Konrad Kustos: Wer überleben will, …

 

So, wie die Globalisierung, schon lange bevor sie so hieß, begann, durch den Export westlicher Prinzipien der Welt die Stabilität nationaler Identitäten zu rauben, so funktioniert auch der umgekehrte Prozess negativ. Die weniger entwickelten Länder exportieren nicht Ideen, Kultur und Kapital, sondern Menschen. Für Humanisten ist das kein Problem, schließlich sind denen ja alle Menschen so gleich, dass sie weltweit austauschbar erscheinen. Schon deshalb scheinen ihnen Migranten sogar eine Bereicherung zu sein.

Für Realisten ist die Sache komplizierter, sagt ihnen die KKK [Kollektive Kybernetische Kompetenz] doch, dass kulturelle Unterschiede zu Problemen führen, erst recht, wenn diese Kulturen sich auf unterschiedlichen Entwicklungsstufen befinden. Wenn es schon Animositäten zwischen West- und Ostdeutschen, zwischen Bayern und Franken gibt, wenn allein Sprachbarrieren und machtpolitische Konkurrenz die Völker Mitteleuropas trotz gemeinsamer ethnischer und kultureller Entwicklung jahrhundertelang zu Feinden machten – wie sehr müssen sich Mitteleuropäer und Menschen aus mühsam als Demokratien getarnte Feudal- oder gar Stammeskulturen missverstehen?

Hinzu kommt die Xenophobie, eine natürliche Angst vor Fremden, die uns (und den Migranten) von der Evolution aus gutem Grund mitgegeben wurde. Wer überleben will, muss schon genau schauen, wer da kommt und plötzlich aus seinem Wasserloch trinken will. Dabei ist ein Austausch von Gütern und Ideen im Prinzip gut, weshalb es auch eine weltweite Kultur der Gastfreundschaft gibt. Aber der Begriff Gast sagt es schon: Irgendwann reist der Fremde auch wieder ab. Bliebe er, wäre selbst das kein Problem, dann würde er in die besuchte Kultur integriert, assimiliert wie einst die deutschen Einwanderer in Amerika. Solche Integration funktioniert aber nur so lange, wie die Leitkultur klar ist. Sobald sich Gettos oder autarke Lebensbereiche fremder Kulturen bilden, die der Integration widerstehen, sobald die Dominanz der Einheimischen als Basis eines Miteinanders zur Diskussion freigegen wird, sobald die angestammte Mehrheitskultur zu viele ihrer seit Generationen gesammelten Erfahrungen infrage gestellt sieht, gibt es automatisch erst Probleme und am Ende Bürgerkrieg. Und Niedergang sowieso.

aus: Konrad Kustos, „CHAOS mit SYSTEM“

„Die weniger entwickelten Länder exportieren nicht Ideen, Kultur und Kapital, sondern Menschen.“ In diesem Punkt muss ich dem Konrad Kustos ja ein bisschen widersprechen. Diese Länder exportieren sehr wohl auch z. B. den Islam. Da stehen etwa irgendwelche Salafisten auf dem Marktplatz und verteilen kostenlos ihren Koran. Das nur als Beispiel. Dass sie auch ihr fehlendes Demokratieverständnis, ihre fehlendes Aufklärtsein und und und exportieren, sei nur am Rand erwähnt.

Dieser Erdogan hat seinen Türken in Deutschland ja geradezu befohlen, ihren Stolz auf ihre eigentliche Heimat nicht zu vergessen und sich gegen alle Assimilierungsbemühungen dieses „Nazistaates“ mit aller Kraft zur Wehr zu setzen. Diese Deutschen scheinen die reinsten Borg zu sein:


Erdogan vergisst zu erwähnen, dass die Deutschen die Türken nicht erobert und anschließend versklavt haben, sondern dass die Türken freiwillig nach Deutschland gekommen sind als Gäste, als Gastarbeiter oder als Menschen, die in Deutschland ihre neue Heimat finden wollten. Diesem niedlichen Bild scheinen jedoch viele Türken in keiner Weise entsprechen zu wollen, was nicht heißen soll, dass es nicht viele Türken gibt, die genau diesem Bild entsprechen. Mein Heizungsinstallateur z.B. ist so einer. Intelligent, charmant, spricht fließend Deutsch und versteht sein Handwerk. Einfach jemand, der sich in der neuen Heimat eingerichtet hat und sich darin wohl fühlt. Er würde nie auf die Idee kommen, von den Deutschen gegen seinen Willen assimiliert worden zu sein. Das, was dieser Erdogan da treibt, ist einfach nur pathologisch, und die, die ihm folgen, sind es auch. Da wir ja im eigenen Land schon genug schwachsinnige und pathologische Einheimische haben, kann uns an einem Zustrom weiterer Verrückter weiß Gott nicht gelegen sein. Die Frage, was diese Migranten eigentlich bei uns wollen, die sich weder als Gäste noch als Integrierungswillige fühlen, ist nicht nur erlaubt, sondern geradezu zwingend geboten. Mir fällt dazu nur ein Wort ein: Aus der Sicht von Erdogan soll dieses Land kolonialisiert werden. Wir, die Einheimischen sind es, die assimiliert werden sollen. Jeder, der mich jetzt einen Nazi nennen will, hat einen gewaltigen Dachschaden, wenn er nicht sehen will, was offensichtlich schon seit geraumer Zeit hier abgeht.

Konrad Kustos sagt:Aber der Begriff Gast sagt es schon: Irgendwann reist der Fremde auch wieder ab. Bliebe er, wäre selbst das kein Problem, dann würde er in die besuchte Kultur integriert, assimiliert wie einst die deutschen Einwanderer in Amerika. Solche Integration funktioniert aber nur so lange, wie die Leitkultur klar ist.“ Na ja, Leitkultur, ist sie mir wenigstens klar? Ich weiß nicht so recht. Wenn ich mir so’ne Talkshow anguck, vielleicht mit einem Christen, einem Humanisten, einem Realisten, einem Atheisten, einem Professor und einem sog. Proletarier, und mich danach frage, ob mir jetzt das mit der Leitkultur klar geworden ist, muss ich passen. Wenn ich dann allerdings z.B. dem Erdogan zuhöre oder der Hillary Clinton oder der Angela Merkel – äähhh die passt nicht in die Reihe, die ist ja ne Deutsche -, weiß ich zumindest für mich, was nicht meine Leitkultur ist. In diesem Punkt allerdings kann ich Konrad Kustos nur widersprechen: Selbst wenn uns unsere Leitkultur absolut klar wäre, müsste sie doch entweder von den Neuankömmlingen freudig angenommen oder, wenn dem nicht so ist, von uns mit aller Entschiedenheit verteidigt werden. Letzteres ist jedoch mit Humanisten nicht zu machen, „für die das alles kein Problem ist, da ihnen schließlich alle Menschen so gleich sind, dass sie weltweit austauschbar erscheinen.“

Menschen sind nicht beliebig austauschbar, Tiere auch nicht und auch nicht die Pflanzen und nicht einmal Mystiker, die ja nach Robert Musil Männer/Frauen ohne Eigenschaften sind, die im Grunde jedoch nur Eigenschaften ohne Männer/Frauen sind. Na gut, ich sag also: Auch Eigenschaften sind nicht beliebig austauschbar.

