über mich


über mich

gibt’s nichts zu sagen,  außer

dass ich jeden Augenblick

darüber staune,

wer ich jetzt schon wieder

zu sein scheine.


PS: Ich bitte freundlichst darum,
von ernst gemeinten Freundschafts-, Heirats- oder sonstigen unsittlichen Anträgen
Abstand zu nehmen.
Danke. 

am liebsten ist mir, wenn keiner kommt
fallende Blätter und herumwirbelnde Blüten
ziehe ich als Weggefährten vor

Ikkyû Sôjun

Ich bitte also darum, mir keine Post zuzuschicken, mich nicht anzurufen und ansonsten mich mit den fallende Blättern und herumwirbelnde Blüten allein zu lassen.

PPS: Ach ja, weil ich des öfteren gefragt werde,

wie es mir so nach Schlaganfall und Herzinfarkt geht. Mir geht es prima. Und seit ich seit Weihnachten 2011 das Strophanthin  für mich entdeckt habe, geht’s mir sogar oberprima. Ich kann es nur allen empfehlen, die über 50 sind, ganz besonders, wenn sie übersäuert sind oder bereits irgendwelche Herz-/Kreislaufprobleme haben oder, wie ich, erste Anzeichen von Alzheimer bei sich entdeckt zu haben glauben.

Wieso er, also der Blutdruck, eigentlich weiterhin bei mir ziemlich hoch ist, wollen manche wissen. Ich habe keine Ahnung. Heute, am 4.11.2011, habe ich zwei Videos angeguckt, die sehr gut mein Lebensgefühl aus meiner Jugendzeit widerspiegeln. Vielleicht liegt da ja der Hase im Pfeffer. Zum besseren Verständnis hier also erst mal Rio Reiser:

und dann der wundervolle Klaus Kinsky:

Und wenn ich heute etwa an unser angeblich alternativloses Wirtschaftswachstum, an unser Geld- und Zinssystem, an die sog. Finanzkrise, den Rettungsschirm, das ganze Politikergemauschle und -geschwafel denke, an all das, was das  für Mensch, Tier und die ganze Erde bedeutet, also nur mal so als Beispiel – also dann ist mein Blutdruck eigentlich noch viel zu niedrig.

Wie man sehen kann, ist mein Ehrgeiz, mich wie ein spiritueller Musterknabe zu benehmen, ausgesprochen schwach ausgeprägt. Und ich finde bisweilen die Frage, die sich Raoul Vaneigem in „Zwischen der Trauer um die Welt und der Lust am Leben“ stellt, gar nicht so abwegig:

So glaube ich mein Leben vor jenen gängigen, als Selbstverwirklichung getarnten Kapitulationen zu bewahren, die der Raubtierinstinkt, der gesellschaftliche Erfolg, der Rückzug in die Mystik, die apokalyptische Exaltiertheit des Grand Soir, des Ragnarök oder der religiösen Präpotenz sind, die sich aus der Wut speisen, uns mitsamt der Welt, die alles auf den entscheidenden Tag des Todes gesetzt hat, zu zerstören.

Mehr denn je erscheint mir Gewalt eines noch zu schaffenden Lebens als das einzige Mittel, die tödliche Gewalt zu beenden, die uns seit Jahrhunderten von der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen aufgezwungen wird. Aber wie stellt man es an, dass die Waagschale sich senkt, dass man mehr wiegt als das Gewicht der Welt? Wie ist das Dogma von der angeborenen Schwäche des Menschen zu durchbrechen, das unsere Vorurteile so erfolgreich verewigen?

PPPS: Noch’n „Ach ja“ wegen des Copyrights:

Bei mir kann jeder klauen, soviel sein Herz begehrt. D.h.: Klauen ist ja eigentlich gar nicht möglich. Dann müssten mir meine Gedanken ja erst mal gehören; nur Besitz kann man klauen.

PPPPS: Zensur findet nicht statt

Kostantin Wecker am 13.3.14 auf facebook:

Manche Kommentare waren so blöd, beleidigend und rassistisch, dass ich sie schlicht und einfach gelöscht habe. Ist immerhin meine Seite hier und ich lösche wen und was ich will. Andere hab ich wegen ihrer bestechenden Dummheit stehen lassen. Ist ja auch ganz interessant, wer so alles glaubt sich verbal einmischen zu müssen.

Aber wollen wir nicht einfach das, was wir nicht können, lieber bleiben lassen? Ich zum Beispiel kann nicht gut Fußball spielen. Ich hab es schon früher sein lassen und erfreu mich an denen, die es können. Und wem jede Veranlagung zu einem analytischem Denken fehlt, sollte es eben auch bleiben lassen zu kommentieren. Er kann ja vielleicht wunderbar Fußball spielen.

Also: Kommentare mit Sinn und Verstand – auch wenn sie gegen mich sind – gerne. Hirnloses Gedankengefurze wird eliminiert. Wer seine gelöschten Beiträge unbedingt wieder haben will, kann ja die NSA fragen.

Ich hatte ja echt vorgehabt, keine Zensur auszuüben. Aber ich habe immer wieder gemerkt, wie wackelig ich bei diesem Vorhaben wurde. Wenn ich morgens frohgemut einen neuen Beitrag in meinen Blog stellen wollte, dann wurde ich immer wieder mal überrascht von einem Kommentar, der mir glatt die ganze Morgenfreude versauen konnte. Irgendjemand musste unbedingt seine miese Laune loswerden oder wollte mal wieder eine Runde rumjammern oder seine Vorwürfe an Gott und die Welt loswerden oder fühlte sich aufgerufen, irgendwelche Oberlehrer-Belehrungen vom Stapel zu lassen oder drängte es, jeden Beitrag mit irgendeinem nichtssagenden Blabla zu verwässern. Ein paar mal habe ich diskret versucht, mein “we are not amused” rüberzubringen, meist allerdings ohne den geringsten Erfolg.

Da ich diesen Blog hier ausschließlich zu meinem Privatvergnügen betreibe, habe ich mich entschlossen, meinen guten Vorsätzen untreu zu werden und es wie Konstantin Wecker zu halten: “Kommentare mit Sinn und Verstand – auch wenn sie gegen mich sind – gerne. Hirnloses Gedankengefurze wird eliminiert.”

125 Antworten zu über mich

  1. nana-ji schreibt:

    liebe grüße sende ich an Nitya.

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  2. Crazy schreibt:

    Lieber Nitya,

    da warst Du sehr fleißig und hast ein paar schöne Seiten kreiert! Gefällt mir gut!

    Ich freue mich, dass Du da bist und es Dir gut geht!

    Und was Du eingangs über Dich sagst, darin finde ich mich sehr wieder. Früher hätte ich mich als phlegmatisch und unstet bezeichnet, heute wundere ich mich fast nicht mehr. Nichts ist von Dauer. Das eine kommt, das andere geht. Gedanken über mich und meine Situation kommen und gehen. Ich weiß nicht, wer ich bin, habe heute viel stärker das Gefühl, mich nicht zu kennen. Werte brechen weg, Freunde werden scheinbar emotionslos aus dem inneren Kreis gekickt. Wenn’s gut läuft, lasse ich mich treiben. Dieses Leben scheint keinen festen Fahrplan zu haben. Es führt mich heute hier hin und morgen dort hin. Da ist Angst. Es fühlt sich an, als machte sie mit mir, was sie will. Und das tut sie auch! Früher hatte ich wenigstens den Eindruck, dass ich alles im Griff habe und glaubte zumindest einen Referenzstandpunkt zu haben. Wenn sich alles langsam auflöst, kommt das Gefühl, verrückt zu werden. Ich kann es nicht kontrollieren. Das war noch nie der Fall. Aber wenn der Verstand (oder was auch immer) um’s Überleben kämpft, dann fühlt sich Verrücktwerden sehr echt an. Und dann fragt der Verstand: Wie kannst Du sicher sein, dass Du es nicht wirklich bist? Die umgekehrte Frage ergibt sich in dem Zusammenhang nicht.

