Hui-neng: Geratet nicht auf kleine Wege


hui-nengVerehrte Zuhörer, das Ausmaß des Geistes ist weit und groß und durchdringt das ganze Universum; wenn es sich manifestiert, ist alles klar und hell, und alles ist erkannt. Alles ist zugleich eins, und eins ist zugleich alles. Dann ist Kommen und Gehen frei, und das Wesen des Geistes verweilt nirgends. Dies ist ES.

Verehrte Zuhörer, die ganze Weisheit von Prajñā entsteht aus dem ursprünglichen Wesen und kommt nicht von außerhalb. Macht euch keine falschen Vorstellungen. Wenn das eigene wahre Wesen natürlich wirkt, dann ist dies die eine Wahrheit und gleichzeitig die ganze Wahrheit. Dies wird das freie Wirken des wahren Wesens genannt.

Das Ausmaß des Geistes ist eine wichtige Sache. Geratet nicht auf kleine Wege. Wer mit dem Mund den ganzen Tag über Leere redet und es im Geist nicht verwirklicht, ist ein gewöhnlicher Mensch, der von sich behauptet, ein König zu sein, und letztlich keinen Nutzen davon hat. So jemand ist kein Schüler von mir.

aus: Hui-neng, „Das Sutra des sechsten Patriarchen“

b

Alle Dinge dieser Welt sind sinnlos
Und nichts als Keime neuer Leiden.
Kleine Lehren predigen Taten –
Folge nur einer Lehre, die groß ist.

Tilopa

Kerstin hat mich vorgestern dankenswerterweise an Adi Da Samraj erinnert. Ich hatte ihn ja vor fünf  Jahren schon mal im Blog. Jener Mann von dem Georg Feuerstein sagte: „Er war der liebevollste Freund, der streitlustige Verrückte, der ausgelassene Clown, der Leidende, der niedergeschlagene und eifersüchtige Liebhaber, der herrische Monarch, der reuige Bekenner, der Prophet des Verhängnisses, der arrogante Dilettant, der lallende Trunkenbold, der staunende, inspirierte Dichter, der stolze Vater, der gestrenge Zuchtmeister, der unverbesserliche Kobold, der ehrwürdige Weise, der inspirierende Barde, der Sexmaniak, der scharfsinnige Philosoph, der Kindskopf, der entschlussfreudige Geschäftsmann, der zartbesaitete Mystiker, der gequälte Autor, der unermüdliche Prediger, der Mensch von unermesslichem Glauben und Vertrauen, der schonungslose Kritiker, der Klugschwätzer, die erleuchtete Bestie, der großzügige Geber und der furchterregende Avatara.“ Und Alan Watts sagte: „Adi Da hat schlicht und einfach erkannt, dass er selbst, so wie er ist, genau wie ein Stern, ein Delphin oder eine Lilie, eine vollkommene und authentische Manifestation der ewigen Energie des Universums und deshalb nicht länger gewillt ist, mit sich selbst in Konflikt zu leben.“ Das folgende Video wurde kurz vor seinem Tod gedreht:


Ist es das, was mit „groß“ gemeint ist? Ein Mensch, der vollkommen außerhalb jeder bürgerlichen Moral lebt? Eine Lehre, die durch nichts begrenzt ist, also gar nicht als Lehre bezeichnet werden kann? Was heißt das, wenn Alan Watts sagt: „… nicht gewillt, mit sich selbst in Konflikt zu leben?“ Ist das nicht das Grundübel unserer Unkultur, dass sich in ihr nur Menschen finden lassen, die mit sich selbst in Konflikt sind und dann die Sprechzimmer der Psychoklempner bevölkern, die in derselben Weise mit sich in Konflikt sind?

Kürzlich schrieb Sugata: „Allerdings dürfen (müssen?) wir Wortkünstler durchaus auch ins Auge fassen, vielleicht sogar berücksichtigen, was ein Mensch denkt und dann tut, der die Worte wörtlich nimmt. Auch dafür sind wir Schreiber immerhin ein bisschen mitverantwortlich.“ Adi Da Samraj war einfach, wie er war. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er sich für irgendetwas mitverantwortlich gefühlt hätte. Hätte er sich da nicht erst einmal getrennt fühlen müssen von seinen Mitmenschen, hätte sich über sie stellen müssen, um dann für die geistig ach so Minderbemittelten eine geistige Kost zusammenzustellen, die diese auch verkraften könnten? Kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Seine einzige Verantwortung lag einfach darin, er selbst zu sein – etwa wie ein Vulkan, der in seinem Sosein absolut rücksichtslos ist. Mein Gott, wie oft hat in meinem Leben schon jemand für mich Verantwortung übernehmen wollen, was nie etwas anderes war, als dass ich nach seiner und nicht nach meiner Flöte tanzen sollte.

