Poonja: Was auch immer du wahrnimmst, ist Unwissenheit

 

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Bewusstsein allein ist. Wenn es versucht, sich selbst zu verstehen, dann ist dieses Verständnis zu Mind geworden. Zwischen Verständnis und Mind besteht kein Unterschied. Mind bedeutet Aktivität. Was immer dein Mind ist, das wird auch deine Aktivität sein. Wie dein Verständnis ist, so ist dein Mind. Wie dein Mind, so deine Aktivität.

Diese Aktivität erzeugt die fünf Sinne. Entsprechende Objekte werden erschaffen, und das nennt man dann das Universum. Dieses Universum ist das Ergebnis von Verständnis, welches einmal aufstieg, um Bewusstsein zu verstehen. Bewusstsein, das sich objektivieren lässt, wird zum Objekt gemacht. Der Mind wird zum Subjekt, um die Objekte wahrzunehmen.

Was immer wir sehen, was immer wir verstehen – es ist nichts als Unkenntnis. Das ist so, weil dieses Verstehen, wenn es aufsteigt, Mind erzeugt, und der Mind wird Ich bin. Ich bin muss etwas verstehen und agieren. Diese Aktivität von Ich bin ist Missverstehen, weil Bewusstsein weder verstanden noch begriffen noch konzipiert werden kann. Es hat keinen anderen Betrachter: Es  hat seinen eigenen Glanz, es strahlt durch sein eigenes Licht, ist allgegenwärtig, allwissend. Wer sollte sein Betrachter sein?

Verständnis hat es objektiviert und ist selbst subjektiv geworden. Als Subjekt muss es erschaffen. Diese Schöpfung ist das Resultat von Unwissenheit. Was auch immer du verstehst, konzipierst oder wahrnimmst, ist einfach nur Unwissenheit.

aus: H.W.L. Poonja, „Wake Up And Roar“

mVorgestern ließ ich an allen Philosophen und ihren Gedanken-Konstrukten kein gutes Haar und befand, dass das alles für den Müll sei. Sicherheitshalber schloss ich meine eigenen Schlaumeiereien dabei in keiner Weise aus. Auch die sind ausnahmslos für den Müll – oder sollte ich den Müll Schlamm nennen? Denn wie ein anscheinend ziemlich weiser Typ gesagt haben soll, wächst der Lotos aus dem Schlamm. Es kann also gar niemals nicht um den Schlamm gehen, sondern immer nur um den Lotos, der vielleicht, vielleicht, vielleicht, oh Wunder, aus dem Schlamm wachsen mag. Wenn aber jetzt irgendso’n „Ich bin“ glaubt, dass es sich bei dem Lotos um irgendeine phantastische Erkenntnis handelt, dann hat es sich nur mal wieder selbst ans Bein gepinkelt. Der Lotos ist kein Erkenntnis-Objekt, ist überhaupt kein Objekt, also nicht einmal eine Möhre, die man ergattern und haben könnte, nicht mal Scrats Eichel, sondern, na ja, bloß no-thing.

Der Scrat ist ja’n richtiger Liebling von mir. Hier zum Beispiel schleppt er auf seinem selbstgebauten Schlitten alle seine angesammelten Eicheln fort, in denen wir, wenn wir wollen, jederzeit unsere angehäuften Verdienste, Wissensfragmente und Erkenntnisse sehen können:
sUnd hier glaubt er, die göttliche Super-Eichel entdeckt zu haben und will nichts anderes mehr, als sie zu besitzen:
s0Na ja, die einen haben Eicheln in ihren Augen oder vielleicht Dollarzeichen, die anderen Sex, wieder andere ihre humanistische Bildung oder ihre welterschütternden Erkenntnisse und, wenn alle Stricke reißen, dann müssen es ihre hervorragenden Charaktereigenschaften oder gar die Erleuchtung sein. Alles derselbe Müll. Poonja hat es etwas netter, nichtsdestoweniger messerscharf auf den Punkt gebracht:

Was immer wir sehen, was immer wir verstehen – es ist nichts als Unkenntnis. Das ist so, weil dieses Verstehen, wenn es aufsteigt, Mind erzeugt, und der Mind wird Ich bin. Ich bin muss etwas verstehen und agieren. Diese Aktivität von Ich bin ist Missverstehen, weil Bewusstsein weder verstanden noch begriffen noch konzipiert werden kann. Es hat keinen anderen Betrachter: Es  hat seinen eigenen Glanz, es strahlt durch sein eigenes Licht, ist allgegenwärtig, allwissend. Wer sollte sein Betrachter sein?

