Karl Renz: Du trinkst einfach noch einen Kaffee …


Karl-Renz

Es gibt diesen Bruchteil einer Sekunde mit nichts davor und nichts danach. Das Herz ist trotz allem. Es gibt kein Erwachen. Aus was? Es gibt einfach keinen Weg raus. Aber selbst das ist nicht da. Du trinkst einfach noch einen Kaffee, weil sich nichts geändert hat.

Da ist einfach nur ein „Aha“. Weil DAS, was Gewahrsein ist, oder DAS, was Wahrnehmung selbst ist, schon immer so rein war wie in diesem Augenblick, weil du in diesem Sekundenbruchteil ins ewige Leben eingehst. Und verstehst du, immer war diese Wahrnehmung das, was als Gottes Auge bezeichnet wird. Unbefleckt, wie sie ist, wird sie von keiner Erfahrung berührt. Sie ist das, was alles erfährt, aber nie Teil der Erfahrung oder Geschichte ist oder war. Empfindungen und Ideen kommen und gehen, aber DAS war und ist, wie es war und ist. Es gibt keine Zeit und nicht einmal eine Nicht-Zeit.

aus: Karl Renz, „Erstes und Letztes“GAha. Damit ist alles gesagt. Mit dem Symbol des „Allsehenden Auges“ ist im Grunde schon wieder viel zu viel gesagt. Und das Schlimmste daran ist die große Gefahr der Objektivierung. Wenn ich an diesen geradezu suchtartigen Zwang zu Symbolisierungen etwa der katholischen Kirche oder der Freimaurerlogen denke, wird mir ganz anders. Da kann noch so oft J. Krishnamurtis Hinweis zugestimmt werden, dass das Wort (oder das Symbol) nicht das Ding sei, für das es steht – ich kenne kaum jemanden, der das für sich so bestätigen könnte. Der menschliche Drang, etwas zum Festklammern haben zu wollen, ist einfach gigantisch groß. Wie sonst könnten die Logen, die es sich auf ihre Fahnen geschrieben haben, dazu beizutragen, dass aus guten Männern bessere Männer werden würden, so einen Kriegstreiber und Massenmörder wie Winston Churchill, laut BBC Umfrage im Jahre 2002 der Gröbatz(i) (größter Brite aller Zeiten), in ihren Reihen dulden und sich auch heute noch auf Freimaurer-Wiki auf ihn berufen? (Falls dieser Bericht auf Tatschen beruht.) Und der steht ja, weiß Gottes Allsehendes Auge, nicht alleine da. Und weil Paulette gestern die Frage nach der Schuld aufgeworfen hat: Nein, auch ein Gröfatz oder ein Gröbatz ist – weder schuld noch nicht schuld.

Ein Symbol ist ein Ding und das, wofür es steht, ist auch ein Ding geworden. Gottes Allsehendes Auge ist jedoch weder ein Ding noch ein Nicht-Ding. Karl Renz: „Unbefleckt, wie Wahrnehmung ist, wird sie von keiner Erfahrung berührt. [Auch von keiner sog. spirituellen Erfahrung.] Sie ist das, was alles erfährt, aber nie Teil der Erfahrung oder Geschichte ist oder war. Empfindungen und Ideen kommen und gehen, aber DAS war und ist, wie es war und ist.“

Es gibt wirklich nicht mehr als „Aha!“ zu sagen und ansonsten noch einen weiteren Kaffee zu trinken. Es darf natürlich auch Tee sein. Oder von mir aus auch eine Flasche Irgendwas.

T

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20 Antworten zu Karl Renz: Du trinkst einfach noch einen Kaffee …

  1. Paulette schreibt:

    guten Morgen lieber Nitya,

    ich trinke grad „einfach noch einen Kaffee“ bevor ich das Wochenende mit dem kleinen Wilden angehe😀

    Karl Renz – „ich“ mag ihn gar nicht. Bei einer Begegnung mit ihm vor ein paar Jahren hat er mir nicht nur die Schuhe aus, sondern gleich die Haut abgezogen – ganzkörperlich – es war die Hölle.

