Porète



Marguerite-PorèteIch habe gesagt, ich wolle ihn lieben:

Ich lüge, dies bin nicht mehr ich.
Er allein ist es, der liebt – mich.
Er ist und ich bin nicht mehr.
Nichts sonst ist mehr von Bedeutung
als was er will und was ihm teuer ist.

aus dem »Spiegel der einfachen, vernichtigten Seelen, die nur im Wunsch und in der Sehnsucht nach Liebe verharren«, den Marguerite Porète gegen Ende des 13. Jahrhunderts in Frankreich geschrieben hat.

Am Pfingstmontag, dem 1. Juni 1310, wurde Marguerite Porète aufgrund des Betreibens päpstlicher Schergen auf dem Place de Grève in Paris als rückfällige Ketzerin verbrannt. Sie wurde verbrannt, weil sie es gewagt hatte, den Dualismus der kirchlichen Lehre zu ignorieren. Es gibt nicht Gott und die Kreatur und die Kirche als allmächtigen Vermittler dazwischen, sondern:

Also bin ich, sofern ich bin, nur das, was Gott ist.

20 Antworten zu Porète

  1. LOB schreibt:

    scheiße, das treibt mir die Tränen in die Augen

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  2. Pingback: Margarete Porète (1260 -1310) über die Liebe | LOB's Metier

  3. Caro schreibt:

    Sehr schöne Worte

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  4. Alexandra Hetzel schreibt:

    Danke, deine Seite ist klasse! Keine Angst, bin schon verheiratet. Und mein Mann ist tatsächlich (noch) Pfarrer. Das Leben ist halt ein Witz. Grins. Jetzt lese ich erst mal ein bisschen.

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    • Nitya schreibt:

      Liebe Alexandra,

      da bin ich aber beruhigt. Ich hab noch keine Statistik darüber gelesen, ob Pfarrers-Ehen länger halten, aber in meiner Kindheit hab ich das so gelernt. Schließlich müssen Pfarrer und ihre Angetrauten ja ein Vorbild sein. Das beruhigt mich auch noch ein bisschen mehr. Aber nur ein bisschen.😉

      Ja, das Leben ist ein Witz. Gott sei Dank! Spannend, dass du mit der Marguerite Porète begonnen hast. Sie ist so absolut wundervoll.

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      • Alexandra schreibt:

        Lieber Nitya,
        mit meinem Mann hab ich einfach absolut Glück gehabt. Obwohl er Pfarrer ist. Dass die Ehe bei uns schon über 25 Jahre hält und lebendig ist, ist Gnade. so sehe ich das jedenfalls. Inwieweit wir Vorbild sind, weiß ich nicht. Wir sind so wie wir sind und so muss man uns nehmen. Ein bisschen anders als andere Pfarrer ist er schon. Aber das wird ja auch mal Zeit! 500 Jahre Luther sind genug. Vielleicht wirds ja mal Zeit für eine neue Reformation… grins.

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      • Nitya schreibt:

        Liebe Alexandra,

        als ehemaliger Windsbacher Sängerknabe bin ich so was von versaut worden von allem, was mit Kirche zu tun hat, dass ich wahrscheinlich erst mal drei Reinkarnationen abwarten muss, bis ich mich dem wieder annähern kann. 500 Jahre Luther sind wahrlich mehr als genug. Ob das noch zu reformieren ist … keine Ahnung. Ich fürchte, das muss in dem Mensch-ärgere-dich-nicht-Spiel alles wieder zurück auf Null.

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  5. Alexandra schreibt:

    Glaub ich. Ja, die Kirche hat absolut viel versaut. Und ob da noch eine Reformation hilft, weiß ich auch nicht. Aber auch in der Kirche gibt es nicht nur schwarze Schafe. Wie überall in der dualistischen Welt. Mir macht das gerade mal ein bisschen Mut. Und zum Glück gibt es heute keine Scheiterhaufen mehr.