 

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35 Antworten zu Konrad Kustos: Wer überleben will, …

  1. alphachamber schreibt:

    Sehr gut verfasst. Jetzt brauchten wir nur noch viel mehr aufmerksame Leser.
    Wie das hier verarbeitet: https://huaxinghui.wordpress.com/2016/10/06/die-guten-eugeniker/ in etwas krasser form.
    Es kommt immer alles auf die Rassismus- Gleichheits-Phrasen zurück. Das „Hosiannah“ der neuen Politik.
    HG

  2. Nitya schreibt:

    Eine Empfehlung von Herrn Fredoo:

  3. Brigitte schreibt:

    Manchmal
    möchte ich die Welt verlassen
    angesichts all ihrer merkwürdigen
    Ungereimtheiten

    Vieles rückt in weite Ferne
    und holt mich doch ein

    Wie ein Schatten
    im hellen Sonnenlicht

    Manchmal
    bin ich todtraurig
    und sterbe still vor mich hin

    Manchmal
    geh ich auf die Barrikaden
    und reiße alles nieder

    Manchmal
    strecke ich die Zunge raus
    und tanze das Bittersüße leer

    Manchmal
    gehe ich verloren
    und suche nach mir

    Manchmal
    verstecke ich mich im Unsichtbaren
    wo keiner mich sieht

    Manchmal
    bin ich inmitten der Welt
    vollkommen in Frieden

    Immer wieder neu
    erscheint eine Welt in mir
    weckt mich auf
    und lässt mich traumwandeln in ihr

  4. Alexandra schreibt:

    In vielem muss ich ihm Recht geben, dem Kustos. Möchte auch ungern assimiliert werden von muslimen. Aber, “ Aber der Begriff Gast sagt es schon: Irgendwann reist der Fremde auch wieder ab. Bliebe er, wäre selbst das kein Problem, dann würde er in die besuchte Kultur integriert, assimiliert wie einst die deutschen Einwanderer in Amerika.“ , dabei kommt mir die Galle hoch. Oder ich krieg einen sarkastischen Lachanfall. Es ist kaum 300 Jahre her, da assimilierten die Europäer ganz Amerika und Australien. Einfach mal so. Darüber wird von den dortigen heutigen Politiker nicht ein Wort gesprochen. Nicht eine Geste des Bedauerns oder ähnliches. Der Völkermord an Millionen „ureinwohnern“ ist in seiner Zahl nicht mit der versuchten vernichtung der juden zu vergleichen. Doch Amerika hat ja so ein ach so tolles Wertesystem, dessen Kopie wir seit langem geworden sind. Vielleicht ist es gerade gut, dass uns Flüchtlinge „heimsuchen“, über deren Kultur, Vorstellungen und Religion wir uns Gedanken machen müssen, um mal unsere eigenen Werte zu überdenken. Wir erziehen unsere Kinder zu konsumäffchen hat der wirtschaftsökonom Nico Paech vor kurzem gesagt. Leider hat er sehr recht damit. Und natürlich, wir können nicht für alle eine gerechte Welt schaffen. Aber da, wo die stärkste Armut und die geringste Bildung ist, gibt es auch die größte und elendigste Überbevölkerung. Wenn wir hier schon nicht advaita-trallala reden sondern über diese Welt, dann muss es ein Umdenken in jeder Beziehung geben. Und da wir überall unsere Finger mit drin haben, frage ich mich, was wollen wir? Flüchtlinge rausschmeißen, die uns nicht in den Kram passen ist eines, ein weiteres ist aber auch, dafür zu sorgen, dass sie in den Ländern nicht mit unseren Waffen beliefert werden und wir ihnen die Nahrungsmittel wegfressen, sie für Hungerlöhne für uns produzieren lassen und uns dann wundern, wenn sie als wirtschsftsflüchtlinge zu uns kommen, nachdem wir Ihnen die Fischgründe leergefischt haben (als ein Beispiel). Der Kolonialismus hat noch nicht aufgehört! Aber nun kommen Sie und wir kriegen schiss. Werden wir es aufhalten?
    Die westliche „Kulturgesellschaft“ treibt so. gnadenlosen Raubbau mit der Natur, dass es auf diese Weise nicht mehr lange dauern wird, bis die Erde kollabiert. Da tragen aber die, die sich in den armen Ländern vermehren, die wenigste Verantwortung dafür. (Frauen keine Bildung- weniger oder keine Verhütung, Kinderarbeit…usw. Usw…)
    Dennoch: ich finde, dass mit Migranten, die hier strafbar werden, sehr rigoros verfahren werden müsste. Entweder sie schaffen es, sich hier schnell und bestmöglicher zu integrieren, oder sie müssen zurück.

    • Nitya schreibt:

      „Es ist kaum 300 Jahre her“

      Es ist 2069 Jahre her, da wurden „wir Kelten“ nach der Schlacht um Alesia von den Römern assimiliert.

      Liebe Alexandra, stimmt ja, was du sagst (mein Beispiel stimmt auch), aber was bringt’s,wenn wir jetzt mit der Aufrechnerei anfangen? Die Geschichte ist voll mit diesen Schweinereien auf allen Seiten. Wir können auch sagen, dass wir gewiss nicht unschuldig sind an den Flüchtlingströmen. Du schreibst: „Möchte auch ungern assimiliert werden von Muslimen.“ Nur ungern? Ich möchte kein bisschen von wem auch immer assimliert werden. Und wenn ein Einbrecher dabei ist, meine Terassentür aufzuhebeln, dann werde ich verdammt noch mal alles tun, um ihn davon abzuhalten und mch nicht hinsetzen und darüber lamentieren, was wir bösen Europäern wem auch immer angetan haben. Wenn das Haus brennt, gilt es zu handeln. Dass unsere ganze Wirtschaftspolitik höchst kriminell ist, ist mir auch völlig klar, und auch dass es dringend an der Zeit ist, mit unserem ausbeuterischen Verhalten aufzuhören. Nur: Ist es dein Verhalten? Oder ist es das Verhalten unserer Wirtschaftsbosse und der von ihnen gekauften Politiker? Du als Privatperson hast es ja nicht nur mit irgendwelchen Eindringlingen zu tun, sondern auch mit den Leuten aus Wirtschaft und Politik, die sich auf kriminelle Weise bereichern, die du – du ganz persönlich -aber allem Anschein nach nicht daran hindern kannst, so zu handeln, wie sie handeln. Nicht nur die Eindringlinge müssen die Suppe auslöffeln, die diese Kriminellen uns einbrocken, sondern auch wir. Ich könnte jetzt groß tönen, mach erstmal deine Hausaufgaben im eigenen Land, aber das wäre blanker Hohn. Ich könnte sagen, wenn wir (das Volk) einen Generalstreik machen würden, könnten wir das Ruder herumreißen, aber dieses Volk ist eine reine Fiktion. Wolfgang Borcherts kluger Rat ist einfach in den Wind gesprochen. Es geht nicht nur um die Wirtschaftsbosse, es geht genauso um den einzelnen Menschen. Ohne die berühmten 99% wäre das 1% völlig machtlos. Aber du siehst ja, was die 99% machen. Haben sie je auf Jesus gehört oder die wenigen anderen, die ihnen das in derselben Eindringlichkeit gesagt haben? Es waren Christen, die die Indianer fast ausgelöscht haben.

