Eugen Drewermann: die Pflicht, für uns gerade zu stehen


DEs war nie mein Ziel
[die Kirche zu ändern]. Wie schwierig war damals das, dass Freunde sagten: „Wir schaffen das. Wir ändern das.“ Ich hatte diesen Optimismus so wenig wie bei der Friedensbewegung. Wir schaffen nicht den Frieden. Und wir ändern auch nicht die Kirche. Ich kann nur sagen, wir haben die Pflicht, für uns gerade zu stehen und zu sagen, was uns richtig scheint. Wir leben heute. Was draus wird, muss wirklich der liebe Gott wissen. Ich staune immer über den innerweltlichen Optimismus: Wenn wir uns nur auf der rechten Seite engagieren, dann kommen wir zum Fortschritt.

aus: Eugen Drewermann im Gespräch mit Jens Lehrich

WGemeinsam sind wir stark! Wir sind das Volk! Wir sind die 99%! – Dieses hoffnungsvolle Rufen ist wahrscheinlich so alt wie die Menschheit. Aber sie, die „Wir“-Rufer, das Volk, die 99%, … sind immer noch „die da unten“. Also nach Adam Riese dürfte das nicht sein. Irgendwas scheint da gewaltig schief zu laufen. 99%, die alle was wollen, das muss doch zu machen sein!

Eugen Drewermann scheint restlos desillusioniert zu sein, dass er diesem Kinderglauben nicht mehr huldigen kann. „Wir schaffen das!“ Ja, ja, träum weiter. Drewermann ist kein Politiker, er denkt nicht strategisch oder taktisch, nicht einmal das Ergebnis scheint ihn sonderlich zu interessieren. Wichtig scheint für ihn nur eines zu sein: Seine Pflicht, für sich gerade zu stehen und zu sagen, was ihm richtig scheint. Und damit ist das Individuum in seiner absoluten Einsamkeit völlig allein. Das sei allen gesagt, die den Individualismus an den Pranger stellen wollen. Drewermann sagt zwar „unsere Pflicht“ und wird damit schon wieder zum Prediger in der Wüste, was so viel bedeutet wie, dass er die Hoffnung doch noch nicht völlig aufgegeben hat, aber er sagt es für mich mit so einer Verzweiflung in der Stimme, dass ich ihm auch diesen letzten Rest Hoffnung nicht so ganz abnehmen mag. Er predigt dennoch (!) weiter und er lebt für sich ganz so, wie er sich das für alle seine Mitmenschen wünscht. Er tut dies offensichtlich ganz im Sinne Gandhis mit seiner Aufforderung: „Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.“ Sei diese Veränderung – und wenn du der einzige Mensch auf der Welt wärest, der diese Veränderung lebt. Er fühlt sich verpflichtet und nimmt sich in die Pflicht, wie immer die anderen sich auch verhalten mögen.
GUnd natürlich fallen mir hierzu wieder diese Zeilen von Gandhi ein, die ich auch schon des Öfteren hier zitiert habe: „Wenn einmal das Leben der Menschen so vollkommen sein wird, dass es sich von selbst regeln wird, sind keine Repräsentanten mehr nötig. Wir werden dann eine aufgeklärte Anarchie haben. In einem solchen Staat wird jeder sein eigener Herrscher sein. Jeder wird sich dann so regieren, dass er seinen Nachbarn nie im Wege steht. Im idealen Staat wird also keine politische Macht vorhanden sein, weil überhaupt kein Staat mehr besteht.“ Mit „Wir wollen MAOAM“ werden wir wohl kaum dahin kommen. Da gibt’s doch diesen Spruch: „Kinder mit ’nem Willen, kriegen eins auf die Brillen.“ Die ganzen Demonstrationen und Revolutionen haben noch nie wirklich etwas geändert. Sie basierten alle auf dem Kindergekreisch „WIR WOLLEN …“ Und solange Kinder Kinder sind, werden sie wie Kinder behandelt werden. Es führt kein Weg daran vorbei: Die Vision Gandhis zeigt die einzige Möglichkeit auf, wie die Menschheit dahin gelangen könnte, in Frieden mit sich und der Welt leben zu können. Menschen wie Eugen Drewermann gehören zu den Vorreitern. Ob die Menschheit je Gandhis Vision Wirklichkeit werden lassen kann, wissen die Götter. Im Grunde spricht alles dagegen. Drewermann ficht das nicht an, es dennoch jetzt schon zu leben. Er schuldet es niemandem außer sich selbst. Anders könnte er sich morgens nicht mehr im Spiegel angucken. Spätestens da kann er sich nicht hinter irgendwelchen andern verstecken, aber das will und muss er ja auch gar nicht. Es wird höchste Zeit, dass die Menschen erwachsen werden – oder sie werden mit ihrem MAOAM-Geschrei einfach nur baden gehen. Schuld waren dann wie immer die anderen.