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    • Nitya schreibt:

      Gab’s da nicht mal die Geschichte: Der Teufel erfuhr, dass Jesus erschienen ist und man riet ihm, ihn zu vernichten. Der Teufel soll bloß ein höllisches Grinsen aufgesetzt und geantwortet haben: Keine Sorge, die Menschen sind schon dabei, eine Kirche auf ihm zu errichten.

      Es geht nicht um einzelne schwarze Schafe. Es geht um das System. Wir haben es bisher noch nicht einmal geschafft, Kirche und Staat zu trennen. Der Bundestag erlaubte kürzlich Körperverletzung in Form der Verstümmelung der Geschlechtsteile bei Kindern als Teil der Religionsfreiheit. Die Welt ist nicht nur ein Witz, sie ist ein gigantisches Irrenhaus.

      Kennst du die Seite http://www.theologe.de/ ?

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      • Alexandra schreibt:

        Da hast du absolut Recht. Leider entdecke ich immer mehr wie irre und wahnsinnig sie ist. Manchmal sehe ich da vom Dualismus kaum noch die „gute“ Seite. Aber dann doch wieder zum Glück. Im kleinen Hamster, der sein Möhrchen genießt, mein Hund der mich angrinst (ja, das kann der!) oder an den Blumen im Garten. Sehe ich das richtig: die Hauptursache für den Menschlichen Wahn (ob religiös oder nicht ist eigentlich sch..egal) ist die Angst (vor der eingebildeten Trennung). Die Angst des eingebildeten kleinen Persönchens, dieses Personsein, die Besonderheit zu verlieren. Was tun wir nicht alles, um das zu schützen! Ob durch Religiosität, vermeintlichen Atheismus oder sonstwie ist eigentlich egal. Jeder sucht sich so seine Droge.

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      • Nitya schreibt:

        Der kleine Hamster, der sein Möhrchen genießt, dein Hund der dich angrinst oder die Blumen im Garten, … ja, liebe Alexandra, wie schön,dass es diese Seite der Dualität gibt. Doch darf dabei natürlich nicht die Kehrseite des Medaille übersehen werden. Die eine Seite gibt es nicht ohne die andere: „Gott ist Tag UND Nacht, …“ Wer behauptet, dass er Gott liebt, muss schon den ganzen Gott lieben und nicht nur den halben, sonst bekommen wir den Krieg von George W. Bush gegen die „Achse des Bösen“, der nur das Böse verstärkt (und damit klammheimlich das Gute, damit die Sache im Gleichgewicht bleibt).

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  6. Alexandra schreibt:

    Zugegeben, die andere Seite zu lieben, da weiß ich noch nicht, was das ist. Wahrscheinlich gehe ich da noch zu sehr von meiner persönlichen Sicht der Liebe aus. Wobei sich bei mir schon einiges geändert hat. Es ist eine Art Akzeptanz von den Dingen und Menschen, die ich vorher noch nicht so hatte. Beispiel: Ich arbeite als Grundschullehrerin (jetzt sind die Klischees von mir und meinem Mann voll abgerundet,wa?) und mein Klientel ist nicht immer ganz einfach. Aber immer mehr kann ich die Kinder so nehmen, wie sie sind. Ich rege mich weniger auf, kann ihnen besser helfen, selbst ihre Konflikte zu lösen, muss sie nicht mehr in ihrer Persönlichkeit verändern. Natürlich gibt es trotzdem Tage und Situationen, wo sie mich aufregen, aber ich kommuniziere das häufig anders. Meine Schwächen auch vor den Kindern einzugestehen ist mir zum Glück noch nie so schwer gefallen. Die wirklich krassen Sachen „meiner Kinder“ nehme ich jedenfalls nicht mehr persönlich. Und ich weiß immer mehr, wenn mein Gedankenapparat nicht mal wieder davongaloppiert, dass sie so vollkommen in Ordnung sind, wie sie sind. Dadurch verändert sich vieles an unserem Verhältnis. Ein richtiges Gefühl der Einheit oder Liebe kann ich so nicht wahrnehmen. Aber das Wissen, dass niemand einen freien Willen hat, wird immer stärker und lässt nicht zu, dass ich jemandem „persönlich“ etwas übel nehme. Wir sind halt konditioniert. So ist weniger Platz für Hass, auch wenn ich mich über manches immer noch aufregen kann. Ist das Liebe?