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12 Antworten zu Poonja: Was auch immer du wahrnimmst, ist Unwissenheit

  1. Georg Alois schreibt:

    „……..Es hat keinen anderen Betrachter: Es hat seinen eigenen Glanz, es strahlt durch sein eigenes Licht, ist allgegenwärtig, allwissend. Wer sollte sein Betrachter sein?“
    Oh mann, ist das wieder schön……..!!!
    Was ist das, was dieses auslöst, dieses „schön“? Das Wiedererkennen dessen was „Heimat“ ist, „Zuhause“ ist? Ich weiß es nicht, wie ich das benennen soll? Da, wo es aufhört mit dem Tun und nur noch Sein ist……???

  2. teggytiggs schreibt:

    …und dann strebe ich an zu sagen: „Ich erkenne nicht. Ich weiß nicht. Ich bin nicht.“…hihihi…

    • Nitya schreibt:

      Das Schöne an den Scrat-Geschichten ist ja, dass er alles Angestrebte immer nur für einen Augenblick „besitzen“ darf – und schon wird es ihm wieder genommen. Immer wiede glaubt er, kurz vor dem Ziel zu sein und schon ist alles wieder verloren. Wenn er also „Ich erkenne nicht. Ich weiß nicht. Ich bin nicht.“ anstreben würde, würde auch diesem Ziel so ergehen wie den angestrebten Eicheln. Oh, du lieber Augustin, alles ist futsch. Halleluja!

    • Elwood schreibt:

      Und gelingt es sogar mit den ganzen Erleuchtungsnüssen eine „Hoch“-Kultur zu erträumen….
      Ist doch der Götze nur ein Stöpsel…
      und als solches erkannt…
      bleibt nix…

  3. Michael schreibt:

    Hi hi hi ich bin dann wohl eher kein wahrer Freund und nerve mal wieder ein bißchen. 😉

    Lieber Wilhelm, ich hab so gut wie gar keine „spirituellen Bücher“ stehen. Wenn es so insgesamt max. 10 sind, die auch wirklich gelesen habe in den letzten 30Jahren, ist das realistisch geschätzt.
    Eckhart Tolle, Byron Katie und auch die Biographie und die Verse von Ramana Maharshi habe mich sehr fasziniert.
    Es besteht meinerseits eher eine Affinität zum (kosmischen) Christentum.
    Ich habe trotz einer rheinländischen und sehr katholischen Großmutter, die mich regelmäßig mit in die Messe genommen hat, keine traumatischen Schäden davongetragen. Mit 11oder 12 wurde mir das dann zu albern und eng und ich habe dann angefangen zu schwänzen – was aber in meiner Famile letztendlich kein Problem darstellte und eher verständnisvoll und augenzwinkernd hingenommen wurde. Später als es dann ans Geldverdienen und an die Kirchensteuer ging, bin ich aus dem Verein ausgetreten.
    So weit erst einmal: AMEN

    Zwischendurch gab es dann mal einen Therapeuten und vor allen Dingen eine Therapeutin, dem/der ich immer noch sehr dankbar bin. Das war für mich damals beinahe lebensrettend. Durch sie wurde ich zumindest auf viele andere Sichtweisen und andere spirituelle Traditionen hingewiesen – sehr freilassend.

    Trotzdem haben mich immer die christlichen „Dinge“ interessiert.

    Und hier im Besonderen, der Johanes- Prolog, der, mit dem oftmals „herausgestellten“ Zitat: „Und das Licht schein in der Finsternis“.

    Der fängt aber so an:

    Im Anfang war das Wort,
    und das Wort war bei Gott.
    Und ein göttliches Wesen war das Wort.
    Dieses war im Urbeginn bei Gott.
    Durch es sind alle Dinge geworden.
    Und nichts von allem Entstandenen ist anders als durch das Wort geworden.
    In ihm war das Leben.
    Und das Leben war das Licht der Menschen.
    Und das Licht scheint in der Finsternis.
    ……..
    Das ist einer der wenigen Texte, die ich ungefähr zu 80% rezitieren könnte.

    Deswegen lehne ich mich relativ entspannt 😉 zurück,
    wenn hier immer wieder die „Fakemeldung“ 😉 erscheint:
    Gedanken, alles Erscheinende, alle Obkekte, alle Objekte, usw, etc…. = alles nur Unkenntnis, alles nur Müll.

    Ich widerspreche dagegen: Nein, es ist eher das Gegenteil. Denn ohne das Wort würde hier nix erscheinen und das wäre doch „unbeschreiblich trist“ hi hi hi für alle Beteiligten, die dann im dunklen Urschlamm versinken würden.