K

Und was hat das jetzt alles mit Advaita zu tun?
Mein Name ist Hase, ich weiß von nichts.

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28 Antworten zu Eugen Drewermann: die Pflicht, für uns gerade zu stehen

  1. kekabe schreibt:

    Guten Morgen!😉

    was für ein kraftvoller Start ins Wochenende. Und was für ein wichtiges Thema!
    „Und was hat das jetzt alles mit Advaita zu tun?“ Na ALLES, liebes Häslein. Die Frage ist nur, ob man das weiß…😀

    Liebste Grüße und großen Dank für diesen Beitrag!
    Kerstin

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    • Nitya schreibt:

      „’Und was hat das jetzt alles mit Advaita zu tun?‘ Na ALLES, liebes Häslein.“

      Jetzt hast du es ja schon verraten, liebe Kerstin.😦
      Na ja, es besteht ja noch Hoffnung, dass dir niemand glaubt oder sich bemüht, zu beweisen, dass du falsch liegst.🙂

      Einen herzlichen Gruß
      vom Häslein

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      • kekabe schreibt:

        Ok. Ein Rätsel…sorry, ich habe das nicht als solches erkannt, da ich gewissermaßen derzeit zwischen Advaita und Advaita wandle…(keinen Plan wie ich da hin gekommen bin)
        Muss wohl ein Irrtum gewesen sein.;)

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      • Nitya schreibt:

        „Kein Plan“ ist der absolute Königsweg.🙂

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  2. Marianne schreibt:

    Ein religiöses Leben zu führen bedeutet,
    eine aufrechte Haltung zu bewahren,
    selbst dann, wenn keiner zuschaut.

    Kodo Sawaki

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    • Nitya schreibt:

      Das hat er schön auf den Punkt gebracht, wollte ich gerade schreiben, als mir der Gedanke an „Seine Exzellenz, Präsident auf Lebenszeit, Feldmarschall Al Hadji Doktor Idi Amin Dada, VC, DSO, MC, Herr aller Kreaturen der Erde und aller Fische der Meere und Eroberer des Britischen Empires in Afrika im Allgemeinen und Ugandas im Speziellen“ kam. Hat er nicht auch aufrechte Haltung bewahrt und sein Mordlust gelebt, auch wenn keiner zuschaute? Dass man deswegen sagen könnte, er habe ein religiöses Leen geführt, will mir nicht so recht in den Sinn kommen.

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      • Marianne schreibt:

        Ich antworte mal wieder mit Kodo:

        „Du musst Dir selbst durchsichtig werden, Dich ganz durchschauen. Die Wahrheit praktizieren, da wo keiner hinguckt, das ist der Punkt um den es geht.“

        Da fällt dann der Idi sicher raus …😉

        In meinen „inneren Bildern“ bedeutet „Aufrecht-stehen“ so etwas wie eine Ausrichtung an der natürlichen Schwerpunktlinie zwischen Himmel und Erde, mit möglichst wenig Kraftaufwand …

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      • Nitya schreibt:

        „Die Wahrheit praktizieren, da wo keiner hinguckt.“

        War das nicht die Wahrheit des Massenmörders Idi Amins, ein Massenmörder zu sein? Ist es nicht die Wahrheit eines Tsunamis, tausende von Lebewesen zu vernichten?