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    • Nitya schreibt:

      Ich nehme mal als Beispiel den Einbrecher, den ich dabei überraschte, wie er gerade dabei war, mit einem Stemmeisen meine Terrassentür auszuhebeln. Mann, war ich wütend! Scheiße, dachte ich, der Idiot macht mir meine ganze Tür kaputt. Also raste ich mit lautem Gebrüll auf ihn zu, er sah mich kommen und war weg wie der Blitz. Hass, nö, war nicht da. Wozu, der arme Kerl muss auch sehen, wo er bleibt. Aber meine Tür ramponieren, nee, das geht also gleich gar nicht. Aber Wut, ja. Tolle Energie. Kann ich nur empfehlen.🙂

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  7. Alexandra schreibt:

    Ist dann die Abwesenheit von Hass Liebe? Ist es, wenn ich, obwohl ich vielleicht wütend bin, merke, dass die gleiche Energie die sich bei meinem „Objekt des Ärgers“ gerade entlädt, auch in mir steckt?

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    • Nitya schreibt:

      Ich würde Angst als Gegenspieler der Liebe sehen. Hass hat eher etwas mit enttäuschter Liebe zu tun.

      Liebe Alexandra, du stellst an meine mickrige Intelligenz zu hohe Anforderungen: „Ist es, wenn ich, obwohl ich vielleicht …“ Da ist ja der Wei Wu Wei noch leichter zu verstehen.😉 Also ich kapiere deine Frage nicht. Ich bin zu blöd. Kannste das nochmal so formulieren, dass es auch so ein schlichtes Gemüt wie ich versteht?

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      • Alexandra schreibt:

        Also, dass du den Satz nicht kapierst, liegt gewiss nicht an deiner Intelligenz sondern eher an meiner Unfähigkeit, mich besser auszudrücken. Sorry und danke für deine Geduld… Aber über enttäuschte Liebe muss ich schon mal nachdenken…
        Wenn das Ego nicht mehr da ist, erwarte ich auch von keinem Gegenüber mehr Liebe um etwas zu bekommen. Dann kann ja auch kein Hass mehr da sein. Und wo der nicht mehr da ist, da kann sich Liebe ausbreiten. Ist das so richtig? Bedeutet diese Liebe dann auch Verständnis für die Menschen, die sich absolut mies verhalten? Weil ich weiß, dass ich genau so handeln würde, wenn ich in ihrer Situation wäre? Verständnis, obwohl ich diesem Menschen je nach Situation wütend begegne, ihn evtl. sogar angreife, weil er mich angreifen will?
        Ich danke dir sehr für deine Geduld und dafür, dass du diese Seite machst, Und das alles völlig unkommerziell. Finde ich echt super!
        Guts Nächtle. Morgen tobt wieder der Bär ab 8.00 Uhr

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      • Nitya schreibt:

        Mit den Wenn-Sätzen wäre ich sehr vorsichtig Kann sein, kann nicht sein. Da kommt man mit Logik nicht ran. „Wenn das Ego nicht mehr da ist“ – das ist so eine spirituelle Vorstellung. Was hast du denn gegen das Ego? Ich liebe mein Ego. Ich liebe alle möglichen Vorstellungen, warum also nicht auch meine Ego-Vorstellung? Warum sich nicht an der Liebe „eines anderen“ freuen? Kommt dir da nicht ein bisschen protestantische Kargheit in die Quere? Wenn du dich liebst, BRAUCHST du viwelleicht nicht mehr die Liebe eines anderen, aber warum sie nicht genießen? Der Hass kommt ja vom Gefühl das Brauchens, warum solltest du jemanden hassen,wenn du nichts von ihm brauchst? Ich hatte volles Verständnis für den Einbrecher, aber ich habe meine Tür verteidigt. Und ja, ich war wütend, dass der Typ mir die Tür demolieren wollte. Verständnis haben, heißt ja nicht, dass ich mich jetzt zum Opfer mache.

