Hui-neng: Anhaften an sich ist Verblendung


Magnet
Verehrte Zuhörer, meine Lehre der Versenkung beharrt natürlich weder auf Geist noch auf Reinheit und auch nicht auf Unbewegtheit. Wenn davon die Rede ist, die Aufmerksamkeit auf den Geist zu richten (so ist dazu zu sagen): Geist ist seiner Natur nach unfassbar. Hat man erkannt, dass Geist wie ein Phantom ist, gibt es nichts, worauf man seine Aufmerksamkeit richten könnte.

Wenn davon die Rede ist, die Aufmerksamkeit auf Reinheit zu richten: Das Wesen der Menschen ist ursprünglich rein. Nur aufgrund von falschen Vorstellungen wird die wahre Soheit verdeckt. Kommen von Anfang an keine falschen Vorstellungen auf, so ist das Wesen an sich Reinheit. Wo sich der Geist erhebt und an Reinheit klammert, erzeugt man im Gegenteil nur die irrige Vorstellung von Reinheit. Verblendung existiert nirgends, aber Anhaften an sich ist Verblendung. Reinheit besitzt weder Form noch Erscheinung, dennoch hegen manche Menschen den Gedanken der Form von Reinheit und bezeichnen (das sich Anpassen daran) als Übung. Das ursprüngliche Wesen (sein Wirken) der Menschen mit solch einer Anschauung ist gehemmt, und sie werden darüber hinaus von (der Idee der Reinheit) gefesselt.

Verehrte Zuhörer, wenn man sich in (wahrer) Unbewegtheit übt, so bedeutet das, bei allen Menschen nicht die Übel von Richtig und Falsch, Gut und Böse zu sehen (nicht Bestimmen und Einordnen in Kategorien von Gut und Böse). Nur das ist die Unbewegtheit des eigenen Wesens.

Verehrte Zuhörer, Verblendete mögen mit bewegungslosem Körper sitzen, aber wenn sie den Mund aufmachen, reden sie nur über Richtig und Falsch von anderen, über Stärken und Schwächen, Vorlieben und Abneigungen. Dies ist eine Abweichung vom Weg. Wenn man am Geist oder der Reinheit haftet, wird das im Gegenteil lediglich zum Hindernis auf dem Weg.

aus: Hui-neng, „Das Sutra des sechsten Patriarchen“

Noch einmal und immer wieder Seng-ts’an: „Suche nicht nach dem Wahren, hör’ nur auf, Meinungen zu hegen.“ Meinung bedeutet Anhaften an einer Idee. In diesem Sinn bedeutet jede Meinung Verblendung. Meinungen bestehen aus Worten und mit ihnen verbundenen Gefühlen, die wir, wenn wir daran haften bzw. glauben, mit der Realität gleich setzen. Wenn an den eigenen Meinungen nicht gehaftet wird, bleibt die Wahrheit des Augenblicks übrig und sonst nichts.

Hui-neng sagt: „Das Wesen der Menschen ist ursprünglich rein. Nur aufgrund von falschen Vorstellungen wird die wahre Soheit verdeckt.“ Ich hatte es einmal erzählt: Als Jugendlicher war ich mal in einer den Freimaurern nahestehenden Jugendgruppe, die sich an den alten Templern orientierte. Wir hatten da eine Kronen, an der 7 Halbedelsteine befestigt waren, die jeweils für eine andere Tugend standen. Ich erzähle das an dieser Stelle, weil das fast überall so läuft: Da wird ein zu erstrebendes Ziel formuliert und definiert und natürlich stellt sich jeder etwas (anderes) darunter vor. Dann wird versucht, diese Vorstellung umzusetzen. Das ist genau das, wovor Leute wie Hui-neng oder Seng-ts’an so eindringlich gewarnt haben. Wer etwa aus Reinheit ein Ziel zu machen versucht, erzeugt nur die irrige Vorstellung von Reinheit, mit der die schon immer vorhandene Reinheit seines Wesens überlagert wird. Der Versuch, ein derartiges Ziel etwa durch irgendwelche Übungen zu erreichen, wird in vielen spirituellen Gruppen als besonders als besonders tugendhaft bezeichnet. Für Hui-neng ist das nichts als Verblendung. Es geht nicht ums Üben, es geht ums Erkennen. Aber was ist Erkennen.

