Huang-po: Das Absolute ist Soheit.

 

HIch versichere dir, dass alle Dinge von allem Anfang an frei von Bindung waren. Warum versuchst du dann, sie zu erklären? Warum den Versuch machen, etwas zu reinigen, was niemals befleckt war? Es steht geschrieben: „Das Absolute ist Soheit.“ Wie kann man darüber streiten? Ihr Menschen sprecht immer noch vom Geist, als existiere er oder existiere nicht, als sei er rein oder befleckt, als könne man ihn erforschen wie einen Bereich des begrifflichen Wissens. Jede dieser Abgrenzungen würde genügen, euch in den nie endenden Kreislauf von Geburt und Tod zurückzuwerfen. Der Mensch, der Dinge wahrnimmt, will sie auch immer gleich identifizieren, um sie ergreifen zu können. Wer sein Denken in dieser Weise wie Augen benutzt, hält gewiss den Fortschritt für eine stufenförmige Entwicklung. Gehörst du zu solchen Menschen, dann bist du ebenso weit von der Wahrheit entfernt wie die Erde vom Himmel. Was soll das Gerede von der „Einsicht in das wahre Wesen“?

aus: Huang-po: „Der Geist des Ch’an“

„Wer sein Denken in dieser Weise wie Augen benutzt …“ Im Moment wäre ich ja froh, wenn ich das Denken benützen könnte. Zum Huang-po abschreiben hat’s gerade noch gelangt, aber wenn ich jetzt was dazu schreiben will – gähnende Leere in der Kiste. Dabei ist das so’n doller Text. „Wer sein Denken in dieser Weise wie Augen benutzt …“ Das ist natürlich wieder so’n Als-Ob. Mit dem Denken kann ich natürlich nichts sehen, höchstens was einbilden. Aber ich glaube, der Huang-po meint was anderes: „Der Mensch, der Dinge wahrnimmt, will sie auch immer gleich identifizieren, um sie ergreifen zu können.“ Ich sehe was, ich identifiziere es, packe es in ein mir bekanntes Kästchen, vergleiche es, bewerte es, … und glaube dann, das alles gesehen zu haben. Dabei bin ich mir so sicher, dass ich jedem anderen an die Gurgel springen könnte, der etwas anderes behauptet. Dabei hat das alles so gut wie nichts mehr mit dem zu tun, was hier Soheit genannt wird. Wer Soheit ergreifen will, wird immer ins Leere greifen. Wer aber glaubt, sie gepackt zu haben, glaubt auch, damit machen zu können, was er will. Und dann könnte er sogar glauben, er könnte anderen Einsicht in das wahre Wesen verkaufen. Es gibt genug Leute, die haben irgendwas kapiert oder glauben es zumindest, dabei gibt’s gar nix zu kapieren, dann denken sie sich irgendeinen geilen Namen für ihre Lehre oder ihre Therapie oder was weiß ich aus und propagieren irgendeinen stufenförmigen, langwierigen und beschwerlichen Weg zum Heil.
GDas ist dann „ihr Kind“, so wie der Ring vom Gollum „sein Schatz“ war. Tja, was soll man dazu noch sagen? Mir fällt da echt nichts mehr ein, also wiederhole ich nur, was der Huang-po schon wiederholt hat. Wahrscheinlich hatte der auch gerade eine Erkältung:

Das Absolute ist Soheit.

 

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29 Antworten zu Huang-po: Das Absolute ist Soheit.

  1. Marianne schreibt:

    Als Menschen sind und bleiben wir Wahr-nehmende und auch Wahr-gebende … Wir fügen immer subjektive Bedeutung hinzu.
    Falls es so etwas wie eine absolute Wahrheit geben sollte, ist sie für uns nicht unmittelbar zugänglich. Der Satz „das Absolute ist Soheit“ fasst das gut zusammen.

    Was Stufenmodelle zum Heil angeht, halte ich sie in erster Linie für eine geschickte Marketing-Strategie. Und … bestimmte Entwicklungen im raum-zeitlichen Kontext sind nicht umkehrbar.

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  2. Eno Silla schreibt:

    Soheit ist absolut
    Ich hab gerade keine vollkommene Erkältung. Dafür reichlich vollkommene Leere im (Hirn)Kasten.
    Soll heißen, es bedarf nicht unbedingt der Erkältung. Es ist schon ein seltsames Gefühl, diese Leere wahrzunehmen. Irgendetwas, ein aufsteigender Impuls möchte sie füllen. Ich zappe dann so durch die ankommenden Newsletter, bleibe hier und da mal hängen und lausche dem, was Menschen so alles von sich geben. Oder ich durchwühle die Bücherstapel um mich herum… Verdammt, gibt es denn nichts mehr, das diese verdammte Leere füllen kann? Ah, wie erleichternd, wenn dann mal wieder irgendetwas anspricht. Irgendein Text, ein Youtube-Video diese gähnende Leere durchbricht. Dieser „Geist“ wieder greifen kann. Endlich vielleicht doch eine Antwort. Ja, dies könnte es sein, das hört sich gut an, endlich… Ach wieder nichts, nur eine Seifenblase, ganz schnell zerplatzt. Was bleibt: Soheit. Immer wieder Soheit. Die Soheit dieses Jetzt – Hier. Manchmal schwer auszuhalten, aber unausweichlich!