k„Wenn das eigene wahre Wesen natürlich wirkt, dann ist dies die eine Wahrheit und gleichzeitig die ganze Wahrheit“, sagt Hui-neng und deshalb ist auch seine Nicht-Lehre groß im Sinne von Tilopa. Und er sagt: „Das Ausmaß des Geistes ist eine wichtige Sache. Geratet nicht auf kleine Wege. Wer mit dem Mund den ganzen Tag über Leere redet und es im Geist nicht verwirklicht, ist ein gewöhnlicher Mensch, der von sich behauptet, ein König zu sein, und letztlich keinen Nutzen davon hat.“ Keine Lehre, keine Methoden, kein Ziel, keine Moral, … einfach nur das wahre Wesen frei wirken lassen. – Gefährlich, gefährlich … Wählt lieber CDU oder eine der anderen Parteien. Da weiß man, was man hat.
a

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

8 Antworten zu Hui-neng: Geratet nicht auf kleine Wege

  1. Brigitte schreibt:

    Danke für die Erinnerung, lieber Nitya.

    Ein kleiner Textauszug von Adi Da Samraj aus „Das Knie des Lauschens“

    >>Der Verstehende ist nicht entrückt. Er ist nicht woanders. Er macht keine Erfahrung. Er ist nicht leidenschaftslos und harmlos. Er ist wach. Er ist gegenwärtig. Er sieht kein Hin dernis in Geist, Identität, Differenzierung und Verlangen. Er benutzt Geist, Identität, Differenzierung und Verlangen. Er ist leidenschaftlich. Seine Eigenart erregt Anstoß bei jenen, die entrückt, woanders und im Mechanismus der Erfahrung eingeschlossen sind, die schlafen und als alle möglichen For men von Identität, Trennung und Abhängigkeit leben. Er ist nur jenen genehm, die verstehen.
    Er erscheint einem vielleicht nicht anders als irgendein anderer Mensch. Wie könnte er einem auch anders erschei nen? Es gibt nichts anderes, wodurch man erscheinen könnte, als die Eigenschaften des Lebens. Es sieht vielleicht aus, als habe er nichts gelernt und sei jeglicher Art von Torheit und Irrtum verhaftet. Wie könnte es auch anders sein? Verstehen ist keine andere Kommunikation als das Gewöhnliche. Es gibt nur das Gewöhnliche. Es gibt keine besondere und ex klusive Kommunikation, die die Wahrheit ist. Es gibt keinen exklusiven Zustand der Wahrheit. Es gibt jedoch das Verstehen des Gewöhnlichen.
    Der Verstehende ist daher unauffindbar. Man kann ihm nicht folgen. Man kann ihn nur als das Gewöhnliche verstehen. Er ist nicht spirituell. Er ist nicht religiös. Er ist nicht philosophisch. Er ist nicht moralisch. Er ist nicht wählerisch, hager und gesetzestreu. Er scheint immer das Gegenteil zu sein von dem, was du bist. Er scheint immer mit dem zu sympathisieren, was du ablehnst. Bisweilen und im Laufe der Zeit scheint er daher alle möglichen Überzeugungen zu vertreten. Er ist nicht konsequent. Er hat kein Image. Manchmal verneint er. Manchmal bejaht er. Manchmal bejaht er, was er bereits verneint hat. Manchmal verneint er, was er bereits bejaht hat. Er ist nutzlos. Seine Lehre ist jeder erdenkliche Unsinn. Seine Weisheit ist spurlos verschwunden. Um es kurz zu sagen, das ist seine Weisheit.
    Zu guter Letzt vertritt er überhaupt keine Wahrheit. Seine Lebensweise lockt daher jeden, nur zu verstehen. Seine Existenz leugnet jegliche Wahrheit, jeglichen Weg, durch den die Menschen von gewissen Wahrheiten, gewissen Erfahrungen, gewissen Nachahmungen der Freiheit und Freude abhängen. Er ist ein Verführer, ein Verrückter, ein Betrüger, ein Lüstling, ein Narr, ein Moralist, ein Verkünder von Wahrheiten, ein Träger sämtlicher Erfahrung, ein selbstgerechter Schurke, ein Prinz, ein Kind, ein Greis, ein Asket, ein Gott. Er demonstriert die Vergeblichkeit aller Dinge. So macht er das Verstehen zur einzigen Möglichkeit. Verstehen aber ist ohne Konsequenz. Doch es ist die Wirklichkeit, und diese war bereits gegeben.<<

    Gefällt mir

    • Nitya schreibt:

      Liebe Brigitte,

      danke für den Text! Mein Gott, „das Knie des Lauschens“ modert bei mir schon seit Jahrzehnten irgendwo vor sich hin. Wird Zeit, dass ich es mal wieder entstaube und mein Nase reinstecke. Er ist einfach wundervoll, dieser Adi Da Samraj!

