Pai-chang: Halte dich nicht an einem Endpunkt auf

 

Frage: Die Asketen von heute, die die Gebote empfingen, sind rein in Körper und Rede. Erlangen sie Befreiung oder nicht?  

Pai-chang sagte: Ein klein wenig Befreiung. Doch sie haben noch nicht die Befreiung des Geistes und die Befreiung an allen Orten erlangt.  

Frage: Was ist diese Befreiung des Geistes und an allen Orten?  

Pai-chang erwiderte: Suche nicht nach Buddha, suche nicht nach Dhamma, suche nicht nach der Sangha. Suche keine Tugend, kein Wissen, kein intellektuelles Verständnis usw.. Wenn die Gefühle von Beschmutzung und Reinheit beendet sind, hänge dich dennoch nicht ans Nicht-Suchen, halte dich nicht an einem Endpunkt auf, sehne dich nicht nach dem Paradies und fürchte die Hölle nicht. Wenn du sowohl von Fesselung wie Freiheit unbehindert bist, dann wird das die Befreiung von Körper und Geist an allen Orten genannt.  Du solltest nicht behaupten, ein wenig Disziplin zu haben, oder Reinheit von Körper, Rede und Geist, und das für hinreichend halten. Weißt du nicht, dass die unzähligen Tore von Disziplin, Konzentration, Weisheit und unnachgiebiger Befreiung nie auch nur mit einem einzigen Haar in Verbindung gebracht wurden?“


Schlaflied

Kürzlich las ich in einem Blog, wie der Blogbetreiber seinem Entsetzen Ausdruck verlieh über den Sprengstoffanschlag auf den BVB-Bus und das Motiv des Attentäters sowie über die Entscheidung der UEFA, dass die Spieler von Borussia Dortmund keine Zeit bekommen, ihren Schock zu verdauen, sondern weiterspielen müssen. Der Rubel musste rollen. Der Blogbetreiber war entsetzt über diese Gier, die über Leichen geht – sowohl beim Attentäter wie bei der UEFA, entsetzt über diese Fratze des Kapitalismus. Darauf schrieb ihm ein Bruder Freimaurer – ich muss das wörtlich wiedergeben: „Schlimm, ja, aber lass Dich nicht dazu hinreißen, ungerecht zu werden. Bomben aus Gier sind furchtbar, aber sie stellen nicht den Kapitalismus als solchen in Frage. Denn dieser beschert uns auch Infrastruktur und Kanalisation, Krankenhäuser, öffentlichen Nahverkehr und – Logenhäuser. – Insofern ist ‚Mäßigung‘ gar kein schlechter Ratgeber. Zumindest für uns.“ Daraufhin versuchte ich, meine Contenance zu bewahren und antwortete darauf nur mit: „Infrastruktur und Kanalisation, Krankenhäuser, öffentlicher Nahverkehr und – Logenhäuser …. wären vielleicht auch ohne Kapitalismus möglich? – Der Imperator zeigt mit dem Daumen nach unten, was den Tod der Gladiatoren bedeutet. – Und damit ist alles in Frage gestellt. Zum Teufel mit der Mäßigung!“

