Rumi: Nur Atem

 

Derwisch
Nicht Christ oder Jude oder Muslim,

nicht Hindu, Buddhist, Sufi oder Zen.
Überhaupt keine Religion
oder kulturelles System.

Ich bin nicht aus dem Osten oder dem Westen,
nicht aus dem Ozean oder aus dem Boden,
nicht natürlich, nicht etherisch,
überhaupt nicht aus Elementen zusammengesetzt.

Ich existiere nicht,
bin kein Wesen dieser Welt oder der nächsten,
stamme nicht von Adam und Eva ab
oder irgend einer Entstehungsgeschichte.

Mein Ort ist das Ortlose,
eine Spur des Spurlosen.
Weder Körper noch Seele.

Ich gehöre dem Geliebten,
habe die zwei Welten als eine gesehen
und diese eine ruft und kennt
zuerst, zuletzt, äußerlich und innerlich
nur dieses Atem atmende
menschliche Wesen.

Mevlana Dschelaluddin Rumi

„Nicht Christ oder Jude oder Muslim, nicht Hindu, Buddhist, Sufi oder Zen. Überhaupt keine Religion oder kulturelles System.“ Wen wundert’s, dass die Vertreter der organisierten Religionen die Mystiker so gar nicht mögen! Dieser erste Vers des zitierten Rumi-Gedichtes sagt nicht weniger aus als das, dass Religionen so überflüssig sind wie ein Kropf. Würden die Gläubigen das hören und ins Nachdenken kommen, würden sie vielleicht in Scharen aus den Tempeln, den Moscheen, den Kirchen rennen und ein großes Fest feiern. Wahrscheinlich aber nicht. Viel wahrscheinlicher ist, dass sie die Messer wetzen.

„Lā Ilāha Illā Allah Muhammadun Rasulu Allah.“ Da weiß man, was man hat. Da kann man sich so schön dran festhalten. Da weiß man sich aufgehoben in der Masse, die man jetzt Familie nennt. Man nennt sich Bruder und Schwester, was niemanden davon abhält, seinem Bruder, seiner Schwester die Gurgel durchzuschneiden, wenn sie sich nicht so verhalten, wie der Prophet oder wer auch immer es vorgeschrieben hat.

„Mein Ort ist das Ortlose, eine Spur des Spurlosen.“, sagt Rumi. Ob er damit wohl jemanden hinter dem Ofen vorlocken kann? Nix zum Festhalten? Keine Familie? Puh! Na ja, ein paar Verrückte hat es komischerweise immer gegeben, die dieses Ortlose mehr anzog als alle Familien der Welt.

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29 Antworten zu Rumi: Nur Atem

  1. MaulBaer schreibt:

    …und ich bin Existierend/Erscheinend – ob als Illusion oder sonst irgenwie – als männlich-menschliche krEAtur, welches einen Namen sich allein für sich allein wählte und als männlich-männliche Person, dem von seinen Eltern ein Namen an Deutschland als Republik/Staat verliehen wurde und bin von deutsch-sprechender und -denkender I-Magie-Nation-alität und auch Nicht-Existent und atme auch, bzw. bin atmend…😉 😎
    Und wie ist es bei Euch anderen???

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  2. rotegraefin schreibt:

    „…..dass Religionen so überflüssig sind wie ein Kropf.“
    Welch eine großartige Illusion!
    Religion heißt: Bindung an!
    Ich gehe immer davon aus, dass mir nicht mehr aufgegeben worden ist, als den Nächsten zu lieben wie mich selbst.
    „Die Bibel gebietet uns den Nächsten zu lieben
    und auch unsere Feinde vermutlich,
    weil es sich um um ein und dieselben Personen handelt .“ (Chesterson)
    Auch dieser Spruch löst noch nicht das Problem der Selbstliebe,die die Bedingung und Voraussetzung für die Nächstenliebe ist.
    Bei aller Selbstverleugnung zu der ich noch erzogen wurde und mich selbst verpflichtet habe ein im wahrsten Sinne des Wortes ein höllisches Unterfangen. Ein wahrer Teufelskreis!