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      • Marianne schreibt:

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  3. ananda75 schreibt:

    Guten Morgen Herr Hase 🙂

    Ich muss – damit ich mich gut fühle – tun, was ich rede.
    Das wird mir immer wieder auf’s Neue klar in allen möglichen Verkleidungen.
    Ich bin nicht mein Ideal, aber ich habe mir mein Vorbild geschaffen, das is die Ananda – und wenn’s drauf an kommt (whatever it means 😆 — und ich guck dann, was würd die Ananda jetzt machen — und mich dementsprechend verhalte — dann fühlt es sich gut an.– immer im Rahmen dessen, zu tun, was ich kann, mehr besser nicht😉
    Und wie ich mich fühl, das is schon eine ganz gute Orientierung — was andere davon halten oder denken, da bin ich zum Glück drüber weg🙂

    Jaaaa… so ungefähr…

    Hab einen schönen Samstag

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    • Nitya schreibt:

      Guten Morgen, Vorbild Ananda!

      Ich hatte auch mal so was wie ein Vorbild. Mein Vater hatte immer den Spruch drauf: „Ein preußischer Offizier wirft sich nicht in den Dreck!“ Wenn ich in unseligen Jugendzeiten mal wieder zu viel gesoffen hatte und mich am liebsten in den nächsten Straßengraben zur seligen Ruhe gelegt hätte, half mir meines Vaters Spruch gelegentlich, Haltung zu bewahren, und irgendwie nach Hause zu kommen. Das fühlte sich richtig gut an und ich war mächtig stolz auf mich.

      Du schreibst: „Und wie ich mich fühl, das is schon eine ganz gute Orientierung — was andere davon halten oder denken, da bin ich zum Glück drüber weg.“ Wer ist „ich“? Du oder „Ananda“? Ist Ananda nicht ebenso nur eine Vorstellung wie der preußische Offizier, der sowieso ziemlich bald darauf am Geist des Preußentums Verrat beging und zum Kriegsdienstverweigerer mutierte? Stehst du nun zu Ananda oder zu dir?

      Fragt sich so das Häschen
      (ist das überhaupt ein Häschen?)

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  4. Eno Silla schreibt:

    nein, gerade stehen für mich ist auf dauer ebenfalls sehr anstrengend.
    ich bin für die vielfalt. da kann ich gerade stehen und auch krumm.
    selbst sagen, was mir richtig scheint, ist mal so mal so…
    mir gefällt das wort flexitarier, das steht für nichts und alles.
    da ist einfach alles möglich und ich muss mich nicht verbiegen, gerade biegen.
    nein leute, ich kann nicht lange gerade stehen, das ist so ermüdend. und dann
    auch noch als pflicht: *kotz* *würg*

    die zenwahrheit von heute:

    Hast du den Geist und die Dinge erfasst, bilden sich keine falschen
    Vorstellungen; wo keine falschen Vorstellungen sich bilden, da
    werden alle Dinge als anfangslos genommen. Du hattest es immer, und
    du hast es jetzt – es bedarf nicht der Übung des Weges oder nicht
    des Sitzens in Meditation.

    Mazu

    aber ich mag den eugen sehr, er wirkt so anrührend verzweifelt in dem versuch sich gerade zu halten… einfach auch ein ausdruck in einer flexitarischen welt!