    Und genau: Das Leben ist Konfetti! Klein, bunt, nervig, spaßig, in vielen Einzelteilen aus einem Ganzen und überall.

    Helau und Alaaf von Niederrhein in den hohen Norden!

    Herzlichst,

    Crazy

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    • Nitya schreibt:

      Liebe Crazy,

      also wenn mich jemand lobt, kann er unmöglich verrückt sein!😉

      Aber wenn der Verstand nichts mehr kontrollieren kann – was er noch nie konnte – also, wenn er denkt „Hilfe, ich kann nichts mehr kontrollieren!“, denkt er gern: „Hilfe, ich werde verrückt!“ So ist er halt, der liebe Verstand, den es noch nie gegeben hat.

      „Helau und Alaaf!“ – was für liebliche Töne in den Ohren eines gebürtigen rheinischen Jungs!

      Einen herzlichen Gruß vom Nitya

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  3. Bernadette schreibt:

    Hallo Nitya
    Gegen eine Verlinkung mit blog.zenart.ch und http://www.zenart.ch sende ich Dir gerne ein paar schöne Bilder ohne Urheberrecht. Schreibe mir was für welche Du gerne hättest (Blumen, Sonnenuntergänge, Buddhas, etc.) und in welcher Grösse. Soweit ich kann erfülle ich Deine Wünsche und liefere sie Dir webkonform.
    Mit fröhlichem Ostergruss
    Bernadette
    Das Absender-Mail ist nur ein Notfallmail (wegen Spam). Bitte schreibe mir unter zenart at zenart.ch

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  4. Selma schreibt:

    Hi Nitaya,

    eine Frage, muss ich selbst einen blog haben, um hier Mitglied zu werden?
    Ansonsten freu ich mich, hier zu lesen.

    Selma

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  5. Selma schreibt:

    In was ich drin bin, weiß ich auch nicht,
    aber ich fühle mich wohl hier.

    Eigentlich wollte ich persönlich vorbeikommen,
    doch nun bin ich selber da,🙂

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  6. Selma schreibt:

    das ist ja ein super Spiel, kicher mir einen.

    Selber ist nobody, Und dennoch tippselt ES hier
    Worte, die Nichts beinhalten, doch, Freude,
    einfach so.

    Selma

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  7. Selma schreibt:

    Der Verstand schlägt Purzelbäume, SELBST = ALLES WAS IST:

    „Die Frühlingszeit de Beziehungen war überwältigend. Mit den Augen der Unendlichkeit zu sehen – der Substanz von allem, die sich selbst durch jedes Partikel ihrer selbst mit dem eigenen Sinnesorgan wahrnimmt – und zu erkennen, daß Beziehungen niemals einen persönlichen Handelnden erforderten, war eine derart radikale Sichtweise, daß der Verstand einen Purzelbaum schlug und zugab, daß er diese unbegreifliche Wahrheit einfach nicht erfassen konnte. Als der Verstand schließlich die Grenzen seines Bereiches anerkannte und aufhörte, Dinge außerhalb seines Fassungsvermögens, zu pathologisieren, schob sich der unbeschreiblich freudvolle Geschmack der unendlichen Weite, die sich selbst erlebt, machtvoll und für immer in den Vordergrund.

    Die Erkenntnis, daß alles aus der gleichen Substanz besteht, löschte alle Beziehungen aus, weil es keine Erfahrungen mehr von jemand anderem gab. “

    Suzanne Segal“

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    • Nitya schreibt:

      „Die Erkenntnis, daß alles aus der gleichen Substanz besteht, löschte alle Beziehungen aus, weil es keine Erfahrungen mehr von jemand anderem gab.“

      Das ist ja richtig was zum Anschauen. Was sind Beziehungen? Vorstellungen? Ja, meistens wohl einfach nur Vorstellungen. Und sonst nichts? Keine Vorlieben und Abneigungen, kein Hingezogensein, kein Abgestoßensein? Keine spontanen Antworten mehr? Absolute Gleichgültigkeit?

      Das würde ich so nicht unterschreiben wollen. Dieses „Body-Mind-System“ antwortet unentwegt auf die Reize, denen es ausgesetzt ist. Ob es sich dabei um Bakterien oder Menschen handelt, es antwortet. Ein Einzeller zieht sich zusammen oder dehnt sich aus, je nachdem ob etwas Nahrhaftes oder Bedrohliches vorbeischwimmt. Nur entsteht so nichts, was üblicherweise unter einer Beziehung verstanden wird. Spontane Antworten sind reine Gegenwärtigkeit, Beziehungen sollen möglichst ein paar Leben andauern.

      „Wenn ich hungrig bin, esse ich. Wenn ich durstig bin, trinke ich. Wenn ich müde bin, schlafe ich.“ Die Erkenntnis, dass alles aus der gleichen Substanz besteht, wird mir weder meinen Appetit verderben noch das Erfahren verhindern.

      Suzanne Segal musste das ja auch immer wieder erfahren.

      Der Verstand schlägt Purzelbäume.

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  8. Selma schreibt:

    „Wenn ich hungrig bin, esse ich. Wenn ich durstig bin, trinke ich. Wenn ich müde bin, schlafe ich.“ Die Erkenntnis, dass alles aus der gleichen Substanz besteht, wird mir weder meinen Appetit verderben noch das Erfahren verhindern.

    Das ist das Mysterium des Seins. Jetzt schmeckt das Leben erst wieder so köstlich, wie wohl ganz ganz früher mal als kleines Kind, als ich noch nicht gelernt hatte, dass ich eine getrennte Person bin und jedes Sandkörnchen ein Wunder war und ich nicht genug kriegen konnte, alle Dinge in den Mund zu stecken, um zu testen, wie sie schmecken🙂

    Hier ein Erfahrungsbericht, gelesen im Buch von Willigis Jäger – Geh den inneren Weg –

    „Das Wunder

    Ich erlebe 1000 Wunder!
    Ich komme von nirgendwo her,
    ich gehe nirgendwo hin,
    es gibt mich überhaupt nicht.
    Und trotzdem kann ich gehen, essen,
    Treppen hochgehen
    und diese Zeilen schreiben.
    Ist das nicht ein Wunder?
    Es haut einen vom Stuhl!

    ….

    Seit es mich als getrenntes Ich nicht mehr gibt in meiner Vorstellung, lebe ich erst wirklich,
    schmeckt das Essen erst so ganz und gar köstlich, ist das Spazierengehen ein immerwährendes Wunder, ist der Alltag zu einem ALL-TAG geworden, haut mich jeder Krimi im Fernsehen vom Stuhl, obwohl nebenbei Mister Verstand noch ganz leise meckert, das ist doch nur ein Film. Und Selma sagt, halt die Klappe Alter, ich bin zu aufgeregt, um mit dir zu streiten.

    Selma

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    • Nitya schreibt:

      „Und Selma sagt, halt die Klappe Alter“

      Damit hat sie zwar ihren doofen Verstand gemeint, aber ich bezieh es mal auf mich und halt mal für ne Weile die Klappe. „Wenn ich hungrig bin, esse ich, und genau das werde ich jetzt tun und dann – keine Ahnung.

      Liebe Selma, herzlichen Dank für unser Einstandstänzchen.
      Es war mir ein Vergnügen!

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  9. Ernie schreibt:

    Liebe Selma, schätze dich glücklich, dass du einen Verstand hast!

