OWK: Die große Verarsche Gottes

 



Hier zwei sehr berechtigte Einwände zu den Feststellungen des Herrn Lüders:

Rob Don Canaro: Nein, sind sie nicht. Sämtliche C-Waffenvorräte der syrischen Regierung waren zwischen 2014 und 2016 unter Kontrolle der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) sichergestellt und vernichtet worden. Für die chemische Entwaffnung Syriens bekam die OPCW sogar den Nobelpreis.

Friedolin Bloghus: Außerdem betont Lüders hier wieder, daß es sich in Syrien AUCH um einen Bürgerkrieg handele ?!

Ich gehe sehr stark davon aus, er weiß daß die Rebellen, sprich die gegen Assad opponierenden Terrormilizen im Land Syrien, richtiger Weise Invasoren zu nennen wären, und sich nicht mehrheitlich aus Syrern zusammensetzen.

Letzteres wäre ein Bürgerkrieg, – und in Bezug auf Syrien ist auch das eine Mär zu nennen.

oder mal was ganz Anderes:

Machen sich die sich selbst so ungeheuer sozial und human gebenden Gruppenmitglieder dieser Giftmülldeponie eigentlich auch mal Gedanken darüber, was ihre jeder vernünftigen Grundlage entbehrenden Nazi-Vorwürfe anrichten könnten?

Schließlich sind wir keine Singles, die nur für sich selbst verantwortlich sind. Wir haben beide Familie. Daher auch Kinder, ich einen Sohn von 12 Jahren und Edgar 2 Töchter.

Es gibt ja offenbar – wenn auch bisher nur wenige – Follower, die diesem in Dädära-Nostalgien schwelgendem psychopathischen Gra-ficker Beifall klatschen. „Sie jaulen auf“, schrieb eine dieser dämlichen Arschgeigen namens Karl May oder so, bar jeden Mitgefühls, das sie so heftig für die armen Flüchtlinge einklagen, die sich hier in Brackenheim sogar einer Entlausung entziehen, um nicht die Schulbank zum Sprachkurs drücken zu müssen, da sie das mit Läusen nicht dürfen! Clever sind sie ja, um unsere phantastischen, weltweit nahezu einmaligen Sozialsysteme zu plündern!

Wir weisen lediglich auf Missstände hin. Wer das nicht versteht, ist schlicht und ergreifend entweder kreuzdumm oder bösartig.

Wollt ihr es wirklich verantworten, wenn uns ähnliches oder noch Schlimmeres passiert wie dem Herrn Konrad Kustos?

Und auch auf die Gefahr hin, dass mir wieder mal jemand Mimosenhaftigkeit vorwirft oder mir den hochspirituellen Mindfuck-Ratschlag erteilt, mich für diesen Scheiß beim Universum einfach nur zu bedanken, sag ich deutlich, dass ich es erbärmlich und auch bezeichnend finde, das bisher – bis auf Carmen und Branka – „keiner“ unserer Kollegen mal Tacheles redet und dieser offensichtlichen Verunglimpfung unserer Persona öffentlich entgegentritt – unabhängig davon, ob er politisch oder auch in der Lehre exakt mit uns übereinstimmt. Früher hab ich solche Leute „Pfeifen“ genannt.

Werner Ablass

(WA hat gestern seinen Facebook-Account gelöscht, weil er und seine Familie Todesdrohungen erhalten hat. Da könnte einem glatt das Lachen im Halse stecken bleiben. Na ja, Gottes große Verarsche halt – je nachdem, wie man’s sieht.)