Ich war so was von sauer. Augenblicklich wusste ich wieder, warum ich diesen Haufen in jungen Jahren wieder verlassen hatte: „Bomben aus Gier sind furchtbar, aber sie stellen nicht den Kapitalismus als solchen in Frage.“ Doch, sie stellen den Kapitalismus in Frage, verdammt noch mal! Bomben und Gier sind untrennbar mit dem Kapitalismus verbunden. Aber darüber sieht der Verfasser dieser Zeilen großzügig hinweg und zählt die Vorteile auf, die der Kapitalismus für ihn bereithält. „Infrastruktur und Kanalisation, Krankenhäuser, öffentlichen Nahverkehr und – Logenhäuser.“ Logenhäuser, in denen dann der Bruder Freimaurer seine salbungsvollen humanistischen Phrasen vortragen darf, die alle nur ein Feigenblatt für seine eigene kapitalistische Gier sind. Der Blogbetreiber, ein offensichtlich sehr idealistischer Bruder Freimaurer, kriegt seine brüderliche Rüge ab: Er solle nicht ungerecht sein. Schließlich würde man ja reichlich dafür belohnt werden, wenn man die Schweinereien der kapitalistischen Strippenzieher beweihräuchert. Mäßigung sei kein schlechter Ratgeber, gab er ihm noch mit auf den Weg. Auf gut Deutsch: „Klappe halten und wegschauen!“ Ein guter Ratgeber – zumindest für uns! Dieses „uns“ hat es in sich. Klingt so harmlos, beinhaltet jedoch eine massive Bedrohung: „Wenn du deine irrige Meinung beibehältst und dich nicht so verhältst, wie es von dir erwartet wird, gehörst du nicht mehr zu uns!“ Von wegen Toleranz!

Sei ein tragsames Kamel und bloß kein brüllender Löwe und freu dich über deine dreißig Silberlinge! Nietzsche wird in der Liste „Keine Freimaurer“ aufgeführt. Hätte mich auch gewundert, wenn es anders gewesen wäre.

Was das alles mit dem Pai-chang-Text zu tun hat? Pai-chang sagt: „Suche keine Tugend, kein Wissen, kein intellektuelles Verständnis usw.. Wenn die Gefühle von Beschmutzung und Reinheit beendet sind, hänge dich dennoch nicht ans Nicht-Suchen, halte dich nicht an einem Endpunkt auf, sehne dich nicht nach dem Paradies und fürchte die Hölle nicht.“ Ich nehme nur mal die Tugend. Das, was der Kommentator da dem Blogbetreiber rät, ist die hohe Tugend der Mäßigung. Ich nenne diese Tugend ja lieber eine freiwillige Selbstkastration. Sei nicht unmäßig und ungerecht und nenne eine Schweinerei gefälligst nicht mehr Schweinerei. Alles paletti, solange wir unsere Logenhäuser haben und unsere Geschäfte machen können. Ich hab dieselbe Haltung mal auf einer CSU-Versammlung erlebt. Deutsche Geschäftsleute kamen aus Chile zurück und lobten den Pinochet dafür, dass er diesem schrecklichen Kommunisten Allende das Lebenslicht ausgeblasen hatte und für die ganzen Säuberungswellen. Jetzt könne man endlich wieder vernünftig Geschäfte machen. Eine feine Tugend die Tugend der „Mäßigung“. Ich nenne das: „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing.“
Pai-chang sagt: Du solltest nicht behaupten, ein wenig Disziplin zu haben, oder Reinheit von Körper, Rede und Geist, und das für hinreichend halten. Weißt du nicht, dass die unzähligen Tore von Disziplin, Konzentration, Weisheit und unnachgiebiger Befreiung nie auch nur mit einem einzigen Haar in Verbindung gebracht wurden?“ In Verbindung mit dem Unsagbaren schrieb Marguerite Porete: „Tugenden! Ich nehme Abschied von euch für immer! Mein Herz ist nun ganz frei und heiter gestimmt. Euer Dienst ist zu beschwerlich, das weiß ich sehr wohl. Früher habe ich mein Herz rückhaltlos an euch gehängt. Ihr wisst, dass ich euch ganz hingegeben war. Ich war eure Leibeigene, aber jetzt bin ich befreit.“ Und so gelangte sie dazu zu schreiben: „Ich habe gesagt, ich wolle ihn lieben: Ich lüge, dies bin nicht mehr ich. Er allein ist es, der liebt – mich. Er ist und ich bin nicht mehr. Nichts sonst ist mehr von Bedeutung als was er will und was ihm teuer ist.“ Das war natürlich todeswürdig. Sie war halt auch keine der Unsrigen mehr. Davon hat der Bruder-Kommentator allem Anschein nach nicht einmal den Schimmer einer Ahnung. Er betet lieber seine Feigenblätter an.