    Herzlichst
    Ernie

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  10. Selma schreibt:

    Lieber Ernie,

    Ich liebe meinen Alten über alles🙂 Daher kann ich ihm auch mal sagen, Halt die Klappe.
    Ansonsten, ich geh jetzt auch mal Krimis gucken, ich lieeebe Krimis.

    Ä guats Nächtle

    Selma

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  11. Selma schreibt:

    Der Verstand ist weiblich? Na dann sage ich doch glatt Sie zu ihr🙂

    Verstand ist ja kein festes Ding, es sind Gedanken, die auftauchen und
    was auftaucht, taucht auch wieder unter.

    Frage: Kann man den Verstand einer anderen Person durchschauen?

    Maharaj: Durchschauen Sie zuerst Ihren eigenen Verstand. Er enthält das ganze Universum, und es bleibt immer noch Platz übrig!

    Frage: Nach Ihrer Theorie scheint sich der Wachzustand grundsätzlich nicht vom Traum und den traumlosen Schlaf zu unterscheiden. Im Wesentlichen handelt es sich bei allen drei Zuständen nur um die irrtümliche Selbstidentifikation mit dem Körper. Das mag so stimmen, aber es scheint mir nicht die ganze Wahrheit zu sein.

    Maharaj: Versuchen Sie nicht, die Wahrheit zu erkennen, denn das Wissen des Verstandes ist kein wahres Wissen. Doch können Sie erkennen, was nicht wahr ist, und das reicht völlig aus, um Sie vom Unwahren zu befreien. Die Vorstellung, dass Sie wissen, was wahr ist, ist gefährlich, denn es hält Sie im Verstand gefangen.

    Wenn Sie nicht wissen, was wahr ist, dann sind Sie frei, den Sachen auf den Grund zu gehen. Und ohne Erforschung kann es keine Rettung geben, denn Nicht-Erforschung ist die Hauptursache des Gefangenseins.“….

    Der Verstand versteht hier schon wieder nur Bahnhof😉

    Selma

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  12. Michaela schreibt:

    Rettung? Wer will denn gerettet werden? Und wer braucht so’n Mist? Selbsterforschung. Ja, wem’s gefällt. Danach ist man genau so schlau wie vorher auch, oder wer glaubt, irgendwas zu erkennen?

    Die klugen Gurus, die haben so viel Scheiße gelabert, da war wirklich wenig Brauchbares dabei. Hier gab’s immer einen Weg, eine Methode, irgendwas, das Dir hilft, irgendwo hin zu kommen.

    Ne, da lob ich mir die absolute Hilflosigkeit, die ich bin, die absolute Hoffnungslosigkeit ohne Aussicht auf irgendeine Rettung, die sowieso nie kommen wird. Hach, das Leben ist geil. Sinnfrei und geil.

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    • Nitya schreibt:

      Liebe Michaela,

      also Nisargadatta soll sich gefälligst selbst interpretieren, aber das kann er nu ja leider nicht mehr.

      Aber wie ich das versteh, was er sagt, geht es ihm bei dem Wort Rettung an dieser Stelle nur darum, dass du von deinem eigenen Gelabere, deinen eigenen Konzepten befreit, gerettet wirst.

      Das Ergebnis dieser Rettung wird sein „die absolute Hilflosigkeit, die ich bin, die absolute Hoffnungslosigkeit ohne Aussicht auf irgendeine Rettung, die sowieso nie kommen wird.“

      Und dann: Was für ein Wunder – Stille. Was für ein Wunder: „Hach, das Leben ist geil. Sinnfrei und geil.“

      Herzlichen Gruß vom Nitya

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  13. Julia schreibt:

    Hi Nitya,
    wo in der Gita steht der Vers, den Du zitierst? .. Kämpfe also!
    Würde mich über eine Antwort freuen,
    Julia

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    • fröschin schreibt:

      „Im Tod gehst du zum Himmel ein! Siegst du, fällt dir die Erde zu!
      Darum erheb‘ dich, Kuntî-Sohn, entschlossen wieder zu dem Kampf! “

      Da zum Beispiel

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      • Ernie schreibt:

        „Im Tod gehst du zum Himmel ein! Siegst du, fällt dir die Erde zu!

        Eben, erhebe dich = Himmel (Nichtdenken)
        wieder zu dem Kampf! = Erde/Welt = Illusion = Zeit (Denken)

        Also die Welt ist nicht da, um Glück zu finden, sondern um zu erkennen, dass Glück in DIR ist.

        LG
        Ernie

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    • Nitya schreibt:

      Hi Julia, guck mal hier:

      Bhagavad-Gîtâ, Kap. 2:

      9. So sprach der Ringellockige, der Held, zum ew’gen Gott gewandt;
      Ich will nicht kämpfen! – also rief noch einmal er, dann war er still.
      ______________________________

      31. Auch wenn du deine Pflicht bedenkst, geziemt sich’s dir zu zittern nicht,
      Denn für den Krieger gibt es ja nichts Bessres als gerechten Kampf.

      32. Als hätte sich von ungefähr des Himmels Pforte aufgetan,
      So grüßen freudig, Prithâ-Sohn, die Krieger einen solchen Kampf.

      33. Wenn diesen pflichtgemäßen Kampf du aber nicht bestehen wirst,
      Im Stiche lassend Pflicht und Ruhm, wird Übles nur dein Anteil sein.

      34. Es werden deine Schande dann die Wesen künden immerfort,
      Dem aber, der in Ehren steht, ist Schande mehr als selbst der Tod.

      35. Furcht vor dem Kampf hielt dich zurück, so denken dann die Helden all,
      Und wo du hoch geachtet warst, da wirst du bald verachtet sein.

      36. Und viele böse Reden wird dann führen deiner Feinde Schar,
      Beschimpfend deine Tüchtigkeit, – und was ist schmerzlicher als dies?

      37. Im Tod gehst du zum Himmel ein! Siegst du, fällt dir die Erde zu! Darum erheb‘ dich, Kuntî-Sohn, entschlossen wieder zu dem Kampf!

      38. Gleichachtend Glück und Ungemach, Gewinn, Verlust, Sieg oder Tod, Bereite nun zum Kampfe dich! So wird kein Übel dir zu Teil.

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  14. Julia schreibt:

    Hi Nitya,
    vielen Dank für Deine prompte Antwort. Das klappt ja richtig hier.
    Ich hatte mich wohl unklar ausgedrückt, ich bezog mich auf einen anderen von Dir zitiertes Vers:
    „Du wurdest als Krieger geboren.
    Du bist zum Kampf ausgebildet worden.
    Gegen wen du kämpfst und ob du siegen oder verlieren wirst,
    ist eine Sache des Schicksals – es liegt nicht in deiner Hand.
    Kämpfe also!“
    Könntest Du mir hierfür das Kapitel und den Vers nenne?
    Herzlichen Gruß,
    Julia
    P.S. es geht mir genau und die Zeile: es liegt nicht in Deiner Hand

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    • robo schreibt:

      Hi, „faule“ Julia; hier eine andere Übersetzungsvariante;
      Dein fleißiger robo (;-)

      http://www.demetrius-degen.de/religionen/hinduismus/gita1.htm

      —–„2. Inhalte der Gita zusammengefaßt.
      (…)
      2.6 Auch wissen wir nicht, was besser ist – die Söhne Dhrtarastras zu besiegen oder von ihnen besiegt zu werden. Wenn wir sie töteten, wäre es besser, nicht mehr zu leben. Nun stehen sie vor uns auf dem Schlachtfeld.
      2.7 Ich weiß nicht mehr, was meine Pflicht ist, und habe aus Schwäche meine Fassung verloren. In diesem Zustand bitte ich Dich, mir eindeutig zu sagen, was das beste für mich ist. Jetzt bin ich Dein Schüler und eine Dir hingegebene Seele. Bitte unterweise mich.
      (…)
      2.37 O Sohn Kuntis, entweder wirst du auf dem Schlachtfeld getötet werden und die himmlischen Planeten erreichen, oder du wirst siegen und so das irdische Königreichgenießen. Erhebe dich daher, und kämpfe mit Entschlossenheit.
      2.38 Kämpfe um des Kampfes willen, und laß dich von Glück oder Leid, Verlust oder Gewinn, Sieg oder Niederlage nicht beirren. Auf diese Weise wirst du keine Sünde auf dich laden. „—–

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  15. Julia schreibt:

    Entschuldige die Flüchtigkeitsfehler

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    • Nitya schreibt:

      Hi Julia,

      die Flüchtigkeitsfehler gerne.

