Schlagwort-Archive: Ende

Karl Renz: Und dann?

Nichts verschafft dir Befriedigung. Alles ist leer. Weder Trinken, noch Freunde, keine Familie, keine Arbeit. Das alles (pustet in die Luft) – ist leer. Wie eine Leere. Keine Hoffnung mehr, in nichts kannst du mehr etwas Angenehmes finden. Davor warst … Weiterlesen

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Der Meister: Das ist der natürliche Lauf der Dinge

Der kleine Yi Xiu lebte als Novize im Tempel und war ein schlauer junger Bursche. Eines Tages wischte er in der Klause des Meisters wie immer den Staub von den Teetassen. Aus Unachtsamkeit fiel ihm dabei die handbemalte Lieblingstasse des … Weiterlesen

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Karl Renz: Wat issn dat nu: DAS?

  Jedes Wort ist das lebende Wort der Totalität. Es ist eine totale Bedingung der Verwirklichung, die das Licht der Lampe erscheinen lässt. Die Energie, die das gesamte Universum unterhält, betreibt auch diesen Lautsprecher, und jedes Wort, das aus ihm … Weiterlesen

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Steven Harrison: Der Anfang der Erforschung von Bewusstsein

  Indem wir das Ende der spirituellen Suche erreicht haben, sind wir eigentlich am Anfang angelangt – am Anfang der Erforschung von Bewusstsein. Dies ist kein Weg des Suchens und Findens; es ist nicht das Negieren von Gedankenprozessen oder das … Weiterlesen

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Hui Hai: Zeit

  Es gibt kein einzelnes Ding (dharma), das man ergreifen oder ablegen kann. Wenn du damit aufhörst, Dinge in ihren zeitlichen Aspekten zu betrachten, als entstanden oder vergangen, dann gibt es im ganzen Kosmos nicht ein Körnchen von irgendetwas, das … Weiterlesen

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Ikkyû Sôjun: Unser Geist kennt keinen Anfang und kein Ende

Unser Geist kennt keinen Anfang und kein Ende. Der ursprüngliche Geist kann nicht Buddha-Natur werden. Die ursprüngliche Buddha-Natur ist Buddhas bösartiges Geschwätz, der ursprüngliche Geist fühlender Wesen ist deren Täuschung. aus: Ikkyu Sôjun, „Gedichte von der verrückten Wolke“ Ich hatte … Weiterlesen

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Ikkyû Sôjun: der Weg des Irrens

Ich finde Nicht Anfang, nicht Ende in meinem Sinn. Buddha-Wesen wird uns nicht in die Wiege gelegt; Dass wir als Buddha geboren würden, gibt ein falsches  Bild. Allen Lebenden gemeinsam ist der Weg des Irrens. aus: Ikkyû Sôjun, „Im Garten … Weiterlesen

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