Liä Dsi: Gutes tun


L
Yang Dschu sprach:

Wer Gutes tut,
tut es wohl nicht um des Ruhmes willen;
aber doch wird ihm der Ruhm folgen.

Der Ruhm hat an sich nichts mit Gewinn zu tun;
aber doch wird ihm der Gewinn folgen.

Der Gewinn hat an sich nichts mit Streit zu tun;
aber doch wird sich der Streit an ihn heften.

Darum hütet sich der Edle,
Gutes zu tun.

aus: Liä Dsi, „Das wahre Buch vom quellenden Urgrund“

Dieser Yang Dschu hielt anscheinend so gar nichts von christlicher Nächstenliebe oder buddhistischem Mitgefühl. Jesus war noch nicht geboren und ob die Lehre des Siddhartha Gautama schon zu ihm gedrungen war, entzieht sich meiner Kenntnis. Anscheinend war Yang Dschu durch und durch ein Egoist. Möglicherweise gab es die Forderung, Gutes für seinen Nächsten zu tun noch gar nicht im gesellschaftlichen Bewusstsein. Insofern musste Yang Dschu aus seinem Herzen noch keine Mördergrube machen. Im Moment wird ja wieder von allen Seiten Nächstenliebe und Mitgefühl gefordert. Menschen, die aus welchen Gründen auch immer aus ihrer Heimat hierher flohen, brauchen in besonderer Weise unsere Aufmerksamkeit und Fürsorge, und diejenigen, die nicht dazu bereit sind, werden von allen Seiten als Kulturschande und Verräter an unseren christlichen Werten an den Pranger gestellt. Mitgefühl wird nicht erbeten mit der Möglichkeit, die Bitte abzulehnen, sondern gefordert mit der Androhung gesellschaftlicher Missbilligung, wenn der Forderung nicht nachgekommen werden sollte.

EYang Dschu war von all dem völlig unbeschwert. Er erinnert mich ein bisschen an die kluge Else aus Grimms Märchenbuch: „Wenn ich den Hans kriege, und wir kriegen ein Kind, und das ist groß, und wir schicken das Kind in den Keller, dass es hier soll Bier zapfen, so fällt ihm die Kreuzhacke auf den Kopf und schlägt’s tot.“ Der kluge Yang Dschu sagt also: „Wer Gutes tut, tut es wohl nicht um des Ruhmes willen; aber doch wird ihm der Ruhm folgen. Der Ruhm hat an sich nichts mit Gewinn zu tun; aber doch wird ihm der Gewinn folgen. Der Gewinn hat an sich nichts mit Streit zu tun; aber doch wird sich der Streit an ihn heften.“

Wer nicht um des Ruhmes willen und nicht um des Gewinns willen Gutes tut, scheint offenkundig edle Motive zu haben und sollte als leuchtendes Vorbild gelten. Yang Dschu sagt jedoch am Ende: „Darum hütet sich der Edle, Gutes zu tun.“ Der Edle handelt also gar nicht edel, sondern vermeidet es, in irgendeiner Weise Ursache für Streit zu werden. So hat zumindest schon mal er seinen Seelenfrieden – und möglicherweise auch seine Mitmenschen.

Ich denke wieder an unsere gegenwärtige Situation. Migranten, Flüchtlinge werden ins Land gelassen, ohne dass die Bewohner des Landes in irgendeiner Weise dazu gehört werden. Der Staat fordert die Bürger dazu auf, diese Zuwanderung zu unterstützen oder sie zumindest nicht zu behindern. „Menschen guten Willens“ tun ihr Bestes, um den Neuankömmlingen ihre Lage zu erleichtern. Menschen, die diesen „guten Willen“ offensichtlich nicht aufbringen wollen, fühlen sich nur durch die Situation beeinträchtigt und gehen auf die Straße um zu demonstrieren. Demonstration und Gegendemonstration. Polizisten versuchen die Parteien auseinanderzuhalten, greifen ein, werden angegriffen, Politiker beschwören die Staatsgewalt, … zugehen tut’s, dass einem ganz schwindelig wird. Manche reden schon von Bürgerkrieg und davon, dass genau das das Ziel der Initiierung der Flüchtlingsströme sei. „Divide et impera!“ Solange sich die Bürger die Köpfe einschlagen, kümmern sie sich nicht mehr darum, was von den Politikern da wieder ausgeheckt wird. …B„Darum hütet sich der Edle, Gutes zu tun.“ Waren die alten Taoisten einfach pragmatischer? Richtig weise? Oder einfach richtig miese, herzlose Egoisten?