    Zum Abschluß noch eine kleine Zengeschichte, die ich heute auf dem Klo gelesen habe:

    „Gespräch zwischen Joshu und zwei Mönchen:
    Der Meister fragte einen von ihnen: „Bist du schon einmal hier gewesen?“ Der Mönch antwortete: „Ich war noch nicht hier!“ Der Meister hierauf: „Trink eine Schale Tee!“ Dann wandte er sich an den anderen: Bist du schon einmal hier gewesen?“ Der antwortete: „Ich war hier!“ und der Meister: „Trink eine Schale Tee!“ Der amtsführende Mönch des Klosters fragte danach: “ Meister, Ihr habt dem noch nicht hier gewesenen Mönch eine Schale Tee angeboten. Und dann auch dem bereits hier gewesenen. Warum wohl?“ Der Meister: „Oh, Amtsvorsteher!“ – „Ja“, antwortete dieser. Und der Meister hierauf: „Trink eine Schale Tee!“

    Das werde ich jetzt auch tun, eine Schale Tee trinken und mal schauen was sonst noch so erscheint in dieser wunderbargefüllten Leere des Soseins, an einem regnerischen, grauen Januartag…

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  3. doro schreibt:

    Lieber Eno!
    Du schreibst „Verdammt, gibt es denn nichts mehr, das diese verdammte Leere füllen kann?“
    Genau dieses Gefühl kenne ich sehr gut. Dieses Gefühl der Einsamkeit, wenn da diese Leere ist. Wegen dieser Angst, die bei mir kam, als die scheinbare Realität nicht mehr Sinn machte, habe ich der ganzen Idee für Jahre den Rücken gekehrt. Gewusst habe ich es immer in mir. Es tuckerte wie ein Herzschlag vor sich hin. Völlig unbeeindruckt. Aber ich mied alles wie der Teufel das Weihwasser. Nun kann ich aber nicht länger ignorieren, dass es für mich die Wahrheit ist. Es ist so, ich fühle es, es ist da, ich kann nicht leugnen. Und wenn es sowieso da ist, und in der Leere die Wahrheit ist, dann ist die Leere sowieso da, dann ändert es gar nichts, wie viel Krach und Wellen ich schlage. Dann brauche ich auch keine Angst haben. Es ist dann ja sowieso schon da. Alles macht keinen Sinn, aber da ist es.
    Ich glaube im Moment, dass die Leere nur scheinbar so furchtbar leer wirkt. Weil ich aus welchen Gründen auch immer die Großartigkeit nicht fühlen kann, weil ich nicht vertraue oder nicht sehen kann/konnte, dass alles, was erscheint, jeder Flügelschlag, jedes Rauschen, jede Stimme, jede Welle, jedes scheinbare Atom aus dieser Stille kommt. Und dann wird die Stille zur Fülle, zur überquellenden Lebendigkeit, zur sprudelnden Kreativität, zu Witz und Liebe und gebiert und pulsiert über und über. Und jeder kleine Lufthauch wird zum Tanz und zur Umarmung. Lieber Elo, ich hoffe „wir beide“ begreifen diese Stille bald und können sie feiern! Alles Liebe für Dich! Doro

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    • Nitya schreibt:

      Liebe Doro,

      ich hasse Ratschläge. In diesem Fall kann ich zwei beim besten Willen nicht zurückhalten:

      1. Hoffen heißt Zukunft, also nicht jetzt,also aufschieben auf den St. Nimmerleinstag.
      2. Stille begreifen wollen, heißt Stille vertreiben.

      Waren ja gar keine Ratschläge, seh ich gerade. Na, dann schiebe ich noch zwei nach:

      1. Einsamkeit ist auch nur ein Gefühl, mit der die Stille gefüllt werden soll.
      2. Wenn Einsamkeit kein Gefühl ist, ist sie vollkommene Erfüllung.

      Das waren ja schon wieder keine Ratschläge. Kreig ich heute wohl nicht mehr hin.