      Dass du dich „unklar“ ausgedrückt hast
      und damit anderen überflüssige Arbeit gemacht hast, nicht.
      Jetzt hab ich keine Lust mehr „zu klappen“.
      Da geh ich lieber spazieren.
      Suchen kannst du auch selber – oder?

      Und dass es nicht in deiner Hand liegt,
      kannst du auch ohne Bhagavad-Gîtâ herausfinden.
      In jedem Augenblick.

      Amen

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  16. Julia schreibt:

    Hi Robo, Hi Nitya,
    vielen Dank für die Antwort.
    Und Nitya: Autsch!

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  17. Re-Nate schreibt:

    Hallo Nitya, ein Link führte mich auf deine Seite.
    Letztes Jahr, auf der Suche nach einem Satsangkreis ohne Lehrer habe
    ich mich bei Groops angemeldet und „Freie Satsangkeise Deutschland“ gefunden, du war glaube ich der Einzige der reagiert und mir bei meiner Suche Glück gewünscht hatte.
    Jetzt finde ich dich wieder hir. Schön.
    Schau mal hier ich habe was verloren, eine Illusion😉
    http://ich-illusion.blogspot.com/
    Liebe Grüße
    Re-Nate

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    • Nitya schreibt:

      Hallo Re-Nate,
      wer könnte etwas verlieren wenn nicht die Illusion von einem Ich?
      Je mehr diese Illusion meint etwas verloren zu haben,
      desto mehr ist sie durch die Hintertür wieder hereingeschlichen.
      Ist das nicht ein feines Spiel?
      Lieben Gruß vom Nitya

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  18. Re-Nate schreibt:

    Hallo, Nitya,
    von Nichts kommt Nichts,
    ein mal das Nichts gesehn
    kommt auch nichts durch die Hintertür.
    Liebe Grüße
    Re-Nate

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  19. Selma schreibt:

    Also ich gestehe: Ich hab’s bisher noch nicht gesehen..

    Hm wie hoast des glei wieda: „Ein Loch ist da, wo nichts ist!“

    Nitya, ich hab dich noch nie gesehen. Ich lese zwar Wörter, und drunter steht, dass du das geschrieben hast. Doch woher weiß ich das? Vielleicht ist das ein Außerirdischer oder ein Automatisches Schreibprogramm. Auf jeden Fall, irgendwas ist da, was da schreibt.

    Ähm ja und ich bin froh, dass du schreibst, was du schreibst, ist wurscht, ob es nix oder garnix oder etwas ist.

    „Gott zum Gruße“ schreibst du. Ähm, wenn du Gott siehst, grüß ihn auch von mir.

    Schelma zum Schelmen aufglegt.

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  20. Nitya schreibt:

    „Ähm, wenn du Gott siehst, grüß ihn auch von mir.“

    Liebe Selma,
    den hab ich leider auch noch nicht gesehen.
    So wenig wie mich: Da geht es mir wie dir.
    Keine Ahnung, wer das Zeugs hier schreibt.😉

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  21. Michaela schreibt:

    hihihihi….es ist immer wieder lustig, dass doch irgendjemand da zu sein scheint, der glaubt, irgendwas kapiert zu haben – selbst das Nichts glaubt, dass es möglich sei als Nichts das Nichts zu erfassen.Mein sprachliches Unvermögen über DAS kann nicht mal ausdrücken, was ich sagen will. Aber ist eh Wurscht. Und wen kümmert’s, dass das, was es nie gab, auf einmal weggefallen ist? Herrliche Dramödie! *kicher* Es grüßt mal ganz herzlich die mICHaela

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  22. Michaela schreibt:

    Wow…Ernie, Danke für den alten Bata-Song. Die Vokuhilas aus den 70-ern…..Hatte fast vergessen, dass nicht nur die Biene Maja so äußerst trefflich besungen wurde! Das war aber der Kollege. Der Gott Karel. Du bist mein Sonnenschein, lass Dich nie mehr allein, Michaela-AHA…

    Und? Das war ein Burner damals. Mehr braucht es nicht für einen Superkracher!

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  23. Selma schreibt:

    selbst das Nichts glaubt, dass es möglich sei als Nichts das Nichts zu erfassen..

    da ist das Nicht-Ich Selma fassungslos. Wobei ja ein Loch da ist, wo nichts ist, also ist nun ein Loch, ein Loch, oder nichts?

    Für meinen Namen gibt es auch nen ollen Song. Wie Papa mich getauft hat?

    Edeltraud😉 Und damit dieses Nichts wichtig wurde, ham se im Geburtsregister aus dem d ein t gemacht. Doch auf Edeltraut reimt sich Sauerkraut nach noch viiiiiiiiieler.
    😉

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  24. Michaela schreibt:

    Edeltraut mit „t“ soso… Aber Edeltraut mit „t“ – was für ein schöner Name! Ist Selma Dein Deckname, Dein Alias? Oder gab’s den noch oben drauf?

    The Polkaholics – so herrlich sinnfrei wie das Leben…in dem Lied geht’s aber um Sauerkraut und Polka – deswegen kannte ich es auch nicht!!!!

    Au weia, ich muss los! Viele Grüße von der mICHaela

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  25. Selma schreibt:

    Edeltraut mit „t“ soso… Aber Edeltraut mit „t“ – was für ein schöner Name! Ist Selma Dein Deckname, Dein Alias? Oder gab’s den noch oben drauf?

    The Polkaholics – so herrlich sinnfrei wie das Leben…in dem Lied geht’s aber um Sauerkraut und Polka – deswegen kannte ich es auch nicht!!!!

    Au weia, ich muss los! Viele Grüße von der mICHaela

    Liebe Michaela,

    gerade erst habe ich diesen Kommentar von dir gelesen. Selma habe ich mich selbst getauft, im Grunde bin ich eher wie die Pippi Langstrumpf😉 oder könnte mich auch Schelma nennen😉

    Ganz viele Grüße

    Selma

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  26. Selma schreibt:

    Lieber Nitya,

    ich hoffe, dass deine Erkältung dich nicht so plagt und freue mich riesig, dass du trotzdem jeden Tag hier blogst. Bei all dem Gebabbel von Ich und Niemand will ich trotzdem nicht versäumen, dir bzw. deinem Körperchen gute Besserung zu wünschen.

    Selma

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    • Nitya schreibt:

      „Erkältung ist doof, Erkältung ist übel.
      Wenn man sich erkältet, dann kotzt man in den Kübel. …“
      Herrlich, der Typ hat’s genau erfasst!

      Liebe Selma,
      herzlichen Dank für deine guten Wünsche!
      Mein Körperchen lässt grüßen,
      es ginge ihm bei deinen warmen Worten schon spürbar besser.

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  27. Michaela schreibt:

    Froh und munter hängt sich drunter….die Michaela.

    Auch von mir gute Besserung…hihi..aber einen alten Klingonen haut so schnell nix um! Oder????

