Schlagwort-Archive: Daniel Herbst

Daniel Herbst: Ich werde mich niemals verstehen

  Ich kann mich nur deshalb nicht verstehen, weil ich mich verstehen will. Mich verstehen zu wollen bedeutet bereits, dass ich mich nicht verstehe. Und ich verstehe mich nur deshalb nicht, weil ich, statt einfach zu sehen, statt einfach zu … Weiterlesen

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Daniel Herbst: Warum auch nicht?

  „In unseren Gedanken wird er weiterleben.“ – „Wir werden sie für immer in Erinnerung behalten …“ – Wie? Wie soll etwas weiterleben, das vom lebendigen Leben gerade nicht ausgedrückt wir? Und wozu? – Um das, was nicht (mehr) ist, … Weiterlesen

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Daniel Herbst: Das ist es, was ich empfinde

  Ich freue mich, am Leben zu sein! Ich freue mich, dass ich mich denken darf, aber durch jedes Nachdenken über mich selbst verliere ich mich. Dabei kann ich nicht verloren gehen, weil ich sowieso verloren bin! Ich bin das … Weiterlesen

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Daniel Herbst: Das Leben kann sich nicht verstehen

Ich lebe meinen Traum? Nein, der Traum lebt sich. Da steckt niemand dahinter. Wenn der Traum endet, ende „ich“. Der Traum und „ich“ sind ein und dasselbe. Wie kann ich da auf die Idee kommen, hinter meinem Lebenstraum zu stecken … Weiterlesen

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Daniel Herbst: Das Leben erkennt sich als lebendige Wirklichkeit

Wenn ich das, was ich sehe, verstehen will, mache ich das Gesehene allein durch dieses Vorhaben zu einem Objekt. Ein Objekt kennzeichnet, dass es auf den in ihm gesehenen Inhalt begrenzt wird – egal ob es sich darauf reduzieren und … Weiterlesen

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Daniel Herbst: Der Geist ist willig, das Fleisch ist schwach

  „Der Geist ist willig, das Fleisch ist schwach“ – wer hat sich das nur ausgedacht? Denn natürlich ist es genau anders herum. Der Geist fühlt sich überlegen, wenn er den Körper für seine eigenen Projektionen leiden lässt. Natürlich geht … Weiterlesen

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Daniel Herbst: perfekte Fluchtburgen für den Geist

Ein Geist, der vor seinen eigenen Wahnvorstellungen ins Reich der Transzendenz flieht, kann sich der Wirklichkeit bis ans Ende seiner Tage nicht stellen. Ein solcher Geist bleibt sich selbst bis zum Schluss „treu“, d.h. er bleibt, wer er zu sein … Weiterlesen

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