      Einen herzlichen Gruß
      Nitya

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  4. doro schreibt:

    Lieber Nitya,
    gestern Abend war’s schon spät, vielleicht ist es dadurch undeutlich geworden. Aber manchmal ist es ja auch ganz gut, wenn die Sätze einfach so, im müden Geist entstehen…
    Du schreibst:
    „1. Hoffen heißt Zukunft, also nicht jetzt,also aufschieben auf den St. Nimmerleinstag.“
    Hier möchte ich Dir widersprechen, denn für mich bedeutet das eine Art Gnade, die mir zuteil wird. Wenn ich drauf hoffe, dass ich die Stille „begreifen“ (das Wort würde ich wacher nicht mehr wählen) kann, dann ist das etwas, wozu ich gar nichts tun kann. Diese Dinge tauchen auf -also die Angst davor und die Freude darüber- und ich hoffe einfach darauf, dass sich das vermeintlich schlechte Gefühl in ein gutes verwandelt.

    „2. Stille begreifen wollen, heißt Stille vertreiben.“
    Ja, da hast Du recht. Und ich hänge da auch immer noch drin. Ich würde nicht mehr „begreifen“ wählen, sondern vielmehr „annehmen“. „Ich hoffe darauf, die Stille annehmen zu können.“ Dann suche ich in der Stille einen Sinn, den ich verstehe und dann annehme, richtig. Aber jetzt beim Schreiben taucht der Satz auf, den ich fühle: „ich hoffe darauf, diese Stille zu sein“.

    „1. Einsamkeit ist auch nur ein Gefühl, mit der die Stille gefüllt werden soll.“
    Wenn’s nach mir ginge, dann „sollte“ die Stille nicht mit Einsamkeit gefüllt sein. Ein schrecklicher Abgrund ist das. Und das, was da ist, sollte sich doch verflixt nochmal gut anfühlen. Aber es ist wohl so, wie Du es mir mal geschrieben hast, auch die Gefühle, die „bei mir aufziehen“ tauchen auf und sind Geschichten. Wenn man sich aber „die ganzen ‚Erleuchteten'“ so ansieht, dann würde ich keinen als ‚vor Angst erstarrt‘ beschreiben🙂 Aber genau dieses Gefühl kam bei mir, als ich Enos Text gelesen hatte. Gibt es also ‚ein Gefühl‘, das sich einstellt, wenn man im Alles und Nichts aufgelöst wird?

    „2. Wenn Einsamkeit kein Gefühl ist, ist sie vollkommene Erfüllung.“
    Oh Nitya, das kann mein kleines Geistchen nicht verstehen. Einsamkeit ist bei mir so was von mit Gefühlen zugekleistert, dass ich es mir ohne, nicht vorstellen kann. Ich habe mal diesen Satz „verstanden“, das alles entsteht aus der Sehnsucht des Einen nach einem Zweiten? Oh, den krieg ich nicht mehr richtig zusammen. Aber so ungefähr… Und nun ist die Einsamkeit die Erfüllung? Meinst Du echt Einsamkeit? Was ist das also, wenn ich alle Gefühle davon abreiße? Vielleicht endlich Ruhe haben, ist das dann Stille? Einigkeit oder Allumfassend-heit?
    Ein wenig ist angekommen. Stille ohne Gefühle dabei. Mal ersehnt, mal kaum auszuhalten. Mal als schreckliche Gleichgültigkeit wahrgenommen, mal als wohltuende Beständigkeit. Überall die Gefühle wegreißen und übrig bleibt „mein Pulsschlag“, wie der blinkende Cursor. Dem könnte ich grade ewig zuschauen – Computer-Meditation.

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    • Nitya schreibt:

      Liebe Doro,

      als Antwort stelle ich einfach nochmal den Text von Osho rein, den ich kürzlich im Blog hatte. Versuch nicht degegen oder dafür zu sein, lass ihn einfach mal so stehen:

      Gedanken bleiben nie von sich aus weg. Sie bleiben erst dann weg, wenn die Begierde verschwindet. Das ist es, was mit “Sei am besten still” gemeint ist. Auf die Art sagen die Taoisten: “Sei wunschlos.” Darum sagen sie auch, dass du dir sogar durch den Wunsch, Gott zu erkennen, Gott zu finden, nur den Weg verstellst.

      Sei einfach still, ohne Wunsch – so, als brauche nichts geschehen, als werde nichts geschehen. Sei absolut hoffnungslos, denn Hoffnung ist nichts weiter als ein anderes Wort für das Wünschen. Das Wort Hoffnung ist eine Beschönigung für das Wort Begierde. Begierde ist ein etwas hässlicher Begriff, Begierde ist ziemlich ungeschminkt. Eine Hoffnung ist eine maskierte Begierde. Seid ohne Hoffnung.