Als mir in meiner Jugend das erste Mal Meister Eckhart begegnete, verstand ich so gut wie nichts von dem, was er da sagte, und „wusste“ doch: Das ist es. Das war irgendwie ein komischer Zustand. Ich wollte immer wissen, suchte nach plausiblen Erklärungen, um so Stück für Stück mein Wissen zu erweitern bzw, es wie einen kostbaren Besitz in meinen Hamsterbau zu tragen oder wie Donald Duck in seinen Geldspeicher. Und dann das. Ich verstand bloß Bahnhof, bekam keine plausiblen Erklärungen, nur Behauptungen, die ich nicht nachvollziehen konnte – und trotzdem die Gewissheit: Da geht’s lang. Wie ein Bluthund schnüffelte ich mich durch die Landschaft. Nein, das ist es nicht und das auch nicht. Ich folgte irgendeinem diffusen Bauchgefühl, das mir immer klarer vermittelte, was für mich stimmig war und was nicht. Das brachte mich bisweilen auch in ziemliche Schwierigkeiten mit anderen Menschen. Meine frühere Freude an Diskussionen ließ immer mehr nach. Worte, Worte, Worte. Ich wurde ihrer immer überdrüssiger. Das „Spüren Sie’s?“ meines Kunstdozenten war der einzige Wegweiser für mich. Historische Wahrheiten – geschenkt. Ob der Text von Buddha stammte oder von dem Landstreicher Uwe Schade, war für mich völlig gleichgültig. Fredo hat es als einen bestimmten Duft beschrieben. Wenn ich den spürte, schnurrte ich wie eine Katze vor mich hin.
schnurr

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17 Antworten zu Hui-neng: Anhaften an sich ist Verblendung

  1. Ingeborg schreibt:

    Sehr geehrter Herr, den Geldspeicher hatte Dagobert Duck,welcher der Onkel
    von Donald Duck war.
    L.G.

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  2. fredo0 schreibt:

    tja … es ist noch nichtmal so etwas wie intuition … oder nur zum teil … ich nenne es gerne auch mal – bereits wissende ahnung … immer im ungefähren bleibend … was wiederum nicht bemühen ist … dieses hin und her … dieses nicht festgelegte … beinhaltet irgendwie ( und dies irgend wie ist kein beiwort sondern direkter hinweis ) eine art im augenblick bereits wieder vergehende wahrheitserscheinung … der ein duft entströmt , dem die nase nachgeht … ohne jedoch direkt zur quelle des duftes geführt zu werden … um sich vertrauensvoll dem nächsten duft der erscheinung von dann wieder vergehender wahrheit zuzuwenden … einer wahrheit , die zwar im wahrsten sinne des wortes un-be-ding-t wahr ist, aber im moment des zugreifens / begreifens sofort zur lüge zerfällt … ein geradezu poetisches bild

    manchmal rede ich über diese ahnung …. dieses bereits wissen ( ohne es zu wissen ) … und bezweifle den nutzen von gewollter praxis / übung ….
    hmmm …. ist dieses „anlehnen“ an diese wissende ahnung nicht auch wieder eine art „übung“ ?

    auch diese subtile irritation ist wieder eine äußerung des ungefähr … des möglicherweise … des sowohl als auch und doch nicht …

    was für ein eiertanz ….
    ich weiß es einfach auch nicht …. ich bin geneigt hinzuzufügen … gott sei dank …
    und doch ist da gewissheit ,… das es genau so … im eiertanz … ganz richtig ist .

    womöglich weils anders kein tanz wäre ?

