Nisargadatta: Yoga des Erreichens oder des Aufgebens


Nisargadatta
Frage:
Ich bin nach Indien gekommen,
um einen Yogalehrer zu suchen.
Ich suche immer noch.

Maharaj:
Welche Art von Yoga wollen Sie praktizieren,
den Yoga des Erreichens oder den Yoga des Aufgebens?

Frage:
Läuft am Ende nicht beides auf dasselbe hinaus?

Maharaj:
Wie könnte es? Das eine versklavt Sie,
das andere befreit Sie.
Das Motiv ist höchst entscheidend.
Freiheit entsteht durch Aufgeben.
Aller Besitz bedeutet Gefangensein.

aus: Sri Nisargadatta Maharaj, „ICH BIN“

Die Frage „Läuft am Ende nicht beides auf dasselbe hinaus?“ hätte von mir stammen können. Natürlich kann ich Nisargadattas Antwort nur zustimmen, wenn er sagt: „Wie könnte es? Das eine versklavt Sie, das andere befreit Sie. Das Motiv ist höchst entscheidend. Freiheit entsteht durch Aufgeben. Aller Besitz bedeutet Gefangensein.“ Das ist jedoch eine Antwort an die Adresse eines „Jemands“, der sich für eine Person hält und frei und glücklich werden will. Vermutlich hielt sich ja der Fragende für genau so einen Jemand.

Das allumfassende Bewusstsein, das sich sowohl in einem Nisargadatta wie in diesem Fragenden manifestiert hat, ist jenseits von Versklavung, Gefangensein, Besitz, Aufgeben, Freiheit. Insofern würde ich sagen, dass die Frage des Fragenden, ob es nicht auf dasselbe hinauslaufen würde, ob jemand den Yoga des Erreichens oder den Yoga des Aufgebens praktiziert, durchaus berechtigt ist. Für das allumfassende Bewusstsein läuft es genau auf dasselbe hinaus. Es sind lediglich unterschiedliche Erfahrungen, die dabei gemacht werden.

Wen kümmert’s? Das identifizierte Bewusstsein kümmert’s, das nicht identifizierte Bewusstsein kümmert’s nicht. Wenn wir davon ausgehen, dass der Fragende aus einem identifizierten Bewusstsein heraus fragte, war die Antwort Nisargadattas für ihn genau passend.
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25 Antworten zu Nisargadatta: Yoga des Erreichens oder des Aufgebens

  1. Elwood schreibt:

    Zu diesem Text besitze ich eine ganz eigene Haltung

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  2. MaukBaer schreibt:

    Ich weiß nicht warum, doch zum Theam Yoga (Joch?) und zu den – kürzlich von der „rotegräfin“ ins Bewuptsein – gebrachten „Teufels-Kreisen“ mag ich folgendesb Beitragen:
    Wie auch immer genannte geformte Kreis(-läuf-)e, erzeugen Grenzen, Oberflächen, die Wahrnehmung bedingen und erlauben und davon fühle ich mich doch immer wieder und oft im nach-hin-ein gewürdigt, gesegnet, geheiligt und geliebt, obwohl und trotzdem es manchma sol richtig „scheiße“ „schmeckt“…🙂 😦

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  3. Michaela schreibt:

    Yoga des Aufgebens. Mir würde Aufgeben reichen, dann brauch ich mich nicht so verschwurbeln wie der Herr auf dem Foto. Mal abgesehen davon, dass ich auch nur bei dem Versuch, mir das Bein auf den Schultergürtel zu legen, mit ausgerenkter Hüfte und einem Genickbruch da liegen würde. Wie macht man Aufgeben? Das ist so gemein. Ein fieser Trick des Bewusstseins, das offenbar entscheidet, wann es passiert oder ob es überhaupt passiert.

    Und dann schreibt Nitya auch noch „Das identifizierte Bewusstsein kümmert’s, das nicht identifizierte Bewusstsein kümmert’s nicht.“

    Also zwei Bewusstseine. Jetzt hab ich einen Eindruck, was hier tagtäglich mit meinem Gehirn geschieht, während ich hier lese – Yoga bis die Synapsen anfangen zu rauchen.