      Nichts wird passieren. Nichts passiert je. Es gibt keine Zukunft; also lasst allen Ehrgeiz fahren. Nur dieser Augenblick existiert, also rennt nicht kopflos durch die Gegend – das ist sinnlos, das ist neurotisch, das ist verrückt. Entspannt einfach in diesem Moment – seid einfach nur. Das ist mit “Sei einfach still …” gemeint.

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    • Nitya schreibt:

      Gerade dem Fredo geklaut:

      dao (das was IST ) fa ziran (zeigt sich stets in dem was gerade da ist ) …

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  5. Eno Silla schreibt:

    Liebe Doro,
    soviele Worte auf die von mir hingekritzelten.
    Ich hasse ja auch genau wie Nitya Ratschläge zu verteilen.
    Aber ich würde wie Joshu raten:
    „Trink eine Schale Tee!“
    Lass alle Hoffnungen fahren, irgendwohin, wohin sie wollen, wäre noch so ein Rad-schlag!
    Ich finde in dieser dualen Welt immer beides vor: totale Einsamkeit und vollkommenes Verbundensein. Erleuchtung und Nicht-Erleuchtung gehören zusammen und Vergleiche sind ein tiefes schwarzes Loch! Höchste, glückselige Befreiung umfasst auch Erstarrung in Angst… Bzw.: das Eine nicht ohne das Andere!
    All das löst sich auf, wie ein Spuk, und was bleibt?
    Hier finde ich keine Worte mehr und die Schale mit dem heißen Tee taucht wieder im Aufmerksamkeitsfeld auf. Und da draußen scheint gerade sogar die Sonne. Mein Freund M. liegt mit schlimmen Rücken im Krankenhaus. Vielleicht muss ich da noch hin. Ich hasse Krankenhäuser. Aber erstmal noch eine Schale Tee und dann weitersehen.
    Die Stille, die ich bin, werde ich nie
    Auch Quatsch!

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  6. Eno Silla schreibt:

    „“Frage: „Wo ist Buddha im Augenblick der Erleuchtung?“
    Antwort: „Woher stammt deine Frage? Woher entsteht dein Bewußtsein? Wenn die Rede schweigt, alle Bewegung zum Stillstand kommt, jede Sicht, jeder Ton vergeht, dann schreitet Buddhas Werk der Befreiung wahrhaft voran. Wo willst du Buddha suchen? Du kannst nicht einen Kopf auf deinen stellen oder Lippen auf deine tun. Du solltest besser jede dualistische Unterscheidung zurückhalten. Hügel sind Hügel, Wasser ist Wasser, Mönche sind Mönche, Laien sind Laien. Aber diese Berge, diese Flüsse, die ganze Welt mit Sonne, Mond und Sternen – sie alle existieren nicht außerhalb deines Geistes. Der ganze tausenfältige Kosmos existiert nur in dir. Wo sonst ließen sich die verschiedenen Kategorien von Erscheinungen finden? Außerhalb des Geistes ist nichts. Die grünen Hügel, die überall deinem Blick begegnen, und dieser leere Himmel, den du über der Erde glitzern siehst – keine Haaresbreite von diesem existiert außerhalb der Vorstellungen, die du für dich selbst gebildet hast. Jeder einzelne Augenblick, jeder einzelne Ton ist nichts als Weisheit. Erscheinungen entstehen nicht aus sich selbst, sondern hängen von ihrer Umgebung ab. Du magst den ganzen Tag lang reden, aber was ist damit gewonnen? Du magst von morgens bis zur Abenddämmerung zuhören – was hast du damit gehört? So wurde, wenn auch Gautama Buddha 49 Jahre lang predigte, in Wahrheit doch kein Wort gesprochen.““
    Huang-Po

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  7. doro schreibt:

    Lieber Eno, lieber Nitya! Danke! Schicht für Schicht konnte verschwinden, mehr und mehr Abstand entstehen und raustreten aus der Erscheinung. Und dann nahm ich wahr, dass etwas da ist, dass nichts mit dem allen zu tun hat und der Film hier nicht echt ist. Und auch die Angst kommt wieder, und die Einsamkeit, aber beides sind nur Gedanken. Alles weg und jetzt wieder da. Wieso auf diesen Traum einlassen und nicht dauerhaft zurück bleiben? Was bindet mich an die Illusion? Was lässt mich hier rein gleiten?

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    • Nitya schreibt:

      „Wieso auf diesen Traum einlassen und nicht dauerhaft zurück bleiben? Was bindet mich an die Illusion? Was lässt mich hier rein gleiten?“

      Liebe Doro,

      solche Fragen ziehen dich fast magisch wieder da hinein, wo du angeblich nicht mehr sein willst. Guck’s dir einfach an, dass es ist, wie es gerade ist, ohne nach den Gründen zu fragen. Warum, weshalb, wieso, … das sind die Nasenringe, an denen du dich selbst immer wieder schön im Kreis herumziehst.