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10 Antworten zu OWK: Die große Verarsche Gottes

  1. punitozen schreibt:

    Ein Nero ist nur in den Augen der »Guten« ein »böser« Mensch; in den Meinigen ist er nichts als ein Besessener, wie
    die Guten auch. Die Guten sehen in ihm einen Erzbösewicht, und delegieren ihn der Hölle. Warum hinderte ihn nichts in
    seinen Willkürlichkeiten? Warum ließ man sich so viel gefallen? Waren etwa die zahmen Römer, die von einem solchen

    Tyrannen sich allen Willen binden ließen, um ein Haar besser? Im alten Rom hätte man ihn augenblicklich hingerichtet,
    wäre nie sein Sklave geworden. Aber die jetzigen »Guten« unter den Römern setzten ihm nur die sittliche Forderung
    entgegen, nicht ihren Willen; sie seufzten darüber, daß ihr Kaiser nicht der Sittlichkeit huldige wie sie: sie selber blieben
    »sittliche Untertanen«, bis endlich Einer den Mut fand, die »sittliche, gehorsame Untertänigkeit« aufzugeben. Und dann
    jauchzten dieselben »guten Römer«, die als »gehorsame Untertanen« alle Schmach der Willenlosigkeit ertragen hatten,
    über die frevelhafte, unsittliche Tat des Em- pörers. Wo war denn bei den »Guten« der Mut zur Revolution, den sie jetzt
    priesen, nachdem ein Anderer ihn gefaßt hatte? Die Guten konnten diesen Mut nicht haben, denn eine Revolution, und
    gar eine Insurrektion, ist immer etwas »Unsittliches«, wozu man sich nur entschließen kann, wenn man aufhört, »gut«
    zu sein, und entweder »böse« wird, oder – keins von beiden. Nero war nicht schlimmer als seine Zeit, in der man nur
    eins von beiden sein konnte, gut oder böse. Seine Zeit mußte von ihm urteilen: er sei böse, und zwar im höchsten
    Grade, nicht ein Flauer, sondern ein Erzböser. Alle Sittlichen können nur dieses Urteil über ihn fällen. Schurken, wie er
    war, leben heute noch mitunter fort (siehe z. B. Memoiren des Ritters von Lang.) inmitten der Sittlichen. Bequem lebt
    sich’s allerdings unter ihnen nicht, da man keinen Augenblick seines Lebens sicher ist; allein lebt man unter den
    Sittlichen etwa bequemer? Seines Lebens ist man da ebensowenig sicher, nur daß man »im Wege Rechtens« gehängt
    wird, seiner Ehre aber ist man am wenigsten sicher, und die Nationalkokarde fliegt im Umsehen davon. Die derbe Faust
    der Sittlichkeit geht gar unbarmherzig mit dem edlen Wesen des Egoismus um.

    ( Max Stirner )

  2. fredoo schreibt:

