Schlagwort-Archive: Vernunft

Jed McKenna: Maya erkennen heißt, sie zu zerstören

Es [Das Mortimer J. Adler-Buch] lehrte mich, dass es zwei Arten von Verstehen gibt: Verstehen zwecks Erfolg und Verstehen zwecks Leben. Verstehen zwecks Erfolg bedeutet, der Herde zu folgen. Verstehen zwecks Leben bedeutet, der Vernunft, den Tatsachen, und deinem eigenen … Weiterlesen

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Rudolf Bahro: Wir sind besorgte Jäger geblieben

Selbstverständlich liegt das Problem in der Gesamtverfassung unserer Gattung, nicht im Großhirn für sich. Es ist aber die Natur des Menschen, dieses übergewichtige Organ zu besitzen. In diesem Sinne ist sie „schuld“, auch wenn sie selbst von diesem Organ frustriert … Weiterlesen

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Alan Watts über richtige und unrichtige Frauen ;-)

 Wir nennen das Unbewusste irrational, aber in Wirklichkeit ist es die sog. Vernunft, die verrückt ist. Der Fehler liegt nicht in der Vernunft an sich, sondern in der bewussten, intellektuellen Idee darüber, was Verstand zu sein hat, nämlich eine mathematische … Weiterlesen

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William Godwin: Die Dinge wie sie sind

All das wird deutlicher werden, wenn wir über die Autorität, das passende Korrelat des Gehorsams, nachdenken … Die erste Art der Autorität ist die Vernunft … Die zweite ist jene, deren Gültigkeit von dem Vertrauen dessen abhängt, der sie anerkennt, … Weiterlesen

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Chuang-tzu: Woher weiß ich …?

Woher weiß ich, ob die Liebe zum Leben nicht eine Täuschung ist? Woher weiß ich, dass einer, der sich vor dem Tode fürchtet, nicht einem Menschen gleicht, der seit jungen Jahren seiner Heimat fern ist und deshalb nicht dorthin zurückkehren … Weiterlesen

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Tschuang-tse: Der mystische Urgrund

Im Uranfang war das Nichtsein. Es hatte weder Sein noch Namen. Aus ihm entstand das Eine. Das Eine, noch Gestaltlose, aus dem alle Geschöpfe geschaffen werden, heißt Urgrund. Was das Gestaltlose immer wieder unaufhörlich teilt, heißt Schöpfungskraft. Was in unendlich … Weiterlesen

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Tschuang-tse: königliches Glück vs. Mühsal der Menschenwelt

Auf einer Reise, fand Tschuang-tse einen leeren Totenschädel, der zwar verwittert, aber doch seine Form noch hatte. Mit seinem Stecken rührte er ihn an und sprach: „Hast du in wilder Gier nach Leben die Vernunft verloren, dass du hier liegst? … Weiterlesen

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