    So und bevor ich jetzt mit: 5 – mangelhaft, Thema verfehlt – Setzen versehen werde, komme ich mit einer Frage zum obigen Beitrag zurück. Und es ist keine rhetorische Frage.
    Was meint die Passage mit Moses und dem brennenden Dornenbusch.
    Hier sagte Gott nach seinem wirlichen Namen befragt:
    Berichte deinem Volk, dass der

    Ich bin, der Ich Bin

    zu dir gesprochen hat.

    Zumindest in dieser „netten Geschichte“ sagt Gott ja nicht: Ich bin das SEIN oder Sonstiges …

    So and before i clear off again, weil im Blog oder Forum herumtreiben, tut mir auf Dauer nicht gut.
    Man muss such da immer so positionieren abgrenzen 😉 und die unterschiedlichen Positionen sind ja nun bekannt und müssen nicht „gebetsmühlenhaft“ wiederholt werden.
    Diese Kraft brauche ich für meinen Beruf, denn ich „muss“ noch ein paar Jährchen, inschallah.

    Dir und Euch viel Erfolg bei der Wahrheitssuche in diesem Blog und viel Glück und Liebe dabei!

    … und einen ganz herzlichen Gruß an eine Freundin von dir – du weisst schon, wen ich meine.

    Ach ja: ich fahre in Kürze nach fast genau 30 Jahren mal wieder nach Indien. Drück mir die Daumen für eine gute Reise. 😉

    • Nitya schreibt:

      Hi hi hi – ein bisschen?

      Nee, lieber Michael, ist doch toll, wenn du für dich das gefunden hast, was dir gut tut und du dich nicht von irgendwelchen Fakemeldungen, die hier erscheinen, aus der Ruhe bringen lassen willst.

      Was die angebliche Wahrheitssuche in diesem Blog betrifft, kann ich nur den immer wieder zitierten Seng-ts’an wiederholen:“Suche nicht nach der Wahrheit, sieh einfach dass alle Worte nur Müll sind.“ Oder Lüge, wie es Karl Renz sagen würde. Oder nicht das Ding, für das sie stehen, wie es Jiddu Krishnamurti etwas gesitteter betont hat. Ich hab den Seng-ts’an dir zuliebe natürlich ein bisschen, verändert, um dich etwas aus der Ruhe zu bringen, wissend dass mir das nicht gelingen wird. Ansonsten hab ich übrigens nix gegen Worte, ich liebe sie sehr und man kann wunderbar mit ihnen spielen. Nur, sie sind einfach, was sie sind: Worte halt. Und sonst nix.

      Zu deiner nicht-rhetorischen Frage: „Was meint die Passage mit Moses und dem brennenden Dornenbusch. Hier sagte Gott nach seinem wirlichen Namen befragt:
      Berichte deinem Volk, dass der ‚Ich bin, der Ich Bin‘ zu dir gesprochen hat.

      Zumindest in dieser ’netten Geschichte‘ sagt Gott ja nicht: Ich bin das SEIN oder Sonstiges …“

      Ich bin kein Anhänger irgendeiner der abramitischen Religionen. Wie du weißt, wimmelt es im Alten Testament wie im Quaran nur so von Mord und Totschlag, und Mose und Muhammad kann man wohl mit Fug und Recht als Massenmörder bezeichnen. Nichts gegen Massenmörder,aber es empfiehlt sich vielleicht, ihren Aussagen mit einer gewissen Vorsicht zu begegnen. Es gibt in der Geschichte durchaus Massenmörder, denen ein wirkliches Licht aufgegangen ist.Und ich will hier mal dem Mose zugestehen, dass das vielleicht bei ihm so war. Ich werde die von dir zitierte Textpassage nicht einer für mich nicht existierenden Persond namens Jahwe zuschreiben, sondern nur dem Mose. Alles,was mir dazu einfällt, ist natürlich reine Spekulation von mir.

      „Ich bin, der ICH BIN.“ Ich sag das jetzt aus meinem Erleben. ICH, weil da nichts ist außer MIR. ICH BIN nur LICHT und ich bin nur LIEBE. Jetzt soll ich also „meinem Volk“ – in diesem Fall dem Michael 😉 – sagen, wer ich bin. ICH könnte es nicht anders sagen, als der Herr ICH BIN. „In dieser ’netten Geschichte‘ sagt Gott ja nicht: Ich bin das SEIN“. Nee, sagt Mose nicht, weil es nur dasselbe in Grün ist. Wenn nichts außer mir ist, dann ist da nur Grenzenlosigkeit und kein Der, Die Das. Im GRunde auch nicht das, waswir unter „Ich“ verstehen. Mose hätte also auch SEIN sagen können, da es genauso unpersönlich ist, wie „ich bin der ICH BIN“.