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    • Nitya schreibt:

      „einer wahrheit , die zwar im wahrsten sinne des wortes un-be-ding-t wahr ist, aber im moment des zugreifens / begreifens sofort zur lüge zerfällt … ein geradezu poetisches bild“

      Das hast du aber hübsch gesagt, Fredo. Genau so habe ich das auch immer empfunden. Wenn dann jemand mit „der Wahrheit“ daherkommt, winde ich mich förmlich unter Schmerzen so ganz im Sinne der Rilke-Gedichts:“Ich fürchte mich so vor des Menschen Wort …“

      Du fragst dich: „ist dieses ‚anlehnen‘ an diese wissende ahnung nicht auch wieder eine art ‚übung‘ ?

      Na ja, kommt drauf an, wie weit du den Begriff „Übung“ fasst. Ich pflege zum Beispiel jeden Morgen aufzustehen. Ist das eine Übung? Dann mache ich mir als erste Amtshandlung eine Tasse Kaffe? Eine Übung? Ein Ritual? Keine Ahnung. Ich mach es einfach, ohne es zu benennen. Ich bin ja eine oberfaule Sau, hab mir aber gedacht, ich sollte vielleicht doch ein bisschen was für diesen Körper tun. Dann fällt mir der 1-Minuten-Check ein. Dann mache ich diese Übung – und das empfinde ich wirklich als Übung. Ich mache es, ohne irgendwie sonderlich Spaß daran zu machen. Ich mache es als so was wie eine Pflicht-Übung. Ich mache es einen Tag, ich mache es zwei Tage, am dritten Tag habe ich es schon wieder vergessen oder ich hab einfach keine Lust. Übung bedeutet für mich immer so was wie Vergewaltigung. Ich schreib fast durchgängig jeden Tag einen Beitrag hier rein. Übung? Nee. Macht einfach Spaß. Also keine Übung. Das ist für mich meine Definition von Übung.

      „was für ein eiertanz ….
      ich weiß es einfach auch nicht …. ich bin geneigt hinzuzufügen … gott sei dank …
      und doch ist da gewissheit ,… das es genau so … im eiertanz … ganz richtig ist .
      womöglich weils anders kein tanz wäre ?“

      Das gefällt mir.

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      • Savitri schreibt:

        …gefällt mir auch.

        Da könnte ich glatt das Kabirgedicht nochmal hier einkleben…
        „Dance, my heart! Dance to-day with joy…“

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  3. Marianne schreibt:

    Hat ein Künstler geübt, um seine Kunst zu können? Ja und nein, würde ich sagen … (die anderen 3 des Tetralemmas gehen natürlich auch😉 )
    Mein Querflötenlehrer sagte immer zu mir: Nimm die Energie aus den Fingern (aus dem, was du tust …)! Ich wusste, dass das ein wichtiger Hinweis für mich war, aber kann es bis heute nicht umsetzen. (Vermutlich, weil ich auf diesem Instrument nicht genug geübt habe, um die Virtuosität eines selbstlosen Spiels zu beherrschen …). Jetzt liegt die Flöte meist unbenutzt im Schrank😦
    Kunst hat auch mit „Können“ zu tun … und das wiederum schließt den Erwerb von Fähigkeiten mit ein, der manchmal ein mühsamer Weg ist …

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    • Nitya schreibt:

      Ich nehme mal die Wackelbilder. Klar musste ich mich damit auseinandersetzen, wie man das macht. Klar musste ich immer wieder herumprobieren, was ich ja fast als Üben bezeichnen könnte – aber eben nur fast. Einfach, weil es mir in jedem Moment Spaß machte. Ich habe nicht nur eine Flöte irgendwo rumliegen, sondern fast schon das Instrumentarium eines ganzen Orchesters. Ich bin der geborene Dilletant. Das ist in unserer Leistungsgesellschaft ein ziemliches Schimpfwort, was ich noch nie verstanden habe. Muss ich denn unbedingt ein großer Irgendwas werden?