    Nicht mit mir, meine Damen und Herren Bewusstseine. Wo waren Sie beide heute Morgen? Nach halbstündigem Herumgeiere durch den Berufsverkehr bin ich im Supermarkt ohne Portemonnaie aufgeschlagen. Die Freude war groß! Ich hab ja Zeit…fahr ich eben wieder eine halbe Stunde zurück und wieder eine halbe Stunde hin und wieder eine halbe Stunde zurück. Wen kümmert’s?

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    • Nitya schreibt:

      Nee, liebe Michaela, da ist nur ein Bewusstsein und selbst das ist nur eine Erscheinung.

      Also, Michaela tiefschlafend, Michaela träumend, Michaela angeblich wachend, … – wieviele Michaelas sind das wohl?

      Ist die Frage zu schwierig? Also nochmal: Michaela eiert zum Supermakt, Michaela eiert vom Supermarkt: Wieviele Michaelas sind da unterwegs?

      Na gut, ich sag’s dir: Gar keine.

      Irgendwelche Einwände?

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  4. Michaela schreibt:

    Jaja, alles Erscheinungen. Morgens beim Bäcker. „Ich hätte gerne 5 Brötchen. Wollen Sie mal was Witziges hören? In Wirklichkeit gibt es mich nicht, es gibt Sie nicht und es gibt auch keine Brötchen. Es gibt noch nicht mal diese Unterhaltung. Das sind alles nur Erscheinungen, die so tun als wären sie ich, Sie, die Unterhaltung und Brötchen.“

    Und dann schmeiß ich mich vor Lachen auf den Boden und verliere hoffentlich den Verstand, bevor die Leute mit der Gummijacke eintrudeln. Ich könnte es auch jetzt schon tun.

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  5. Ronny schreibt:

    MOIN MOIN,

    ich hatte seit gestern morgen kein Internet mehr, und den Impuls: Wenn ich wieder reinkomm, kommt mir das Zitat hier, von dem ollen Inder, in den Blog;-)))

    …so und jetzt find ich es hier, MENSCH Wilhelm, du machst ja ganze Arbeit – da kann ich ja komplett abschalten.

    Und ich kann deinem Kommentar natürlich zustimmen, mach ich aber nicht;-))))
    …weil es meines Erachtens ne Nummer ist, die sich der „Verstand“ gerne zu eigen macht, der nebenbei erfasst: Alles ist Bewusstsein und mich gibt es eh nicht – dann kann ich ja weiterhin im Mind rumwurschteln – der ist ja auch DAS.

    Das Motiv ist entscheidend: Bereit, wirklich die Bilder zu stürmen und hinter sich zu lassen, oder advaitisch rumbasteln im „denkkasten“;-) Es ist einfach nur ne Frage des Interesses, nicht mehr und nicht weniger
    und Interesse ist nichts was man „hat“ es ist dies ungeteilte Erleben, Wahrnehmen und durchdringen was dich anzieht,…

    „Das allumfassende Bewusstsein, das sich sowohl in einem Nisargadatta wie in diesem Fragenden manifestiert hat, ist jenseits von Versklavung, Gefangensein, Besitz, Aufgeben, Freiheit“, D’acorrd –
    und weiterhin ist Versklavung Versklavung, Gefangensein Gefangensein, Freiheit Freiheit, …
    auch wenn in einem Moment von … WAS-auch-immer … jedes Konstrukt zusammenfällt, offensichtlich Freiheit einfach IST, ohne sich irgendwo festmachen zu lassen.

    Doch am Ende der Identifikation – die kein Ende hat, weil jeder Moment eizigartig in seiner Frische zur Verfügung steht – die am Ende sogar noch intensiver ist, da das scheinbare Ich ( das nur Filter war) verschwunden ist und nun jede Erfahrung in ihrer Relativität absolut PUR erlebt wird, was dann ? …

    „Das allumfassende Bewusstsein..“ ist in seinem Erscheinen Scheißdreck, es ist die Wurzel des Leides und dem ist nicht beizukommen und das ist keine Leidens-Phillosophie, sondern ein Blick auf die Dinge wie sie sind. Sonst würdest du und auch ich sicherlich nicht von Zeit zu Zeit über Umwelt- und Menschen-Missbrauch posten, sonden jeden Tag aufs neue den nicht existierenden Spiegel zerschlagen, den es nie gegeben hat. Deshalb sprach Nisargadatta, als zentralen Punkt (so wie er hier gehört wird) von der Anwesenheit, und darin fallen alle Dinge ab und es bleibt das was dieser eine „Nirguna Parabrahman“ ist – ohne Eigenschaften, nichts was erfahren wird und dennoch DAS was ohne Wenn und Aber ist.