      Und dann steht da der Einbrecher vor der Tür und versucht, diese aufzubrechen. Rate mal, was ich dann mache! Das Unrecht der Welt beklagen oder den Einbrecher in die Flucht treiben?

      Noch etwas: Seit frühester Jugend höre ich immer wieder, dass „wir Deutschen“ schuld am Holocaust am Krieg und ich weiß nicht was sind. Ich war drei Jahre alt, als der Krieg vorbei war. Insofern fühle ich mich absolut unschuldig, was die ganzen Schweinereien in dieser Zeit betrifft. Ich fühle mich auch absolut unschuldig daran, was die Leute mit den Indianern gemacht haben. Oder die Deutschen mit den Hereros oder oder oder. Ich hab’s sowieso nicht so mit der Schuld. Hat ne Weile gebraucht, bis ich diese christliche Prägung losgeworden bin. Es geht um das Heute und darum, wie wir das hinkriegen, nicht diesen ganzen Mist unserer Vorfahren und unserer Zeitgenossen zu verewigen. Und wenn das eintrifft, was Konrad Kustos da so anschaulich beschreibt, wird es bald niemanden mehr geben, der etwas verewigen oder nicht verewigen kann.

      • Alexandra schreibt:

        Lieber Nitya,
        Den Einbrecher würde ich auch am einbrechen hindern, wenn nötig, ihm eins über den Schädel ziehen. Aber was mache ich als Privatperson jetzt mit den Flüchtlingen? Ist doch alles ein Politikum! Das einzige was ich tun kann, ist für mich klar meine Grenzen zu definieren. Ansonsten ist oder wäre mein Einfluss genauso wie beim Kaufverhalten oder anderen Möglichkeiten, politisch bzw. gesellschaftlich Einfluss zu nehmen. Also, was tun? Ich bin ein Pragmatiker!

      • Nitya schreibt:

        „, was tun? Ich bin ein Pragmatiker!“

        Mir fällt nur ein, liebe Alexandra, das, was z.B. Konrad Kustos oder der Herr Fredoo so tun: Aufklären, aufklären, aufklären.

    • Nitya schreibt:

      Imad Karim, zwei Briefe (in einem):

      1)…………………………
      An die großmuslimischen Stolzianer,

      Ihr unterstellt mir, ich wäre gegen Muslime und würde den Islam falsch verstehen. Ich erwidere: Ihr ignorante Unwissende, habt vergessen, dass meine ganze Verwandtschaft aus Muslimen besteht, dass ich meine Eltern islamisch bestattete und dass ich die Quellen des Islam vom Koran, القران über Sunna السنة Sira السيرة bis zu allen bestätigten الاحاديث الصحيحة und zu unbestätigten Hadith الاحاديث الضعيفة unzählige Male im Originalarabisch las und rezitierte.

      Unter euch, den 1,7 Milliarden Muslime sind wir über 70 Millionen Atheisten und Ex-Muslime, die euch nicht hassen und die niemals Gewalt anwenden würden. Alles was wir anstreben, dass Ihr einen Andersdenkenden Akzeptiert. als gleichwertiges Mitglied respektiert und nicht dessen Tod verlangt. Gott, Allah oder irgend ein WAHRER Schöpfer braucht weder Soldaten noch Polizisten.

      Nein, ich hasse niemanden aber ich kritisiere und nicht selten verachte eure Feigheit, den Mut aufzubringen, euch von der Gewalt in euren Büchern offen zu distanzieren und eure Quellen neu zu schreiben aber Ihr dürft nicht, denn das „Wort Allah’s“ kan man nicht verändern, Ihr (noch) armselige Zeitgenossen.

      Kritisiert jemand eure Religion, geht Ihr zu Hunderttausende auf die Straße. Macht jemand irgendwelche dämliche Zeichnungen von eurem Prophet, legt Ihr westliche Metropole lahm und einige von euch verlangen den Tod des Zeichners aber wenn irgendjemand im Namen eurer Religion über 10.000 jezidische unbewaffnete und unschuldige Männer tötet, zigtausende Frauen und Mädchen, verschleppt, vergewaltigt und zu Sexsklavinnen macht, mit denen er auf dem Sklavenmarkt handelt und zigtausend jeziidische Kinder verschleppt und sie zu Selbstmördern ausbildet, schweigt Ihr alle.

      Zeigt mir ein einziges islamisches Land, das sich erhob, sich bei den Jeziiden entschuldigte und diesen Genozidüberlebenden Asyl, Schutz und Zuflucht bot.

      Ihr kommt in den Ungläubigen Westen mit leeren Händen, mit NICHTS und Ihr bekommt in diesem ungläubigen Westen viel, ja ALLES, und was macht Ihr daraus?
      Ihr beginnt zu versuchen, den Westen, der euch ALLES gab und in den Ihr kriechend um Schutz und Zuflucht batet, in jenes Land zu verwandeln, aus dem Ihr mit NICHTS gekommen wart. Ihr sied absurd aber nicht so absurd, wie die linken und vergrünten Eliten im Westen, die Eure Intoleranz im Namen der Toleranz hofieren.

      Ja, würde der ungläubige Westen wollen, würdet Ihr binnen 30 Tage in die Steinzeit zurückgebeamt werden, denn Ihr produziert NICHTS, nicht Mal eine Waschmaschine, in der Ihr eure schmutzige Unterwäsche säubern könnt. Ihr kommt in das Haus des Krieges des Kuffars دار الحرب und bringt mit euch außer Elend und Fanatismus NICHT

      Seid dennoch herzlich gegrüßt
      I.K.

      2)…………………………
      An die großgutmenschen Stolzianer,
      Ihr unterstellet mir, ich wäre gegen Flüchtlinge, ich der mehrere tausend Euros ausgab, damit verfolgte Atheisten, Agnostiker, Christen und Jeziiden flüchten und nach Europa kommen konnten, ich der dauernd WAHRE Flüchtlinge in seiner Firma beschäftigt, soll gegen Flüchtlinge sein!!!!!

      Ihr Heuchler, der Jemen brennt und Ihr schweigt, denn Ihr seht die jemenitischen Flüchtlinge nicht. Wie denn, wenn sie sich die Schlepper nicht leisten können. Das ist ihr schuld, wenn sie nicht nur Flüchtlinge sind, sogar noch dazu arm.

      Ihr Heuchler,
      Ihr zählt in eurer dämlichen Undifferenziertheit jeden Glücksritter zu den Flüchtlingen und verratet damit die wahren Flüchtlinge“. Eur „Willkommenskulturprogram“ lässt menschliche Hühnerställe entstehen, die Ihr „Aufnahmelager“ nennt. Ihr glaubt, mit einem Sprachkurs und einigen finanziellen Zuwendungen habt Ihr diese Menschen, deren Sozialisierung im „Haus des Friedens دار السلام“ abgeschlossen ist, westen- und freiheitsfit im „Haus des Krieges دار الحرب“ zu machen.