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  28. Selma schreibt:

    Beispiele:

    [1] „Und deshalb zerren sie mich aus dem Bett? Weil die Klingonen wütend sind?“ Er sah zu Cooper. „Notieren sie das, Commander: Die Klingonen sind wütend.“[1]

    Juppi, wenn dat nicht passt. Wo doch das Hoch Cooper gerade mit seinem eiskalten Schwert dem Nitya seine Triefnase verpasst hat.

    Aus Wiktionary, dem freien Wörterbuch

    Klingone (Deutsch) [Bearbeiten] Substantiv, m [Bearbeiten]Kasus Singular Plural
    Nominativ der Klingone die Klingonen
    Genitiv des Klingonen der Klingonen
    Dativ dem Klingonen den Klingonen
    Akkusativ den Klingone den Klingonen

    Silbentrennung:

    Klin·go·ne, Plural: Klin·go·nen
    Aussprache:

    IPA: […], Plural: […]
    Hörbeispiele: —, Plural: —
    Bedeutungen:

    [1] Angehöriger eines fiktiven außerirdischen Volkes
    Beispiele:

    [1] „Und deshalb zerren sie mich aus dem Bett? Weil die Klingonen wütend sind?“ Er sah zu Cooper. „Notieren sie das, Commander: Die Klingonen sind wütend.“[1]
    Abgeleitete Begriffe:

    [1] Klingonisch

    War heute nicht das Thema, wir sind alle Lernende? Und Selma lernte gerade, dass Klingonen wütend sind, Cooper als sibirisches Hoch auch noch Commander eines Raumschiffs ist und was ist nun Nitya, ein Klingone, ne Schniefnase, oder was.

    Wer bin ich und wenn ja wie viele?

    boah so macht der Deutschunterricht klingonisch viel Gaudi. Weiter so.
    😉

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  29. Selma schreibt:

    Jo😉 Einbildung ist ja schließlich auch Bildung.
    🙂

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  30. Barbara-Paraprem schreibt:

    Ooooch, nicht mal baggern darf ich…

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  31. MaRia schreibt:

    ein grosses kompliment für deine seite. ich möchte DIR, Satyam Nitya danken -mahalo. ich habe deine site auch weiterempfohlen. habe rumgesurft, viel gelesen, einiges begriffen. ich bin immer froh um denkanstösse, wenn ich gerade lust auf intellektuelles habe. lebe zur zeit 6 monate auf maui / hawaii und suchte eine etwas „tiefgründigere“ erklärung, was unter sannyasin im sinne von osho eigentlich oder wirklich gemeint ist, da ich hier so viele von denen treffe und auch einige frauen befrage. ich arbeite an einem buchprojekt ( frauenbiografien). wir sind ja noch nicht alle erleuchtet! ( osho: die biografie hört auf, wenn man erleuchtet ist)
    – und staune, ich habe eigenschaften einer sannyasins! es lebe die freiheit, noch besser „ICH BIN FREIHEIT“! es reicht mir, dass ich mich mit keiner gruppe indentifiziere, aber aus vielen gruppen immer wieder freunde finde. ich liebe die vielfalt mit allen schattierungen.
    „…..dass erleuchtung zu einer gewöhnlichen menschlichen erfahrung werden könnte, die nur ganz gelegentlich ein wirklicher trottel verpasst…..“ diesen satz/wunsch werde ich mir merken, wenn mich jemand frägt, was ich der nächsten generation wünsche.
    ….ich schwinge mich nun aufs rad und fahr dem meer entlang auf der suche nach einem sannyasin, den eine mala ohne bild seinen nackten durchtrainierten oberkörper schmück!

    big aloha MaRia

    ( zur e-mail-adresse: malaea heisst maria auf hawaiianisch. ist kein sanskript-name von einem guru oder seiner sekretärin mir gegeben. mein sehr streng katholischer background, klosterschülerin und so…. hat mich für alle zeiten geprägt, geheilt…..)
    hawaii, maui wäre wohl auch gut für deinen zu hohen blutdruck. ich kam hier- aus der CH- mit 210/ ? an. ahui hou kakou!

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    • Nitya schreibt:

      Hi MaRia,

      ein Sannysin identifiziert sich hoffentlich auch mit keiner Gruppe.
      Oder noch besser: Ein Sannysin ist kein Sannysin.
      Insofern ist er eigentlich völlig eigenschaftslos.
      Ich schick dir gleich per Mail, was Osho dazu mal vom Stapel gelassen hat.

      Ich hoffe, du hast deinen Sannyasin, dessen durchtrainierten Oberkörper eine Mala ohne Bild schmückt, gefunden.

      Big Aloha Nitya

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  32. Sandra schreibt:

    Danke – für diese schöne Seite…für schöne Gedankenfundstücke, ich freu mich hierhergefunden zu haben und ich nehm gerne was davon mit – und ein DANKE lass ich da!

    Von Herzen

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  33. Sandra schreibt:

    …oh ja – ich hab immerhin noch einen Zahn, der rundet das Bild sympathisch ab😉

    Ich würde hier gerne ein bißchen mitspielen, wenn ich darf. Da ich schon auf der Seite „über mich“ schreibe, hier ein bißchen was über mich…

    Ich bin, wie jeder Mensch wahrscheinlich auf der Suche. Auf der Such nach was? Das weiß ich nicht. Ich bin auch noch nicht sehr weit in die spirituelle Welt abgetaucht, mein „Wissen“ oder eben die Erkenntnis das ich nichts weiß, habe ich (außer aus meinem Inneren) aus Büchern. Mein Lieblinsbuch ist „Der Weg des friedvollen Kriegers“ und „Socrates“.
    Ich suche nicht krampfhaft – mehr lass ich mich treiben…so auch hierher.
    Ich habe (im Gegensatz zu meinem verheißenden Äußeren mit Monokel und immerhin einem Zahn) nicht viel intellektuelles zu sagen und immer ein bißchen Angst mich zu blamieren. Aber ich weiß, das ist nur mein Gefühl – dafür kann niemand was und ist keiner für verantwortlich.
    Ich stell mir ständig Fragen – meine Lieblingsfrage zur Zeit ist: Wer und WAS ich wäre, könnte ich mich ganz neu erfinden. Also, würde ich morgen nach Spanien fahren und mich würde keiner kennen – WIE anders wäre ich dann? Das heißt im Umkehrschluß aber nicht, daß ich unzufrieden bin! Ich wäre nur gerne…mutiger!
    So, das war jetzt für mich mutig genug.

    Also, ich würde mich freuen, auch manchmal meinen bescheidenen Kommentar zu der einen der anderen Erzählung, Ausführung, Geschichte beitragen zu können und ihr seid meiner Unwissenheit und Jungfräulichkeit auf diesen Gebieten gegenüber milde gestimmt:

    Danke fürs Zuhören🙂

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    • Nitya schreibt:

      Steiler Zahn dein Zahn, liebe Sandra. Viel schöner ohne die anderen Beißerchen.

      Klar, spiel mit nach Herzenslust – und keine Sorge, hier schreiben nur Softies mit viel Erfahrung in Sachen Unwissenheit und Jungfräulichkeit.

      Und nicht zu beantwortende Fragen sind immer willkommen.

      Einen lieben Gruß vom Nitya

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  34. Sandra schreibt:

    Immerhin, die erste Antwort für mich auf meine Frage, WER ich bin, konnte ich mich doch heute und hier ein bißchen neu erfinden:

    Also für heute und hier bin ich ein „steiler intellektueller Zahn“ 😉
    Sehr schön, gefällt mir das Bild – das nehm ich erst mal mit.

