Jesus: Darum sorgt nicht für den andern Morgen

falterDarum sollt ihr nicht sorgen und sagen: Was werden wir essen, was werden wir trinken, womit werden wir uns kleiden?Nach solchem allem trachten die Heiden. Denn euer himmlischer Vater weiß, daß ihr des alles bedürfet.
Trachtet am ersten nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch solches alles zufallen. Darum sorgt nicht für den andern Morgen; denn der morgende Tag wird für das Seine sorgen. Es ist genug, daß ein jeglicher Tag seine eigene Plage habe.
(Matthäus 6, 31-34)

„Darum sorgt nicht für den andern Morgen“ – hätte der kleinen Raupe im folgenden Text zwar auch nichts genützt, wenn sie sich Sorgen gemacht hätte, aber … hmm … „euer himmlischer Vater weiß, daß ihr des alles bedürfet.“ Ist doch ein hübsches Bild, also jedenfalls für „uns Menschlein“, wie da über den Wolken der Papa thront und genau weiß, was man gerade so braucht, und für einen sorgt. Warum sollte man sich dann noch Sorgen machen, das wäre doch nur ein schlimmer Mangel an Vertrauen. Ich hör schon wieder die Schlange Kaa singen: „Hör auf mich … glaube mir… Augen zu … vertraue mir …“ Ach, das konnte schööön sein…!

Was für ein wundervoller Nachtfalter hätte die kleine Raupe mit dem klangvollen Namen „Thitarodes“ werden können, wenn nicht … aber lest selbst:

Bei den Chinesen heißt der Cordyceps „Dong Chong Xia Cao“, was so viel wie Winterraupe-Sommergras bedeutet. Diese seltsame Bezeichnung hat ihren Ursprung in der besonderen Lebensweise des Pilzes.

Der Cordyceps Pilz braucht nämlich eine Raupe, um selbst überleben zu können. Bereits als unsichtbare Pilzspore befällt er die in der Erde lebende Raupe eines bestimmten Nachtfalters und verzehrt sie schließlich im Laufe der Wintermonate von innen (daher „Winterraupe“). Der Cordyceps Pilz ist also ein regelrechter Parasit.

Von der armen Raupe bleibt letztendlich nur noch die mumifizierte Hülle übrig. Innen ist sie inzwischen völlig mit den Pilzfäden (dem Mycel) des Cordyceps Pilzes ausgefüllt.

Während der Sommermonate wächst dann aus der Hinterseite des ehemaligen Raupenkopfes der Fruchtkörper des Pilzes auf die Erde hinaus. Dieser erinnert eher an ein Gras als an einen Pilz. Er ist nämlich sehr schmal, fingerförmig und ohne Hut (daher die Bezeichnung „Sommergras“).

Quelle

Hat der liebe Gott mal wieder geschlafen und nicht auf die kleine Raupe aufgepasst? So ein unzuverlässiger Schlawiner! „Darum sollt ihr nicht sorgen und sagen: Was werden wir essen, was werden wir trinken, womit werden wir uns kleiden?Nach solchem allem trachten die Heiden. Denn euer himmlischer Vater weiß, daß ihr des alles bedürfet.“ Na wäre die kleine Raupe mal lieber ein Heide gewesen und nicht so vertrauensselig.

Das ist ein ziemliches Dilemma mit diesem „in der Welt“ und diesem „nicht von der Welt“. Gestern hat Marianne einfach mal so ganz frech behauptet: „Mich gibt es! :-)“ Auch noch mit Ausrufezeichen. Jetzt dürfen wir dem Nagarjuna fröhlich nachplappern: „Marianne gibt es. Marianne gibt es nicht. Marianne gibt es sowohl wie es sie nicht gibt. Weder gibt es Marianne noch gibt es sie nicht.“ Halleluja, jetzt wissen wir über Mariannes Existenz endlich Bescheid!