        Wenn ich das hier kommerziell machen würde, würde mir kein Wort mehr einfallen. Dann würde ich mich unfrei fühlen. So kann ich rumspielen, Mist erzählen und es mir gut gehen lassen. Und wenn dann jemand was damit anfangen kann – um so besser. Und wenn nicht – dann hat er halt Pech gehabt.😀

        Vergiss morgen nicht, dem Bär ein bisschen Honig zu spendieren. Guts Nächtle auch dir!

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  8. Alexandra schreibt:

    So, bin gerade aus dem Pädagogen-Koma aufgewacht, was ich mir immer wenn es geht nach der Schule gönne. Die Bären haben heute auch einigen Honig bekommen und waren ob meines noch etwas desolaten Zustands auch recht rücksichtsvoll.
    Ich glaube, dass ich „Liebe brauchen“ meinte… also im Sinne von abhängig sein. Genießen- immer…. – „Verständnis haben, heißt ja nicht, dass ich mich jetzt zum Opfer mache“…. Genau das meinte ich. Ich habe z.B. Verständnis für das Verhalten meiner Mutter, die jetzt schon 17 Jahre tot ist, obwohl ich einiges ätzend fand. Nachdem ich mich lange mit ihr beschäftigt hatte, kam ich zu dem Schluss, dass sie gar nicht anders konnte, als so zu handeln, wie sie es tat. Dass es ihre größtmögliche Form von Liebe war, die sie geben konnte. Damit bin ich mit meinen beiden schon verstorbenen Eltern sehr im Frieden, obwohl ich nicht alles, was sie taten gutheißen muss.
    „Wenn das Ego nicht mehr da ist“… Ist in der Tat ein blöder Satz. Es gibt halt so viel Geschreibsel um das ego. Vielleicht eher wenn die Identifizierung damit aufhört. Ich merke auch grad, dass ich eher bissiger werde als „seichter“. Seicht war ich lang genug schon, wo bestimmt meine christliche Prägung eine Rolle gespielt hat. Und die war in der Pubertät nicht nur lutherisch sondern evangelikal. Der Lösungsprozess davon geht langsam vonstatten. Auf der anderen Seite: ich liebe mein Leben und zwar jeden einzelnen Tag davon! Auch wenn es vielleicht nur das „jetzt“ gibt, fühlt sich jede Wegbiegung, jede Steigung und jedes Gefälle in der Vergangenheit irgendwie richtig an. Seicht war gut, aber jetzt wird alles klarer, auch ich werde klarer und bin in der Tat nicht mehr so abhängig von der Meinung anderer (der Liebe anderer?) Das ist sehr befreiend.
    Liebe Grüße und einen schönen Nachmittag

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    • Nitya schreibt:

      Ich war, glaub ich, 30, bis ich mit furchtbar schlechtem Gewissen aus der Kirche ausgetreten bin. Eine Klasse-Programmierung, die ich da in dem Pfarrwaisenhaus mitbekommen habe (ich war kein Pfarrwaise, konnte nur gut singen). Ich hab das wirklich ernst genommen, währen die anderen beim Fußballspielen waren oder Skat geklopft haben, war ich in einer Bibelgruppe, die ein Oberprimaner leitete. Dort herrschte eine für das Internat ungewöhnliche Freizügigkeit. Wir haben Bibeltexte zerpflückt, dass es nur so rauchte. Dann fiel mir Bertrand Russel in die Hände „Warum ich kein Christ bin“ und das gab mir den Rest. Ich stieß ich auf Meister Eckhart und verstand zwar bloß Bahnhof, aber wusste, dass es das ist. Ich heiratete eine katholische Frau, was nicht nicht sehr lange hielt. Vermutlich fehlte der kirchliche Segen. Beim zweiten Mal war meine Frau evanglisch und sie hätte gern ganz in Weiß kirchlich geheiratet. Ging aber nicht, weil ich geschieden war. Nach zehn Jahren sollten wir zum örtlichen Kirchenvorstand gehen und wenn der uns ein gutes Zeugnis ausstellen würde, könnten wir noch mal nachfragen. Und dafür sind wir extra zum bayerischen Landesbischof gefahren! Ein Pfarrer wollte uns noch ganz privat seinen Segen geben, aber darauf haben wir dann auch dankend verzichtet. Also wieder keinen Segen und wieder strafte uns Gott der Herr und die Ehe ging auseinander. Und dennoch brauchte ich noch ein paar Jahre, bis ich austrat. Schon staunenswert, finde ich. Die Kirche leistet wirklich gute Bindungs-Arbeit. Voodoo.

      „Der Lösungsprozess davon geht langsam vonstatten.“ schreibst du, und da kann ich dir nur zustimmen.

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      • Alexandra schreibt:

        Oh wie gut kann ich das nachvollziehen! Mein Mann und ich lernten uns in Berlin durchs Theologie-Studium kennen. Er Volltheologie, ich Lehramt. Beide evangelikal damals. Dann kamen Zweifel, wohl auch durch die kritische Bibelexegese im Studium. Soweit so gut, aber knochentrocken bis zum Kotzen. In dem Glauben und Festhalten, dass da noch was dran ist, hat mein Mann das Theologiestudium durchgezogen, währenddessen heirateten wir und bekamen Kinder. Die galt es nun zu ernähren. Also weitermachen. Da mein Mann in Bayern konfirmiert war, gehörte er zur bayrischen Landeskirche. Nun wollten wir also in Bayern weiterstudieren, aber die wollten mir kaum was anerkennen. So haben wir in Gießen/Marburg studiert, mein Mann hat in Bayern seine Prüfung abgelegt. Dann sind wir an die bayrisch-hessische Grenze gezogen, er hat in Bayern Vikariat gemacht, ich in Hessen Referendariat. Usw usw. Ich lass jetzt mal unsere weiteren Umzüge quer durch Deutschland weg.
        Lange Zeit hatte ich ganz große Probleme mit dem Wort „Gott“. Es ist einfach noch verhaftet an dem alten Weltbild. Da half mir Advaita sehr. Jetzt kann ich mich dem Begriff ganz langsam annähern. Und entdecke freudig die Gemeinsamkeiten in der Tiefe aller „reiligiösen Strömungen.“ Nach denen habe ich, und auch mein Mann eigentlich immer gesucht. Und wenn es ein Gebet gab, was ich an Gott, den Heiligen Geist, Apfelmus oder wen auch immer sprach, war es „Lass mich die Wahrheit erkennen.“
        Ab 2011 folgten dann kurze Einblicke in die „Eso-Welt“, mit kaum tiefgreifenden doch manchen interessanten aber bedeutungslosen Erfahrungen. Und nun: Vor zwei Jahren ein Jahr lang „Ein Kurs in Wundern“, dann ca ein Jahr lang Advaita querbeet lesen. Zum Glück ist mein Mann genau so dabei, es hat sich einfach zeitgleich entwickelt. Und auch, wenn wir total verschieden sind, ist es das Beste was mir passieren konnte. Glück. Kein Verdienst.
        Aber sonst: da kann man schon so einiges mit der Kirche erleben. Aber mein Mann schafft sich Freiräume. Und was mal wird, wer weiß das schon?

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