      Ich werde euch weder bemitleiden noch verachten weil ich weiß, dass Ihr in einigen wenigen Jahren beides tun werdet, euch selbst bemitleiden und verachten, deshalb überlasse es ich euch.

      Der 2014 verstorbene deutsch-französische Journalist, Peter Scholl-Latour, dem ich im Libanon während unserer Arbeit als Fernsehberichterstatter begegnete schrieb bzw. sagte einmal.
      „Ich fürchte nicht die Stärke des Islam, sondern die Schwäche des Abendlandes“

      Seid dennoch herzlich gegrüßt
      I.K

    • fredoo schreibt:

      „““Dennoch: ich finde, dass mit Migranten, die hier strafbar werden, sehr rigoros verfahren werden müsste. Entweder sie schaffen es, sich hier schnell und bestmöglicher zu integrieren, oder sie müssen zurück.“““

      Das Problem , werte Alexandra , ist auch hier wieder eine Sprachverwirrung , die das Dilemma noch mehr füttert …
      Es sind halt in tuto keine (!) Migranten …
      Es sind in Mehrheit noch nicht mal Wirtschaftsflüchtlinge …
      Es sind in Mehrheit reine Versorgungsergatterer !
      Also Menschen , die höchst raffiniert den Trick nutzen , den eine Gesetzeslücke bei uns und vielen anderen europäischen Staaten ermöglicht , sich durch ein Zauberwort ( „Asyl“ ) in ein Versorgungssystem ohne eigene Vorleistung oder Arbeitsleistung zu zwängen , das weitere Aufwendungen der Lebenssicherung für sie selbst völlig überflüssig werden lässt .
      Was sich recht eindeutig an einer Zahl ablesen lässt … Wieviele der ungefähr fast 2 Millionen Neuankömmlinge der letzen Jahre sind denn mitlerweile in echter 8-Stunden-Erwerbsarbeit ? um damit dann eigenen Beitrag für die so wohlfeilen sozialen Netze zu leisten , die sie so engagiert zu nutzen wissen ?
      Tja , es sind sage und schreibe 1,5 % !
      Die überwiegende Mehrheit erstrebt gar keine mitarbeitende Teilhabe am deutschen Wirtschaftsgeschehen , kann damit auch nicht als Wirtschaftsflüchtling gesehen werden .
      Es wird in Mehrheit (Ausnahme bestätigen die Regel) lediglich die Teihabe am Versorgungssystem angestrebt ! Und das in vielen Fällen höchst virtuos mit Mehrfachmeldungen und und … Genau diese SchlaraffenlandVersion kursiert in ihren heimatlichen Netzwerken und Medien … ( von wem wohl und warum initiert ? ) …
      Es geht , wie gesagt , überhaupt nicht um Schutz vor Krieg und Not ( höchstens in sehr geringem Umfang ) .
      Es geht auch nicht um eine echte Teilhabe am deutschen Erwerbsleben …
      Es geht um die Nutzung einer Schlaraffenland-Möglichkeit …
      Ein Versprechen , das in ihren Handys kreist … und dass ja durch die Unfähigkeit zur Rechtzeitigen Anpassung und Revidierung alter Gesetze in Europa … seine Bestätigung findet …
      Die dann natürlich alsbald in Richtung Heimat an die dort (noch) verbliebenen Kumpels per Handy fliesst …
      Es sind nicht die Neuankömmlinge , die da zu verdammen wären … Wer von uns würde in ähnlicher Situation nicht ebenso handeln … es sind definitiv unserer völlig unfähigen (oder unwilligen ?) Politiker , die eine Änderung von Gesetzen , die sich als nicht mehr passend und gerade zu verhängnisvoll erwiesen haben , normalerweise in Monatsfrist erledigen könnten …
      Warum dies nicht geschieht und warum nicht endlich konsequent eine EntSchlaraffenLandisierung Deutschlands durchgeführt wird … Zeit dazu wäre reichlich gegeben … gehört zu den Fragen , die sich Angela und Konsorten einst gefallen lassen müssen ….
      Aber noch mehr ihre sie wählenden Mitbürger , die sich in Mehrheit wieder einmal mehr nur als dämliche teutonische Untertanen erweisen .

  5. fredoo schreibt:

    Ein gar komplexes Thema … das mich auch immer wieder umtreibt …
    Um die ja allen ( auch den Moralisten oder Humanisten , nur verdeckt ) eigene automatische Reaktion der Irritation , wenn da im als „eigen“ definierten Umfeld plötzlich „Fremde“ dominieren , zu erklären , bedarf es nur eines Hinweises in die Urgeschichte des HomoSapiens .
    Was hat ihn denn nicht nur überleben lassen , und darüber hinaus so „erfolgreich“ werden lassen , dass er zur extrem dominierenden Spezies auf diesem Planeten wurde ?
    Wars der aufrechte Gang ? oder die besondere Virtuosität des Daumens ? oder die Nutzbarmachung des Feuers ? die Erfindung des Rades ?
    Was hat dagegen den Neandertaler verschwinden lassen in einer Zeit der „kalten Bedrängnis“ ?
    Nun ja … die These , die mir am schlüssigsten erscheint , und die sich letztlich auch im heutigen Flüchtlingskonflikt in Europa als „wirkend“ erweist , ist die Organisationsfähigkeit des HomoSapiens in Gruppen ! … Er wurde also fähig , im Gegensatz zum Neandertaler , der nur Familiengruppen von 6 bis 8 Mitgliedern kannte , sich in Gruppen von 20 bis 60 Mitgliedern zu organisieren … die dadurch möglichen gemeinsamen Jagden in Horden von Männern und die gemeinsame Betreuung und Schutz der Nachkommen in Frauengruppen , und der damit auch gegebene Nutzen der Alten in dieser Aufgabe , liessen das Modell „Gruppe“ zu DEM Erfolgsmodell der HomoSapienskultur werden.
    Was bedingt nun aber dieses Modell des Zusammenlebens ? Einerseits klare Rollenteilung und gegenseitige Verantwortlichkeiten , als Urform von Ethik und Moral , und andererseits eine klare Definition von „wir / unser“ und damit einhergehend von „nicht wir / nicht unser“ .
    Das Eigenartige war , das es bereits damals , weit vor jeder entwickelten „Humanität“ , eine Art natürliche Toleranz gegenüber einem Fremden gab , der schnell vom Gast zum „Mitglied“ wurde , dass er in Kürze den Duft der Gruppe annahm … Jede Gruppe hatte (und hat heute noch !) ihren speziellen Duft … etwas was wir heute nur „verlernt“ haben , bzw. nicht bemerken , … Diese Fähigkeit zu Aufname und Tolereranz , die sich noch heute zum Beispiel bei den Tuareg und anderen Stammeskulturen findet , hat jedoch ihre automatischen Grenzen in einem „zuviel“ … Kamen oder kommen da „zuviele“ in zu kurzer Zeit schwenkte die Reaktion von freundlicher Akzeptans ganz plötzlich zu heftiger Abwehr …
    Eine reine Instinkthandlung , die in unser aller Reptilhirn noch heute tief verankert ist .
    Und eine Reaktion , die ich im übrigen auch heute noch für hoch angebracht halte …
    Klar hat Alexandra Recht , was die brutale Dominanz Europas betrifft … und dies gehört zu den größten Schandflecken in ihrer Geschichte … Nix entschuldigt das , und nix müsste schneller und gründliche geändert werden.
    Und doch lässt dies , als „moralisch berechtigtes schlechtes Gewissen Euroopas“ , diese natürliche Reaktion der Abwehr der „Gruppe Europa“ von zu vielen Fremden , und dann noch zuviel kulturell „zu fremd“ , ja geradezu konträr , und noch in zu kurzer Zeit , nicht verschwinden.