    Mit dem gestrigen Thema, deiner letzten Antwort an mich, im Sinne der Bewusstheit und dem heutigen Text hier begegnete mir das, was „ich“ als Einziges bei Karl Renz unermesslich anziehend und doch fürchterlich abstoßend empfinde.
    Seine Hoffnungslosigkeit!
    Auf dass alle Symbole von Sinnhaftigkeit fallen😉

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  2. fredo0 schreibt:

    zu paulette …
    ich habe dir ja da schon mal an anderer stelle ähnliches geantwortet …
    hoffnungslos wirken die worte des karl renz nur dort wo immer noch hoffnung auf ein „etwas“ zu gange ist .
    ernüchternd wirken sie dort , wo noch immer einer besonderung entgegen gefiebert wird .

    wo dieses eingleiten ins alltäglich erscheinende , ins fließende tao des stinknormalen nicht wieder zu einer besonderung sondern zu einer fein nüchternen tatsache des lebens „an sich“ geworden ist … und dies dann „gefüttert/gehalten“ aus dem schlichten „aha“ zu einer warmen lebensroutine wurde … da hören sich seine texte einfach nur „fein“ und schlicht „wahr“ an.

    er ist einer der wenigen im großen satsang-zirkus der „davorne-sitzer“ der sich nicht hat korumpieren lassen vom guru-getue …
    ich halte ihn mit seinen texten der zelebrierung von nüchternheit für eine echte „perle“ …
    eine nüchternheit , die trotz ihrer kargheit nie das forschende aufgibt … und aus einem echten interesse am mitmenschen getragen wird … sich aber nie „über“ diesen erhebt …
    und … ich sehe ihn getragen von einer mutigen aufrichtigkeit … denn DAS ist nun mal nur DAS und nix besonderes oder gar besseres , heileres ,

    oder wie es nitya zu sagen pflegt “ offene weite – nix von heilig“ …

    ist man ( noch immer ) getragen von dieser mehr oder weniger subtilen erwartung nach „etwas besonderem“ sind diese nüchternheitssubstrate des mister renz sicherlich enttäuschend bis provozierend …
    aber genau diese reaktion ( ! )zeigt ja , dass das subversive unterminieren der „etwas-erwartung“ durch diese texte des herrn renz bereits gar vortrefflich begonnen hat .

    noch was …
    mit „wahrheit“ getränkte worte , egal ob geschrieben oder gesprochen , „wirken“ nur wenig durch zuspruch oder gefühlter entsprechung beim zuhörer / mitleser.
    dies hat dann eher eine art kuschelige , tröstende wirkung
    ihre wichtigere „wirkung“ funktioniert über provokation , erweckte verzweiflung , also über erlebten widerstand , denn da findet das statt , was nathan gill so fein als „subversive unterminierungf“ bezeichnet hat …
    erworbene vorstellungen und haltungen lassen sich kaum im frontalen beeinflussen , das stärkt sie sogar noch …
    jedoch diese sanft und unbemerkt einsickernden subversiven umterminierungen , dieser fast infektiös implantierte zweifel ( ist es „wirklich“ so , wie ich es glaube ) , der kann ein gar vortreffliches werk der erosion bestreiten …

    und , wie gesagt , herr renz scheint mir ein guter ver-roster zu sein …
    ( er würde jetzt womöglich sagen „auf den rost damit“ )😀

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  3. Eno Silla schreibt:

    Aah, kein Entkommen!
    Kein Haken, sich dran festzuhängen.
    Der Zug verläßt endlich den Kopfbahnhof…

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  4. Eno Silla schreibt:

    Hier nochmal etwas von Karl:

    http://workupload.com/file/OWUSAhSu

    Viel Spass damit!

