Ikkyû Sôjun: Wo Erleuchtung wie von selbst geschieht


G

Von lästigen Besuchern
Unbehelligt,
Genieße ich die Stille.
Unter fallenden Blättern
Und fliegenden Blüten
Geschieht Erleuchtung
Wie von selbst.
Kraft
Wahrheit
Meisterlichen Wirkens,
Erstrahlt der winterkahle Baum
In Frühlingspracht.

aus: Ikkyû Sôjun, „Im Garten der schönen Shin“

I

Der Japaner Ikkyû stand ganz in der Nachfolge von Lin-chi, der wiederum als Dharma-Erbe Huang-pos in der Nachfolge des 6. Ch’an-Patriarchen Hui-neng stand. Das ist insofern interessant, weil Hui-neng sich vom Ch’an seiner Vorgänger trennte, das noch mehr oder weniger stark geprägt war vom indischen Buddhismus mit seinem traditionellen Stufenweg zur Erleuchtung, dem intellektuellen Studium der Sūtren und dem typisch indisch-spekulativen Denken. Hui-neng, der wohl ein sehr einfacher, ungebildeter Mann war, wurzelte noch ganz in der Natürlichkeit und Diesseitigkeit chinesisch-taoistischer Geisteshaltung. Mit Hui-neng kam es zu einer Spaltung des Ch’an in eine nördliche Schule, die noch ganz in der Tradition des indischen Buddhismus mit seiner allmählichen Erleuchtung stand, und in eine südliche „Schule“ der Bilderstürmer, für die das, was plötzliche Erleuchtung genannt wurde, die Essenz ihres Lebens war. Beide Schulen bekämpften und bekämpfen sich teilweise heftig bis zum heutigen Tage, die einen eher ernst, die anderen eher feixend. Für die Traditionalisten muss Ikkyû ein rotes Tuch gewesen sein. Immerhin war er für sie so unantastbar, dass sie ihn nicht auf einen Scheiterhaufen gesetzt haben, was ihm im mittelalterlichen Europa mit großer Wahrscheinlichkeit geblüht hätte. Die abrahamitischen Religionen waren meines Wissens seit jeher brutaler in der Durchsetzung ihrer Ideologien als die asiatischen Geisteshaltungen.

Eben fällt mir wieder der Spruch ein: „Wer es kann, tut es. Wer es nicht kann, lehrt, wie man es tut.“ In unseren Köpfen hat sich ein bestimmtes Bild gefestigt: Jemand beginnt eine Lehre, wird Geselle und gibt schließlich als Meister sein Wissen an nachfolgende Generationen weiter. Vom Lehrling zum Lehrer. Das mag in vielen Bereichen eine sehr folgerichtige und sinnvolle Entwicklung sein. Aber triff es auch auf den „Bereich“ zu, der so gern mit dem Begriff „Erleuchtung“ gekennzeichnet wird und der eben gar kein Bereich ist? War Ikkyû ein Lehrer? Oder lebte er einfach nur das Leben, das ihm entsprach? Er wollte kein Abt sein, war ein Herumtreiber, der seine Finger nicht vom Alkohol und den Frauen lassen konnte, mied die ganze spirituelle Mischpoke und wollte seine Ruhe haben vor der menschlichen Gesellschaft. Er entsprach und entspricht so gar nicht dem Bild, das man sich von einem spirituellen Meister macht. So wie ich ihn sehe, tat er lieber als zu lehren, wie man tut. Er verweigerte sich der Rolle des Lehrers und zog die Einsamkeit vor. „Erleuchtung“ geschieht einem oder auch nicht und hat nichts mit dem zu tun, welchen Job einer hat. Sie verpflichtet zu nichts und schon gar nicht dazu, „sein Wissen“ weiterzugeben. Welches denn? Der Zöllner ließ Lao-tse nicht über die Grenze, bis dieser etwas Schriftliches hinterlassen hatte. Lao-tse wollte einfach seines Weges ziehen und nicht Lehrer der Menschheit werden. Aber der Zöllner gab keine Ruhe …