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33 Antworten zu Liä Dsi: Gutes tun

  1. Andreas schreibt:

    Lieber Nitya

    Meine Mutter ist mit uns Kindern von der DDR in den Westen und ich war in paar Flüchtlingsheimen. Daher kann ich es nachempfinden, dass man für jede Solidarität von Herzen dankbar ist.

    Grüße
    Andreas

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    • Nitya schreibt:

      Lieber Andreas,

      gib einem Hund eine Wurst und er wedelt mit dem Schwanz vor Freude. Ob er dankbar ist, weiß ich nicht, der edle Wurstspender scheint ihm jedenfall sympathisch zu sein.
      🙂

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      • Angela schreibt:

        @ Nitya
        Zitat: „….gib einem Hund eine Wurst und er wedelt mit dem Schwanz vor Freude. Ob er dankbar ist, weiß ich nicht, der edle Wurstspender scheint ihm jedenfall sympathisch zu sein“…

        Nun sind aber Menschen keine Hunde !

        LG von Angela

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      • Nitya schreibt:

        Menschen sind Hunde, die sich so dies und das zusammendenken.

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      • Angela schreibt:

        @Nitya
        Zitat: „…. Menschen sind Hunde, die sich so dies und das zusammendenken…“
        Nicht NUR! Menschen sind auch Bewusstsein.

        Nichts anderes kann für uns in der materiellen Scheinwelt in Erscheinung treten, als das, was wir innerlich geistig sehen. Martin Kojc

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      • Nitya schreibt:

        Frage: Hat ein Hund Buddha.Natur?
        Joshu: Mu

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      • Angela schreibt:

        @ Nitya

        Mu= Nichts oder Nichtsdergleichen
        Also überall „Leere“ ? Leider fehlt mir ein Satori-Erlebnis, intellektuell gibt´s dazu nichts zu sagen….
        LG von Angela

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    • Nitya schreibt:

      Der Joshu ist auch aus der Klapse entsprungen und hat’n Haufen Käse verzapft. Nicht vergessen, was Osho davon hielt: „Ernsthaftigkeit ist die heilige Seuche.“

      Was isn das, ein Satori? Kann man das essen? Schmeckt das wenigstens?

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  2. Angela schreibt:

    Gute Morgen, Nitya ,
    auch ich bin, wie Andreas, durch Steven Blacks Blog auf diesen hier gestoßen und bin davon sehr positiv beeindruckt.

    Zitat: „..Yang Dschu sagt jedoch am Ende: “Darum hütet sich der Edle, Gutes zu tun.”…

    Meiner Ansicht nach kommt es mehr auf das SEIN als auf das TUN an. Gutes zu tun stärkt in ganz diffiziler Weise das Ego, jeder Mensch, der bewusst Gutes tut (und im Grunde sein Selbstwertgefühl daraus ableitet), ist darauf angewiesen, dass es Menschen gibt, denen es schlecht geht.
    Dazu kommt noch, dass nicht WAS man tut, entscheidend ist, sondern WIE man es tut. Der eigene Bewusstseinszustand ist der entscheidende Faktor.

    Ein Edler oder Weiser verändert Menschen und Situationen einfach durch sein bloßes SEIN, durch seine Liebe und seinen inneren Frieden und das hat eine viel kraftvollere Wirkung als alle äußeren Taten. In diesem Sinne stimme ich Yang Dschus letztem Satz zu.

    Liebe Grüße von A n g e l a

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    • Andreas schreibt:

      Grüß Dich, liebe Angela.

      🙂

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    • Nitya schreibt:

      Liebe Angela, Grüß Gott!