      Osho: „Alle Gründe sind Bullshit“.

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      • Eno Silla schreibt:

        Ach das hast du schön gesagt, lieber Nitya, wir fallen immer wieder auf uns selbst rein mit diesen Warum-Weshalb-Wieso-Fragen. Weil es so einfach ist, ist es wohl so schwer: dieses Sosein, gerade auch mit all den Warum-Weshalb-Wieso-Fragen!

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    • Susanne schreibt:

      Liebe Doro,
      wo sonst solltest du bemerken können, dass du da bist, wenn nicht in diesem Traum, in dieser Illusion ?
      Wie solltest du bemerken können, dass du da bist, wenn nicht nur deine Gefühle und Gedanken ?

      Liebe Grüsse
      Sanne

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  8. Brigitte schreibt:

    Wer weiß, wer weiß? Wir tun dauernd so als wüssten wir etwas. Und mit diesem „so-tun-als-ob-Wissen“ wird gedealt. Alles, was wir zu wissen glauben, ist Schall und Rauch. Absolutes Wissen ist absolutes Nicht-Wissen. Darin kann nichts erkannt oder gewusst werden. Die größte aller Illusionen ist zu glauben, Illusion an sich könnte zerstört werden. Diesen „Traum“ hast du an der Backe bis ans Ende deiner Tage. Und dieser Tag kommt nie. Weder Du noch Ich sind darin enthalten. Das Erleben einer autonomen Wesenheit getrennt von einer ihr gegenüber stehenden objektiven Welt ist illusionär, real und irreal zugleich. Die Täuschung, DICH scheinbar verlassen zu haben für etwas innerhalb oder außerhalb von DIR, kann als leidvoll erfahren werden. Du gehst auf die Suche nach dir Selbst und kannst dich nirgendwo finden. Wird geSehen, was nicht gesehen werden kann, zerplatzt der „Traum“ in die Substanzlosigkeit, die Substanzlosigkeit in die LEERHEIT und diese in das absolute NICHTS, das absolutes SEIN ist. Es offenbart sich die SOHEIT aller Dinge – unmittelbar, weglos, nicht fassbar, ursprungslos, ungebunden, in sich frei. Das, was du für wahr hältst, ist nicht die Wahrheit. Das, was du für unwahr hältst, ist keine Lüge. D I E Wahrheit ist nicht gegeben und doch ist sie in ALL(D)EM lebendig, genau SO! – so wie es ist, zeigt es sich.

    Gate, gate, paragate, parasamgate, bodhi svaha
    Schüler: Was heisst „gate, gate, parasamgate, bodhi svaha“?
    Kobun Chino: Eigentlich heisst es gar nichts. Alles zerfällt. „Zerfalle, zerfalle, alles zusammen zerfalle; wir können nichts dagegen tun.“ Das ist wirklich, was „Gate, gate“ bedeutet: Es gibt nichts, woran man sich hängen kann.

    (Kubon Chino war ein Lehrer unter der Leitung von Shunryu Suzuki Roshi)

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  9. Brigitte schreibt:

    Es gib kein näher-dran und kein weiter-weg… Auch in deiner totalen Abwesenheit Bist DU…

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  10. doro schreibt:

    Dadurch, dass das hier ein alter Teil des Blogs ist, traue ich mich mal, obwohl ich jetzt schon weiß, dass meine Versuche absolut zum Scheitern verurteilt sind, mitzuteilen, was unsagbar ist. Lieber Nitya, wenn der Mist zu groß ist, dann ab damit in die Tonne🙂
    Nitya: „solche Fragen ziehen dich fast magisch wieder da hinein, wo du angeblich nicht mehr sein willst. Guck’s dir einfach an, dass es ist, wie es gerade ist, ohne nach den Gründen zu fragen. Warum, weshalb, wieso, …“  Nitya, Du sagst, dass ich angeblich nicht mehr in dieser Realität sein will. Ich bin mir da nicht so sicher, wo ich sein will. Wenn ich mal davon ausgehen würde, dass ich es mir aussuchen dürfte, was würde ich wählen? Ich habe drei verschiedene in leichten Variationen wiederkehrende Wahrnehmungen. Meine momentane Wahrnehmung ist die, grade mitten drin, fest verwachsen in der vermeintlichen Realität zu sein. Mein Bett, mein Stuhl, mein Fenster…. alles total real und doch WEIß ich, dass es das nicht ist. Denn sofort und immer, wenn ich anhalte, ist meine Wahrheit, dass es etwas dahinter gibt, dass ich meist mit einem Pulsieren beschreiben würde, oder mit einem Ton, in einer Beständigkeit oder einer Frequenz, die ich nicht mehr wahrnehmen kann. 
    Meine zweite Wahrnehmung, die ich gestern hatte, ist die, die ganze Zeit zu nah vor einer Leinwand gestanden zu haben. Durch das Lesen und das Wirken der Worte in mir, passiert es plötzlich, dass „ich“, was auch immer das dann geworden ist, einen und noch einen Schritt von der „Leinwand“ abrücke. Dadurch wird dann klar, dass es ein Film ist, der Film wird im gleichen Moment total uninteressant und gleichzeitig völlig unverständlich. Alles ist weg, Gedanken, Gefühle, Erinnerungen. Aber „lebensfähig“ wäre ich für längere Zeit in dem Zustand nicht. Dafür erscheint so etwas wie riesige Lebendigkeit um mich und in mir. Dann passieren die zwei Schritte zurück zur „Leinwand“ und das Leben zuzüglich der Erinnerung an die echte Lebendigkeit kehrt zurück. 
    Meine dritte Wahrnehmung ist schon länger her: ich blicke in einen Spiegel und plötzlich seh ich, dass ich das nicht bin. Es ist, als wenn sich ein Bild auf der Leinwand plötzlich bewusst ist, ein Bild zu sein. Donald Duck weiß plötzlich, dass er eine gezeichnete Ente ist. Er kann nichts ändern, aber er ist sich seiner Unwirklichkeit bewusst. Ich stand da, lachte, belastete mein Gesicht und alles um mich herum, staunte und lachte. 
    Wenn ich wählen könnte, wo wollte ich nun sein? Die Wahrheit: nirgendwo. Es ist alles drei schrecklich. Als Donald Duck kommt Überheblichkeit. Ich weiß ja, dass Daisy und Dagobert auch nicht real sind. Wie ich mit denen umgehe ist völlig egal. Als Film-Zuschauer interessiert mich viel mehr das Leben drum herum. Der Film ist völlig irrelevant. Wichtig ist die Lebendigkeit. Und als völlig geerdete Doro, die trotzdem den Pulsschlag hört, zieht mich die Sehnsucht hin zu dem, was Realität zu sein scheint. Wenn ich es aussuchen könnte, würde ich den Film gern ausschalten oder den Pulsschlag nicht mehr hören wollen. Dieses sowohl als auch ist kaum zu ertragen. 
    Sanne: „wo sonst solltest du bemerken können, dass du da bist, wenn nicht in diesem Traum, in dieser Illusion?
    Wie solltest du bemerken können, dass du da bist, wenn nicht nur deine Gefühle und Gedanken?“
    Liebe Sanne, die Illusion bemerke ich, wenn der Film kurz reißt, Gefühle und Gedanken sind nicht mehr da, es ist eine Erinnerung danach, Bilder, die „nach der Rückkehr“ entstehen da.
    Brigitte: „Es gib kein näher-dran und kein weiter-weg… Auch in deiner totalen Abwesenheit Bist DU…“
    Ja, genau. DU oder ES oder ICH oder LEBEN… ist immer da. Wie sehe ich’s?

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    • Nitya schreibt:

      „… obwohl ich jetzt schon weiß, dass meine Versuche absolut zum Scheitern verurteilt sind, mitzuteilen, was unsagbar ist.“

      Liebe Doro, damit bist du in bester Gesellschaft!😀

      Und zu dem „Mist“, den du da angeblich verzapft hast, kann ich nur sagen: Der gehört nicht in die Tonne, sondern hinaus auf den Acker. So’n Mist ist richtig gut. Vielen Dank, dass du ihn hier ausgebreitet hast!

      Herzlichst
      Nitya

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    • Nitya schreibt:

      Ach ja,dazu noch: „Dieses sowohl als auch ist kaum zu ertragen.“

      Probiers doch mal, nein, nicht mit Gemütlichkeit, doch mit der auch, probiers doch mal mit dem berüchtigten NETI – NETI. Weder dies noch das.

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    • Nitya schreibt:

      Liä Dsï: „Sei am besten still.“

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    • Susanne schreibt:

      „Liebe Sanne, die Illusion bemerke ich, wenn der Film kurz reißt, Gefühle und Gedanken sind nicht mehr da, es ist eine Erinnerung danach, Bilder, die “nach der Rückkehr” entstehen da.“

      Liebe Doro,
      ist der Filmriss, mit Gefühle und Gedanken sind nicht mehr da, nicht ein neuer Film und damit auch wieder Traum/Illusion ? Ist nicht alle Wahrnehmung (Gedanken/Gefühle), also auch dein „vor der Leinwand stehen“, innerhalb deines Traumes, deiner Illusion ?
      Wie glaubst du, kannst du „ausserhalb“ deiner Illusion sein ?
      Liebe Grüsse
      Sanne

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  11. Brigitte schreibt:

    Liebe doro, mein Eindruck ist, dein Kopf steckt bereits im Rachen des Tigers;)

    Du schreibst: „DU oder ES oder ICH oder LEBEN… ist immer da. Wie sehe ich’s?“.