    Danke lieber Nitya,
    einen lieben Gruß zurück an Dich vom SIZ🙂
    und eine gute Nach an alle hier

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  35. Stefan Schnepf schreibt:

    Hallo Nitya,

    ich bin hier auf diese Seite zufällig gestoßen, als nach der Schreibweise von Sannyassin suchte über wikipedia und konnte es nicht lassen, meinen Senf zu einigen Aussagen, Gedanken dazu Ein herzliches Dankeschön für diese Seite und wünsche Dir und allen und allem das Beste zur optimalen Erfüllung.
    Ich habe hier ein gutes Gefühl, dass ich mir hier mit meinen Gedanken und NICHT-Gedanken äußern darf, ohne gleich gelyncht oder diffamiert zu werden (ist ja auch nur ein Gedanke und es scheint gefährlich zu sein, identifiziert man sich mit Worten und Gedanken, doch Osho meint, lebe wild und gefährlich, es ist NICHTS dabei)
    In der Regel äußere ich mich auf frei zugänglichen Internet Seiten mit meinen selbstgewählten „Pilger“-Namen Renyisanshou Arupadhatu (kann man frei übersetzen mit blablablabla oder auch anders, es sind Worte aus dem Indischen und Chinesischen), doch hier habe ich mich spontan mit dem Namen, den ich von meinen Eltern bekommen habe, geäußert, vielleicht ist mir meiner Kindlichkeit zu schmeicheln und/oder geschmeichelt zu sein….

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  36. Stefan Schnepf schreibt:

    Ach ja, dann hab ich frecherweise mit meinem Namen eine Internetseite verlinkt, weil es so leicht ging.
    Es handelt sich um den Berichte des Kampfes gegen die diffarmierenden Hartz IV Regelungen
    von Ralph Boes.
    Ich finde, diese Berichte verdienen es gelesen zu sein, weil sein Kampf mich an die Ideale der TaiJiQuan-Kampfkunst erinnern.

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  37. fröschin schreibt:

    Lieber Nitja,

    jaaaaa, den Klaus Kinski kann man wirklich nur lieben!

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  38. cali schreibt:

    Hallo Nitja,wird hier eigentlich aktuell noch geschrieben?

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  39. cali schreibt:

    Ja.“dumme“ Frage,denn inzwischen habe ich es auch entdeckt😉,aber es gibt viele Blog’s,die nur noch „Internetleichen“ sind. Ich finde den Blog hier ganz toll,ist genau „meins“!

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  40. Michaela schreibt:

    Leichen lesen Leichen – alles bestens!🙂

    Gefällt mir

  41. Michaela schreibt:

    Das war klingonisch..:-)
    Aber da gibt’s nix zu meckern…so isses!🙂
    Fühl Dich gedrückt, alter Freund!

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  42. Stefan Schnepf schreibt:

    Nitya schreibt:
    „PS: Ich bitte freundlichst darum,
    von ernst gemeinten Freundschafts-, Heirats- oder sonstigen unsittlichen Anträgen
    Abstand zu nehmen.“
    Ich schreibe:
    °!“ …Und doch erlaube ich ES D-ir, m-ir werter Nitya, meines Selbstes Ich – Stefan Schnepf geheißen – wie auch immer gearteter Freund zu sein „!°

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  43. Nilay schreibt:

    Hallo Nitya!
    Ich bin zufällig auf diese Seite gestoßen. Wobei, es war wohl so bestimmt. (:
    Die Seite ist super und das Lesen hat mir viel Einsicht gebracht.
    Einfach toll!
    Vielen Dank!

    Alles ist voller LIEBE

    Mit freundlichen Grüßen

    Nilay

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  44. thomas schreibt:

    das ego laests laufen ;:;( rennen ist die lebens kriese ).-. ankommen ist das ziel .-.
    ohne fuesse SEIN

    Gefällt mir

  45. Blümchen schreibt:

    Selten so gelacht wegen eine Impressum Seite, einfach köstlich:
    Nytia sagte:
    „PS: Ich bitte freundlichst darum,
    von ernst gemeinten Freundschafts-, Heirats- oder sonstigen unsittlichen Anträgen
    Abstand zu nehmen.
    Danke.
    Aus gegebenem Anlass möchte ich meine Bitte noch etwas erweitern: Ich habe vor einiger Zeit zähneknirschend oben ein Impressum reingestellt. Ich wollte mich damit vor möglichen Abmahnungen durch all die Haie schützen, die im www herumschwimmen. Die Preisgabe von Name und Adresse sollte nun allerdings niemanden dazu verführen, mir mit der Post Briefe zu schicken, mich anzurufen oder gar mit einem leibhaftigen Besuch zu drohen. Ich halte es da ganz mit dem wundervollen Ikkyû Sôjun:
    „am liebsten ist mir, wenn keiner kommt
    fallende Blätter und herumwirbelnde Blüten
    ziehe ich als Weggefährten vor“
    Ich bitte also darum, mir keine Post zuzuschicken, mich nicht anzurufen und ansonsten mich mit den fallende Blättern und herumwirbelnde Blüten allein zu lassen.“

    Und auch sagte Nitya:
    „Über mich
    gibt ’s nichts zu sagen
    außer
    dass ich jeden Augenblick
    darüber staune,
    wer ich jetzt schon wieder
    zu sein schein.“

    Und auch (weiß nicht ob das auch Nitya’s Worte sind):
    „Ich bin und weiß nicht wer
    ich komm – und weiß nicht woher
    ich geh – weiß nicht wohin
    was wunder, dass ich fröhlich bin“

    Das Ganze erinnert mich an Blümchens Weisheit (haha) die hin und wieder auftaucht.
    Worte von ewig lange her:
    „Ik begrijp er niets meer van,
    wat overblijft is het wonder“
    (übersetzt ungefähr: „Ich verstehe nichts mehr, was übrig bleibt ist das Wunder“)

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    • Nitya schreibt:

      Magister Martinus von Biberach († angeblich 1498 in Biberach (Heilbronn)) wird ein Spruch in einem Deckel eines handschriftlichen Buches zugeschrieben („haec magister Martinus in Bibrach. 1498“), der aber weitaus älter als die beigegebene Jahreszahl ist. Über das Leben dieses Magisters Martinus in (!) Bibrach ist nichts bekannt (außer seinem Vornamen). Was J. Radowitz 1850 irrig als „Grabschrift“ des Martinus deutete, ist ein Priamel-Vierzeiler, der in der christlichen Frömmigkeit populär wurde und auch in der Literatur bis heute (vgl. Bertolt Brecht, „Der Radwechsel“) seinen Niederschlag findet:

      Ich leb und waiß nit wie lang, ich stirb und waiß nit wann, ich far und waiß nit wahin, mich wundert das ich [so] frölich bin.
      Quelle: Wikwpedia

      Liebes Blümchen,

      aber deine Version ist auch ganz wunder-voll.🙂

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  46. Strandläufer schreibt:

    Sehr schön hier! Danke für die wundervollen Gedanken und diesen liebevoll gestalteten Blog! Werde hier bestimmt noch öfter rein schauen!
    Ein VerWIRrter.

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    • Nitya schreibt:

      Guten Morgen, du verWIRrter Strandläufer!
      ich hoffe, du kannst deine VerWIRrung so richtig genießen.
      VerWIRrung ist ein wundervoller Zustand, der zeigt, dass die alten Glaubenssysteme zu bröckeln anfangen.
      Weiterhin einen vergnügten Strandlauf!