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  5. Paulette schreibt:

    Ja lieber Fredo,
    du hast schon Sovieles an vielen anderen Stellen darüber gesagt.
    Ich schätze deine Hartnäckigkeit, mit der du deine Deutung immer weiter verfeinerst.
    Aber schau, mir ist eine ebensolche Hartnäckigkeit gegeben.
    Meine bezieht sich auf die Tatsache, dass einfach immer die persönlichen Vorlieben oder Aversionen in unsere Art der Deutung hineinfließen.
    Daher ist Karl Renz mit seiner Art der Deutung nicht wahrer als irgendein FacebookGuru mit seinen 4.573 Freunden, die mit Blumenbildchen und Katzenvideos eine schöne erleuchtete Welt behaupten.
    Ich bin ja zu Karl Renz in den Talk gegangen, weil auch in mir eine Sehnsucht nach Klarheit und Einfachheit, so wie es Eno Silla verzückt:
    „Aah, kein Entkommen!
    Kein Haken, sich dran festzuhängen.“
    bestand.
    Aber auch das ist eine persönliche Vorliebe und nicht wahrer als:
    „Ein Kurs in Wundern: Es gibt(!) ein Entrinnen und du hast die Macht dies umzusetzen.“
    Alles „nur“ Sehnsüchte und Hoffnungen auf Erlösung.
    Schau Fredo, du findest deine Erlösung eben im „stinknormalen“ und der liebe Nitya vielleicht im Ausspruch – „offene Weite- nix von heilig“, Andere in der Unentrinnbarkeit oder Freiheit von Haken und Ösen. Alles Deutungen!
    Was wollen wir denn ernsthaft über „das“ behaupten, wie es im Nachhinein für den Menschen gedeutet werden darf oder sollte?
    Es gibt Viele, die eine heilige Deutung bevorzugen.
    Und es gibt Viele, die andere Deutungen bevorzugen. Es ist ja nicht nur Karl Renz mit dieser Idee, da sind ja noch ne Menge Zennis und „Ch’an-Patriarchen“.
    Hier ist schon lange kein Widerstand mehr gegen Heiligkeit oder Unheiligkeit.
    Die Deutungen wechseln, je nach Wetterlage.
    Die Frage ist ja nur, hast auch du keinen Widerstand mehr gegen Heiligkeit oder gar Liebe?

    p.s. der Kleine hat seinen Mittagsschalf beendet und nun muss Oma in den Garten, freue mich auf eine Antwort, die du nicht schon hundertfach überall gegeben hast und bin gespannt😀

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    • fredo0 schreibt:

      keine ahnung kerstin , was ich jetzt antworten werde … meine eigenwahrnehmung von text der in meine tastatur wandert ist maximal ein halbsatz im voraus … also mag es die 101fache version sein … des immer gleichen …

      vielleicht soviel … diesmal … deinem text entnehme ich ein festhalten an einer vorstellung von „deutung“ … also so etwas wie interpretation …

      ich meinte jedoch hin-deutung , im sinne vom berühmten finger zum mond …
      der halt nicht interpretiert , sondern nur den hinweis für wahrnehmung un-mittel-bar liefert ( also ohne jedes mittel ) …

      diese hin-weisen sollen gar nicht verstehbar sein … denn da kann gar nix verstanden werden …

      und da liegt mein hinweis … einfach bemerken , dass es einen zugang gibt zu diesen „hin-weisen“ und womöglich ihre subtilste „wirkung“ ermöglicht , in dem man halt nicht versucht , zu ver-stehen , sondern sich einfach lässig der faulheit ergibt , nur dem nackten klang der worte zu lauschen …

      da ich in der schule recht mies in englisch war , musste ich mich ungeheuer anstrengen , um … damals … den worten von ramesh zu folgen … obwohl er ein ausgesprochen gepflegtes oxford-englisch sprach war meine konzentration oft im roten bereich … und dann forderte er mich mal auf , doch die übersetzung ins deutsche zu übernehmen … ich war so erschrocken davon , dass ich schnell freundlich ablehnend und auf mein „poor english“ verweisend , danach in eine art paralyse verfiel und seinen worten nur noch wie der brandung des meeres lauschend folgte …
      tja … jetzt behaupte ich , dass ich selten mehr „kapiert“ habe …
      es geht ja nicht um richtig oder falsch formuliert , wenn davorne einer berichtet , es geht viel mehr beim „lauscher“ um die wahrnehmung dessen aufrichtigkeit , die dann den eigenen vor-stellungen sukzessive den schneid abzukaufen beginnt …