      Aus psychologischer Sicht kann ich dir nur beipflichten. Bewusst Gutes tun stärkt nur das Ego. Aus spiritueller Sicht … sakra, sakra, es gibt keine spirituelle Sicht.🙂

      Herzlichst
      Nitya

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    • froeschin schreibt:

      „Meiner Ansicht nach kommt es mehr auf das SEIN als auf das TUN an…Ein Edler oder Weiser verändert Menschen und Situationen einfach durch sein bloßes SEIN“

      Liebe Angela,

      nee, also das ist mir zu viel des Edlen, Reinen. Ob es einem Durstigen nicht völllig egal ist, ob der „edle“ Spender nun mächtig „spirituell“ ist, oder ob´s auch Otto-Normalverbraucher mit einem Glaserl Wasser tut?

      Klar verändert der „Edle oder Weise“ die Situation des Durstigen durch bloßes sein – der verdurstet ganz schlicht – aber eben „erhaben“.

      Ne also…. neeeee.

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      • Angela schreibt:

        @ froeschin
        Meine Antwort war bezogen auf Nityas Frage und den letzten Satz des Yang Dschu: ( „Darum hütet sich der Edle, Gutes zu tun“)
        „… “Waren die alten Taoisten einfach pragmatischer? Richtig weise? Oder einfach richtig miese, herzlose Egoisten?”

        Es handelt sich meines Erachtens um verschiedene Ebenen. Auf der Ebene der Formen hast Du vollkommen recht und ich wäre die Letzte , die einem Durstenden ein Glas Wasser verweigern (als Bild) ,-oder nicht helfen würde, wenn eine Notwendigkeit dafür besteht.
        Doch wie viele Jahrhunderte gab es schon Mildtätigkeit und hat sich dadurch im menschlichen Leid etwas grundlegend verändert ? Ich bin der Ansicht, dass die wenigen Erwachten mehr für die Entwicklung der Menschheit geleistet haben, als alles karitative Tun.
        Aber wie gesagt, es war eine philosophische Antwort, so wie der Satz von Yang Dschu auch philosophisch war.
        LG von A n g e l a

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  3. Paulette schreibt:

    Ja Andreas, so sehe ich das auch. Auch ich war im „Auffanglager“ in Marienfelde mit meiner damals dreijährigen Tochter. Ich werde nie vergessen, wie meine Tochter gespuckt hat als sie zum ersten Mal 3,5 prozentige Milch zu trinken bekam. Die Mitarbeiter in diesem Flüchtlingsheim haben große Augen gemacht, weil sie es gut meinten und ja nicht ahnen konnten, dass wir nur entrahmte und fettarme Milch kannten, die uns in der DDR als normale Milch verkauft wurde. Oder eben H-Milch. Meine Tochter strahlte dann als einer der Mitarbeiterinnen das verstand und ihr H-Milch zu trinken gab.
    In diesen Tagen schreibe ich an meiner Erzählung weiter in welcher ich dann massenhaft von diesen kleinen Geschichten aufschreibe.

    Aber mal zum obigen Text von Nitya:

    lieber Nitya, du stellst die Frage:

    „Waren die alten Taoisten einfach pragmatischer? Richtig weise? Oder einfach richtig miese, herzlose Egoisten?“

    Ich glaube sie waren weder das eine, noch das andere. Ich glaube sie waren Philosophen, die in irgendwelchen stillen Stuben Gedanken ergriffen und sie so oder so interpretierten.

    Und dann, wenn sie auf die Straße traten und da lagen dann durstige Kinder im Staub werden sie sicher nicht über diese hinweggestiegen sein.

    lieber Nitya,

    wenn ich eins in all den Jahren der Debatten über verschiedene philosophische Richtungen und Meinungen gelernt habe dann, dass sie in dem, was als „reales“ Leben erscheint fast niemals Bestand haben.

    Am Samstag haben am hellerlichten Tage zwei betrunkene Männer in der Berliner S-Bahn eine Frau mit ihren beiden Kindern als Asylantenpack tyrannisiert und dann hat der eine von beiden auf ein Kind uriniert. Die S-Bahn war voll mit „normalen“ Menschen von denen sich kein einziger eingemischt hat. Lediglich zwei Menschen, die ihrer Angst insofern Herr werden konnten, dass sie heimlich und versteckt die Polizei riefen, haben etwas „getan“.

    Niemandem möchte ich einen Vorwurf machen, denn ich weiß ja, dass die Würfel eben fallen, wie sie fallen.