    Als Bemerkung noch dazu , aber höchstens im Weiteren noch ausgeführt , wenn mich die Schwatzhaftigkeit noch mal erfasst . Diese Reaktionen sind „denen da oben“ nicht nur bekannt , sie wissen sie sogar virtuos zu nützen , für ihre Interessen … sie verstanden es schon immer bestens , auf dieser Klaviatur der Ur-Gefühle der Menschen-Herde zu spielen … Und wenn jetzt in Europa Abwehrer und (noch !) sediert durch Moral und Humanismus Nicht-Abwehrer einen heftigen gesellschaftlichen Disput ausführen , der die Gesellschaft spaltet und immer mehr paralysiert , ist das genau in diesem Interesse … es ist Methode und nicht Reaktion … da wird der Flüchtling ( der ja in Mehrheit definitiv und unleugbar gar keiner ist ) zum Mittel für einen Zweck , der den Sedierten „Humanisten“ völlig unauffällig ist und den Abwehrern auch meist noch schleierhaft über die dahinterliegende Intention des Imperiums ist . Wer glaubt , das im Herrschaftsbereich des Imperiums (gemeint ist die USA und ihr Hegemonialbereich ) irgendetwas Relevantes geschieht , ohne das dies besagtes Imperium genau so gewollt und auch ausgeführt hätte , der befleissigt sich einer mich doch sehr erstaunenden blauäugien Naivität . Und wer glaubt , das Millionen die in Europa eintreffen , für das Imperium nicht „relevant“ wären , und das dies Imperium wahrlich über genug Mittel verfügen würde , dies zu verhindern , wenn es halt nicht genau in ihr Konzept passen würde , der toppt diese Naivität noch mehr …
    Diese Millionen sind keine Naturkatastrophe , keine unvorhersehbare Völkerwanderung , sondern ein höchst raffiniert eingesetzter Schachzug in einem Spiel der Macht …
    Wer daraufhin die Vernichtung eines der bestentwickelten Sozialstaaten unseres Planeten (Lybien) durch das Imperium und seine Vasallen sieht , nur um einen ungefälligen Herr Gaddafi zu killen , und wer sieht , dass völlig ohne Anlass , genau sechs Wochen vor dem Beginn der „Wanderung“ die Mittel des UNHCR für die Flüchtlingskamps in der Türkei halbiert wurden , und das kurz vor dem auch da heftigen Winter , der sollte doch zumindest beginnen , da etwas anderes für möglich zu halten , als nur „arme Flüchtlinge“ die Schutz suchen … ( und dafür laaaange Wege von intensivstem Nicht-Schutz auf sich nehmen , was in sich schon diesen Schutzimpuls obsolet werden lässt ) ,..

  6. Eno Silla schreibt:

  7. Marianne schreibt:

    Wenn man aus dem double-bind des „Du musst überleben“ befreit worden ist, erkennt man, dass das Leben im Grunde Spielen ist.

    Alan Watts, „Die Illusion des Ich“

    • Nitya schreibt:

      Die Frage, liebe Marianne, ist ja nicht, ob du überleben musst, sondern ob du überleben willst. Darf ich dem Watts-Zitat entnehmen, dass dir dein eigenes Überleben unwichtig geworden ist? Wenn ja, herzlichen Glückwunsch!

      • Marianne schreibt:

        Ich habe zumindest nicht den Eindruck, dass die bisher hier angekommenen Flüchtlinge und Einwanderer mein persönliches Überleben ernsthaft gefährden.
        Fredo0 sieht das offensichtlich anders, ich zitiere:

        … Kamen oder kommen da „zuviele“ in zu kurzer Zeit schwenkte die Reaktion von freundlicher Akzeptans ganz plötzlich zu heftiger Abwehr …
        Eine reine Instinkthandlung , die in unser aller Reptilhirn noch heute tief verankert ist .
        Und eine Reaktion , die ich im übrigen auch heute noch für hoch angebracht halte …

        Instinktive Reaktionen sind sinnvoll und notwendig, wenn es wirklich ums Überleben geht, da stimme ich Fredo0 zu.
        Ich interpretiere weder die Einwanderungswelle, noch die derzeitige politische Situation als einen ernsthaften Überlebenskampf – sie nehmen mir nicht den Freiraum, mein Leben als Spiel zu erleben … 🙂

      • Nitya schreibt:

        Menschen haben die Fähigkeit, über eine instinktive Reaktion hinaus vorauschauend denken und handeln zu können. Sie können damit verhindern, dass sie von bereits absehbaren Entwicklungen völlig überrascht werden. So konnte Ramana dem Poonja sagen, ermöge sich um seine Familie kümmern, bevor sie von den Muslims massakriert werden.

      • Marianne schreibt:

        Wenn Überlebensangst Instinkte aktiviert, wird das Spektrum der Reaktionsmöglichkeiten sehr klein und eng und manchmal auch ziemlich gewalttätig … Der Instinkt kennt nur drei (impulsive) Reaktionsmöglichkeiten: Angriff, Flucht oder Totstellen …

        Da bin ich voll bei dir Nitya: Ich bin auch dafür, in existenziellen politischen Fragen den Neokortex einzuschalten und damit das volle Potenzial unseres menschlichen Bewusstseins auszuschöpfen.