      Ich muss gerade an einen meiner größten Lehrmeister denken, an meinen Kater Gregor. Er wollte nie etwas werden. Es genügte ihm völlig, einfach zu sein und das zu tun, wonach ihm gerade war. Wenn in mir ein Nobelpreisträger angelegt worden wäre, wäre ich vielleicht ein Nobelpreisträger geworden. Soll ich jetzt den Rest meiner Tage damit zu bringen, zu bedauern, dass mir jeder Ehrgeiz fehlt? Oder soll ich mich zu irgendwelchen Übungen zwingen, die mich eher trübsinnig werden lassen, als dass sie mich tanzen lassen? Als mir in jungen Jahren Laudses Zeilen in die Finger kamen, war es wie Heimkommen:

      Brich ab das Lernen, so bist du sorgenfrei! Sind denn »jawohl!« und »Recht gern!« wirklich einander so fern? Sind denn das Gute, die Schlechtigkeit wirklich einander so weit? »Wem andere Menschen sich beugen, dem musst auch du dich beugen«: Welch Öde doch! Und kein Ende noch! Die Menschen alle sind ausgelassen, als säßen sie zechend beim Opferfest, als stiegen sie auf zu den Frühlingsterrassen. Ich allein liege noch still, kein Zeichen hab ich gegeben, gleich einem kleinen Kinde, das noch nie gelacht hat im Leben; bin schwankend, bin wankend, als hätt ich die Heimat verloren. Die Menge der Menschen hat Überfluss; nur Ich bin gleichsam von allem entblößt. Wahrlich, Ich habe das Herz eines Toren, so dunkel und wirr! Die gewöhnlichen Menschen sind hell und klar; nur Ich bin trübe verhangen. Die gewöhnlichen Menschen sind strebig-straff; nur Ich bin bang-befangen. Ruhelos gleich ich dem Meere; verweht, ach, bin gleichsam ich ohne Halt. Die Menschen machen sich nützlich all, nur Ich bin halsstarr, als ob ich ein Wildling wäre. Nur Ich bin von den andern Menschen verschieden – der ich die nährende Mutter verehre. (Version Günter Debon)

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      • Marianne schreibt:

        Tja … die eigenen Ver-Anlagungen … kann wohl keiner von uns hinter sich lassen … Und …jede/r trägt so eben das seine/ihre zum bunten Farbenspiel bei.🙂

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    • Ingeborg schreibt:

      Meine Klarinette läßt sich nur spielen wenn sie will. Nicht wenn ich das will.
      Erst wenn (ich) zum Instrument werde entlockt sie mir Töne,die irgendwann ein ganzes werden.

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  4. fredo0 schreibt:

    tja … irgendwie ist da was dran … dranbleiben ohne dringend zu – wollen … bzw. damit dann auch „haben“ zu müssen …
    und der „erwerb von fähigkeiten“ als intension wird sicher nicht … so … funktionieren …
    es geht wohl eher um eine art „sich ausliefern“, sich also zum beispiel von einem instrument „bespielen“ zu lassen , und das halt ohne erfolgsabsicht, sondern in reiner erfüllungshaltung einer spielsituation.
    die figur, ( die wir alle sind ) sagt : „dein wille geschehe“ … ( benutz mich !😉 )
    und dieses „sich ausliefern“ nicht als ein zukünftiges „zu tun“ zu sehen , sondern als ein bereits so stattfindendes bereits ausgeliefert sein zu registrieren.
    und das nicht nur gelegentlich, weil es halt mal passt, sondern, irgendwie, dranbleibend.
    „dranbleibend“ hier wieder nicht als ein „tun“ , sondern als akzeptanz der unentrinnbarkeit .

    dieses „dranbleiben“ meinte wohl auch nisargadata mit seiner „erforderlichen ernsthaftigkeit“ …
    ensthaftigkeit nicht zu „etwas“, sondern ernsthaftigkeit, um der ernsthaftigkeit willen.
    und das ausliefern jeglicher „resultate“ an die unwägbarkeiten der ge-zeiten … es also bereits als geschehen zu sehen, was da gerade durch mich / mit mir geschieht.