    Ich habe etwas gezögert , hier in Nityas Hallen so dezidiert die Vorgänge in FB zu kommentieren . Und ich hoffe sehr , dass es bei nur diesem eine Mal bleiben mag . Und ich hoffe , dass er es mir verzeihen kann .
    Aber da ich ja bei den Aktionen dieser Block-Wart-Aspiranten in einer „Überwachungsgruppe“ ( wie sie sich selber nennt ) , auch so am Rande , als einer der politisch „Bösen“ mitbenannt wurde , habe ich im Stillen auch mit einem Anruf gerechnet.
    Im Gegensatz zu Werner und Edgar , die wohl tatsächlich an eine echte Bedrohung von DaEsch oder deren Kumpanen glauben , sehe ich den Auslöser nach wie vor eher in einer wahrscheinlich hoch psychopatischen Person , jemand der anscheinend einfach keine Grenzen kennt , für sein persönliches „Rechthabenmüssen“ und dafür im wahrsten Sinne über (mitmenschliche) Leichen gehen kann . Und da psychopatische Persönlichkeiten fast immer sehr intelligent zu agieren wissen , und die eigenen Aktionen bestens tarnen können ( was aber gerade diese irgendwie „über“-gute Tarnung wiederum zum Indikator werden lässt ) bleibe ich bei meiner Einschätzung .
    Ich kann mir eine tatsächliche DaEsch-Telefon-Aktion nicht vorstellen , da diese fast immer „militärisch“ agieren und da dann immer im „Militärischen“ eine Risiko-Nutzen-Berechnung stattfindet … und da das Risiko einer Enttarnung als Droher einzugehen , nur um eine doch im GesamtKontext unserer Gesellschaft recht unbedeutenden Satsänger-Figur zurückzupfeifen scheint mir geradezu abstrus .
    Zumal dieses dann „von FB zu vertreiben“ in eine völlig falsche Richtung in der Strategie des DaEsch weist . Diese sind ja dezidiert daran interessiert , Unruhe und Zwist in Europa zu verbreiten und massiv zu fördern , und damit müssten derartige Widersprecher a la W.A. , OWK und andere in FB von Ihnen geradezu eher noch „gedüngt“ werden . Statt durch ihr Vertreiben per Angst eine künstliche Friedhofsruhe zu verbreiten , die Ihnen in ihrer Strategie in keiner Weise nutzen könnte .
    Nee … so doof sind diese Leute nicht … die wollen ja gerade Tumult und Kampf und Zwistigkeiten an allen Fronten …
    Also … für mich spricht alles dafür , dass da stattdessen in dieser „Wir bringen dich um“-TelefonDrohAktion eher eine hochneurotische Person aktiv war, der man womöglich zuvor auch noch auf den Eitelkeitsschlips getreten hatte , und dann selbst , oder per „arabisch klingenden Freund“ , ein „nettes“ Telefonat in Richtung „Feind“ veranstaltet hat … Ein anderes Szenario will mir einfach nicht einsichtig erscheinen . Und ich schreibe hier davon in voller Bewusstheit möglicher Konsequenzen und aller generellen Problematik einer solchen tendenziellen Aussage .
    Da ich vor einigen Jahren schon einmal selbst in den Fokus eines solchen Psychopathen ( genauer …in ) geraten bin , weiss ich , zu was eine verletzte Eitelkeit alles fähig ist … und wie schnell da uns allen selbstverständliche Grenzen des Anstands überschritten werden können. So durfte ich die Büros von Polizei und Staatsanwalt kennenlernen . Jedoch der/die Denunziant(in) dann , als meine Antwort , alsbald auch … Ich hab sie mit der Freude eines geinsamen Gelächters mit den Beamten verlassen , der/die Denunziant(in) mit einem deutlich geleerten Geldbeutel .
    Und ich habe mich wohlweislich mit entsprechender Hilfe „talentierter“ Freunde , bestens davor gewappnet , noch einmal unvorbereitet in eine solche Situation zu kommen …
    Ich glaube , es ist gemeinsame Erfahrung der engagierten Schreiber per Internet , das sich hier unter allen neugierigen und interessierten Mitschwatzern und Mitlesern , halt … auch … die seltsamsten Versionen HomoSapiens einfinden , und das sich gerade unter die Spiritanten-und Onkeln … auch … die grenzwertigen verletzten Ego-Eitelkeiten mit all ihren Grenzenlosigkeiten ansammeln können. Da sollten selbst solch eine Droh-Aktionen per Telefon nicht besonders überraschen … Bei der Vielfalt der „Ungeheuerlichkeiten“ , scheint es kaum Grenzen zu geben …

    Anfangs dachte ich gestern nur … schade ! Warum ist es nicht möglich , in einer „spirituell“ interessierten Gruppe von Mitmenschen in aller Verschiedenheit von Meinungen , nicht auch politisch Position zu beziehen ( wie es Nitya auch immer wieder so engagiert tut , und was mir diesen Blog ja auch besonders ans Herz legt ) ?.
    Wer da das Interesse am „EIGENTLICHEN“ vom Interesse am Üblichen trennen zu müssen glaubt , macht für mich ohnehin einen großen Fehler .

    Wir alle sind ( in Essenz ) völlig ALLEIN . Niemand sonst da . Nur das DA ist da .