  8. fredoo schreibt:

    Zu Marianne … es mag durchaus sein , dass diese massive millionenhafte Einwanderung von Muslimen in ein seit Jahrtausenden christlich geprägtes Deutschland mit der wir heute konfrontiert sind , völlig problemlos verläuft … Wie gesagt , es mag sein …
    Doch selbst , wenn dem so wäre , hätte die Deutschen damit ihre (deutsche) Heimat verloren.
    Heimat , dieser so gern als altmodisch gesehene Begriff , bezeichnet halt nicht nur ein räumlich , örtliches Gebiet , sondern noch viel mehr ein Gebiet der Erinnerung !
    Daraus entsteht Kultur , Mentalität und auch Wohlbefinden , ein sich am rechten Ort fühlen.
    Sollten die Berechnungen nahezu aller Demographen zutreffen , werden in dieser Heimatregion , durch diese massive Einwanderung schon in wenigen Jahren mehr (neue) Muslime leben , als (originäre) Deutsche .
    Damit wird sich diese „Heimat“ massiv verändern , ja geradezu umdrehen . Dies erscheint mir zumindest als nicht wunschenswert . Ich möchte gerne , dass ich , meine Kinder , und vor allem meine Kindeskinder weiterhin in einer Region leben können , die halt deutsch-christlich-germanisch-keltisch „duftet“ und nicht muslimisch-türkisch-arabisch .
    Und auch eine von manchen besonders eifrigen „Humanisten“ nahezu gewünschte Minderheitsitituation als Strafe für diese mit Untaten belasteten „Deutschen“ erscheint mir weder sinnvoll noch angebracht …
    DENN … und jetzt kommen wir zu den zu erwarteten Konsequenzen dieser zu erwartenden „muslimischen DOMINANZ“ zwischen Flensburg und Garmisch .
    Dazu müssen wir nicht die Glaskugeln bemühen , sondern uns stehen die Erfahrungen der Geschichtsbücher zur Verfügung .
    Da zeigt sich nun , exakt das , was die Deutschen zu erwarten haben , falls der Anteil der muslimischen Bevölkerung in Richtung Mehrheit wachsen sollte .
    Diese Szenarien beginnen sogar bereits jetzt deutlich erkennbar , finden ihren Höhepunkt ab etwa 10 % Prozentanteil und führen zu der immer gleichen Entwicklung bei Erlangung der DOMINANZ oder Mehrheit …
    Die sich immer , wirklich immer und überall ergebende Konsequenz für meine Enkelbevölkerung wäre ihre komplette Auslöschung und Vertreibung ( !!! ) aus noch „meinem“ Deutzschland …
    Ist dies ein Horrorszenario ? Ein völlig unbegründete Entwicklung ? Lediglich eine Ausgeburt eines Albtraums über Zweifel bezüglich des „wir schaffen das schon“ ???
    Nun ja , zumindest die Geschichtsbücher der Menschheit kennen für derartige massive Einwanderungen , speziell von Muslimen , nur diese eine Konsequenz > völlige Vernichtung , Verdrängung der indigenen Bevölkerung .
    Muslimische Staaten , Deutschland wäre dies dann in wenigen Jahrzenten ja auch , auch und gerade „wenn wir es schaffen“ , kennen keine friedliche Koexistenz . Der einzige islamische Staat mit einer halbwegs gehaltenen „Koexistenz“ , Indonesien driftet gerade auch massiv in Richtung ausschließliche Alleinherrschaft des Islam … Und die Ereignisse der dort anstehenden Verdrängung und Auslöschungen der Minderheiten werden schon bald die Gazetten füllen und in ihrer Gewalttätigkeit die Ereignisse des Nahen Ostens erheblich übertreffen … wetten das ?
    Dabei haben wir noch gar nicht bedacht , wenn „wir es halt nicht schaffen“ , wenn es halt nicht gelingt , dass diese Einwanderung von Muslimen in Massen friedlich gelingt …
    Was wenn es halt nicht friedlich läuft ???
    Wenn es zu Bürgerkrieg und heftigsten Terror kommt ?
    Wenn sich der jetzt recht eingeschläferte Germanikus plötzlich besinnt , und sich halt nicht in sein DOMINANZ-Schicksal fügen will ?
    Was dann ?

    Und das alles , was ohne jeden Zweifel auf ein RIESENDILEMMA unserer Zukunft hinweist , nur deshalb , weil clevere Jungs aus dem Ausland ein („Asyl,Asyl“)-Trick gefunden haben , um sich in unsere Versogungssysteme eibnzuschleichen , und wir zu feige (oder unwillig ?) sind , diese Gesetze aus den 40erJahren des vorigen Jahrhunderts den modernen Gegebenheiten anzupassen ? … Ist das Berechnung der Politiker ? … oder schlichte Arbeitsverweigerung ? … besteht doch ihre legislative Aufgabe in unserem 3-Gewalten-System aus nix anderem – aus Anpassung von fatal gewordenen Regelungen der Vergangenheit …
    Warum jetzt aber bezüglich der Asyl-Regelungen nicht ?
    Warum wird dieses „Asyl“ bei jeder Talkshow wie eine Monstranz vor sich her getragen … als wäre es göttliches Gesetz ? Wo es doch nuzr eine Regelung ist , die damals , kurz nach dem 12.Weltkrieg passen und vorbildlich war . Aber heute , angesichts von Millionen auf Millionen und Millionen , statt wie damals hunderten , nicht nur zum Problem wird , sondern zur eindeutigen und unbezweifelbaren Selbstvernichtung der deutschen Kultur und Lebensweise führen wird …
    Seltsam … wie man Angesichts der unleugbaren Fakten der Geschichte , da noch immer so selbstverliebt ein „willkommen“ rufen kann ?
    Haben das die Menschen des Mittelalters Angesichts der Pest auch gemacht ?
    Ich verstehe der (deutschen) Menschen Denken nicht , scheint es doch fähig ( oder gar willig ?) dem Untergang der eigenen Heimat und Kultur willkommenrufend entgegenzusehen.

    Um es klar zu stellen , es geht hierbei noch nichtmal um den Islam , als „bösen Feind“ …
    ( obwohl es mir ein leichtes wäre , genau dieses zu belegen ) .
    Die gleiche Problematik (höchstens etwas abgeschwächt) ergebe sich bei dieser Zahl (Million folgt Million folgt Million) und gleichzeitig schrumpfender indigener Bevölkerung auch mit jeder anderen konträren Ethnie samt konträren Religion und Mentalität .
    Ein Aufnahme derartiger konträrer Minderheiten darf niemals eine recht kleine Zahl püberschreiten , sonst kommt es zum GAU einer Gesellschaft … und zwar jeder (!) Gesellschaft …
    Hier findet Humanität und „Willkommen“ seine natürliche Grenze …
    Und diese ist in Deutschland schon weit überschritten.
    Denn … b e

  9. Eno Silla schreibt:

    Lieber Fredoo,
    wann (in der Geschichte) sind Veränderungen jemals problemlos verlaufen? Da sich alles im stetigen Wandel befindet führt der Weg zwangsläufig zur Verwandlung des Alten und Bekannten in etwas Neues und noch Unbekanntes. Die Kinder werden damit aufwachsen und es wird für sie vollkommen normal sein und irgendwann wieder das, was sich wandeln muss. Die Vermischung der Völker ist schon seit Jahrzehnten, sogar seit Jahrhunderten oder solange es Menschen gibt, in vollem Gange und nicht aufhaltbar. In allem wirkt immer der Zwang zur Wandlung. Ungemütlich wird es doch immer dann, wenn die Skrupellosigkeit die Bühne betritt, ob im Gewand des Islam, des Christentums, oder der schlimmsten Perversität, des Kapitalismus, spielt da keine Rolle. Ich kann die von dir geschätzte Deutsche Kultur, die du bedroht siehst, durch Einwanderung und Islam, nicht mehr erkennen. Sie ist schon lange verschwunden und hat einer globalisierten Form des Kapitalismus platz gemacht, der Weltweit die Lebensgrundlagen und Kulturen der Menschen zerstört und sie bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt mit Hilfe der Gier und des Hasses und der Dummheit, die ebenso Teil der Menschlichkeit sind. Und unsere von dir so hochgehaltenen Sozialsysteme sind schon seit langem zu Erniedrigungssystemen verkommen. Niemand ist in der Lage aus diesen Systemen heraus ein befriedigendes Leben zu gestalten… Außer möglicherweise ein Asket wie Eno, der nur wenig benötigt vielleicht… 🙂 .