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    • fredo schreibt:

      zur rotegräfin …
      der „Teufelskreis“ entsteht , übrigens in allen Religionen und ( fast ) allen spirituellen Tradition ( sogar im Buddhismus ) dadurch , weil die rein um/beschreibenden Schilderungen der „Wissenden“ von Auswirkungen ( ! ) vom hörenden/lesenden Verstand des Zuhörers zu Anweisungen ( ! ) pervertiert werden !!!

      pervertiert deshalb , weil es kaum etwas hinderliches gibt , für ein natürliches Auftauchen von Nächstenliebe als eine der möglichen Auswirkungen vom Auftauchen dessen was ich OFFENER MOMENT nenne, wie die Nächstenliebe bereits vorher „machen“ zu wollen .

      wer aus Religionen und ihren Methoden mehr als ein ( bestenfalls ) sozial hilfreiches pragmatisches Regelwerk des menschlichen Zusammenlebens macht , bewegt sich auf einer sehr astlochreichen Holzweg .

      Es geht niemals Anweisungen , für etwas was außerhalb des menschlich „Machbaren“ ist …
      Es geht vielmehr darum , durch einfache Schilderungen derer , den ES geschah , ein in uns allen bereits vorhandenes „wissendes Ahnen“ darum zu stimulieren , und damit eine gewisse Wachheit zu fördern , ES dann auch zu bemerken .

      Mehr kann keine Religion und kein Guru dieser Welt je „erreichen“ …

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      • rotegraefin schreibt:

        Es geht mir darum die Teufelskreise zu erkennen und zu beenden.
        Gegenüber dem Glauben dass Gott den Menschen nach seinem Ebenbild und zwar als Mann und als Frau erschuf und das Gott Mensch wurde. Ich also in jedem Mensch Gott treffe.
        Es geht mir also darum den Menschen wieder in seine Würde einzusetzen und ihm seinen angestammten Adel zurück zu geben.

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      • MaulBaer schreibt:

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      • MaulBaer schreibt:

        Verzeiht, edle „rotegraefin“ mein mimosenhaft-sensibles Gemüt, mit dem ich zur Zeit wohl gerade zu Eurem Leidwesen seit Geburt mehr oder weniger zum Guten wie Schlechten beschert bin, und auch ich bin – ähnlich Fredo – aus proletarischer Familie.

        Und doch erlaube ich mir weiterhin, bei Euch mit einer Geschichte Eure Interesse an meinem Buchstabensalat, Texten, Formulierungen und Fabulierungen zu wecken:

        Eines Tages begaben sich unabhängig voneinander 2 adlige Jagd-Gesellschaften zufällig zur selben Zeit auf Suche nach Gott.
        Nach begab es sich, dass sie sich zufällig trafen:
        – – – – – – – – – – –
        Ergebnis:
        Mehrere tote, viele schwerverletzte jetzt und verletzte Menschen, von adligen wie auch weniger adligem, von starken wie auch weniger starkem, von sensiblen wie rohem Geschlecht……

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      • rotegraefin schreibt:

        zu MaulBaer dessen Text mir zugeschickt wurde:
        „Verzeiht, edle “rotegraefin” mein mimosenhaft-sensibles Gemüt, mit dem ich zur Zeit wohl gerade zu Eurem Leidwesen seit Geburt mehr oder weniger zum Guten wie Schlechten beschert bin, und auch ich bin – ähnlich Fredo – aus proletarischer Familie.“
        Das ist doch Bestens,dann kannst Du doch nur noch gewinnen und Deine Gefühle zur Sprache bringen.
        „Und doch erlaube ich mir weiterhin, bei Euch mit einer Geschichte Eure Interesse an meinem Buchstabensalat, Texten, Formulierungen und Fabulierungen zu wecken:

        Eines Tages begaben sich unabhängig voneinander 2 adlige Jagd-Gesellschaften zufällig zur selben Zeit auf Suche nach Gott.
        Nach begab es sich, dass sie sich zufällig trafen:
        – – – – – – – – – – –
        Ergebnis:
        Mehrere tote, viele schwerverletzte jetzt und verletzte Menschen, von adligen wie auch weniger adligem, von starken wie auch weniger starkem, von sensiblen wie rohem Geschlecht……“
        Ja so kommt es wenn zwei Idioten ohne Sinn und Verstand aufeinander treffen.