    Dem ist wohl so … und doch sind wir alle … auch (!) … biologische Wesen der Gemeinschaft , mit Hirn und Verstand , der es uns ermöglicht , Ereignisse , Konstellationen , und auch Personen in den Ereignissen dieser Gemeinschaft zu erkennen , die dem Interesse der Gemeinschaft widersprechen … oder die nur letztlich zerstörerisch in reinem Eigennutz handeln … Und dies von uns selbst Erkannte dann auch in der Gemeinschaft kommunikativ zu benennen , und mit von Anderem Erkannten abzugleichen ! eine im übrigen , essentielle Tätigkeit jeder Demokratie ( so es sie denn überhaupt gibt oder geben kann ) .
    Ich sehe darin weder einen Widerspruch zum „Spirituellen“ ( sondern eher eine „befruchtende Anwendung“ der dort gefundenen Hinweise ) , noch eine Unmöglichkeit , sondern im Gegenteil , da ist … auch … in uns allen ein Talent zu skeptischer Kritik , das uns „die Götter“ gaben , damit wir es auch nutzen sollten … warum sonst , hätten sie sich diese Mühe der Talentvergabe machen sollen ?

    • Nitya schreibt:

      Auch wenn du nicht „lieber Fredoo“ genannt werden möchtest, Gottes Verarsche lässt mir für diese Ausnahme kein Wahl … also

      Lieber Fredoo,

      ich habe dir gar nix zu verzeihen. Ganz im Gegenteil habe ich mich bei dir für diesen Kommentar ganz herzlich zu bedanken und kann mich nur ein „Mehr davon“ wünschen. Ich bin ganz bei dir, wenn du schreibst: „Und dies von uns selbst Erkannte dann auch in der Gemeinschaft kommunikativ zu benennen , und mit von Anderem Erkannten abzugleichen ! eine im übrigen , essentielle Tätigkeit jeder Demokratie ( so es sie denn überhaupt gibt oder geben kann ) .“

      Also: Ganz herzlichen Dank und einen herzlichen Gruß
      Nitya

  3. Eno Silla schreibt:

    Die große verarsche Gottes?
    Ja, ich verarsche mich immer selbst. 🙂
    Mir wurde heute ein Vortrag von Daniele Ganser empfohlen. Erst wollte ich da nicht so richtig ran, was soll ich anfangen mit all den Informationen, aber dann hab ich ihn doch angesehen und fand ihn hochinteressant. Sehr lang, ja, aber spannend und kurzweilig anzuschauen/hören, besser als jeder Krimi:

    • Nitya schreibt:

      2 Stunden und 20 Minuten! Ach du meine Güte! Wo soll ich die nur hernehmen?

      Lieber Eno, trotzdem ganz vielen Dank für deinen Hinweis! Ich hab auch schon mit dem Gucken angefangen. Ich hör dem Ganser wirklich gern zu, muss mir das halt zeitlich aufteilen auf die nächsten Tage. Aber ich halte diese Informationen wirklich für wichtig.

      Vorhin habe ich einenn Aufruf vom „Nichtkampf“-Rüdiger Lenz auf Facebook gelesen, sich nicht mit Politik zu beschäftigen, sondern sich ganz auf die Veränderung der eigenen Persönlichkeitsstruktur zu konzentrieren. So etwas liest man ja immer wieder. Wie Fredoo schon sagte: Spiritualität oder Politik. Oder bei Lenz eben Psychologie oder Politik. Immer dieses Entweder-Oder.

      Also noch mal, vielen Dank für das Video!
      Herzlichst
      Nitya

      • Eno Silla schreibt:

        Also Nichtkampf gefällt mir, aber hab ich über irgendetwas die Kontrolle? Ich kämpfe einfach nicht gern. Ich gleite lieber unbelastet durch die Landschaft, oder liege auf meinem Sofa und schaue ins Leere… Bin da ziemlich einfach gestrickt.
        Ich beschäftige mich mit dem, was da gerade so auftaucht. Gestern wars der Ganser und obwohl ich es mir überhaupt nicht anschauen wollte, musste ich es dann doch. Warum? Keine Ahnung. Mir gefallen ja ein paar Aussagen von UP sehr gut. Vor allem seine Metapher mit den Fehlern im Führerscheinprüfungsbogen und auch der Hinweis, nichts verändern zu wollen an dem was ist – dazu würde ich noch hinzufügen: auch nicht am Verändernwollen. Ich interessiere mich eigentlich überhaupt nicht für Politik und somit muss ich mich damit nicht groß beschäftigen, aber offenen Sinnes in dieser Welt zu sein ist eben auch da – kein Entkommen. Wer sich auf die Veränderung der eigenen Persönlichkeitsstruktur konzentrieren will, der soll das tun. Für mich scheint das ebenfalls Unsinn zu sein – aber dennoch: ich beschäftige mich mit dem, mit dem ich mich beschäftige, könnte auch Persönlichkeitsstruktur sein… Ach ihr wißt schon: jede(r) beißt sich immer nur in den eigenen Schwanz!

      • Nitya schreibt:

        „Nichtkampf“ ist ja ein Markenzeichen für Rüdiger Lenz. So wie du es schildesrt, lieber Eno, betreibst du ja nicht die Nichtkampf-Methode, sondern einfach keine Methode. Das ist etwas völlig anderes. Auch Gandhis Gewaltlosigkeit war eine Methode,mit der er die Briten besiegen wollte und sie auch erfolgreich besiegt hat.

        „ich beschäftige mich mit dem, mit dem ich mich beschäftige“ – wunderschön!

      • Eno Silla schreibt:

        PS:
        Eigentlich wollte ich ursprünglich noch was zum Entweder/Oder schreiben.
        Ich fühle mich viel wohler mit dem SowohlAlsAuch. Das fühlt sich runder an, umfassender, nicht so hart wie dieses Entweder/Oder. Ich erinnere mich gerade an die Kindheit, da hieß es oft entweder du spurst, oder es gibt Ärger. Bei der Arbeit hieß es entweder du spurst, oder wir entlassen dich. Das Jobcenter vermittelte immer, entweder du spurst, oder wir werden dich sanktionieren. Ich bin nicht sehr mutig, also war das immer mit Angst verbunden. Angst war ein steter Begleiter. Versteht ihr, das ich genug habe vom Entweder/Oder? Ich mag nicht mehr spuren, ich mag nicht mehr folgen, den Meinungen, Anweisungen, Befehlen von irgendwelchen Anderen, die Respekt einfordern, den sie offensichtlich nicht verdienen… Wie schön dieses SowohlAlsAuch, da ist Raum, da darf sein… Freie Entscheidung und gegeseitige Hilfe… So träumt der Eno vor sich hin.

      • Nitya schreibt:

        Ich erinnere mich noch an ein Ereignis. Ich kam gerade aus der Volksschule, 1. Klasse. Anstatt an der Ampelüber die Straße zu gehen, ging ich irgendwo schräg darrüber. Wie aus dem Nichts gezaubert stand plötzlich ein riesiger Polizist vor mir. Ich wusste ja, ich hatte gesündigt. Plötzlich merkte ich, wie aus meiner kurzen Hose ein Bächlein lief. Klar hatte ich da mehr Angst als Vaterlandsliebe.

        Irgendwann begann die Gegenwehr. Ich wollte anscheindend nicht mein Leben lang nur Angst haben und den anderen das Feld überlassen. Das kostete oft Blut, Schweiß und Tränen, denn die Angst war ja nicht weg. Aber manchmal und das immer öfter gab ich ihr nicht nach. Und das fühlte sich hinterher immer sehr viel besser an, als wenn ich ihr nachgegeben hätte. Das ist auch nichts anderes als das, was du schreibst: „Ich mag nicht mehr spuren, ich mag nicht mehr folgen, den Meinungen, Anweisungen, Befehlen von irgendwelchen Anderen, die Respekt einfordern, den sie offensichtlich nicht verdienen… “ Dann muss ich halt laut und deutlich Nein sagen.

        Nackte Gewalt – das ist nochmal ein anderes Thema. Ich hasse Schmerzen. Aber wenn es um diese aufgeblasenen Autoritäten geht, da hab ich schon ne Menge gelernt.

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