Also, da sagt dieser Matthäus: „Trachtet am ersten nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch solches alles zufallen.“ Wenn ich an die frühen Christenverfolgungen etwa unter Kaiser Nero denke, dann kann ich nur feststellen, dass Matthäus da eine dreiste Lüge in die Welt gesetzt hat. Tacitus schildert die Sache so: „Die Todgeweihten benutzte man zum Schauspiel. Man steckte sie in Tierfelle und ließ sie von Hunden zerfleischen, man schlug sie ans Kreuz oder zündete sie an und ließ sie nach Einbruch der Dunkelheit als Fackeln brennen.“ Das ist denjenigen zugefallen, die am ersten nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit trachteten?

Die Geschichte der kleinen Raupe entlarvt das ganze Lügengebäude. Ob Jesus das so je gesagt hat, wie es Matthäus dargestellt hat? Ich wage das zu bezweifeln. „Trachtet am ersten nach dem Reich Gottes“ – ja, das könnte er vielleicht gesagt haben. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass er das Versprechen abgegeben hat, dass dann für sie gesorgt wäre. Das klingt für mich wie das Wahlversprechen eines Politikers. Im Übrigen – was ist nicht Gott, wenn man schon den Namen verwenden will? Die kleine Raupe und der Pilz, der sie auffrisst, und das Auffressen und Aufgefressenwerden -das ist natürlich alles Gott. Was für eine verrückte Vorstellung, dass dich Gott vor Gott beschützt!

„Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist.“ klingt da schon glaubhafter als die Matthäus-Darstellung. Und die Aufforderung „Binde dein Kamel fest – Allah braucht deine Hände.“ auch. Eigentlich sind das ja alles nur hoffnungsfrohe Versuche, verkrustete Vorstellungen in Bewegung zu bringen. Also, auch Terence Gray geht zum Zahnarzt und gibt so dem Kaiser, was des Kaisers ist, was nicht bedeutet, dass er auch nur Jota von diesem Satz zurücknehmen müsste: „Wir sind allein phänomenale Nichtheit und die Abwesenheit der Vorstellung von jener Nichtheit.“

 

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29 Antworten zu Jesus: Darum sorgt nicht für den andern Morgen

  1. MaulBaer schreibt:

    “Wir sind allein phänomenale Nichtheit und die Abwesenheit der Vorstellung von jener Nichtheit.” heißt dann also auch, daß ich, mich hier MaulBaer heißend, nicht nur mit Dir, Dich hier Nitya heißend, in bewunderungswürdiger und Erstaunen erregender Weise einzigartig, ohnegleichen sind, wenn wir all-ein(s) für uns all-ein(s) sind, ohne uns irgendeine Vorstellung zu machen, anders gesagt, still sind und schweigen und ein-fach sind?
    Wäre das dann wie der Punkt, der nicht darbestellbar ist, nur angedeutet werden kann, oder die Null, die für sich keinen Wert hat, jedoch mit anderen Ziffern den Wert endlos vergrößern oder verkleinern kann, was letztendlich ja auch wieder keinen Wert hat?
    Liegt nicht damit der Wert in der Begrenzung, Absonderung, Sünde????

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  2. fredo schreibt:

    hey hey … ich bestehe auf meiner blödheit …

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    • fredo schreibt:

      wenn herr weiwuwei als 000 von der abwesenheit von anwesenheit in abwesenheit der anwesenheit schreibt hab ich mich auch nur meine gedanklichen bauklötze bestaunen sehen .
      lediglich diese mischung von bodenloser frechheit und nahezu unbegrenzter geschwätzigkeit hat mich trotzdem dazu veranlasst , dass so zu kommentieren , als hätten die bauklötze irgendeinen sinn ergeben … muss ich mal gestehen …
      aber wie gesagt … ich bin mitlerweile davon überzeugt , man muss ( und kann ) derartiges gar nicht verstehen , es reicht , es zu genießen …

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  3. Marianne schreibt:

    Gestern hat Marianne einfach mal so ganz frech behauptet: “Mich gibt es! :-)” Auch noch mit Ausrufezeichen. Jetzt dürfen wir dem Nagarjuna fröhlich nachplappern: “Marianne gibt es. Marianne gibt es nicht. Marianne gibt es sowohl wie es sie nicht gibt. Weder gibt es Marianne noch gibt es sie nicht.” Halleluja, jetzt wissen wir über Mariannes Existenz endlich Bescheid!