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  47. Rene schreibt:

    Hallo,
    und immer wieder mal lande ich aus den verschiedensten Gründen hier auf dieser Seite, auf der sich allerlei inspirierendes und zum Denken anregendes findet. Da möchte ich einmal vielen Dank dafür sagen🙂

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  48. Frank Schneider schreibt:

    Hallo Nitya,
    ich habe gerade Dein Impressum gelesen. Deshalb will ich Dir meine Erfahrungen bezüglich Gesundheit kurz schreiben.
    Übersäuerung?:
    Der Körper ist ein Ofen, da er heizen kann wie dieser. Das macht sauer, denn was da „frei“ wird, sind Nichtmetalle wie Schwefel, Phosphor und Kohlenstoff. Diese bilden als Oxid mit Wasser wohl Säuren, etwa diese Harnsäure, die man auf Klo los wird, oder Kohlensäure, die durch Sauerstoffaufnahme aus der Lunge ausgepustet wird.
    Warum macht nun die Säure im Alter Probleme? War doch früher nicht so.
    Das liegt daran, dass die ausleitenden Organe schlapp machen. Mit 70 etwa, hat man nur noch 30% Nierenleistung und ventilieren tut man auch nicht mehr so, wir ein Knabe. Da leidet unter einem sauren Milieu die ganze Zellengemeinschaft und wird schwächer und dann werden die ausleitenden Organe noch müder und man wird noch saurer. Das ist klassisch die positive Rückkoppelung.
    Das Ende ist die Aziidose, bei der der PH- Wert des Blutes unter 7,35 fällt. Das bewirkt Bluthochdruck, Gefäßverstopfung, da jenes dann dick wie Pudding wird. Dann hat man es bald geschafft.
    Wie komme ich aus dieser Nummer wieder raus?
    Man sollte wissen, dass Eiweiße viel Säure-bildende Elemente haben und das man eigentlich als Ausgewachsener nur 30 Gramm Eiweiß braucht. Satt wird man davon aber nicht? Nee, Tiere sind auch nicht zum Sattessen da, sondern zum Aufbauen. Das muss man nicht mehr so viel als alter Knochen. Also sollte man sich mit Gemüse- Ragouts anfreunden und mit Salaten und mit komplexen Kohlenhydraten wie im Vollkornbrot.
    In der krautigen Pflanze hat man zwar prozentual in der Trockenmasse auch 40 % Eiweiß, doch ist das nicht so schlimm, da die basischen Elemente reich enthalten sind wie Kalium, Kalzium und Magnesium. Diese gleichen gut aus.
    Kurzum, im Alter empfehle ich das „Vegetieren“😉
    Wann wirkt´s? Je nach Konsequenz schon nach Tagen.
    Könnte noch viel zum Verständnis schreiben, aber würde dann ein Buch werden. Heute nicht.

    Beste Grüße
    Frank

    Gefällt mir

    • Nitya schreibt:

      Hallo Frank,

      vielen Dank für die Mühe, die du dir da mit mir gemacht hast. So ganz vegetiere ich ja noch nicht, das will ich gerne zugestehen will. Auf Käse und Fisch habe ich noch nicht verzichtet. Was den Blutdruck betrifft, den hatte ich schon mit 18 so hoch. Scheint in der Familie zu liegen. Ein Hauptproblem ist vermutlich der Bewegungsmangel. Da hast du es als Wanderfreund besser getroffen. Spätestens seit einer Calcaneusmehrfachfraktur, in die sich seit Jahren eine dicke Arthrose eingeschlichen hat, bewege ich mich so gut wie gar nicht mehr. Aber ein fauler Hund war ich eh schon immer.

      Dir einen vergnüglichen Tag
      Nitya

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  49. Frank Schneider schreibt:

    Hallo Nitya,

    ich würde dich nicht als faul sehen wollen, nur eben setzt Du nicht den Schwerpunkt auf Bewegung. Das muss nicht soo nachteilig sein, wenn man nun nicht gerade im Bett liegen bleibt.

    Aber zu der Arthrose im Fersenbein kann ich Dir auch den Zusammenhang zur Ernährung knüpfen. Was glaubst Du, wo die überschüssigen Proteine landen, die der Körper nicht braucht? Fett, dass wissen wir, wo es bleibt, aber Proteine?
    Natürlich werden die nicht nur als Zellaufbaustoff gebraucht, sondern auch verbrand im „Ofen“, doch nur, wenn man sehr wenig Kolenhydrate aufnimmt. Das richt man dann, etwa, wenn man lang nichts gegessen hat, stinkt der Atem – nach Azeton. Diesen Stoffwechsel nennt man dann ketogenen Stoffwechsel. Da werden kleine Protein-Fettkomplexe gebildet, die verbrand werden können. Das stinkt e bissel. Ist aber gut, um den Proteinüberschuss los zu werden und nun schreibe ich dir auch warum.

    Zu viele Proteine verbleiben im interzellulären Raum, also zwischen Kapillaren und Zellen und blockieren den Stoffaustausch, ähnlich wie wenn du zu viele Möbel in der Wohnung hast und nicht mehr wohnen kannst.

    Das führt dann zu Organversagen, konkret die Organe, die besondere Adressaten für Proteine sind. Zum Verständnis: Briefe trägt man zur Post, Müll zum Entsorgungsbetrieb usw. Proteine zu Organen, die diese aufbereiten, – also zu den Schleimbeuteln, die damit Gelenksaft zur Knorpelernährung produzieren.

    Nun bekommen die so viel, dass sie regelrecht verstopfen, sich entzünden und dabei mit der Zeit ihren Dienst quittieren. Das Ergebnis ist ein verhungernder Knorpel. (Weihrauchkapseln helfen da symptomatisch sehr gut) .;)
    Natürlich sind noch andere Entzündungsfaktoren beteiligt, etwa die Harnsäure, die sich auskristallisiert zwischen den Gelenken.

    Immer wieder ist die Eiweißmast als Übeltäter auszumachen. Wir futtern davon zu viel. Fastenkuren mit Anleitung und grüne Smoothies und wie geschrieben die Gemüsegerichte und Salate schaffen da grundlegende Besserung.

    Sei Dir Dein eigener Arzt und halte Dich gut, dann macht das Leben auch Spaß. Richtiges Alt- werden hat nichts mit Krankheit zu tun, sondern nur mit Schwäche.

    Stell Dir vor, Du bist ganz ganz arm und kannst Dir nur selten Käse und Fisch kaufen und es reicht nur für Grünzeug und etwas Reis oder Hirse, dann justierst Du Dich richtig.

    Mach was daraus. Diese Tipps bekommst Du nicht alle Tage.

    Beste Grüße
    Frank

    Gefällt mir

  50. Frank Schneider schreibt:

    Ach ich habe was Wichtiges vergessen. Fasten oder Reduktionskost kann man nicht einfach nur über den Willen tun. Der wird nicht reichen oder selten.

    Da gibt es einen Trick und zwar Löwenzahn. Der puscht den Glucosestoffwechsel so gut, dass geringste Mengen Insulin zur Synthese ausreichen – sprich, man hat kaum noch Hunger.

    Wenn man sich einen guten Mixer besorgt, wirklich gut muss er sein, damit er die Löwenzähne auch gut atomisieren kann, und gibt Wasser, Grün und Zähne, Äpfel und sehr reife Bananen u.a. und Ingwer und paar Tropfen Öl hinnein, trinkt den hergestellten Saft, dann geht nach einer Weile der Hunger weg und man kann das Essverhalten besser beeinflussen.😉

    Das sind Erfahrungen mit sehr viel Fleiß gesammelt und gern gegeben.

    Viel Erfolg!

    Frank

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    • Nitya schreibt:

      Hallo Frank,

      nochmal Dank für deine Mühe!

