Schlagwort-Archive: Ruhe

Ramesh Balsekar: Es gibt nur einen Zustand

Wenn Gewahrsein in Kontakt mit einem Objekt ist, mit einer physischen Form, dann kommt es zu einem Bezeugen: Das Objekt wird sensorisch empfangen, dabei aber weder verglichen noch beurteilt. Wenn das Individuum als getrenntes Wesen mit einem eigenen Willen identifiziert … Weiterlesen

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Tao-hsin: Genug ist genug

  Als Tao-hsin spazieren ging, fragte er einen seiner Begleiter, Hung-jen: „Ruhe oder Bewegung?“ Hung-jen antworte nicht gleich, woraufhin Tao-hsin sagte „Keine Ruhe, keine Bewegung.“ Später fragte ein anderer Schüler Hung-jen, was der Lehrer damit sagen wollte. Hung-jen sagte: „Ich … Weiterlesen

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Angelus Silesius: Die Unruh kombt von dir

Werner Anahata Krebber hat vorgestern auf seinem Blog in dankenswerter Weise an diese Zeilen von Angelus Silesius erinnert. Wunderbar für eine kleine Kontemplation. Komposition: Carl Löwe Text: Johann Gabriel Seidl Interpret: Christian G. Ebert Also das war jetzt mal ein … Weiterlesen

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Osho: eine günstige Gelegenheit Dampf abzulassen

  Wenn jemand wütend ist, ist das sein Problem. Wenn er jemanden beleidigt, ist das sein Problem; wenn er jemanden misshandelt, ist das sein Problem. Wer sich nicht beirren lässt, lässt sich nicht aus der Ruhe bringen. Wer aber sofort … Weiterlesen

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Osho: du nimmst es nicht an

  Seng-ts’an zufolge darf sich derjenige, der wirklich begriffen hat, dass alles dem Einen entstammt, nicht einmal mit dem identifizieren. Denn sonst ist man immer noch für und gegen irgendwas. Zu sagen: „Ich bin ein Nondualist“, ist Unsinn; denn wie … Weiterlesen

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Hui-neng: in einem Gedankenaugenblick

  Der Geist des Menschen ist nichts Vorstellbares. Er ist ursprünglich äußerste Ruhe und ohne Beziehung zu falschen Ansichten. Dies ist der „große Grund“ (Buddha-Wesen). Innen (im Ursprung) und außen (im Wirken) nicht irregeführt sein, bedeutet, von beiden nicht gefesselt … Weiterlesen

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Hui-neng: Losgelöst sein von Form und Leere

Der Geist des Menschen ist nichts Vorstellbares. Er ist ursprünglich äußerste Ruhe und ohne Beziehung zu falschen Ansichten. Dies ist der „große Grund“ (Buddha Wesen). Innen (im Ursprung) und außen (im Wirken) nicht irregeführt sein, bedeutet von beiden nicht gefesselt … Weiterlesen

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