Schlagwort-Archive: Nacht

Karl Renz: Bewusstsein, das sich des Bewusstseins bewusst ist

In der Nacht des Vollmondes zeigt sich nur ein Mond – und das in vollkommener Deutlichkeit. Man sollte Das (das Selbst) wie den Mond empfangen und einsehen, dass alle Dualität der Unwissenheit entspringt. aus: Dattatreya, „Avadhuta Gita“ Die Vorstellung von … Weiterlesen

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Karl Renz: Kann das Formlose durch die Form berührt werden?

Oh Verstand, für dich gibt es weder Tag noch Nacht, kein Aufgehen oder Untergehen. Wie können die Weisen dann glauben, dass das Formlose durch die Form berührt wird? aus: Dattatreya, „Avadhuta Gita“ [1.64] Was bewirkt, dass sich die Welt dreht? … Weiterlesen

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Osho: Drei Möglichkeiten – Empirie, Logik und Metaphorik

  Obwohl wir Worte brauchen, um die Leere zu erklären, Ist doch die Leere selbst nicht sagbar. Tilopa Es ist gut, wenn man Folgendes versteht. Es gibt drei Möglichkeiten, sich der Wirklichkeit zu stellen. Die eine ist der empirische Weg, … Weiterlesen

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Ikkyû Sôjun: Im Herbstwind einer Nacht hunderttausend Jahre

    Rinzais Nachfahren Wissen nicht um Zen. Wahre Überlieferung Lebt In des blinden Esels Hütte. Liebe, Drei Leben, Sechzig Generationen – Im Herbstwind Einer Nacht Hunderttausend Jahre. aus: Ikkyû Sôjun, „Im Garten der schönen Shin“ Rinzai (jap.) alias Linji … Weiterlesen

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Rumi: … doch schauert Leben vor dem Tod

Wohl endet Tod des Lebens Not, Doch schauert Leben vor dem Tod. Das Leben sieht die dunkle Hand, Den hellen Kelch nicht, den sie bot. So schauert vor der Lieb‘ ein Herz, Als wie von Untergang bedroht. Denn wo die … Weiterlesen

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Ryōkan: Die Angelegenheiten der Menschen

Des Nachts, tief in den Bergen, Sitze ich in Meditation. Die Angelegenheiten der Menschen gelangen nie hierhin: Alles ist still und leer. Der Duft der Räucherstäbchen, verschluckt von der endlosen Nacht. Meine Robe, ganz durchfeuchtet von Tau. Ich kann nicht … Weiterlesen

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Krishna: Weise und Unwissende und der Eine Geist

Im Wissen des Atman, welches für den Unwissenden dunkle Nacht bedeutet, ist der erkennende Geist völlig wach und gewahr. Die Unwissenden sind wach im Tageslicht ihres von den Sinnen gesteuerten Lebens, welches dem Weisen Dunkelheit bedeutet. aus: Krishna, „Bhagavad Gita, … Weiterlesen

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