Schlagwort-Archive: Ich

Ikkyû Sôjun: Nur ein Kôan ist wichtig

In Wirklichkeit bin ich, Verrückte Wolke, ich, Der Nachkomme Daitôs. Mit der verfluchten Höhle Hier im finstren Berg Kann ich mich nicht befreunden. Wenn ich an früher denke – Flötenspiel und Liebesnächte – In meiner Jugend Überschwang Leerte ich mit … Weiterlesen

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Leo Hartong: ein „Ich“, das noch nicht „da“ ist

  Es besteht für dich keine Notwendigkeit, zum Ungeborenen zu werden. Das wahre Ungeborene hat nichts mit den grundlegenden Prinzipien zu tun, und es befindet sich jenseits von Werden und Erreichen. Es bedeutet einfach, so zu sein, wie du bist. … Weiterlesen

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Karl Renz: Es gibt kein Entkommen

  Es gibt kein Entkommen. Wenn du sagst, dass da niemand ist, ist da immer noch einer.  Um „da ist keiner“ zu sagen, muss einer da sein. Wenn du sagst, dass es kein Innen und Außen gibt, dann gibt es … Weiterlesen

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Alan Watts: Ein Vogel ist nicht besser als das Ei

  Hat man einmal die Illusion des Ich durchschaut, so ist der Gedanke unmöglich, dass man aus diesem Grund besser als andere oder ihnen überlegen ist. Wohin man sieht, ist es stets nur das eine göttliche Selbst, das sein millionenfaches … Weiterlesen

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Karl Renz: Neti-Neti ist das Beste

  Ein Konzept, ein Geist braucht einen Bezugspunkt. Das „Ich“ benötigt immer einen relativen Bezugspunkt, weil es kein „Ich“ mehr geben würde, wenn es das Relative nicht gibt. Das „Ich“ kann nur in relativen Erfahrungen überleben. Es braucht immer einen … Weiterlesen

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Daniel Herbst: Das Leben kann sich nicht verstehen

Ich lebe meinen Traum? Nein, der Traum lebt sich. Da steckt niemand dahinter. Wenn der Traum endet, ende „ich“. Der Traum und „ich“ sind ein und dasselbe. Wie kann ich da auf die Idee kommen, hinter meinem Lebenstraum zu stecken … Weiterlesen

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Karl Renz: Alles, was du definierst, ist Trennung

Ihr alle seid DAS, essentiell. da ihr das Ich vom „Ich“ seid, das Ich bin vom „Ich bin“ und das ich bin so und so von „ich bin so und so“. Du bist immer DAS, was Existenz selbst ist, DAS, … Weiterlesen

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