      Herzlichen Gruß vom Nitya

      Gefällt mir

    • Brigitte schreibt:

      Alan Watts hat zu diesem Buch ein sehr erhellendes und radikales Vorwort geschrieben. Ein bisschen viel Text zum Lesen. Aber ich finde, das ist es wert.

      Vorwort von Alan Watts
      Ich kenne Franklin Jones (Adi Da Samraj) nicht persönlich; was er jedoch sagt, und sehr gut sagt, ist dasselbe, was ich seit fünfunddreißig Jahren auszudrücken versucht habe. Die meisten Menschen sträuben sich aber anscheinend dagegen, es zu begreifen – so als sei es zu schön, um wahr zu sein. Der springende Punkt, und dem stimmen auch Krishna murti und die alten chinesischen Zen-Meister zu, ist der: Es gibt keine Methode, mit der sich der befreite und erwachte Zustand (moksha) schrittweise erreichen ließe. Dieser Zustand des Daseins und Bewußtseins hat unzählige Namen – mystisches Erleben, Erleuchtung, Selbst-Verwirklichung, kosmisches Bewußtsein, Vereinigung mit Gott – ganz abgesehen von deren Entsprechungen im Sanskrit, im Chinesischen und im Arabischen. Keiner dieser Namen ist jedoch zufriedenstellend, da ein solcher Zustand völlig jenseits aller Worte existiert. Das Streben nach diesem Zustand verhindert die Erkenntnis, daß er bereits gegenwärtig ist; das gleiche gilt aber auch für jede Art von vorsätzlichem Nicht-Streben.
      Es gibt beispielsweise jene, die sich darum bemühen, vollständig in der Gegenwart, im Ewigen Jetzt, zu leben; sie versuchen, wie etwa in der Satipatthana-Übung der Theravada-Buddhisten oder in Gurdjieffs »Selbst-Erinnerung«, sich ganz auf das zu konzentrieren, was in diesem Augenblick ist. Ich habe daran nichts auszusetzen. Auch Franklin Jones (Adi Da Samraj) hat vielerlei Methoden ausprobiert. Es sollte aber eigentlich schon immer klar gewesen sein, daß es sich bei jeglichem Bewußtsein, jeglicher Erfahrung um nichts anderes dreht als um das ewig Gegenwärtige. Erinnerungen an die Vergangenheit und Erwartungen an die Zukunft existieren immer nur im gegenwärtigen Augenblick, und folglich ist der Versuch, völlig in der Gegenwart zu leben, ein Streben nach dem, was bereits der Fall ist. Dies sollte je dem klar sein. Dasselbe Prinzip gilt auch für das Streben nach dem Nirvana oder nach der Vereinigung mit Gott durch sogenannte spirituelle Übungen. Es ist wirklich nicht notwendig, eine Straße zu bauen oder ein Hindernisrennen zu veranstalten zu dem, was IST.
      Es gibt jedoch zwei Hauptgründe für das hartnäckige Festhalten an spirituellen Methoden. Der erste ist der, daß wir, weil wir nicht wissen, was wir im gegenwärtigen Augenblick haben und sind, danach in der Zukunft Ausschau halten und uns deshalb von all jenen Gurus betören lassen, die uns das Geld aus der Tasche ziehen und uns die eigene Brieftasche verkaufen. Sie versprechen phantastische Bewußtseinszu stände, Ekstasen, psychische Kräfte und Astralreisen zu an deren Daseinsebenen. Was soll´s! Selbst wenn du das gesamte Universum lenken würdest – was du in gewissem Sinne sogar tust –, dann wäre es dennoch absolut unvermeidlich, daß sich vieles, zumindest scheinbar, jeglicher Kontrolle entzöge. Welcher Bauchredner will denn schon immer nur mit seinem Statisten zu Abend speisen?
      Der zweite Grund ist Verblendung durch spirituellen Stolz, der dasselbe ist wie ein Schuldgefühl. »Ich bin es nicht wert, diesen erhabenen Zustand zu erreichen, bevor ich nicht gelitten habe, bevor der Lehrer mich nicht geschlagen hat, be vor ich nicht drei Jahre lang in einer kalten, dunklen Höhle gesessen oder stundenlang mit schmerzenden Beinen Za-zen praktiziert habe.« Jeder, der töricht genug ist, so zu denken, hat auch alle Schmerzen verdient, die er ertragen muß. Es gibt keine größere Prahlerei als vorsätzliche Bescheidenheit und Demut, und nichts ist egozentrischer als das Vorhaben, sich von der Ich-Sucht zu befreien. Dies sind harte Worte; sie wer den jedoch nicht im Geiste der Verdammung gesprochen, denn jene, die sich auf solche Unterfangen einlassen, mögen gerade dadurch sehr klar erkennen, daß sie zu nichts führen. Sie könnten dann aber als Gurus zurückkehren, die meinen, dies sei der einzige Weg, der zur Erkenntnis der Sinnlosigkeit spirituellen Strebens führe. Sie drängen ihren Trip dann anderen auf, ohne sich je selbst zu fragen: »Ist dieser Trip denn wirklich notwendig?«
      So wie ich Franklin Jones (Adi Da Samraj) lese – besonders den Epilog, der allein schon den Preis des Buches wert ist –, hat er schlicht und einfach erkannt, daß er selbst, so wie er ist, genau wie ein Stern, ein Delphin oder eine Lilie eine vollkommene und authentische Manifestation der ewigen Energie des Universums und deshalb nicht länger gewillt ist, mit sich selbst in Konfl ikt zu leben. Eine gefährliche Weisheit – doch auch Feuer, Elektrizität und technisches Wissen sind gefährlich. Wenn man dies jedoch wirklich begriffen hat, gibt es keinen Grund, deswegen stolz oder be scheiden zu sein. Es ist eben einfach nur so, wie es ist, und es ist überhaupt nicht notwendig, dies zur Schau zu stellen, in dem man entweder die sozialen Konventionen verachtet oder sich als besonders heilig gebärdet. Der unselige Rasputin wäre ein Beispiel für den ersten Fall und Meher Baba für den zwei ten – obwohl er ein lustiges Gesicht und ein lebendiges Augenzwinkern hatte.
      Es sollte klar sein, daß damit nicht im geringsten gemeint ist, daß man Yoga oder irgendeine andere Form der Meditation nicht praktizieren sollte. Ich selbst übe mich in einigen dieser Disziplinen – nicht, um irgendeinen spirituellen Rang zu erreichen, sondern ganz einfach, weil es mir Spaß macht, genauso, wie wenn ich auf einem Instrument musiziere oder ein chinesisches Essen zubereite.
      Das nun aber zu sagen, was Franklin Jones (Adi Da Samraj) zu sagen versucht, gleicht dem Zeichnen einer asymptotischen Kurve – einer Kurve also, die immer näher an eine Gerade herankommt, diese jedoch erst in der Unendlichkeit berührt. Vielleicht könnte man sagen, daß sei ne Kurve sich ihr ein wenig rascher als manche andere nähert, obwohl klar sein dürfte, daß es keinen Grund zur Eile gibt. Jenseits aller Worte, im Schweigen der Gedanken, sind wir bereits da.
      Alan Watts, April 1973