    Andererseits möchte ich darauf aufmerksam machen, dass ein gefallener Würfel allein nicht mehr als eine sechs haben kann.
    Viele gefallene Würfel zusammen können einen Pasch erzeugen und mit diesem gewinnt man eben ein so kniffliges Spiel😉

    Herzensgruß

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    • Nitya schreibt:

      Liebe Paulette,

      wenn diese ollen Chinesen, gleich ob Taoisten oder Ch’an-Heinis, irgendetwas nicht waren, dann Philosophen in ihrem Elfenbeinturm. Ob du da wirklich was Gscheits gelernt hast, wenn du sagst, dass das, was die ollen Chinesen da abgesondert haben, „in dem, was als ‚reales‘ Leben erscheint,fast niemals Bestand haben.“ liegt beim jeweiligen Interpretierer und Betrachter. Ich behaupt frohgemut das Gegenteil.

      Aber wenn du was gaaanz Praktisches suchst für’s „reale“ Leben, empfehle ich dir den Dale Carnegie der Chinesen Konfuzius. Da werden Sie geholfen.

      Herzlichst
      Nitya

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  4. Nitya schreibt:

    Ach ja, das könnte schön sein, ach was nicht alles schön sein könnte, aber wie isses denn nu wirklich? Ick bin ja nu ooch son Flüchting, ick kann nich ma richtig deutsch, wir ham aus dem heutigen Polen damals im großen Krieg gerade noch rechtzeitich rieberjemacht mit Flüchtigsausweis und allem PiPaPo. Und da gab es nette Menschen und da gab es Schweinehunde und Katzen gab’s auch. „Ja, gell, das sind so G’schichten.“ hätte jetzt mein sehr verehrter Herr Butz wieder mal angebracht. Alles Geschichten, gefallene Würfel, gefallene Mädchen, Flüchtlinge oder Nesthocker, ….Könnte, sollte – auch Geschichten. Alles nur Geschichten. „Reales Leben“ auch nur Geschichten und Philosophierereien auch. Wenn’s Spaß macht, wunderbar, und wenn nicht, dann eben nicht.

    Sieht so aus, als hätt ich heut meinen drolligen Tag.

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  5. Angela schreibt:

    Noch etwas zu dem „verordneten“ Helfen.
    Etwas Gutes tun, etwas geben, wundervoll,- aber das Gegebene ist nicht das Entscheidende. Aus welchen Motiven heraus geschieht es? All die Entwicklungs-und Welthungerhilfe z.B. in Afrika haben nichts Entscheidendes geändert. Entscheidend ist meiner Ansicht nach der Moment, in dem der Gebende und der Empfangende dieses Eins-Sein in sich fühlen, keiner gibt und keiner nimmt… Nur Liebe ist da. Ich glaube, das wollte Yang Dschu damit ausdrücken.

    LG von Angela

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    • Angela schreibt:

      Das ist ja ein merkwürdiges Bild da neben meinem Namen! Bewusst ? Gewollt? Was soll es darstellen?

      LG von Angela

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      • Nitya schreibt:

        Du kannst dir ja ein eigenes Bildchen reinstelle, das etwas engelshafter aussieht. Also ich hab das zähnefletschende Monster nicht für dich rausgesucht, Das macht die Automatik. Du kannst es natürlich ganz esoterisch als deine Tarot-Karte sehen. Dann werde ich mich wohl vor dir in Acht nehmen müssen.🙂

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      • Angela schreibt:

        Zitat: „…Du kannst dir ja ein eigenes Bildchen reinstelle….“
        Wie macht man das? Oder kannst Du es für mich auswählen? Irgendwas Schönes, Harmonisches …
        Im Tarot kenne ich mich überhaupt nicht aus und“in Acht nehmen“ braucht sich wirklich niemand vor mir, haha !
        LG von Angela

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      • Nitya schreibt:

        Nee, nee, ich werden den Teufel tun und für dich ein Bildchen auswählen! Und dann noch was Schönes, Harmonisches! Igittigitt grusel. Nur über meine Leiche.

        ”in Acht nehmen braucht sich wirklich niemand vor mir, haha !“ Da musste selber lachen, gelle? Mit dem Bildchen frag doch mal den Andreas, wie der das gemacht hat. Ist schon so lange her, dassich meins reingestellt hat, dass ich alles vergessen habe.