    „l´art pur l´art“ ist wohl ein guter begriff für diese haltung, die halt nicht notwendige übung für ein resultatt ist, sondern … tja … eiertanz …….😀

    ein tanz der „will“ wirkt immer nur gewollt …
    tänzer, die sich betanzen lassen, und das durchaus ernsthaft, sind eine freude.
    für sich selbst … und für ihre betrachter

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  5. Elwood schreibt:

    Für mich besteht der Eiertanz zwischen der Vertikalen und der Horizontalen.
    Zwischen diesen beiden besteht eine entgegengesetzte Motivation.
    In der Vertikalen Welt, wie wir sie in unseren Hierarchischen Glaubensgebäude erleben, hat „mein“ Wille, „meine“ Disziplin und „meine“ Übung ein mehr oder weniger nach außen gerichtete Motivation.
    Die Betonung liegt auf der Dekoration – Bedeutung – Anerkennung, eben der Egoaufblähung und ihren ganzen Suchtpotential. Hui-neng’s worte deuten für mich auf die Horizontale. Wenn keinerlei Unterscheidungen mehr gemacht werden, ist alles gleichwertig horizontal nebeneinander alles bedeutungslos oder gleich-voller Bedeutungskraft mit ihren Vergleich-losen Einzigartigkeiten. So ist Wille, Übung und Disziplin die äußere „muss“-Motivation und jedem „mein“ entzogen. Sie sind so nur vom Potenzial motiviert, wie immer dieses auch genannt wird und was sich für mich wie ein gezogen werden, sich hingeben anfühlt. Da wir nun alle in dieser vertikalen Hierarchie hinein geboren und von ihr konditioniert werden, aber auch gleichzeitig diese „muss“ Freiheit der Horizontalen Gleichwertigkeit ahnen, sind wir auf unser Vertrauen angewiesen. Dieses Vertrauen (was man bekanntlich nicht machen kann) wird nun ständig zwischen diesen Polen hin und her gezogen. Zwischen der Haben- und der Seinswelt, zwischen Ego – Bedeutung und der Freiheit von der Ego – Versklavung, zwischen scheinbarer Sicherheit der Macht und der zweifelsfreien Gewissheit des Seins. Die Vertikale Fahnenstange bietet sich an, sich an Ihr festzuklammern. Verspricht sie doch scheinbare Gewissheit, Sicherheit durch Unterscheidung, Kategorisierung und Wissen mit Anerkennung und Status. Ihre Werte haben aber auf der Horizontalen keinerlei Bestand. Die zweifelslose Gewissheit liegt aber im loslassenden Vertrauen. Das ist nicht zu machen – nicht zu üben. Das Vertrauen löst sich durch Erkennen(erforschen) des Glaubenssystem’s der Hierarchie in uns – oder auch nicht, denn auch dafür gibt es kein „muss“ auf der Horizontalen. Ist auf ihr doch alles gleich gültig, auch die Herarchie und alle Glaubenssysteme…….
    Dort sind wir nur noch Esel auf dem Glatteis – Watt fürn Eiertanz…..

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  6. Elwood schreibt:

    Nicht nur in Deutschland, sondern in der gesamten EU gibt es mittlerweile nennenswerten Widerstand gegen die Freihandelsabkommen. Um diesen Widerstand zu bündeln und zu kanalisieren hat sich nun die Europäische Bürgerinitiative EBI gegründet, die unter anderen von Attac, Campact, Greenpeace, Brot für die Welt, Lobbycontrol, den Grünen, der Linken, der Piratenpartei und vielen anderen zivilgesellschaftlichen und politischen Gruppierungen unterstützt wird:
    http://stop-ttip.org/wp-content/uploads/2014/09/ECI-Partner-List_0917.pdf
    Innerhalb von nicht einmal zwei Tagen hat die EBI bereits mehr als 330.000 Unterschriften gegen TTIP gesammelt.
    http://stop-ttip.org/de/unterschreiben/

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