    • fredoo schreibt:

      Nun ja Eno … nix gegen Veränderungen … diese sind zugegeben oft sogar das Salz in der Suppe …
      Es geht aber , nach den eindeutigen Erfahrungen der Geschichte , im Fall der muslimischen Masseneinwanderung in ein andersorientiertes Gebiet nicht um eine Ver-änder-ung , sondern um eine definitive VER-NICHTUNG des (noch) Vorhandenen !
      Dies ist die unisono Erfahrung JEDES Volkes , dass mit einer derartigen Situation konfrontiert war … ( Beleg ist die Geschichte unserer Menscheit )
      Hast du die Hoffnung auf ein erstmaliges (!) Wunder ?
      Ich definitiv nicht …

      Ich gebe gerne zu , dass dies auch mit eindringenden Spaniern in Südamerika nicht anders war …
      Wäre ich ein indigener Indianer dort , würde ich nix anderes schreiben …

      Jedes massive Eindringen ( egal ob in Quantitäten wie heute , oder in waffentechnischen Dominanzen wie damals ) bringt für die vorhandene Bevölkerung zwangsläufig die Bedrohung ihrer eigenen Kultur mit sich …
      Diese Zwangsläufigkeit fand lediglich in reinen Einwandererstaaten ( wie USA , Kanada , Australien ) andere Auswirkungen , da dort erst in Summe der Einwanderer so etwas wie eine „eigene“ Kukltur definiert wurde … Und das dem zuvor ein Vernichtungsszenario voranging sollte zum Allgemeinwissen gehören …

    • Nitya schreibt:

      Lieber Eno, ich denke gerade an Prinz Eugen, den edlen Ritter, der die Osmanen erfolgreich daran gehindert hat, Europa zu überrollen. Die Vermischung der Völker ist durchaus nicht unaufhaltbar, wenn der Wille vorhanden ist, sie zu verhindern. Das ist mir echt zu fatalistisch, was du da schreibst. Und dass unsere Nachfahren sich daran gewöhnen sollen und werden, das abrahmitische Joch zu tragen, sehe ich kein bisschen ein.

    • Eno Silla schreibt:

      Fatalistisch? Ach wunderbar, lieber Nitya, ja, ich bekenne, ich mag das Fatalistische. (Es gab zu diesem Thema mal einen wunderbaren Radiobeitrag, den wir hier auch im Blog hatten.)
      Aber ihr beide malt hier eine Bedrohung, die mir doch sehr schwarzmalerisch erscheint, auch ihr könnt nicht wissen, wohin es geht. Ich hab ja mal 8 Jahre Asylbewerber sozialpädagogisch betreut in einer Asylbewerberunterkunft, alles Menschen, die sich von uns nicht wesentlich unterschieden, sondern hauptsächlich daran interessiert waren, ihre Chancen auf ein vermeintlich besseres Leben zu nutzen, so wie es jede(r) von uns machen würde und tut. Ich habe bis auf wenige Arschlöcher, überwiegend friedliebende Menschen kennengelernt. Viele nannten sich Moslems, waren darin aber keineswegs fanatisch, sondern so, wie viele in unserer Kultur sich Christen nennen, geprägt von ihrer Herkunftskultur, aber keineswegs eng daran klebend. Und gibt es denn überhaupt den Islam? Das hatten wir hier doch auch schon des Öfteren, nein würde ich sagen, die sogenannten Moslems sind sich überhaupt nicht einig und bekämpfen sich gegenseitig, wo sie nur können in ihren fanatisierten Varianten. Ich glaube nicht, das sich die Durchmischung aufhalten lässt, einfach weil sie schon längst passiert ist, auch Prinz Eugen ist das nicht gelungen. Vielleicht konnte er einen Angriffskrieg aufhalten und eine Aggression, aber die Menschen durchmischen sich, weil die ganze Welt mittlerweile ein Dorf geworden ist…

      • Eno Silla schreibt:

        PS:

        Hier nochmal der Beitrag zum Thema Fatalismus, leider nur als PDF, den Radiobeitrag habe ich nicht mehr gefunden:

        https://www.ndr.de/ndrkultur/sendungen/glaubenssachen/gsmanuskript892.pdf

      • Nitya schreibt:

        Lieber Eno,

        im Gegensatz zu dir mag ich das Fatalistische nicht sonderlich. Viele haben ja das „Inshallah“ als fatalistisch bezeichnet. Das wäre jedoch in meinen Augen keineswegs so. Mit „so wie Gott will“ lässt sich gar nichts beweisen. Es ist einfach ein Anerkennen dessen, was erscheint. „Außen“ erscheint und „innen“ erscheint. Bei dir erscheint eine Vorliebe für das Fatalistische, bei mir für das Kämpferische. Beides ist in „Inshallah“ enthalten. Theoretisch können wir uns dem überlassen oder dem verweigern.

        Zu deinen netten Asylbewerbern hat Fredoo schon eine Menge gesagt und ich stimme ihm da völlig zu. Dass Muslime völlig verstritten sind und sich heftig bekriegen, bedeutet nicht, dass sie nicht allesamt dem Befehl zur Dominanz des Islam folgen würden. Diesem Befehl sind auch die Christen lange genug hinsichtlich des Christentums gefolgt. Deshalb spreche ich auch lieber von den abrahamitischen Kriminellen als von den muslimischen. Sie neigen alle dazu, ihre Dominanzvorstellungen mit Gewalt durchzusetzen. Und dass Moses ein Massenmörder war, ist im Alten Testament leicht festzustellen.

        Unter Vermischung verstehe ich übrigens nicht Vermisschung der Rassen, sondern Vermischung von Gundhaltungen. Wir müssen uns wehren nicht nur gegen die Dominanz von Religioten, sondern auch, wie du richtig erwähnst, gegen die Dominanz der Kapitalisten. Auch hier halte ich Fatalismus für total selbstmörderisch. Diese Erde stirbt vor sich hin. Wenn wir dem mit Fatalismus begegnen, wird auch bald der Fatalismus mangels fehlender Fatalisten nicht mehr existieren.

        Jetzt könntest du natürlich das von mir gern gebrauchte „Na und?“ vom Stapel lassen. Dann könnte ich auch nur sagen: Komisch, was Gott sich da wieder hat einfallen lassen.

      • Nitya schreibt:

        Was den Autor deines Textes Dobrinski betrifft, ist er Redakteur für Innenpolitik bei der Süddeutschen, wie ich lese. Die Zeitung ist längst völlig systemkonform geworden. Bürger, die fatalistisch das Treiben der C-Parteien hinnehmen, sind natürlich dem System sehr angenehm. Kein Wunder, dass die Merkel so lange regieren kann.