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    • MaulBaer schreibt:

      Laut Wikipedia lautet die Definition von Religion (von lateinisch religio) gewissenhafte Berücksichtigung‘, ‚Sorgfalt‘, zu lateinisch relegere ‚bedenken‘, ‚achtgeben‘, ursprünglich gemeint ist „die gewissenhafte Sorgfalt in der Beachtung von Vorzeichen und Vorschriften.“
      Demnach ist es nicht angemessen, von „Bindung an“ zu sprechen, sondern von der Bewußtheit/Wahrnehmung der Bindung an und/oder zu etwas zu sprechen, wenn von Religion gesprochen wird
      So hat wohl Mariannes Religion zu Ihrer Familie aus mir unerfindlichen Gründen zur Zeit größere Bedeutung, als ihre Religion an uns…

      (Anderson / Howe / Wakeman / Bruford / Vangelis)
      Let us be together, let’s pretend that we
      Are free, let’s all be where the angels
      Find us, we all have the key
      Shall we seal the truth of life
      Shall we light the heavens
      We’re so good at finding pleasure
      As to what we are, and how we fit
      Together

      Let us sing the song it is
      Let the sound of all belief
      Let’s all find that space in life
      To follow in between
      It’s something that I feel
      To pour upon my soul

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      • rotegraefin schreibt:

        „Demnach ist es nicht angemessen, von “Bindung an” zu sprechen, “
        Vielen Dank für diese Belehrung. Sie interessiert mich allerdings nicht die Bohne.

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      • MaulBaer schreibt:

        Danke für den Rück-schlag😦
        es veranlasste mich zur Korrektur meiner Formu- und Fabulierung:
        Demnach ist es näher dran, wenn von Religion gesprochen wird, statt von “Bindung an” von der Bewußtheit/Wahrnehmung der Bindung an und/oder zu etwas zu sprechen,🙂

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      • rotegraefin schreibt:

        Oje, oje, MaulBaer
        was habe ich nun mal wieder angestellt?
        Wenn ich schreibe, dass mich Deine Belehrung von nicht angemessen nicht interessiert, dann treffe ich gleich auf eine Mimose, die einen Rück „schlag“ wahrnimmt.
        Ich habe etwas anderes gelernt und im Kopf und verinnerlicht als Du. Da sehe ich es als förderlich innerhalb einer Kommunikation erst einmal das andere wert zu schätzen und an zu erkennen.
        Ich habe eben mit einer Bekannten telefoniert und die behauptete Religion bedeutet Unterwerfung. Das Wort „Unterwerfung“ löst bei mir ganz schlimme Assoziationen aus. Ich bin deswegen der Meinung in jeder Auseinandersetzung auch nach den Gefühlen zu fragen mit denen ein bestimmtes Wort verknüpft ist. Das bedarf der Übung.

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      • MaulBaer schreibt:

        Ist man aus unerfidlichen Gründen getrieben, mit dem (NICHTS) Kontakt auf-zu-nehmen,
        ist ein mimosen-haftes-sensibles Gemüt von Vor-teil, bei anderen In-tensionen von
        Nach-teil.
        Wie geht es dir mit diese Definition von Reeigion:
        Unterwerfung der Wahr-nehmung und nicht.wirklicher Bewußtheit der Bindung an oder zu
        etwas schein-bar Wirklichem oder nicht-wirklich Wirklichen, werte „rotegraefin“????

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      • rotegraefin schreibt:

        „Ist man aus unerfidlichen Gründen getrieben, mit dem (NICHTS) Kontakt auf-zu-nehmen,
        ist ein mimosen-haftes-sensibles Gemüt von Vor-teil, bei anderen In-tensionen von
        Nach-teil.
        Wie geht es dir mit diese Definition von Reeigion:
        Unterwerfung der Wahr-nehmung und nicht.wirklicher Bewußtheit der Bindung an oder zu
        etwas schein-bar Wirklichem oder nicht-wirklich Wirklichen, werte “rotegraefin”????“
        Ich habe keine Ahnung, was Du meinst MaulBaer,
        Gefühle gehören zu mir wie der Atmen der kommt und geht. Sie zu beobachten, erscheint mir wichtig und nützlich zu sein. Sie zu ignorieren sehe ich als den ersten Schritt zum Tod an.

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      • MaulBaer schreibt:

        High „rotegraefin“,

        so! bist Du zumindest mir m-eine Königin,
        so! liebe ich Dich, nicht nur so von dir zu hoeren,bzw. lesen,
        so liebe zumindest ich Dich!