    … in diesem erscheinenden Leben – zu seinen Bedingungen, wird sich gekümmert, so wie es im Rahmen des Möglichen liegt. Vielleicht als Hinweis auf ein „Yoga des Aufgebens“ oder „dass es nur Bewusstsein gibt“ oder lieber “ kleine Bio-Brötchen backen“ und eine mitfühlende Haltung entdecken und sicher nicht als etwas was getan werden muß – sondern als Möglichkeit die genutzt werden kann, und Ausdruck unserer Natur ist, im Lassen den Raum in Liebe für die Unfassbarkeit dessen was wir sind zu erweitern.

    „Wen kümmert’s? Das identifizierte Bewusstsein kümmert’s, das nicht identifizierte Bewusstsein kümmert’s nicht.“ Wen kümmerts, das ist doch auch nur ne Balsekar-Karotte, das hab ich auch mal gedacht und auch irgendwie so erlebt – hier scheint es sich in eine Art Mitgefühl gewandelt zu haben ( und was weiß ich wo es noch hingeht – auf jeden Fall irgendwann unter die Erde). Mitgefühl, mal sanft und nah-mit-dem-was-ist, mal durchdringend feurig explosiv, bestimmt nix was mit irgendeiner Person zu tun hat

    ..es verändert sich permanent und durch die vorbehaltlose Hingabe an die Veränderung wird das Unveränderliche, nicht Fassbare zur direkten unumstößlichen Realität. So ist es hier eher ein totales Kümmern, das keinen Raum für etwas Zweites läßt. Nur mal so, dass das nicht zur nächsten Karotte wird: Dies scheinbare Ich schafft sich von Zeit zu Zeit Raum, um mitquatschen zu können – also alles wie gehabt – so ist die Frage von Nisargadatta berechtigt – da sich das Absolute nur durch das Duchdringen des Relativen direkt erfassen läßt, und völlig egal ob geglaubt wird dass da jemand sitzt und fragt, oder die Freiheit von dem was ist gesehen wird – das Ganze Geschehen „richtet“ sich doch einzig an Bewusstsein. Nur durch das Aufgeben von dem was ist kann es sich in seiner Freiheit reflektieren und in seiner Unfassbarkeit erfassen – das passiert immer spontan und zum ersten Mal. Und das Wort Yoga oder Aufgeben, Unterhose oder das hier, letztlich schon zu viel, weil es ein Wort-loses Geschehen ist, … was auch in Worten mit sich spielt, und sich zu erkennen gibt.

    „Das Erkennen geschieht spontan in einem Moment, die Erforschung davon ist ohne Ende“ (Nisargadatta Maharaj)

    „Wenn wir davon ausgehen, dass der Fragende aus einem identifizierten Bewusstsein heraus fragte, war die Antwort Nisargadattas für ihn genau passend.“ Ja, und schon wieder scheiße. Denn wenn das „identifizierten Bewusstsein“ meint, die Dinge abwerfen zu können, durch irgend einen Yoga oder Satsang oder was auch immer, um dann nichtidentifizert und frei sein zu können, ist das noch eine schlimmere Bindung. Garnix kann gemacht werden, und nix kann ausgelassen werden…

    Das Motiv ist entscheidend und die Energetik, in der es auftaucht. Und die Energetik kann nicht manipuliert oder verändert werden, auch nicht duch Yoga, Satsang Darshan oder Diksha (ausser es soll sein;-))) – Es ist die Energetik des Ganzen, und keine besondere Energie, dies kann sich Erfassen – es ist DIES EINE was mit sich spielt sich, …
    und es scheint die Regeln nicht zu kennen *hehehe…
    ES steht in keinem kausalen Bezug.