    Das ist ja nun nichts, was „du“ sehen oder machen könntest. Es offenbart sich. Die Wahrnehmung bricht zusammen. Person und Welt verschwinden komplett für einen ewigen Moment. Es enthüllt sich eine endlose Weite, vollkommen frei und unberührt von allem und nichts, jenseits von Zeit und Raum, Wahrnehmung, von Ich und Du, Ich und Welt.
    Dann eine winzige Vibration/Bewegung. Formlose ANWESENHEIT (Ich Bin) kehrt zurück und damit setzen Wahrnehmung und Erfahrung wieder ein. Eine Welt und alles was damit einhergeht erscheint. Da ist nun Ganzheit, ungeteiltes Bewusstsein. Trennung ist Illusion. Es gibt sie schlichtweg nicht (gleichwohl sie erscheinen kann). Fortan wird alles „gesehen“ und durchlebt, auch das, was du immer loswerden wolltest. Es gibt kein Versteck mehr. Deine Einzigartigkeit tritt hervor, ungeschminkt ohne Masken. Jeder Moment ist frisch. Es bleibt die unerschütterliche Gewissheit „Du bist Das“.

    So war es hier. Aber das sind alles nur Worte ohne Bedeutung. Vielleicht zeigt es sich bei dir ganz anders. Glaube nicht dem Hörensagen, übernimm nichts ungeprüft aus zweiter Hand, vertraue deiner eigenen Erfahrung und erforsche es selbst.

    Samartha Ramdas sagte: ““Verstehe, dass du der bist, der nicht geboren wurde. Du hast einen Traum in einem Traum gesehen.“

    Rumi hat es in einem Gedicht fein ausgedrückt:

    “Wenn du dich nur einmal loswerden könntest,
    würde sich dir das Geheimnis aller Geheimnisse eröffnen.
    Das Angesicht des Unbekannten,
    versteckt jenseits des Universums,
    würde auf dem Spiegel deiner Wahrnehmung erscheinen.”

    http://www.broadjam.com/player/player.php?play_file=4334_15060

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  12. doro schreibt:

    Liebe Sanne, liebe Brigitte, lieber Nitya!
    Wie ich schon vorher schrieb: „obwohl ich jetzt schon weiß, dass meine Versuche absolut zum Scheitern verurteilt sind…“
    Tja, noch habe ich nichts draus gelernt und schreibe trotzdem munter weiter. 

    „…nicht ein neuer Film und damit auch wieder Traum/Illusion…“ (Sanne)
    Zuerst war in mir großer Protest: ’nein, das ist die Wahrheit, ich kann’s nicht gut beschreiben, aber das ist die Wirklichkeit!‘ Dann dachte ich, dass Du doch recht hättest: ‚klar, der nächste Trick, wieder eine Seifenblase‘. Im Moment denke ich: ‚es wäre schön, wenn es mir egal wäre, ist es aber nicht.‘ Und wenn ich nicht aufhören kann, darüber nachzudenken, dann traue ich mir und glaube mir schließlich, dass dieses Wegtreten und Auflösen oder die Wahrnehmung, nichts anderes als eine merkwürdig gezeichnete Ente zu sein, einfach anders ist. Und wahrscheinlich läuft’s auf Nityas Neti/Neti hinaus. „Wie glaubst du, kannst du “ausserhalb” deiner Illusion sein ?“ (Sanne) – nun ja, so, wie ich es beschrieben habe, durch Wahrnehmung, die jenseits von Gefühl ist. Wie kannst Du Dir sicher sein, dass es NICHT möglich ist, „ausserhalb“ deiner Illusion zu sein? Das geht genauso wenig, oder?🙂
    „Person und Welt verschwinden komplett für einen ewigen Moment.  …  Vielleicht zeigt es sich bei dir ganz anders. Glaube nicht dem Hörensagen, übernimm nichts ungeprüft aus zweiter Hand, vertraue deiner eigenen Erfahrung und erforsche es selbst.“ (Brigitte)
    Ja, es zeigt sich bei mir anders und auch bei mir immer wieder anders. Mal als Konzentration und eine Unendlichkeit im winzigen Punkt, mal größer als der Kosmos, mal löse ich mich darin auf, mal trete ich aus der „Illusion“ zurück, mal in brausender Stille, mal in einem Pulsschlag usw. „erforsche es selbst“ (Brigitte) – genau. 
    Und wenn es letztlich eine Möhre sein sollte, die ich verfolgt habe, und die sich dann als Fata Morgana entpuppt, dann wird es egal gewesen sein, weil es dann unwichtig ist.