S

Fredo spricht oft von denen, die da vorne sitzen. Muss „ein Erleuchteter“ wirklich „da vorne sitzen“? Kann er nicht einfach Mensch unter Menschen sein? Nichts Besonderes halt? Lehrer sitzen in der Regel vorne. Das Bild vom „guten Hirten“ ist sehr beliebt. Die Frage sei erlaubt: Waren die sog. Erleuchteten je gute Schafe? Lin-chi ohrfeigte den Huang-po und der lachte. Das waren die Bilderstürmer und Ikkyû war einer von ihnen. Gute Hirten sind einfach nur gute Oberschafe. „Erleuchtung“ steht außerhalb jeder menschlichen Hierarchie und ist absolut unpersönlich und zugleich absolut intim. Der eine singt gut, der andere kann gut organisieren und wieder ein anderer ist gut durchleuchtet. Na und? Nix Besonderes. Warum immer so ein Gewese darum machen und aus den Jungs oder Mädels Popstars basteln wollen, denen man dann wieder so schön hinterherrennen kann? Ikkyû liebte die Einsamkeit und war einfach der, der er war. Freiheit ist ein kostbares Gut. Mann, hatte ich ein Glück, dass mir in jungen Jahren jemand begegnete, der sich nie als spiritueller Lehrer gefühlt hat oder als solcher aufgetreten ist und einfach seinen Job gemacht hat. Jemand, der mir, ohne es auch nur zu wollen, nur durch sein Sein wortlos vermitteln konnte, was „nicht von der Welt“ ist. Erleuchtungsmainstream – nee, nee, nee, wat et nich allet so jibt!

A

 

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

16 Antworten zu Ikkyû Sôjun: Wo Erleuchtung wie von selbst geschieht

  1. Georg Alois schreibt:

    Da habe ich ja einen schönen Begriff von Dir gelernt: „spekulatives Denken“.
    Ich stand schon immer staunend davor, vor diesen Religionen mit nem Gott oder sonst was „höherem“, die da predigen: „Ich tue jetzt das und das und bekomme von dir, lieber Gott, dann das und jenes.“ Unfassbar diese Spiel….. Sie projizieren ihren kleinen, miesen Charakter auf ein höheres Etwas. Und wo du auch hinguckst, überall diese spekulative Denken! Und was ich ja überhaupt nicht verstehe, warum wollen diese Typen andere Menschen dazu zwingen, es ihnen gleich zu tun??

    Gefällt mir

    • Nitya schreibt:

      Die sind so irre, dass sie glauben, je mehr Leute den gleichen Quatsch machen wie sie, desto rechter haben sie. Und wenn die doofen Leute das nicht freiwillig machen, dann muss man sie halt zu ihrem Glück zwingen. Und wenn’s dann alle machen, dann haben wir das Paradies auf Erden. Hosianna!

      Gefällt mir

      • punitozen schreibt:

        ……Die sind so irre, dass sie glauben, je mehr Leute den gleichen Quatsch machen wie sie, desto rechter haben sie. ……

        Lieber Nitya ,
        irgendwann , irgendwie und irgendwer hat mit dem “ Quatsch “ angefangen und war
        mit seiner Quatsch- Verbreitung so erfolgreich , das “ die Leute “ freiwillig “ seinen oder war es ihren “ Quatsch “ nachquatschten . Gurus , Religiondführer , Revolutionäre waren und sind in ihrer Ursprünglichkeit so , wie wir alle , sehr gewöhnliche Menschen . Den Persönlichkeitskult und der häufig damit verbundenen , generationsübergreifenden , späteren Legendenbildung um jene Menschen sollte doch jene zu denken geben , die sich anmaßen im “ Namen der Sache “ Handlungen zu begehen oder zu unterlassen , die Guru X oder Revolutionär Y erleuchteter weise als “ Das große Ganze “ erachteten . Die sich daraus ergebenen Auswirkungen für politisch oder spirituell Anders-Tickende weisen keine wesentlichen Unterscheidungsmerkmale auf .
        Anders-Tickende wurden oder werden noch immer “ an den Pranger “ gestellt , eingelocht oder im Extremfall gekillt , sofern sie sich verweigern dem dogmatischen Flötenspiel der “ Bewegung “ zu folgen oder gar Widerstand zu leisten .
        In diesen Systemen passen weder die TAO-Betrachtungen des LAO-TSE , geschweige
        denn die undogmatische Radikalität eines Bodhidharma oder die philosophischen
        Betrachtungen eines Heraklid – geschweige denn die Weltbetrachtung eines Chandra Mohan Jain , seines Zeichen Philosophieprofessor , im “ fernen Indien “ .
        Ohne einen Anspruch auf Recht-Haben zu vermelden ,, das Gequatsche des Chandra
        Mohan Jain – einfach aaahhh !
        Herzlichst
        Punito

        Gefällt mir

      • Nitya schreibt:

        Ich kann dir nur zustimmen, lieber Punito – einfach aahhh!

        Gefällt mir

  2. Alexandra schreibt:

    „Offene Weite, nichts von heilig.“ Dies ist die Antwort, die Boddhidharma dem Kaiser Wu von Liang gab, als dieser ihn fragte: „Was ist das Heiligste in der Welt?…
    Zen Meister Joshu…..: Ein Mönch fragte: „Was bedeutet: heilig zu sein?“ Joshu antwortete: „Einen Berg Scheiße in einer klaren Ebene zu versenken.“ Der völlig verdutzte Mönch bat: „Bitte, Meister, erläutert das.“ Joshu rief: „Hör auf, mein Hirn zu ficken.“ aus: Zen-Worte der blitzartigen Erleuchtung von Zensho W. Kopp
    Ob das wohl mal jemand in einem Satsang sagt??