      Ich fürchte nur, bei mir wirfst du deine Perlen vor die Sau. Ich habe seit Jahrzehnten alle mir bekannten Ernährungsweisen einschließlich der vegetarischen (über viele Jahre) und reiner Rohkost (1 ½ Jahre) und alle möglichen Fastenkuren ausprobiert und nun ist das Thema irgendwie durch. Jesus im Thomasevangelium (14): „Denn das, was in euren Mund hinein geht, wird euch nicht schaden; aber das, was euren Mund verlässt, das ist es, was euch schadet.“ Das ist mir inzwischen näher. Und überhaupt stelle ich fest: Der Mensch ist kein Vernuft-Wesen. Er ist eigentlich ziemlich verrückt, ich ganz besonders. Der Arzt, der mir mit 18 den hohen Blutdruck unter die Nase rieb, gab mir damals mit auf den Weg: „Hören Sie mit dem Rauchen auf und auch mit dem vielen Kaffee.“ Sprach’s und nahm einen Schluck Kaffee aus seiner Tassee und zog weiter an seiner Zigarette. Ich habe ihn sofort in mein Herzgeschlossen..

      Dir einen erholsamen Freitagabend!
      Nitya

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  51. thomram schreibt:

    Hat ausgesprochen Spass gemacht, Dein über Dich zu lesen. Danke für die gute Laune, die mich überkommt.

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    • Nitya schreibt:

      Lieber Thom Ram,

      nun hast du also deine Drohung wahrgemacht und mich auf meinem Blog heimgesucht.😉 Herzlich willkommen! Wenn ich etwas dazubeitragen konnte, dass deine gute Laune in ungeahnte Höhen stieg, freut mich das ganz besonders.

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  52. nappiwotzki schreibt:

    Moin,
    was für eine erfrischende website. Wie erheiternd zu sehen wie viele Facetten das EINE hat und wie es sich im Bewusstsein des Getrenntseins immer wieder aufschwingt in Richtung „richtig und falsch“.
    Weiter so und immer mit Humor, damit ich den Traum immer öfter weglachen kann.

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    • Nitya schreibt:

      Moin,
      wieso weglachen?
      Genießen wäre immerhin eine erwägenswerte Alternative.
      Oder?

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      • nappiwotzki schreibt:

        kommt ja irgendwie aufs gleiche raus. Nach dem Motto: das Eine versteckt sich in der Zweiheit, um dann nach sich zu suchen. Wie erleichternd, dass meine geträumte Person da nicht involviert ist. Sie vergisst es nur so oft.
        Quatsch, ist ja auch das Eine. Aber, warum tut es das?

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  53. thomram schreibt:

    Nitya, du guter Knacker,

    ich habe diese deine Vorstellung nun im Abstand von einigen Tagen zum zweiten Mal gelesen und hatte so viel Spass wie beim ersten Mal.
    Danke für deine Heiterkeit, welche mich ansteckt!

    Dein /euer Auch-Knacker

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  54. b4aeion schreibt:

    Wie mit mehr Leichtigkeit und Heiterkeit inFUSIONiert verlasse ich deine Website immer wieder.
    Bist ECHT einer gesunde Ansteckung wert !………….oder entspringt ersteres auch meiner ansteckenden Gesunheit ? Wie auch immer Dem sei………..

    Danke für Dieses Dein SoSein.

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  55. ananda75 schreibt:

    das mit dem Copyright spricht mir auch sehr aus dem Herzen❤

    In die Welt schmeißen was aus uns raus kommt – das Beste, was ich schreibe ist eh immer das, was ich mir nicht selbst ausgedacht habe😉

    Gefällt mir

  56. ananda75 schreibt:

    Wenn dann bin ich nicht Herr Mir, ich bin Frau Mir😉

    und die ist die Summe sämtlicher Erfahrungen, die sie gemacht hat von Eintritt in dieses Erden-Leben an – kann ich nicht so genau sagen, wer sie ist, mit jedem Wort, dass sie schreibt, ist sie schon wieder eine andere

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    • Nitya schreibt:

      Oh Verzeihung, Gnädigste, soll nicht wieder vorkommen.

      Das glaub ich gern, dass du nicht weißt, wer Frau „MIR“ ist, die sich von Sekunde zu Sekunde wandelt. Aber sagst du nicht, dass DU Frau „Mir“ bist? Also müsste ich eigentlich ganz klassisch fragen: Und wer bist DU, von dem oder der du sagst, dass er/ sie/es Blödsinn verzapft?

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  57. ananda75 schreibt:

    Wenn ich (Entschuldigen Sie, Herr Mir, gewisse Worte als Hilfs-Konstruktionen erleichtern die schriftliche Kommunikation ganz ungemein😉
    einfach bin – ohne zu denken, ohne irgendwas zu wollen,ohne Absicht dem folge, was einfach ist –
    dann kommt da das bei raus, was in dem Moment einfach ist – das hat nix von gut oder schlecht, richtig oder falsch, ES IST einfach
    Wenn Ich (siehe oben😉 meine, ich müsste mich jetzt mal hinsetzen und was ganz Tolles verzapfen, dann ist es halt das, was Frau Mich in dem Moment beherrscht, what ever it is – irgendein Bedürfnis – Das Bedürfnis nach Anerkennung, nach Liebe, nach Aufmerksamkeit – Mangel an Vertrauen, im Endeffekt Angst – der Urgrund all dessen, was alles durchananda bringt

    Das is zwar kontraproduktiv, aber ich kann mir das verzeihen, ich bin ja noch nich tot, ich darf noch alles durchananda bringen🙂

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    • Nitya schreibt:

      Liebe Anandafünfundsiebzig,

      wie schön, dass du lebst und dir erlaubst, auch kontraproduktiv zu sein und alles durchananda zu bringen und überhaupt bereit bist, dir – wer immer das sein mag – alles zu verzeihen. Fühlt sich richtig gut an und ich fange an, wohlig vor mich hinzuschnurren.

      Herzlichst
      Nitya

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  58. tarachan2014 schreibt:

    lasse dir wunderbare grüsse hier, habe dich soeben durch bruno würtenberger auf facebook entdeckt…
    in liebe verbunden von mir, die schon länger den verstand verloren hat..

    Gefällt mir

    • Nitya schreibt:

      Liebe Tarachan2014, herzliche Grüße zurück.

      Was den Verstand betrifft, ohne den könnte ich hier keine Zeile schreiben. Insofern bin ich ganz froh, dass es ihn noch gibt. Er ist einfach ein Werkzeug, das je nach Bedarf zum Einsatz kommt. Wäre er völlig verloren gegangen, hätten zwei weiß gekleidete Herren seinen angeblichen Besitzer vermutlich schon längst abgeholt.🙂

      Gefällt mir

  59. Hagen Unterwegs schreibt:

    Auch, wenn ich an hand dessen, was Du auf Deinem Blog veröffentlichst, so langsam ein Gespür dafür bekomme … doch magst Du mir mehr von dem Nicht-Ort erzählen?

    Gesegnete Grüße!

    Gefällt mir

    • Nitya schreibt:

      Lieber Hagen: Nein!

      Das wäre geradzu kriminell. Der Nicht-Ort ist kein Ding, das beschrieben werden könnte. Nur ein Ort kann beschrieben werden. Tut mir (gar nicht) leid.😉

      Wenn du alle Dinge eliminiert hast, BIST du der Nicht-Ort.
      Der Haken an der Sache ist nur, dass „du“ nicht alle Dinge elimieren kannst.

      Gefällt mir

  60. Inge Petersen schreibt:

    Hallo, ich wollte immer Irene heißen, also ist das hier mein Name. Ich war irgendwie im Nichtstun verhaftet und das wurde langweilig. Dann: nach Andreas Müller kam ein Video von Mooji vorbei („musst du gesehen haben…“). Bevor der Gedanke „Gehirnwäsche“ größer wurde war plötzlich diese Seite da! ~ bis eben laut gelacht, das Gehirn fühlt sich leichter an. Jetzt schlafen gehen, freu mich schon. Gute Nacht !!!

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  61. Pingback: #BlogAward – 6 Fragen an mich | hagenunterwegs

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