So, das hätte alles eigentlich in den Blog des ehrenwerten Blogbetreibers gehört, aber ich wollte seinen Blog nicht mit meinen unsittlichen Reden besudeln. Es musste einfach raus, damit ich morgen unbeschwert um den Maibaum herumhüpfen kann, wenn ich denn noch könnte.

Zur Beruhigung

Wir schlafen ganz, wie Brutus schlief –
Doch jener erwachte und bohrte tief
In Cäsars Brust das kalte Messer!
Die Römer waren Tyrannenfresser.

Wir sind keine Römer, wir rauchen Tabak.
Ein jedes Volk hat seinen Geschmack,
Ein jedes Volk hat seine Größe;
In Schwaben kocht man die besten Klöße.

Wir sind Germanen, gemütlich und brav,
Wir schlafen gesunden Pflanzenschlaf,
Und wenn wir erwachen, pflegt uns zu dürsten,
Doch nicht nach dem Blute unserer Fürsten.

Wir sind so treu wie Eichenholz,
Auch Lindenholz, drauf sind wir stolz;
Im Land der Eichen und der Linden
Wird niemals sich ein Brutus finden.

Und wenn auch ein Brutus unter uns wär,
Den Cäsar fänd er nimmermehr,
Vergeblich würd er den Cäsar suchen;
Wir haben gute Pfefferkuchen.

Wir haben sechsunddreißig Herrn
(Ist nicht zuviel!), und einen Stern
Trägt jeder schützend auf seinem Herzen,
Und er braucht nicht zu fürchten die Iden des Märzen.

Wir nennen sie Väter, und Vaterland
Benennen wir dasjenige Land,
Das erbeigentümlich gehört den Fürsten;
Wir lieben auch Sauerkraut mit Würsten.

Wenn unser Vater spazierengeht,
Ziehn wir den Hut mit Pietät;
Deutschland, die fromme Kinderstube,
Ist keine römische Mördergrube.

Heinrich Heine

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7 Antworten zu Pai-chang: Halte dich nicht an einem Endpunkt auf

  1. fredoo schreibt:

    zu des Herrn Heine schönen Worte :

    oh , oh , oh … was ein fein Gedicht
    es beruhigt mich jedoch nicht
    gehör ich selber zu den Braven ?
    die „ob det Janzen“ friedlich schlafen ?

    lass ich stattdessen unverdrossen
    das Mundwerk niemals mehr verschlossen ?
    schreib und sag , was halt zu sagen is ` ..
    und zeig auf der Herrscher gross Beschiss ?

    doch lässt mich dies dann endlich ruh´n ?
    bleibt danach gar nix mehr zu zun ?
    ich weiß es nicht … und das ist wahr ,
    der Mahner wär gern selber Zar .

    Es ist , wie´s ist , und das ist fein ,
    muss gar nicht wirklich anders sein
    Wär´s anders , wär´s halt anders dann
    wär wohl ein andrer Mahner dran …

    😉

    ( des fredoos spontaner reim-erguss per dato , von besten mai-wunsch an alle hier begleitet )

  2. Hagen Unterwegs schreibt:

    Vielen Dank, lieber Nitya, Dein „heiliger Zorn“ ehrt mich. 😉

    Vollständigkeitshalber will ich hier nicht die Antwort vorenthalten, die ich dem Bruder auf seinen Kommentar hin gab:

    „Lieber Bruder Hans Georg!

    Vielen Dank für Deine Antwort.

    Deine These, dass der Kapitalismus uns „Infrastruktur und Kanalisation, Krankenhäuser, öffentlichen Nahverkehr und Logenhäuser“ beschert hat, teile ich nicht. Ist es nicht wahrscheinlicher, dass Anschauungen wie der Humanismus oder Religionen wie das Christentum für die von Dir beschriebenen Errungenschaften verantwortlich sind?

