Schlagwort-Archive: kommen

Tao-hsin: Aua!

Ein Mann kam zu Tao-hsin und fragte ihn: Was ist wichtiger: Die Vergangenheit, die Gegenwart oder die Zukunft? Tao-hsin trat zu dem Mann hin, schlug ihn, setzte sich wieder und fragte: Was war schlimmer: Mich kommen zu sehen oder der … Weiterlesen

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Omar Khayyám: Reicht dir ein Weiser Gift, so trink’s getrost

  O starrer Rechtsgelehrter, unsere Arbeit ist besser als deine. Trotz unserer Trunkenheit sind wir nüchterner als du: Du trinkst Menschenblut, wir das des Weins, gib’s zu – wer von uns ist blutdürstiger? Omar Khayyám Kürzlich hat Brigitte den Ḫāǧe … Weiterlesen

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Hui-neng: das Prinzip des Mittelwegs

Wenn euch jemand über die Bedeutung von verschiedenen Dingen befragt, dann antwortet zum Beispiel mit Nichtsein, wenn er über Sein fragt, und mit Sein, wenn er über Nichtsein fragt. Wenn er eine Frage über Profanes stellt, dann antwortet mit Heiligem, … Weiterlesen

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Niútóu Fǎróng: Die leuchtende Stille ist Von-selbst-So

Im Gehen und Kommen, im Sitzen und Stehen, Hör einfach auf, etwas festzuhalten, Wo keine Richtung zu bestimmen ist, Wie könnte es da Kommen und Gehen geben? Kein Sammeln ist nötig und kein Zerstreuen, Es gibt weder langsam noch schnell. … Weiterlesen

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Niu-t’ou Fa-jung: Erwacht und dennoch dunkel

Die Natur des Herz-Geist kommt nirgendwo her Was nützen Wissen und Ideen? Ursprünglich nicht eine Wahrheit Warum also von Praxis reden? Kommen und gehen ohne Ende Suchen ohne zu finden, Lieber nichts tun Sodann scheint Frieden auf. Die Vergangenheit ist … Weiterlesen

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Karl Renz: Ohne „Ich“ gibt es keine Unterschiede.

Wahrlich, ich bin das Absolute das Höchste; Ich bin das Absolute und damit wesentlicher als alles Wesentliche, frei von Geburt und Tod, still und nicht aufzugliedern. aus: Dattatreya, Avadhuta-Gita [2.5.] Was gäbe es ohne den Definierenden, der das Kommen und … Weiterlesen

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Karl Renz: Es ist alles tot.

Das Selbst, das dem Himmel gleich dargestellt wird, ist tatsächlich selbst der Himmel. Es ist reines Bewusstsein, ohne Tadel, allwissend – vollkommen. aus: Dattatreya, „Avadhuta Gita, 2.12“ So wie du in Abwesenheit bist, was-du-bist, bist du auch jetzt in der … Weiterlesen

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