        Aber guck doch mal da: http://pressengers.de/plugins/das-passende-bild-fuer-jeden-nutzer/

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      • Angela schreibt:

        Lieber Andreas !
        Hast Du diesbezüglich einen Tipp für mich? Muss man für einen selbstausgewählten Avatar nicht selbst einen Blog haben?

        @ Nitya Ja, habe herzlich gelacht …
        Aber was bedeutet denn die Tarot-Karte nun ? Es gibt doch keinen Zufall, nicht wahr? Vielleicht was Geheimnisvolles in mir ??? 😀

        LG von Angela

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      • Nitya schreibt:

        Liebe Angela,

        es gibt Zufall,
        es gibt keinen Zufall,
        es gibt Zufall und es gibt keinen Zufall,
        weder gibt es Zufall noch gibt es keinen.

        Zufällig fällt mir das zum Tarot ein: Was fiel dir denn zufällig zu deinem grauslichen Bildchen ein, als du seiner ansichtig wurdest? Guck, da haste wieder was gelernt über dich.😉

        Also die Tarot-Karte bedeutet, was du in sie hineinsiehst. Oder auch nicht.😀

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      • Angela schreibt:

        @ Nitya
        Zitat: „… Und dann noch was Schönes, Harmonisches! Igittigitt grusel. Nur über meine Leiche…“
        Ich lache immer noch …….. 😀
        Betr. Avatar: Glaube Botschaft verstanden zu haben …. Kann so bleiben….
        LG von Angela

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      • Andreas schreibt:

        Hallo Angela

        Du hast ja `nen lustigen Einstand hier – schön🙂

        Solltest Du doch ein Bildchen mit❤ haben wollen, kannst Du mir auf meinen Blog ein Kommentar schicken. https://rundbriefkasten.wordpress.com

        Dann hätte ich Deine e-Mail-Adresse und wir könnten es auf diesem Weg regeln.
        🙂

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      • Nitya schreibt:

        Lieber Andreas,

        ich glaube, Angela hat noch nicht in voller Tiefe mitgekriegt, dass sie hier in der Klapse gelandet ist. Psst! Oder hast du’s am Ende auch noch nicht ganz mitbekommen? Oh, Mann, jetzt hab ich mich wieder verplappert. Also vergiss es. Ich rede meistens Stuss.

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      • Angela schreibt:

        @ Nitya
        Zitat: „… ich glaube, Angela hat noch nicht in voller Tiefe mitgekriegt, dass sie hier in der Klapse gelandet ist. Psst! ..

        Zu spät, hab´s schon gehört…😀
        Humor ist was Wundervolles.Sobald man zu ernst wird, blockiert man sich selbst. Außer dem Menschen hat kein Tier einen Sinn für Humor, ist das nicht interessant? Erst ab einem bestimmten Punkt der Evolution manifestiert sich der Humor, das Spielerische. Also „Einshochmitmappe“ für den Menschen.

        LG von Angela

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      • Andreas schreibt:

        Tja lieber Nitja, Angela hat Dich halt ernst genommen. Wird ihr nicht wieder passieren😉

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      • Angela schreibt:

        Lieber Andreas!
        Herzlichen Dank, aber ich lasse meinen zugewiesenen Avatar jetzt erst mal so, wie er ist. Passend für Vityas „Klappse“ , haha ….😀 😀 😀
        Aber ggfls. komme ich diesbezüglich noch mal auf Dich zu. Habe mir Deinen Blog notiert.
        LG von Angela

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  6. Paulette schreibt:

    „aber wie isses denn nu wirklich?“

    lieber Nitya,

    falls du diese Frage einmal an mich stellen solltest, was du vielleicht einmal tust oder auch nicht, dann würde ich darauf antworten, falls ich antworten würde:

    traurig isses
    – wirklich –

    “Ja, gell, das sind so G’schichten.”

    eben –

    Manche Geschichten sind eben traurig und manchmal kann man das nur mit Galgenhumor ertragen:

    „Sieht so aus, als hätt ich heut meinen drolligen Tag. “

    das verstehe ich sehr gut – Herzensgruß

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  7. Ingeborg schreibt:

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