Archiv des Autors: Nitya

Étienne de La Boétie: Dem Feind dabei helfen, einen zu verderben

Ihr lebt dergestalt, dass ihr getrost sagen könnt, es gehöre euch nichts; ein großes Glück bedünkt es euch jetzt, wenn ihr eure Güter, eure Familie, euer Leben zur Hälfte euer Eigen nennt; und all dieser Schaden, dieser Jammer, diese Verwüstung … Weiterlesen

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Osho: Was immer du als Abhängigkeit erlebst, das hasst du

Und wenn ihr das Männliche und das Weibliche zu einem Einzigen macht, so dass das Männliche nicht mehr männlich und das Weibliche weiblich ist, dann werdet ihr in das Königreich eingehen. aus: Jesus, „Thomas-Evangelium“ Dann bist du in es eingegangen; … Weiterlesen

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WEI WU WEI: Wie können wir doch noch die Welt retten?

  Nicht-Handeln auf der Ebene des Seins wird, indem es sich Ausdruck verschafft, zu Richtig-Handeln auf der Ebene der Existenz. Richtig-Handeln kann alles bedeuten, von Gewalt bis hin zu dem, was wir als Untätigkeit ansehen – auch Untätigkeit ist immer … Weiterlesen

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Karl Renz: Bewusstsein, das sich des Bewusstseins bewusst ist

In der Nacht des Vollmondes zeigt sich nur ein Mond – und das in vollkommener Deutlichkeit. Man sollte Das (das Selbst) wie den Mond empfangen und einsehen, dass alle Dualität der Unwissenheit entspringt. aus: Dattatreya, „Avadhuta Gita“ Die Vorstellung von … Weiterlesen

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Ramesh Balsekar: Was-wir-SIND, ist noumenale Gegenwart

„Die Worte, die den noumenalen Zustand beschreiben könnten, sind nicht erschaffen worden, und auch die Sicht, die diesen Zustand empfangen könnte, ist nicht geboren … Der Zustand ist nicht dergestalt, dass er durch Gedanken und Worte erfasst werden könnte.“ (Janeshwar) … Weiterlesen

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Bankei Eitaku: Buddhas zweihundertfünfzig Gebote

Zwei Priester fragten Bankei: Wir beachten alle zweihundertfünfzig Gebote des Buddhismus. Wir glauben, dies wird uns befähigen, Buddhaschaft zu erlangen. Ist das gut oder schlecht, was würdet Ihr sagen? Bankei: Daran ist nicht im mindesten etwas falsch. Es ist eine … Weiterlesen

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Seng-ts’an: Die Vorzüge der beiden äußeren Enden

Wenn wir an den beiden äußeren Enden bleiben, wie können wir dann das Ganze verstehen? Konzentriert man sich nicht auf das Ursprüngliche, gehen die Vorzüge der beiden äußeren Enden verloren. Wenn wir nur die Existenz anerkennen, fallen wir in diese … Weiterlesen

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