        Das ist ja so wunderbar:
        Ich freu´ mich, mit Dir noch ein Stück Weg zu machen…
        …zu anderen Dimensionen mit anderen Designs
        Herzlichst freundschaftliche Grüße
        mit besten Wünschen zum Optimalen
        Dein
        – Dir ergebenst –
        Tod
        ….p.s. nicht nur meine Widnung nicht nur an die „rotegraefin“:
        Lyrics – Yes – Parallels Lyrics
        Parallels Lyrics – Yes
        Review The Song (

        When you’ve tried most everything and nothing’s taking you higher
        When you’ve come to realise, you’ve been playing with fire
        Hear me when I say to you, it’s really down to your heart

        It’s the beginning of a new love in sight
        You’ve got the way to make it all happen
        Set it spinning turning roundabout
        Create a new dimension
        When we are winning we can stop and shout
        Making love towards perfection

        I’ve been all around the world and seen so many faces
        Young and old a story told, filling in my spaces
        Now without a trace of doubt, I feel it every hour

        It’s the beginning of a new love inside
        Could be an ever opening flower
        No hesitation when we’re all about
        To build a shining tower
        sponsored links
        No explanations, need to work it out
        You know we’ve got the power

        Parallel our sights
        And we will find, that we, we need, to be, where we, belong
        Parallel our heights
        Display our rights and wrongs, and always, keep it STRONG

        It’s the beginning of a new love in sight
        Could be an ever opening flower
        No explanations, need to work it out
        You know we’ve got the power

        It’s the beginning of a new love inside
        You’ve got the way to make it all happen
        Set it spinning turning roundabout
        Create a new dimension
        When we are winning we can stop and shout
        Making love towards perfection

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      • MaulBaer schreibt:

        Und da die „rotegraefin“ als Frau und ich als Mann 2 sind,
        und laut einer weitverbreiteten Geschichte „Gott“ die Erde schuf und als Verwalter den Menschen als Mann und Frau,
        und Frau etymolgisch „Herrin“ heißt, und die Erde unser aller Haus, sprich Heimstatt ist, wünsche ich mir als Mann nicht nur von der „rotengraefin“ als (Haus/Heimstatt)Frau(Herrin), sondern auch ganz besonders von einer ganz besonders speziellen „LADY“ HausHerren-Rechte und-Pflichten anvertaut zu bekommen
        und widme mir selbst folgenden Song:

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  3. glücklicher Baum schreibt:

    Lieber Eno,

    vielen Dank, dass Du diesen Film hier reingestellt hast. Es war so eine Freude,
    Arjunah zu lauschen, dass mir die Tränen kamen. Dieses: Es gibt nichts
    zu erreichen – alles ist bereits da, ließ und lässt mich innehalten.
    Vielen, vielen Dank.
    Herzliche Grüße vom
    glücklichen Baum

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  4. fredo schreibt:

    zur rotengräfin :
    „““Es geht mir darum die Teufelskreise zu erkennen und zu beenden.“““

    es ist natürlich ein urmenschliches bestreben konflikte und ihre ursachen zu erkennen .
    was du hier jedoch zu übersehen scheinst , ist , dass genau dein versuch selber ( ! ) einen teufelskreis zu beenden , einen neuen , noch vertrackteren teufelskreis erschafft .
    was teufelskreise „aufzulösen“ vermag , ist nicht ein dagegen-handeln , sondern das erkennen ihrer zwangsläufigen „teuflichkeit“ … erkannter und durchschauter teufel wird impotent !

    „““Gegenüber dem Glauben dass Gott den Menschen nach seinem Ebenbild und zwar als Mann und als Frau erschuf und das Gott Mensch wurde. Ich also in jedem Mensch Gott treffe.
    Es geht mir also darum den Menschen wieder in seine Würde einzusetzen und ihm seinen angestammten Adel zurück zu geben.“““

    schau , das was du da als „tatsache“ eines glaubens formulierst , ist einfach nur ….. übernommen …. übernommen aus den worten deiner vorfahren und aus schriften , die du für „wahr“ hältst ( = wahrheit enthalten ) ….. es lohnt sich , derartiges konkret zu überprüfen ….teste es … mistraue deinem wort-glauben , denn mehr als ein glaube an worte ist es nicht …. worte die sich aufblasen …
    wo ist denn der von dir formulierte gott ?
    wo findet sich >der mensch ?
    gar mann und frau ?
    wer oder was bestätigt dir ein ebenbild ?
    wie könnte es sein , dass gott mensch wurde ? wie könnte etwas ABSOLUTes/SEIENDes je „etwas“ werden ( also vergehen ? )
    wie könntest „du“ je das ABSOLUTe / GOTT treffen ? ( dann wären ja im Augenblick des treffens zwei da ! )
    und zum letzten satz , der ist einfach , sorry , ausdruck der sich im „glauben an worte“ gern überhöhenden hybris des rotbegräften egos . eines egos , das sich durch wort-glauben als EGO-Gott sehen möchte .