      • Eno Silla schreibt:

        Lieber Nitya,
        na und?
        Ich kann jede Position vertreten und es mir zugleich klar, das jede Position einseitig ist und ein paar hingekritzelte Worte überhaupt nichts bedeuten.
        Ich kämpfe, wenn ich kämpfe, wenn es so ist, dann ist es so.
        Ansonsten habe ich nichts zu verteidigen. Ich habe keine Kultur. Ich gehöre keiner Religion an, aber sollte mir jemand an dieses kleine Leben wollen, dann würde ich meine Armeen versammeln, wie ich es schon oft genug musste in diesem Dasein.
        Es gibt nichts zu streiten oder diskutieren und doch macht auch das nichts, wenn es so ist.
        Na und?
        Gefällt mir sehr!

      • Eno Silla schreibt:

        Einfach durchlesen, wenn du magst, lieber Nitya.
        Ich werfe niemanden vor, wie er seine Brötchen verdient und die Süddeutsche muss ich nicht lesen, aber dieser Text von Dobrinski hat mir sehr gefallen!
        Und wenn du schon die C-Parteien erwähnst, dann doch auch bitte die S- und G-Parteien. Oder gleich die kapitalistische Einheitspartei, die alle dazu beitragen, dass eine Frau Merkel solange regiert und jede Schweinerei vor allem an den materiell ärmer ausgestatteten mittragen.

      • Nitya schreibt:

        Lieber Eno, nur ein Beispiel aus dem Text:

        „Zwei, besser drei Wochen sich in Schicksalsergebenheit üben bedeutet auch, sich dem Leistungsdruck zu widersetzen, der sich längst in diese Urlaubszeit geschlichen hat. Der Urlaub ist ja ein Teil dieses Lebens, das man gefälligst in die Hand zu nehmen und dem Schicksal zu entreißen hat, er ist Teil der Selbstdefinition geworden, Maßeinheit der sozialen Unterscheidung, Gradmesser dafür, ob man ein gutes Leben führt oder nicht.“

        Sich in Schicksalsergebenheit zu üben und sich dem Leistungsdruck zu widersetzen ist für mich kein Fatalismus. Schicksalsergebenheit ist für mich eine Haltung und nicht das Ergebnis von Bemühung um Gelassenheit. Übung und Bemühung deuten für mich genau darauf hin, dass die Selbstverständlichkeit einer Haltung der Gelassenheit nicht vorhanden ist. Manchmal ist Leistungsdruck da und manchmal nicht. Wenn mal wieder ein Tiger hinter mir her ist, steh ich gewaltig unter Leistungsdruck. Und ich werde den Teufel tun, mich dem Leistungsdruck zu widersetzen, indem ich mich z.B. für ein Schläfchen auf die Straße lege.

        Was die zwei besser drei Wochen Urlaub betrifft, die gehen vorüber und ich bin wieder fit dafür, die von mir geforderte Leistung des Lohnsklaven zu bringen. Also ich hatte es nie mit Urlaub. Das ist für mich so künstlich wie die Zeitumstellung. Das Leben ist einfach das Leben, wie es gerade erscheint. Und mal bin ich gelassen und mal wütend und mal traurig oder was weiß ich. Das da sein zu lassen, ist für mich Gelassenheit.

  10. fredoo schreibt:

    zu marianne … ich fühle gerade meinen cortex heftigst beschäftigt mit der problematik …
    da er noch hofft , mit hinweisen einen beitrag zum skeptischen widerstand zu leisten …
    mein reptilhirn hätte schön längst die kanone im garten präpariert … 😉

    • Marianne schreibt:

      Ich lese das mit Interesse – muss gestehen, dass mein historischer und gesellschaftspolitischer Background da durchaus Weiterbildung vertragen kann …

  11. fredoo schreibt:

    ich war gerade gestern 14 geworden … mein erster Akt der Selbstständigkeit … Austritt aus der evangelischen Kirche ( geht ab 14 , der kirchlichen Volljährigkeit ) ..,.
    und all die Jahre danach hab ich die instituionalisierten Kirchen als großen Klotz am Bein unserer Gesellschaft empfunden …
    was mich nicht daran gehindert hat , seitdem immer wieder gerne die „sakralen Atmosphären“ in Kirchen , Tempeln aber auch Naturheiligtümern zu geniessen …
    Und doch bin ich heilfroh in einer Region der Aufklärung leben zu dürfen.
    ( noch lieber wäre mir eine noch radikalerer Trennung von Kirche und Staat )
    Genau desderwegen erscheint mir die Aussicht auf eine Sharia-gesteuerte Gesellschaft der Zukunft alles andere als verlockend …
    Und kein Gefühl der Humanität oder gar ein „schlechtes Gewissen“ könnte mich von meinem diesbezüglichen Widerstand abbringen …
    Ich helfe durchaus gerne und engagiert , doch ich bin keinesfalls bereit , dafür das aufzugeben , was mir wichtig und lohnenswert für mich und meine Nachkommen erscheint …
    Da hat diese Hilfsbereitschaft definitiv ihre Grenzen.

    Wer hilft , hilft immer zuwenig !
    Wer gar nicht hilft , wird bald gar nicht mehr bemerkt !
    Die Deutschen haben Millionen aufgenommen , und sehen sich heftigster Kritik aus eigenen Reihen aber auch von den „Hilfsbedürftigen“ ausgesetzt .
    Die Japaner haben in dieser Situation noch keine 2 Dutzend Muslimis aufgenommen … einfach weil sie es als möglicherweise (!) für sie selbst gefährlich erachten … diese Möglichkeit allein reicht ihnen aus , um ihre Wahl zu treffen … ( ich finde gut beraten aus den Annalen der Menschheit )
    Wer redet heute von den Japanern auf den erregten Strasse Europas ?

  12. Nitya schreibt:

    Aus meinem „über mich“:

    Wie man sehen kann, ist mein Ehrgeiz, mich wie ein spiritueller Musterknabe zu benehmen, ausgesprochen schwach ausgeprägt. Und ich finde bisweilen die Frage, die sich Raoul Vaneigem in „Zwischen der Trauer um die Welt und der Lust am Leben“ stellt, gar nicht so abwegig:

    So glaube ich mein Leben vor jenen gängigen, als Selbstverwirklichung getarnten Kapitulationen zu bewahren, die der Raubtierinstinkt, der gesellschaftliche Erfolg, der Rückzug in die Mystik, die apokalyptische Exaltiertheit des Grand Soir, des Ragnarök oder der religiösen Präpotenz sind, die sich aus der Wut speisen, uns mitsamt der Welt, die alles auf den entscheidenden Tag des Todes gesetzt hat, zu zerstören.

    Mehr denn je erscheint mir Gewalt eines noch zu schaffenden Lebens als das einzige Mittel, die tödliche Gewalt zu beenden, die uns seit Jahrhunderten von der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen aufgezwungen wird. Aber wie stellt man es an, dass die Waagschale sich senkt, dass man mehr wiegt als das Gewicht der Welt? Wie ist das Dogma von der angeborenen Schwäche des Menschen zu durchbrechen, das unsere Vorurteile so erfolgreich verewigen?

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