    Egal was gesagt wird, was ist bitte keine Karotte! „Alles ist Bewusstsein“ Ist das keine Karotte?
    Mein Mist hier, vielleicht ne andere Karotte? Der Esel da vorne muß Fressen und wenn er DAS gefressen hat wird er vielleicht selbst zur Karotte?

    Ich finde die direkte Erfahrung vertrauens-würdig – so nüchtern, dass man darin absäuft. Und dir nix anderes anbietet als das, wie es sich zeigt. Wenn es sich in Einheit zeigt, ist es in Einheit, wenn es sich als Getrennt oder was auch immer erfährt, eben das was ist – bloss bleibt Nichts woran man festhalten könnte, weil nichts von dem Bestand hat und in diesem Kommen und Gehen kann ein Wurzeln im Bewusstsein geschehen (da wo kein Bewusstsein ist) – das macht frei von den Dingen und läßt zu den gegebenen Bedingungen mitspielen, …

    In einem totalen Drin-sein und ein sich Anvertrauen an das, was nicht gegeben ist und gewiss nie verlassen wurde.

    http://www.superbwallpapers.com/artistic/carrot-car-16440/

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  6. Pingback: Der Yoga des Aufgebens | Inspiration, Stille, Freiheit

  7. Michaela schreibt:

    Gefällt mir gut.

    Ronny schreibt „Garnix kann gemacht werden, und nix kann ausgelassen werden…“

    Dass nix ausgelassen werden kann, erlebe ich seit Jahren, um mal die Zeit „ins Spiel“ zu bringen. Das ist so furchtbar nervig. Überall dicke fette Möhren. Es scheint hier zwei widerstreitende Geister zu geben. Einen, der lassen will, sich ausruhen, und der andere, der permanent aufs Gaspedal drückt. Vielleicht ist aber genau das auch nur eine Einbildung und dieses scheinbare Ich gaukelt mir auch die Geschichte vom Aufgeben-Wollen vor.

    und weiter „Das Motiv ist entscheidend: Bereit, wirklich die Bilder zu stürmen und hinter sich zu lassen, oder advaitisch rumbasteln im “denkkasten”;-) Es ist einfach nur ne Frage des Interesses, nicht mehr und nicht weniger…“

    Ja, „Gehirnakrobatik. Viel zu lange schon versuche ich gedanklich hinter diesen ganzen Scheiß zu gucken (haha!), den Wahrheitswert herauszufiltern, bin verliebt in eine Vorstellung, eine Fata Morgana. Reines Verstandesgewurschtel ohne jeden Geschmack. Zurzeit erlebe ich eine fast minütliches Auf und Ab von Angst und Neutralität, wie ein Schlagabtausch, dass mir die Birne qualmt. Es scheint eine Art „Überlebenskampf“ stattzufinden oder auch nicht. Ich nehme an, dass Nirsargadatta, von einem unpersönlichen Motiv spricht, das auch nicht „zu machen“ ist. Und entweder, es taucht zusammen mit dieser Konstellation der Dinge auf oder eben nicht.

    In diesem Sinne: Jetzt werde ich in die Energie des Bügelns und der Bügelwäsche eintreten. Vielleicht wird dem Bügelnden irgendwann mal eine übergebügelt… so quasi.

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    • Ronny schreibt:

      „Überall dicke fette Möhren“ Ja Wunderbar, welche Möhre hätten sie gerne;-)