      Gefällt mir

      • Alexandra schreibt:

        Liebe Brigitte, danke für deinen Beitrag! Ohne denselben hätte ich den Adi vielleicht nur für etwas seltsam befunden. Besonders durch den Video…grins… Scheint sich aber mal zu lohnen, sich mit ihm zu beschäftigen. Dank an dich, lieber Nitya, für deine tollen Beiträge jeden Tag. Sie sind mir jetzt schon einige Zeit DIE Frühstückslektüre geworden… Euch allen ein schönes Wochenende!

        Gefällt mir

  2. fredoo schreibt:

    wow … eine neue entdeckung für mich …

    ohne wirklich neues für mich zu verkünden , ( wo gäbe es je neues😉 )
    bietet es den luxus weitere komplizen gefunden zu haben .

    danke den schreibern für diesen genuss

    Gefällt mir

    • Kerstin Pauly schreibt:

      ja Fredo, so ging es mir auch.
      Als ich vor ein paar Tagen Adi Da entdeckte, als Antwort auf ein Stoßgebet😉 war ich sofort begeistert. Diese Freude wollte ich teilen und da fiel mir augenblicklich Nitya ein. Ich schrieb ihm und siehe da, er kannte Adi Da schon längst…….welche Freude durchströmte mich als ich dann heute Morgen den Hinweis bekam auf diesen Blogeintrag hier!

      Danke Nitya❤

      Ganz wunderbar auch der Beitrag von Brigitte, auch dafür Dank von Herzen.

      Mit lieben Grüßen in die Runde – Kerstin (Paulette Wechselbalg😉

      Gefällt mir

  3. Alexandra schreibt:

    Gefällt mir

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s