    nimm es jetzt bitte nicht persönlich , derartige abstruse „merkwürdigkeiten“ der reinen wort-überzeugungen , die wir dann auch noch nur zu gerne mit göttlicher wahrheit aufpäppeln möchten , begleiten nahezu alle homo sapiense ( mich einst auch ) auf ihren pfaden über diesen planeten .

    jetzt hab ich zwar nach wie vor keine „wahrheit“ gefunden , jedoch begonnen meinen „wahrheiten“ etwas konkreter auf den zahn zu fühlen …

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  5. Ronny schreibt:

    Hat dies auf Inspiration, Stille, Freiheit rebloggt und kommentierte:
    “Mein Ort ist das Ortlose, eine Spur des Spurlosen.” Gestern hatte ich ein Gespräch und mein Gesprächsparter sprach immer wieder von Gott und irgendwann sagte ich ihm: „Tut mir leid, ich habe kein Konzept von Gott“, mir ist auch nix dazu eingefallen, will in dem Wort Gott die Idee versteckt war, wenn ich gott gefunden habe oder eins mit ihm bin dann geht es mir immer gut – so ein Hoffnung die einfach all zu mesnchlich ist und leider auch oft jede Unschlud Schönheit, Wahrheit und Freiheit zerstört… an dieser Stelle hier kann ich nur sagen: Gott ist das einzige was mich wirklich intertessiert und ich weiß nicht was Gott ist

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  6. Nitya schreibt:

    Rumi:

    Ich existiere nicht,
    bin kein Wesen dieser Welt oder der nächsten,
    stamme nicht von Adam und Eva ab
    oder irgend einer Entstehungsgeschichte.

    Darf ich mal ganz schüchtern einwerfen, dass es mir scheißegal ist, ob jemand glaubt, adelig oder proletarisch zu sein. Ich flehe euch an, hier nicht solche idiotischen Nebenkriegsschauplätze zu eröffnen.

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    • MaulBaer schreibt:

      Tut mir leid, ich fall doch immer wieder auf mich selbst herein…
      …und….
      …sind doch alles „nur“ (Lügen)-Geschichten, oder???
      Und Geschichten mit Drama haben halt mehr „Schärfe“, oder?????
      ob sie nun nicht-wirklich ausgedacht wurden oder schein-bar wirklich stattfanden,oder????

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      • Nitya schreibt:

        „ich fall doch immer wieder auf mich selbst herein…“

        Lieber MaulBaer, wer tut das nicht?
        „Sei dir selbst ein Witz, der dich erheitert.“

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      • Nitya schreibt:

        „Tut mir leid, ich fall doch immer wieder auf mich selbst herein…“

        hey Stefan,

        ich war der Annahme, dass diese Erkenntnis vielleicht zu irgendwelchen Veränderungen führen würde, wurde aber inzwischen wieder einmal eines Besseren belehrt. Wie früher betrachtest du diesen Blog hier als deinen ganz persönlichen Laberplatz. Wenn du dich schon wieder einmal einsam und verlassen fühlen solltest, tausch doch mit der rotengraefin oder wem auch immer die E-Mail-Adressen oder triff dich mit wem auch immer zu einem Schwätzchen, aber verschon mich bitte mit deinem Gelabere. Entweder hast du was zum Thema zu sagen oder sei einfach still.

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    • rotegraefin schreibt:

      Zu dem mir zugesandten Text von Nitya, den ich sehr interessant finde.
      „Rumi:
      Ich existiere nicht,
      bin kein Wesen dieser Welt oder der nächsten,
      stamme nicht von Adam und Eva ab
      oder irgend einer Entstehungsgeschichte.“

      Na wenn Herr Rumi das schreibt und meint als Mystiker aus dem Islam, der ja auch schon lange tot ist dann stimmt das ja zu 100% und soll mich nicht weiter kümmern.

      „Darf ich mal ganz schüchtern einwerfen, dass es mir scheißegal ist, ob jemand glaubt, adelig oder proletarisch zu sein. Ich flehe euch an, hier nicht solche idiotischen Nebenkriegsschauplätze zu eröffnen.“
      Sind wir denn hier im überhaupt im Krieg? Das ist doch alles nur mehr oder weniger ein lustiges Wortgeplänkel. lol

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