      „Ich nehme an, dass Nirsargadatta, von einem unpersönlichen Motiv spricht“ Ja, bloss ist entscheident was dein Motiv ist. Wenn das duchdrungen wird, bleibt sowas wie die Sattheit des Moment und ein direktes durchschauen der Dinge,… und da muß noch nichtmal was gesehen werden.
      Letztlich ist alles, in sich, unpersönlich das kann entdeckt werden wenn man den Dingen auf den Grund geht – nur in Gedanken ist es substanziell nicht zu finden, maximal können Dinge verstanden werden und gesehen werden das die direkte Erfahrung wenig mit dem Verstand zu tun hat
      ..und klar erscheinen die ganzen „Irrlichter“ die Aufmerksamkeit wollen, … das Motiv, meintwegen Freiheit. Du kannst anhalten und schauen WAS frei ist. Vielleicht kann gesehen werden dass DAS HIER frei ist, ganz einfach so. ..und darin wird im schauen entdeckt was einem bewegt Freiheit zu suchen, alle die kleinlichen Ideen – Angst Zweifel, die Vorstellung von gefangen-sein, und auch was einfach Frei ist und die Freiheit liebt und im sehen, still sein und geschehen-lassen verliert das „ich-lein mit seiner vorstllungswelt seine bindende Kraft.

      Nur so nebenbei: Selbst der Gedanken-müll erscheint frei aus sich heraus, niemand würde das bestellen – es erscheint alles spontan.

      Ich hab den Eindruck, das „Ich-lein“ hat absolut kein Interesse anzuhalten – deshalb erzählt es sich lieber Geschichten vom Anhalten und sucht sich immer wieder Dinge denen es hinter herrennen kann und Dingen hinterrennen ist was ganz anderes als dem nachzugehen, was einen wirklich interessiert

      Bügeleisen sind sehr konket, einfach langsam hin und her – mehr geht garnet,-)

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  8. Michaela schreibt:

    Nur die Gedanken machen mich unfrei. Echter Müll, der mich anfliegt und sich festbeißt. Gedanken, die „meine Geschichte“ basteln, der Person Realität verleihen.

    Nun, die Tage des Hinterherrennens von in der sogenannten Spiritualität sind lange vorbei. Man könnte sagen, dass durch das hier ein neues Konzept auf den Plan getreten ist. Das ist für mich die fette Möhre. Das Ich oder das, was so tut, als ob es Ich wäre, sucht in der „Nondualität“. In dem Moment, der sich auftut, ist einfach etwas Benennbares, etwas Objekthaftes da. Daran lässt sich nix ändern. Da ist Schauen, da ist ehrliches Interesse und da ist ein Motiv, und das heißt Frieden. Frieden mit Gedankenkarussel, Frieden mit Angst, Frieden mit allem, was da ist. Da ist mein Motiv, wenn du so willst. Nicht mehr. Immer nur Frieden. Nicht verklärt, nicht romantisch. „Es nicht anders haben wollen“, so könnte man auch sagen. Ob das mit oder ohne mich stattfindet, ist mir vollkommen Wurscht. Dafür muss ich mich nicht abschaffen. Aber ich denke, ich müsste.

    Und klar, Bügeln ist friedlich. Bügeln ist voll geil. 🙂

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  9. Michaela schreibt:

    Das ist ganz schön gemein!

    Irgendwas fehlt doch immer. Ach ach ach…

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  10. Michaela schreibt:

    Atmen Hamster durch die Ohren?

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  11. Michaela schreibt:

    Selbstverständlich! Und nebenbei hab ich auch noch einen Salat gezaubert, Kartoffeln geschält, die Küche geputzt, gesaugt, gewischt, mit meiner Katze Faxen gemacht…und und und. Nicht umsonst erhält man in beinah jedem Bereich schmückende Beinamen seiner Familie, die auf wahre hauswirtschaftliche Zauberkünste schließen lassen. In Wirklichkeit bin ich der Depp vom Dienst, zuständig für alles und zu jeder Zeit. Aber das ist ok. Hätte nie gedacht, dass ich sowas mal sage… hihi…

    Kartoffeln kochen übrigens von allein, Elwood. Also hier mach ich zumindest nur den Herd an. Wie isses bei dir?

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    • Elwood schreibt:

      die Haut pellich ab, damit die Bratkartoffelln schön knusprig werden…
      in meiner damaligen Pseudoselbständigkeit war ich mal Held der Arbeit…
      heute schaue ich auf meine körperlichen und geistigen Begrenzungen um sie nicht zu überschreiten und wieder nach heldenhaften Licht zu streben….
      Dabei tuh ich halt was zu tun ist und ohne Gedanken an ein Ziel flutscht dat ganz gut alleine..
      und Deppen sind wir ja eh alle….

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