    Aber ich verstehe die Intention Deiner Kritik. Dazu ist es wohl wichtig, wenn ich ergänze, dass ich sehr klar unterscheide zwischen „Kapitalismus“ und „Sozialer Marktwirtschaft“.

    Kapitalismus ist die Idee eines Wirtschaftssystems. Das Problem bei dieser Idee mache ich an zwei Punkten fest:
    – Kapitalismus funktioniert auch ohne jegliche ethisch-moralische Wertmaßstäbe bestens.
    – Kapitalismus bietet den idealen Nährboden und die ideale Umgebung für das niedere menschliche Streben nach Geld, Macht und Prestige.
    Kommt beides zusammen, birgt es enormes Gefahrenpotential.

    Und machen wir uns nichts vor: Kapitalismus hat durch die Jahrhunderte hindurch nur funktioniert, weil er mehr Verlierer als Gewinner produziert hat. Seien es die afrikanischen Sklaven gewesen, die europäischen Fließbandarbeiter in Zeiten der Industrialisierung oder seien es die Menschen in Asien, die uns heutzutage unsere Kleidung nähen und unsere Mobiltelefone zusammenschrauben. Die Liste ließe sich wohl beliebig fortsetzen…

    Kapitalismus benötigt IMMER klare Grenzen. Und damit kommen wir zur sozialen Marktwirtschaft.

    In der sozialen Marktwirtschaft wird der Kapitalismus zum einen durch Arbeitnehmerrechte begrenzt. „Der Arbeiter ist seines Lohnes wert“. Er wird menschenwürdig bezahlt und ist abgesichert. Zum anderen wird er durch den Umweltschutz begrenzt. Profit steht nicht über dem „Erhalt der Schöpfung“. Und schlussendlich werden die Gewinne des Kapitalismus durch Steuern und Abgaben wieder ins gesellschaftliche Allgemeinwohl eingebunden.

    Zur Zeit des „Kalten Krieges“ funktionierte diese sozial gebändigte Form des Kapitalismus im Westen – und vor allem bei uns in der Bundesrepublik Deutschland – recht gut.

    Doch spätestens seit den 1980er Jahren werden unsere ethisch-moralischen Wertmaßstäbe zunehmend dem Diktat der Märkte unterworfen und soziale und ökologische Standards nach und nach aufgeweicht.

    Das Ergebnis sehen wir heute: Finanzkrise, Klimawandel und ein wegbrechender Mittelstand (während in jedem Land Schichten von „Superreichen“ entstehen und die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinanderklafft). Der Kapitalismus hat überdreht und einen moralischen Bankrott hingelegt.

    Ich sehe die fatale Entwicklung, wonach der einzelne Mensch dem finanziellen Gewinn hintenangestellt wird. In der sogenannten „Dritten Welt“ ist dies schon der Fall gewesen, als wir uns noch in den „Errungenschaften des Kapitalismus“ sonnten. Doch seit einigen Jahrzehnten beschleunigt sich diese Entwicklung auch bei uns in besorgniserregendem Maße.

    Das, was ich in meinem Blogartikel beschrieben und kritisiert habe ist nur eine Frucht dieser Entwicklung.

    Es tut mir Leid, aber wenn ich die christlich-humanistischen Werte, die in meiner Loge gepredigt werden, ernstnehme, ist es meine verdammte Pflicht als Freimaurer, den Kapitalismus zu hinterfragen. Wohl wissend, dass auch ich daran partizipiere…

    Lieben brüderlichen Gruß!

    Hagen“

    LG!

    Hagen

    • Nitya schreibt:

      Lieber Hagen,

      danke für deine Klarstellung!