    Danke für den Rumi!

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    • Susanne schreibt:

      „Wie kannst Du Dir sicher sein, dass es NICHT möglich ist, “ausserhalb” deiner Illusion zu sein? Das geht genauso wenig, oder? “

      Liebe Doro,
      ich bezeichne als Illusion alles was eine vergängliche Erscheinung ist. Alles was ich sinnlich oder geistig erfahre, erscheint und verschwindet wieder, wird fortwährend abgelöst durch neue Erscheinungen. Es spielt dabei keine Rolle, ob es Erwachens- oder Alltags-Momente sind. Ich kann definitiv nicht ausserhalb dieser Illusionen, dieser Erscheinungen sein.
      Kann es sein, dass du nach besonderen Illusionen gierst ?

      Liebe Grüsse
      Sanne

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      • doro schreibt:

        Kann es sein, dass du nach besonderen Illusionen gierst ?

        Liebe Sanne, 
        ich weiß nicht, warum Du das Wort gierst benutzt, da kommt doch gleich so unfreundliche Stimmung auf – bei mir jedenfalls. Und weiter dachte ich, dass es einer der Gründe ist, in diesem Forum überhaupt zu lesen, zu schreiben und zu berichten, wenn man auf der Suche ist. Eigentlich habe ich ja schon ausgedrückt, dass ich auf der Suche bin. Ich bin mit dem Thema in Kontakt gekommen, habe es aufregend und anregend gefunden, habe Empfindungen gehabt, die mir „meine Wahrheiten“ eingebracht haben, und bin jetzt auf der Suche, was ich auf der Welt entdecken kann. Und man kann es überall entdecken: in Bildern, in Musik, in Büchern, in anderen Religionen. Meinetwegen nennst Du es eine Gier, ist mir recht. Wenn das Dir nicht gefällt, dann sei doch einfach froh, dass es für Dich anders ist. Und ich bleibe naiv dabei, weiter zu forschen und zu entdecken. Und wenn Du recht hast, dann verrenne ich mich furchtbar und fall auf die Nase. 
        „Und wenn es letztlich eine Möhre sein sollte, die ich verfolgt habe, und die sich dann als Fata Morgana entpuppt, dann wird es egal gewesen sein, weil es dann unwichtig ist.“
        Doro

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      • Nitya schreibt:

        „Und weiter dachte ich, dass es einer der Gründe ist, in diesem Forum überhaupt zu lesen, zu schreiben und zu berichten, wenn man auf der Suche ist.“

        Etwas in eigener Sache und vielleicht kann ich da etwas Klärung bewirken:

        Das hier ist KEIN Forum, sondern mein Blog, den ich ganz zu meinem Privatvergnügen betreibe. Ich will sagen, warum mir dieser Unterschied wichtig ist. Ich hatte schon ein paar Foren betrieben und war eigentlch meistens ziemlich angenervt davon. Da wurde diskutiert und gestritten und jeder glaubte im Recht zu sein und die anderen davon überzeugen zu müssen. Das ist ätzend und das ist langweilig.

        Im Gegensatz dazu, und das ist jetzt meine Definition, funktioniert dieser Blog so: Ich nehme mir die Freiheit heraus, ganz nach Lust und Laune hier meinen Mist abzusondern. Und wenn jemans Lust hat, dazu seinen Mist abzusondern, dann soll er das tun. Ich habe weder irgendeine missionarische oder pädagogische Intention und behaupte um Gottes willen nicht, im Recht oder wissend zu sein. Wenn nun hier ein anderer seine Erfahrungen und Sichtweisen kund tut, wunderbar. Jedem das Seine. So kann eine Vielfalt von Sichtweisen in friedlicher Koexistenz erscheinen. Wenn dabei jeder bei sich bleibt und seine Ich-Botschaften hinterlässt, gibt es keinerlei Proleme. Wenn es losgeht mit sog. Du-Botschaften, dann na ja, ist die Kacke am Dampfen, wie der Volksmund zu sagen pflegt.

        Alles klar? Prima.

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    • Brigitte schreibt:

      Ja, wie in einem Kristall spiegelt sich das Unbewegte, das Unwandelbare als unendliche Vielfalt von Formen, Gestaltungen, Farben, Tönen wider. Die Stille singt ihr ewiges Lied. Unfassbares Staunen über dieses gigantische Schauspiel.

      „In der Stille hörst du jeden Laut“ (Henning Sabo)

      Die Poesie des Augenblicks:
      http://henningsabo.de/kategorie/heute/

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  13. doro schreibt:

    Liä Dsï: “Sei am besten still.”

    Ach so, das habe ich jetzt mal wieder nicht befolgt….🙂

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