    Gefällt mir

    • Nitya schreibt:

      Liebe Alexandra, du bist ja heute am Tag des Herrn mal wieder richtig urig drauf!

      Gefällt mir

      • Ronny schreibt:

        verekrter nitya, was soll eigentlich das sein „Erleuchtungsmainstream“

        Gefällt mir

      • Nitya schreibt:

        Haut mir der Ronny doch glatt meinen eigenen Knochen auf den Dez – tzz tz tz.

        Lieber Ronny, ich habe in meinem Leben schon so viele Modeerscheinungen kommen und gehen sehen, dass ich mit Fug und Recht von einem Hype-Zyklus sprechen kann. Seit einiger Zeit sind es halt die Erleuchtungsvorstellungen, die das Heil herbeibeschwören sollen. Ich bin gespannt, was als Nächstes kommt. Da alle diese Phänomene in der Ent-Täuschung enden, sind sie in aller Regel nicht von langer Dauer. So und jetzt können wir uns gern jeder einen Knochen schnappen und wir liefern uns im Morgengrauen ein feines Duell.

        Gefällt mir

    • Ronny schreibt:

      warum eigentlich net.

      Gefällt mir

      • Ronny schreibt:

        „die Erleuchtungsvorstellungen, die das Heil herbeibeschwören sollen.“ sowas kriege ich gott sei dank hier am fuße des berges kaum mit. Und das natürliche heil-sein, der Soheit lässt sich kaum verkaufen, weil man es sich – wie alles – nicht habbar machen kann *gott sei dank*

        und auch das wird ja mitlerweile ganz gern verkauft, doch dabei verliert selbst die natürliche schönheit, ihre schönheit. Aber das liegt auch nur im auge des betrachteres,…

        „Ich bin gespannt, was als als Nächstes kommt.“ ich nicht, mir kommt da, das kalte kotzen, was da postoliert wird *ohhh gott oh gott.
        Und ich nehm mich da nicht raus, aber ich hör mir ja auch nicht zu.

        – – –

        Und zu den erleuchtungsbeschwörungen: es wahr wohl letzten herbst, da gingst du mir gewaltig auf den sack, als du tag ein tag aus, da deine gegenposition dazueingenommen hast, und morgentlich schriebst, was du für ein drecksack bist.

        Es ging mir auf den sack, weils einfach nur die andere seite der Medaille ist. Aber nix für ungut, es ist mein sack und das was ich damit anstell. Und so wie‘ich rausgelesen hab wars ein hinweis auf die Soheit, die nicht zu bedingen ist, durch was auch immer. Naja, und eben nur durch Das bedingte warnehmbar ist, so ist die Soheit das DER Drache, dem man am Ende auch noch ins Herz sticht und selbst hindurchfällt, (und dann wieder auf dem stuhl sitzt, aus dem man sich zuletzt vorgefunden hat😉

        Da fällt mir doch glatt eins der wenigen erleuchtungskonzepte ein, bei denen ich gerne miteinstimme: „Die höchste Form des Zen wirft Ego und Umwelt beiseite und betritt die Dunkelheit des Daseinsgrundes. Wo jedoch sind spiritueller Frieden und ein aufrechtes Leben verwirklicht? Am Ende aller Zeiten wird doch alles vernichtet.“ (Ikkyu)

        Dazu fragte mich mal ein Meister ganz freundlich: “wann soll denn dieses Ende sein, das endet doch nie?“, „Doch Jetzt“

        „…da alle diese Phänomene in der Ent-Täuschung enden, sind sie in aller Regel nicht von langer Dauer.“ Möge es so sein, und einschlagen wie die Axt im Walde, Shanti

        – – –

        Ich liebe dein „Knochen auf den Dez gif“ Der Kopp, entweder ist er leer oder es ist scheiße drin. Und da ist egal obs heilige scheiße ist oder ein anderer haufen an informationen

        nachdem ich hier die frage formuliert habe, „was soll eigentlich das sein „Erleuchtungsmainstream“ „ ist mir neben Ikkyuś ausspruch noch ein zweites konzept eingefallen, mit dem ich grade so,-) noch ganz gut kann:

        „Entsage, entsage der Welt, und entsage auch dem Entsagen und gib sogar die Abwesenheit des Entsagens auf. Von Natur aus – alldurchdringend wie Raum, absolutes Wissen bist Du“ (Sri Dattadreya – Avathuta Gita)

        Gefällt mir

      • Ronny schreibt:

