Schlagwort-Archive: Rumi

Jean Klein: Sein – Wissen ohne Objekt

  Sprache und Worte können unmöglich ausdrücken, was unvorstellbar ist. Worte sind an die egozentrische Empirie ausgeliefert. Sie finden ihren Grund im Bewusstsein, aus dem sie hervorgehen und in das sie zurückkehren. Das Ego hat seinen Ausgangspunkt im mentalen Bild: … Weiterlesen

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Karl Renz: Märchenstunde

Die Gnostiker haben dieses Schlangensymbol, in dem der Kopf auf seinen eigenen Schwanz schaut. Und der Kopf denkt, dass der Schwanz eine andere Schlange ist. Sie fürchtet sich vor sich selbst, weil sich der Schwanz bewegt, der Kopf aber nicht. … Weiterlesen

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Glücklich-Sein ist der Weg

Es gibt keinen Weg zum Glück, soll Buddha gesagt haben, was ihm jedoch niemand zu glauben scheint. „Ja, renn nur nach dem Glück, doch renne nicht zu sehr, denn alle rennen nach dem Glück, das Glück rennt hinterher“, schrieb einst … Weiterlesen

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Krishna: des Menschen Wille und Intention

Des Menschen Wille und Intention ist der einzige Freund des Atman. Es ist der gleiche Wille und die gleiche Intention, die als Feind erscheint. Hat ein Mensch Selbstkontrolle, dann sind seine Taten der Freund des Atman. Der gleiche Wille eines … Weiterlesen

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Hadewijch von Antwerpen: weiter als weit

Alle Dinge sind mir zu enge – ich bin so weit! Um eines Ungeschaffenen habe ich begriffen in Ewigkeit. Ich habe es aufgegeben. Es hat mich befreit weiter als weit! Mir ist zu eng allenthalben, das wisst ihr wohl, die … Weiterlesen

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Ikkyû Sôjun: Das Papierkleid

Die Schönheit des Abends Verwirrt mir die Sinne, Der ich meinen Herbst der Liebe erlebe. Aus den Nebeln Erhobst du dich, Morgenwolke Von einzigartiger Schönheit, Shin, Deren Anmut Auch das Papierkleid Nicht schmälern kann. aus: Ikkyû Sôjun, „Im Garten der … Weiterlesen

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Rich Linchitz: mit wem spricht er da?

Worte können immer nur die Wahrheit wachrufen, die du schon weißt. Manche ‚Lehrer‘ versuchen, Worte auf präzise Weise zu nutzen, um auf die Wahrheit hinzudeuten. Ihre Konzepte sind verhältnismäßig klar und konsistent (aber nie vollkommen, weil wir schließlich Nichts beschreiben). … Weiterlesen

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