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Omar Chajjam: Gern schlüg ich oft den engen Käfig ein

Omar Chayyām, 1048-1131, war ein berühmter persischer Mathematiker, Astronom, Astrologe, Philosoph und Dichter und nicht ein verkommener Säufer, wie manche wohl in seine Gedichte glauben hineinlesen zu müssen. Seine Vorliebe für den Wein, den er reichlich besingt, mag damit zusammenhängen, … Weiterlesen

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Omar Chajjam: Gern schlüg ich oft den engen Käfig ein

Omar Chayyām, 1048-1131, war ein berühmter persischer Mathematiker, Astronom, Astrologe, Philosoph und Dichter und nicht ein verkommener Säufer, wie manche wohl in seine Gedichte glauben hineinlesen zu müssen. Seine Vorliebe für den Wein, die er reichlich besingt, mag damit zusammenhängen, … Weiterlesen

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Karl Renz: Nur ein kleines „Aha!“

Im Selbst das zu sehen, was immer erleuchtet ist, ist Erleuchtung. Und das, was nicht das Selbst ist, wird niemals erleuchtet sein. Dann dieses Selbst zu sein – das ist Erleuchtung. Dann gibt es kein Davor und kein Danach mehr. … Weiterlesen

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Huang-po: Viele haben Angst, ihren Geist leer zu machen

Oft behindern Erscheinungen der Umwelt die Menschen, den Geist wahrzunehmen, hindern persönliche Ereignisse, die zugrundeliegenden Prinzipien zu erkennen. Darum versuchen sie, den Erscheinungen, die sie umgeben, zu entrinnen, um ihren Geist zu befrieden, oder Ereignisse zu verdunkeln, um die Prinzipien … Weiterlesen

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Der Meister: Das ist der natürliche Lauf der Dinge

Der kleine Yi Xiu lebte als Novize im Tempel und war ein schlauer junger Bursche. Eines Tages wischte er in der Klause des Meisters wie immer den Staub von den Teetassen. Aus Unachtsamkeit fiel ihm dabei die handbemalte Lieblingstasse des … Weiterlesen

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Seng-ts’an: Die Vorzüge der beiden äußeren Enden

Wenn wir an den beiden äußeren Enden bleiben, wie können wir dann das Ganze verstehen? Konzentriert man sich nicht auf das Ursprüngliche, gehen die Vorzüge der beiden äußeren Enden verloren. Wenn wir nur die Existenz anerkennen, fallen wir in diese … Weiterlesen

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Ikkyû Sôjun: unser altes Versprechen

Der Baum verödet, Die Blätterfallen, Doch es wird immer wieder Frühling. Wie Blumen und Bäume Sich neu beleben, Grünt unser altes Versprechen. Shin, o Shin, Dies tiefe Gefühl, Sollte ich je es vergessen, Für Jahrmillionen Will ich geboren werden Als … Weiterlesen

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