Schlagwort-Archive: vollkommen

Ramesh S. Balsekar: Im Annehmen liegt die wahre Freiheit

Jederzeit ist das, was gerade manifestiert ist, vollkommen. Wo das zutiefst erfasst wird, ist jeder Augenblick willkommen, und was der Augenblick bringt, „gut“ oder „nicht gut“, wird ohne Urteil, ohne Erwartung oder Befürchtung angenommen. In dieser Haltung des Annehmens liegt … Weiterlesen

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Zhuāngzǐ: So sind die ganz Großen

Das Meer verweigert keinem Wasserlauf die Aufnahme, darum ist es so ungeheuer groß. Der Heilige umfasst Himmel und Erde; er spendet Segen der ganzen Welt, und sie kennt seinen Namen nicht. Im Leben ohne Rang, Im Tode ohne Titel; Nicht … Weiterlesen

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Ramesh Balsekar: Wenn es Gottes Wille ist …

Der Allgegenwärtige Gott nimmt keine Notiz von irgendwelchen Verdiensten oder Schwächen. WAS IST, ist immer vollkommen. Das Licht des Atman wird verdeckt von der Finsternis der Täuschung, doch so werden die Menschen in die Irre geführt. aus: Krishna, „Bhagavad Gita“ … Weiterlesen

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Karl Renz: wer verflucht noch mal muss vollkommen sein?

  Es heißt, du sollst ein offenes Herz haben und einen offenen Geist, beides, und dann bist du vollständig. Wer muss vollkommen sein? Das ist die Frage. Wer verflucht noch mal muss vollkommen sein, um zu sein, was er ist? … Weiterlesen

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Karl Renz: Frieden ist, was du bereits bist

Das Alter des Lehrers sollte keine Rolle spielen und auch nicht, ob er sinnliche Freuden genießt, oder welche gesellschaftliche Stellung er hat. Nichts davon sollte in Betracht gezogen werden. Wer würde einen Edelstein von sich weisen, nur weil er in … Weiterlesen

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Karl Renz: Ich bin nicht hier, um Leid zu beenden

Wenn Gott sich selbst kennt, dann ist er der dümmste Wicht, von dem man je auf Erden gehört hat. Gott, der sich selbst nicht kennt, ist vollkommene Unwissenheit, dabei aber trotzdem, was er ist. Deshalb ist er absolute Unwissenheit und … Weiterlesen

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Karl Renz: Das Sein manifestiert sich so und nicht anders.

Pflicht, Wohlstand Verlangen und Befreiung menschliche Wesen und die beweglichen und unbeweglichen Wesen. All das erscheint dem Yogi unwirklich wie ein Spiegelbild. Dattatreya, „Avadhuta Gita, 1,71“ Frage: Warum gibt es diese Gespräche mit dir? Karl: Sie sind Teil oder Aspekt … Weiterlesen

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