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    • Nitya schreibt:

      Lieber Eno,

      ich kann schon eine ganze Weile nicht mehr richtig stehen. Entweder mein lädierter Fuß lässt es nicht zu oder meine lädierten Bandscheiben. Aber ich denke darum geht’s dem Eugen gar nicht. Ich musste so grinsen, mir dem Wort „Pflicht“ hab ich’s genau wie du so gar nicht. Aber ich denke, auch um dieses von uns so abgelehnte Wort Pflicht geht’s dem Eugen nicht. Wenn ich das evangelisch lutherische Glaubensbekenntnis runtermurmeln sollte, um so vor Gott und der Welt zu zeigen, dass ich zu meinem Glauben stehe, dannn war das eine von Außen auferlegte Pflicht. Weder glaubte ich den Käse noch wollte ich dazu stehen. Aber „ich musste“ ja. Befehlsnotstand gewissermaßen. Aber musste ich wirklich? Wir reden uns das ja nur allzu gerne ein.

      Gerade muss ich an die wundervolle Geschichte von Wolfgang Borchert denken “ Schischiphusch oder Der Kellner meines Onkels“, in der der immer gedemütigte kleine Kellner sich innerlich aufrichtet und gegen den großmächtigen Onkel Borcherts Stand hält. Es ist einfach das Ende des Selbstverrats. Es ist, wenn du willst ein „Sei einfach“. Man sagt, ein Buckel mache ehrlich – weil er sich nicht verstecken ließe. Der Kelnner hätte sich verstecken können, aber er hatte die Nase voll von der Versteckerei, stand innerlich auf und hielt Stand. Und der Onkel liebte ihn einfach dafür. „Armesch kleinesch Luder!“ sagte er und schloss ihn in sein großes Herz.

      „Ich bin für die Vielfalt“,sagt der Eno. Na bitte. Dann stehst du doch für was.🙂

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      • Eno Silla schreibt:

        „Ich bin für die Vielfalt“,sagt der Eno. Na bitte. Dann stehst du doch für was.:-)

        Lieber Nitya, das war vor fast einer Stunde, jetzt weiß ich schon wieder nicht, was das eigentlich bedeuten soll…
        Ich stehe einfach, für was auch immer. Ich mag, was der Eugen da sagt, es spricht mich an! Aber immer wieder: keine Ahnung. Ich weiß noch nicht einmal, was sich hier schreibt durch diese Finger auf der Tastatur. Ich weiß nichts. Alles erscheint – kurz, flüchtig – und ist dann wieder verschwunden. Wo sind all die Probleme der Welt, wenn ich nicht an sie denke? Würde vielleicht U.P. sagen, aber es fällt mir gerade ein. Oder WeiWuWei: weder ist es wie es ist, noch ist es nicht wie es ist… Wo bin ich in all dem? Weder weiß ich es, noch weiß ich es nicht!🙂

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      • Nitya schreibt:

        Lieber Eno,

        ich nehme mal an, du weißt, wann es wieder Zeit ist, die Miete zu überweisen, falls du keinen Dauerauftrag gegeben hast. Ich nehme an, du weißt, wie man einen Platten am Fahrrad flicken muss. Ich nehme an, du weißt eine ganze Menge. „Wo bin ich in all dem?“ fragst du. Weißt du noch, wo du wohnst, wenn du unterwegs warst? Ich glaube nicht, dass du schon völlig im Alzheimerland versunken bist. Denkt es sich gerade so in meinem Hirn herum.

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      • Eno Silla schreibt:

        Lieber Nitya,
        da muss ich jetzt aber wieder mal dich zitieren: „Wir dürfen nicht allzu sehr an den Wörtern, die für uns alle eine Geschichte haben, kleben bleiben, sondern den Sinn dahinter zu erfassen versuchen.“
        Und ansonsten: Ja, du hast recht! Von dieser Warte aus gesehen ist es Unsinn. Klar weiß ich das Eine oder Andere… In diesem konkreten Lebensmoment, weiß ich wohl wo der Tee steht und wie ich die Tasse wieder befüllen kann. Aber weiß ich es wirklich, oder geschieht es einfach so, so wie etwas im Traum geschieht. Ach Mensch, was weiß ich denn!