        „Hör auf, mein Hirn zu ficken.“ find ich in gewisser weise doch recht milde, weil das ja der gewohnte und natürliche gang des individums ist. es wird ja eher als normal betrachtet, das hirn zu ficken. Wennś mir zu bunt wird fährt es so aus mir raus das man nur noch ein büllen hört – danach hat selbst ein gestandener hirnficker keinen ständer mehr – und dann kann man entspannt das thema wechseln.

        und wer lieber sein hirn fickt und da mehr wert drin sieht, wie in der unwissenheit und dem nicht-wissen, zu sein was man ist, den sieht mer dann net mehr. wunderbar

        Gefällt mir

      • Nitya schreibt:

        „die Erleuchtungsvorstellungen, die das Heil herbeibeschwören sollen.“ sowas kriege ich Gott sei Dank hier am Fuße des Berges kaum mit. Und das natürliche Heil-Sein, der Soheit lässt sich kaum verkaufen, weil man es sich – wie alles – nicht habbar machen kann *Gott sei Dank* – und auch das wird ja mittlerweile ganz gern verkauft, doch dabei verliert selbst die natürliche Schönheit, ihre Schönheit. Aber das liegt auch nur im Auge des Betrachters,…

        Lieber Ronny, ich war gestern Scheiße beieinander, die Hitze und die Schwüle geht mir mächtig ans Herz und ich hab Mühe mit dem Atmen und sehen konnte ich auch nicht mehr richtig, weil meine Augen entzündet waren und nur noch vor sich hin tränten. Das war zum Beispiel, was gestern als Nächstes kam. Wenn wir berichten, geht das ja nur in der Vergangenheitsform, aber eigentlich ist das Nächste immer dieser eine Augenblick, das ewige Jetzt.

        Und das natürliche Heil-Sein der Soheit lässt sich kaum verkaufen, weil man es sich – wie alles – nicht habbar machen kann *Gott sei Dank* Guck, lieber Ronny, da sind wir uns sowas von einig. Und wenn es doch versucht wird oder in irgendeiner Weise organisiert wird, wie das die Kirchen seit Jahrtausenden rund um den Globus betreiben, dann bin ich dagegen, dagegen, dagegen. Ich hoffe, es klingt nicht allzu anmaßend, aber da fühl ich ganz mit Jesus und seiner Geißel-Aktion. – So, so, ich bin dir also letzten Herbst gewaltig auf den Sack gegangen. Na, dein Sack möchte ich nicht sein, wenn ihn schon meine freundlichen Gegenpositionen so beeindrucken. Klar bin ich dagegen, jeden Tag von früh bis spät. Na und? Was hat dein armer Sack damit zu tun? Ich bin dagegen, weil dadurch das Dafür Kraft kriegt. Ein Ja ist einfach umwerfend schön. Aber für das Ja muss ich erst mal alles aus dem Weg räumen, was dem Ja die Luft zum Atmen nimmt. – Hab ich geschrieben, dass ich ein Drecksack bin? An den alten Sack kann mich erinnern, aber sei’s drum …

        Klar ist die Gegenseite die Gegenseite der Medaille. Jesus sagte: „Eure Rede aber sei: Ja, ja; nein, nein. Was darüber ist, das ist vom Übel.“ Ich kann nicht gleichzeitig ja und nein sagen, hab auch gar keine Lust dazu.

        Hab einen schönen Tag und hüte deinen Sack wie deinen Augapfel, auf dass er nicht Schaden nehme! (Könnte fast aus der Bibel sein.)

        Herzlichst
        Nitya

        Gefällt mir

      • Ronny schreibt:

        „aber eigentlich ist das Nächste immer dieser eine Augenblick, das ewige Jetzt.“ very nice😉

        „Ich kann nicht gleichzeitig ja und nein sagen“ und wie du kannst, ich bin begeistert von deinem Tretralema;-)

        seis drum
        „…Knochen schnappen und wir liefern uns im Morgengrauen ein feines Duell“ ich bin froh das du dir heut kein duell mit mir liefern willst und nehme deine guten wünsche
        gerne an, auch dir

        „Hab einen schönen Tag und hüte deinen Sack wie deinen Augapfel, auf dass er nicht Schaden nehme!“ Shanti

        Gefällt mir

  3. Eno Silla schreibt:

    Erleuchtung geschieht tatsächlich von selbst!
    Ich kann das aus eigener Erfahrung bestätigen.
    Heute wachte ich auf und alles war erleuchtet,
    strahlender Sonnenschein!
    Und auch jetzt gerade: alles erleuchtet.
    In der letzten Nacht schaute ich durch ein Teleskop
    von einem Aussichtsturm in der Heide
    und erblickte die erleuchteten Ringe des Saturn.
    Ich kann euch sagen, ich bin immer noch hin und weg!
    Ach ist Erleuchtung nicht schön?

    Gefällt mir

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s