    • Nitya schreibt:

      Ein Grund, was mich an diesem Hans Georg so in Rage gebracht hat, war meine Erinnerung an alte Zeiten. Hans Georg steht mit seiner Haltung weiß Gott nicht allein in der Freimaurerei da. Wen wundert’s, dass überall die üppigsten Verschwörungstheorien blühen, dass die Freimaurer in Verbindung gebracht werden mit den Illuminaten, den Hochgraden, der Politik und der Hochfinaz Wenn ich mir das so durchlese, was der Hans Georg von sich gegeben hat, erscheinen auch mir manche Theorien vielleicht gar nicht mehr so sehr als bloße Theorien.

      Du hast völlig recht, lieber Hagen, mit sozialer Marktwirtschaft hat das absolut nichts mehr zu tun. Und wer dich da zur Mäßigung ruft, kann nur ein Ziel im Auge zu haben: Er versucht, dich zurück zu pfeifen in die schweigende Schafsherde. Aber das ist ja nichts Besonderes. Das passiert in allen Organisationen. Mehr oder weniger, früher oder später. Und irgendwann kommt für jeden Einzelnen der Punkt der Entscheidung: Spiel ich da noch mit oder muss ich mich vergewaltigen, wenn ich da noch mitmache? Kann ich da noch bleiben oder muss ich gehen? Mit klärenden Gesprächen wirst du da kaum noch etwas verändern können. Ich habe bei Hans Georg jedenfalls nicht die geringste Gesprächsbereitschaft spüren können. Da war nur ein dich zur Ordnung rufen für mich sichtbar.

      • Hagen Unterwegs schreibt:

        Jetzt verallgemeinerst Du ein wenig, mein lieber Nitya.

        Klar, der (mir persönlich übrigens gar nicht bekannte) Hans Georg teilt meine Meinung über den Kapitalismus nicht. Das ist sein gutes Recht. Genauso wie es mein gutes Recht ist, seine Meinung nicht zu teilen.

        Allerdings davon Schlüsse allgemeiner Art auf das Freimaurertum zu ziehen, ist auch nicht ganz fair von Dir. Sicher gibt es andere Freimaurer, die Hans Georgs Meinung teilen. Und ganz sicher gibt es aber auch andere Freimaurer, die meine Meinung teilen.

        Gesegneten Gruß!

        Hagen

      • Nitya schreibt:

        Lieber Hagen,

        ich habe keine Aussage über das Freimaurertum im Allgemeinen gemacht. Ich habe nur sagen wollen, dass Hans Georgs Haltung im Freimaurertum keine Seltenheit ist. Ich bin ihr oft genug begegnet. UND: Ich bin vielen Freimaurern begegnet, die all das zu leben versuchten, was das Freimaurertum sich zum Ziel gesetzt hatte. Menschen wie du.

        Ich stimme dir vollkommen zu, wenn du jede Verallgemeinerung unfair nennst. Meine Verallgemeinerung bezog sich ja sogar auf alle Organisationen. Ich habe mal etwas zu der so sehr sozial engagierten christlichen Mystikerin Simone Weil geschrieben und speziell etwas über ihre Gedanken zu den politischen Parteien. Sie strebte immer nach einer Einheit von Religion und Politik. Darin war sie dir vermutlich nicht unähnlich. Aber sie benannte auch sehr deutlich das, was sie in der politischen Wirklichkeit vorfand beim Namen. Ich möchte sie dir sehr ans Herz legen. Sie wird dir vermutlich gefallen.

        https://satyamnitya.wordpress.com/2013/09/06/simone-weil-nie-wieder-partei/

        https://satyamnitya.wordpress.com/2016/08/05/weil-die-wesentliche-tendenz-der-parteien-ist-totalitaer/

        Herzlichst
        Nitya

        Noch ein Wort zum Begriff der Fairness: Ich bin so wenig fair, wie es Jesus war, als er die Händler aus dem „Haus seines Vaters“ hinauswarf.

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