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  5. Brigitte schreibt:

    Mit „Pflicht“, und sei es auch die, für sich geradezustehen, habe ich so meine Schwierigkeiten. Warum das so ist, kann ich aus meiner persönlichen Geschichte herleiten und verstehen. Doch irgendwie scheint es sich auf meinem Weg eher herauszukristallisieren, eine mir selbst auferlegte Pflicht geradewegs hinter mir zu lassen, ohne dabei Verantwortung abzugeben oder den „Anderen“ aus den Augen zu verlieren.

    Die Frage ist für mich, ob man es auch lebt, in allem das zu sein und mitzufließen, ohne das Menschsein zu verleugnen. Berührbar für das, was in der Welt vorgeht und sich in mir bewegt. Keine Ahnung, was „Erwachsen sein“ meint, und ob „keinen Plan haben“ der Königsweg ist. Ich sehe nur, jeden Augenblick finde ich mich als Ganzes vor, nicht wissend wie Leben geht und wie ich sein soll.

    Das Leben muss im Fluss erfasst werden.
    Wer es aufhält, um es zu untersuchen, tötet es.
    (Suzuki)

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    • Nitya schreibt:

      „Das Leben muss im Fluss erfasst werden.
      Wer es aufhält, um es zu untersuchen, tötet es.
      (Suzuki)“

      Liebe Brigitte,

      wer das lebt, steht dazu. Wir dürfen nicht allzu sehr an den Wörtern, die für uns alle eine Geschichte haben, kleben bleiben, sondern den Sinn dahinter zu erfassen versuchen. Ein Häslein hat die „Pflicht“ ein Häslein zu sein und kein Füchslein. Versuchte es, ein Füchslein zu sein, würde das Selbstverrat sein. In diesem Sinn ist wohl das, was Drewermann sagt, zu verstehen. Dass dies fast nirgendwo geschieht, sondern fast überall Selbstverrat, hat vermutlich nicht unerheblich dazu beigetragen, dass die Welt sich so darstellt, wie sie sich darstellt.

      „Die Frage ist für mich, ob man es auch lebt, in allem das zu sein und mitzufließen, ohne das Menschsein zu verleugnen. Berührbar für das, was in der Welt vorgeht und sich in mir bewegt.“ Das, genau das, meint, zu sich zu stehen.

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      • Brigitte schreibt:

        Lieber Nitya, mir geht es da ähnlich wie dem Eno. Kaum ist etwas gesagt, geschrieben, getan, schon ist es wieder verflogen, und das nächste klopft an die Tür. Ständig in Bewegung, kein Halten an irgendetwas. Egal, ob es jetzt gerade stillzustehen scheint, labert, blockiert, würgt, sich anstrengt oder sich hingibt … was auch immer … es tanzt mit sich in dem, was unbewegt ist. Einfach so, ohne zu fragen, ob mir das nun recht ist oder nicht.

        Ich wünsche dir einen wundervollen Tanz ins Wochenende.

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      • Eno Silla schreibt:

        Text

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      • Brigitte schreibt:

        Lieber Eno,
        das passt wie die Faust aufs Auge. Klasse!
        Tolles Video, geiler Sound.🙂

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      • Brigitte schreibt:

        Mensch Eno, dank dir ist bei mir die Anne-Clark-Euphorie ausgebrochen. Ich höre mir gerade einen Titel nach dem anderen an. Geniale Texte. Mega Sound. I love it!

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      • Eno Silla schreibt:

        hihihi, liebe brigitte, freut mich, dass ich dich anstecken konnte.
        ich höre auch schon seit tagen anne clark und bin sowas von begeistert.
        sie war für mich schon mal in den 80er sehr präsent, aber erst jetzt
        geht sie mir ganz ganz tief rein…

        heute hatte ich solche begegnungen:

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  6. Eno Silla schreibt:

    diese biene
    ja diese
    diese eine
    dort auf der blüte
    dieses (lebe)wesen

    ich bin mir so sicher
    es ist vollkommen (abgefahren)
    eine biene
    zu
    sein

    wie alles dieses

    unfassbares
    jetzt

    Text

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