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  6. Elwood schreibt:

    Heute Nacht erreichten immer wieder laute Schreihe mein Reptiliengehirn. Sie schallten durch die Krankenhausgassen. Heute morgen nach dem Aufstehen deutete ich die Schreihe der Pchychatrie zu, die direkt gegenüber liegt.
    Mein Bettnachbar sagte, dass man hier auch die Schreihe aus dem Kreissaal hören könnte.

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  7. Elwood schreibt:

    jo, die Nacht war echt krass, aber dann wachte ja mein unterscheidener Geist auf und dem muss ich ja nun wirklich nicht glauben…..hä?????
    krah!krah!

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    • Nitya schreibt:

      Ooch, manchmal ist ja so’n unterscheidender Geist gar nicht so blöd. Jedenfalls kann er einen vielleicht vor allzu großen Schrecken oder Mordgelüsten bewahren, auch wenn man ihm nichts glauben muss.

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      • Elwood schreibt:

        Jo, so könnte ich auch diese Nacht die leisen Schreie der Schmerz-Belohnung hören und mich der überwältigen Gefühlen bei den Gburten meiner Söhne erinnert. So dicht liegen Himmel und Hölle zusammen, da kann der unterscheidene Geist doch behilflich sein unsere Glaubenskriege zu durchleuchten.

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    • fredo0 schreibt:

      hallo elwood …
      ich biete mal so als fredoischen beitrag zum unterscheidenden geist für das phänomen „schreie“ noch eine erklärungsversion an … gerade im krankenhaus recht wahrscheinlich … beim herrn papa selbst erlebt … parkinsonerkrankte verlieren irgendwann die fähigkeit zur automatischen verortung in raum und zeit … manche beginnen dann zu schreien , oft mit ähnlich heftigen vokabeln wie beim thoretsyndrom … da werden aber keine aussage gemacht , sondern der widerhall der schrei-klänge wird als eine art hilfsverortung genutzt … kommt ein parkinsonpatient ins krankenhaus ist er auf unbekannten terrain , das schrei-verortungs-bedürfniss steigert sich … nicht gerade easy für angehörige und betreuer , aber halt der lauf der dinge …

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  8. Paulette schreibt:

    Danke Fredo für deine Antwort, wenngleich sie nicht mein Anliegen betraf.

    Da du aber sagst, dass du im Grunde keine Kontrolle über das hast, was geschrieben wird, könnte ich ja wohl einfach nichts anderes machen außer zu verstehen, dass es offenbar in dem, was bei dir erscheint keine Antworten auf mein Anliegen gibt, wenn da nicht diese Hartnäckigkeit wäre😀

    Es schrieb durch dich, ohne dass du Fredo dies als Deutung wertest:

    „wo dieses eingleiten ins alltäglich erscheinende , ins fließende tao des stinknormalen nicht wieder zu einer besonderung sondern zu einer fein nüchternen tatsache des lebens “an sich” geworden ist … und dies dann “gefüttert/gehalten” aus dem schlichten “aha” zu einer warmen lebensroutine wurde … da hören sich seine texte einfach nur “fein” und schlicht “wahr” an.“

    oder, es schreibt durch mich:

    wo dieses Eingleiten ins permanent neu und wundervoll Erscheinende, ins fließende Tao der Herrlichkeit des Seins nicht wieder zu einer Abstumpfung der Sinne, nicht wieder in die Gewohnheit eines automatisierten Verstandes führt, sondern zu einer fein schwingenden Tatsache des Lebens als Großartigkeit geworden ist….und dies dann „gefüttert/gehalten“ aus der erwachten Glückseligkeit zu einer liebevollen Gewissheit um die Frische jedes neuen Augenblickes wurde…..da hören sich seine Texte einfach nur „leblos“ und schlicht „unwahr“ an.