      Das ist meine Version im Moment. Wirf’s zu den anderen Sachen in den Müll und freu dich deines Lebens! Viel Vergnügen auf deiner Indienfahrt. Einen herzlichen Gruß an Agnes und natürlich an die alte Nervsäge Michael. 🙂

  4. Michael schreibt:

    HG zurück und wohlgeformte Nasen euch allen! 🙂 😉

    https://de.wikipedia.org/wiki/Lügner-Paradox

    Viel Spaß:

  5. fredoo schreibt:

    Im Anfang war das Wort
    und das Wort war bei Gott
    und Gott war das Wort …
    ( von einem „göttlichen“ Wesen lese ich deiner Übersetzung , werter Michael , das erste Mal )

    dieser Anfang des JohannesEvangeliums lässt sich vielfältig inspiriert verstehen …
    ich will Dir mal eine meiner Lieblingsversionen anbieten ( es ist jedoch nicht die einzige ) …

    das „erste“ Wort , das der Mensch erfährt , ist der Klang seines Atems …
    bei genauerem „Hinhören“ ( wirklich wortwörtlich gemeint ) erklingt innerlich
    beim Einatmen ein Ton ähnlich dem „SO“
    und beim Ausatmen ein Ton ähnlich dem „HAM“ ( reduziert dann als das OM bekannt ) …

    dieses SOHAM ist das erste aller Worte … und meint im Sanskrit (übersetzt)
    aus dem Sanskrit entweder (je nach Weltbild des Übersetzers) mit „ich bin der ich bin“ oder mit „er ist ich“ übersetzt.

    das „erste Wort“ formuliert also als Atem die existenzielle Wahrheit … ichBIN …
    eine Wahrheit , die keiner kognitiven Aktion bedarf , sondern reiner sensorischen Wahrnehmung , der UrAktion Ein-Atmen UND Aus-Atmen . Ein „Wissen“ , dass jeder kennt , der einfach nur , egal in welcher zusätzlichen EreignisDekoration steckend , „zum gerade geschehenden Atmen hinfühlt“ .

    Am Anfang war das Wort = Am Anfang war der Atem (der als „Wort“/Klang erscheint , dabei ist zu bedemken , dass viele Mystiker die Wahnehmung des Unuiversums mit Musik gleichsetzen , und auch der berühmte Ur-Ton in ähnliche Richtung weist )
    Und das Wort war bei Gott = Und der Atem ist bei Gott ( es gibt keine Trennung von Atem und Gott ) .
    Und Gott war/ist das Wort = Die „Wahrnehmung“ Gottes (Absolut) ermöglicht der Atem …
    So Ham meint nix anderes … Und ein Ramana sagt mit seinem „ichBIN“ gleiches …

  6. fredoo schreibt:

    ergänzend …
    wenn sich die Eigenwahrnehmung vom reinen Ein-Aus des Atems entfernt , ja entfernen muss , wenn sich das Ereignis Leben mit dem „Jemand“ dekorieren muss (anders scheint „leben“ und vor allem Kommunikation nicht möglich zu sein ) , beginnt Trennung / Objektbildung völlig automatisch , zwangsläufig , von „Schuld“ kann ich da auch nix erkennen ( was mir persönlich den Weg zur „christlichen , besser paulanischen“ Vorstellung unmöglich machte ) .
    Ich mag im Resultat dessen auch kein ( nur ) Leid sehen , was mir ebenfalls den „buddhistischen“ Weg verstellt hatte …
    Mir blieb also nur die schlichte , nüchterne Betrachtung einer Tatsache … die womöglich noch bestens biologisch begründet ist … denn ist doch gerade dieser Fähigkeit zum Subjekt/Objekt in Vorstellung einer „Realität“ , eine der Hauptgründe des Überlebenserfolges des HomoSapiens …
    was könnte daran als „schuldhaft“ sein oder nur leidvoll ?
    Auch da gilt ja … Es ist – was ist … und was könnte da „schuldlhaft“ oder „leidvoll“ sein ?

    Dann immer wieder mal die „natürliche Gravitation“ = das „Einsinken in die Schlichtheit des Atems“ zu bemerken , lies eine Ahnung = Gewissheit entstehen , wohltuend … und zutiefst befriedend …
    ( dies meint nicht unbedingt die Tiefe der Meditation , sondern eher dieser vertraute Verfügbarkeit des „schlichten Atems“ in gerade sehr „heftigen“ Lebensdekorationen … )

    dies „Wort“ ist wahrhaft heilvoll ….

    meint der Herr fredoo

    • Michael schreibt:

      Eine sehr interessante Deutung, wie ich finde .
      Und ja- „achtsames“ Ein- und Ausatmen ist immer wieder „heilsam“ und elementar.

      Vielleicht mag da ja jemand: ich höre mir das mal an.

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