    Wenn du mir lieber Fredo oder das „es“ welches durch dich schreibt, erläutern kannst, weshalb mein Text eine Deutung ist und dein Text nur ein Hinweis, dann verzichte ich darauf, bei der folgenden Frage zum wiederholten Male auf eine Antwort zu drängen, denn bis heute bist du darauf nicht eingegangen, obwohl du es auf Facebook fast schon versprochen hattest.

    Hier also die Frage, die mir ein Ein Kurs in Wundern Lehrer stellte, als ich ihm gegenüber behauptete (vor etwas drei Jahren) , dass die „offene Weite“, das Nichts, das Erwachen der „advaitischen Art“ nun die letzendliche Wahrheit darstellt, es ging mir ja auch einmal so, dass ich meinen Deutungen Wahrheit zuordnete.

    „Woher willst du wissen, dass das, wovon du heute berichtest es sei DAS, nun tatsächlich mal das Ende der Fahnenstange in Sachen Erwachen wäre?“

    Begründung:

    Vor meiner Nahtoderfahrung glaubte ich, dass ich ein Körper sei.
    Nach meiner Nahtoderfahrung glaubte ich, dass ich etwas sei, das in diesem Körper hier lebt, aber nicht dieser Körper ist.

    Dann kam die „advaitische Erfahrung“ die offene unendliche Weite, das „allsehende Auge“, die Abwesenheit von Welt in Abwesenheit von mir, und ich glaubte danach: also bin ich DAS.

    Dann kam die vollkommene Entkoppelung von DAS und Welt, in Anwesenheit meiner Nichtexistenz und ich glaubte anschließend: also bin ich nicht!

    Während ich nicht war, zeigte sich weder Welt noch ich, dafür aber das Entstehen und Vergehen von Erscheinungen, von denen das, was nicht existiert, dem Ganzen aber beiwohnt, in Abwesenheit von allem Dinglichen, vollkommen unberührt bleibt.

    Und dann glaubte ich, dass weder ich, noch Welt, noch jede Art von Entstehen oder Vergehen existiert. Es existiert nur, dass ich nicht bin, während erscheint was nicht ist und vergeht was nie war.

    So lebte es 1,5 Jahre und dann wurde mein Enkel geboren.

    Als ich ihn das erste Mal im Arm hatte, da schoß eine Welle von Liebe durch meine Zellen, die so stark war, dass ich mich hinsetzen musste.
    Alle Unberührtheit war von jetzt auf gleich einer totalen Verschmelzung mit allen Erscheinungen gewichen. Das, und nur das, fühlte sich nach Erwachen an.
    Hellwach über die Heiligkeit des Seins, über die Schönheit von Leben in einem Körper, über all die Möglichkeiten aller Erfahrungen, die es zu machen gibt wurde ich auf volkkommen neue Weise ins Leben zurückgeholt. Ganz und gar, mit Haut und Haaren.

    Welcher aller Erfahrungen sollte ich nun das Prädikat „wahr“ zuordnen lieber Fredo?

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    • fredo0 schreibt:

      bedarf es dessen denn ? …😀

      ich jedenfalls werde mir jetzt einen feinen smoothie mixen … für kaffee ist es (leider) schon etwas zu spät … und dem rat des herrn renz folgen …

      guten appetit …

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      • fredo0 schreibt:

        noch was für kerstin …
        „zufällig“ heute in FB verlinkt bekommen …

        „Ausweglosigkeit ist Frieden“

        „Der Hoffer sitzt immer auf nem Koffer“

        also „geniesse dich , es dauert ne Weile “

        so … und jetzt der erste kaffee😀

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  9. fredo0 schreibt:

    und als cantuccini zum zweiten kaffee …😀

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