    Blödsinn! (mit Ausrufezeichen)
    Über meine Existenz wisst Ihr Bescheid, seit ich hier aufgetaucht bin …

    Über „Ich“ und „Person“ lässt sich keine wahre philosophische Aussage machen:
    Ich zitiere Gendlin:

    Die Person oder das Ich ist anoematisch. Noema heißt in der Philosophie ein Inhalt, ein Objekt, ein Etwas. Das Ich ist nicht ein Inhalt. …Das heißt für mich: Den Satz, „das Ich oder die Person ist …“ kann man nicht zu Ende sagen. Was immer man nach dem „ist“ sagt, ist falsch. Man kann das Ich nicht mit etwas anderem beschreiben. Meiner Meinung nach gibt es nichts in der Welt, das man herbeiziehen könnte, um zu sagen, eine Person ist eine gewisse Sorte von dem oder ist gemacht aus jenem. Eine Person ist eine Person, und es gibt keine Noemata, mit denen man sie definieren könnte.!

    Das heißt aber noch lange nicht, dass es keine Personen gibt … mehr wollte ich nicht sagen.

    Falls unser Herr Blogbetreiber hier, eines Tages nicht mehr ist, oder zu schwach wird, um hier Beiträge einzustellen, dann werden wir das alle deutlich merken (und traurig sein😦 )
    Ich finde solche Erfahrungen eine starke phänomenologische Evidenz für die Existenz von menschlichen Wesenheiten.🙂

    ♥lich
    Marianne

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  4. fredo schreibt:

    hach wie fein … was da marianne schreibt …
    macht mir ollem wortartisten richtig spass …
    ein gibt es oder gibt es nicht , ist ja nur nützlich im kontext einer erwiderung auf die zuvorige behauptung des jeweiligen gegenteils .
    wird etwas be-hauptet … also zum haupt , zur führung einer weltsicht erkohren , wird es sofort obsolet …
    diese immanente obsoletheit ( weiß gar nicht ob das so geschrieben wird ) jeglicher behauptung ( auch dieser ! ) ist das wirklich spannende in betrachtung …

    das erstaunliche ist ja , dass es gar nicht mindernd ist , diese immanente obsoletheit zu sehen , sondern sogar nährend , da der wahrnehmungs-tanz auf den wogen der erscheinungen ( ohne zuvoriger und möglichst auch nachträgliche be-greifung ) nur um so furioser wird …

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    • Marianne schreibt:

      gefällt mir, was du da schreibst …😀

      wahrnehmungs-tanz auf den wogen der Erscheinungen

      So gesehen, ist es auch völlig absurd, von einem „Wahrnehmenden“ auszugehen …

      Mein „Guru“ (Eugene Gendlin, phänomenolog. Philosoph und Psychotherapeut) bringt allerdings oft dieses Beispiel: Du gehst an zwei Heuhaufen vorbei. Aus einem schauen dich menschliche Augen an, im anderen sitzt keiner. Jede/r Mensch spürt den existenziellen Unterschied, den das macht, ob da zwei Augen heraus sehen oder nicht.

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      • Nitya schreibt:

        „Jede/r Mensch spürt den existenziellen Unterschied, den das macht, ob da zwei Augen heraus sehen oder nicht.“

        Also nix gegen deinen Guru, ein wirklich wundervoller Guru, aaaber …
        der sog. existenzielle Unterschied ist reine Projektion.

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      • Marianne schreibt:

        der sog. existenzielle Unterschied ist reine Projektion

        von der absoluten Warte betrachtet, stimmt das natürlich …

        Ich empfinde es gelegentlich nicht sinnvoll, Menschen aus dieser Perspektive wahr-zu-nehmen …😦
        Dein „Baum-Flüsterer“ wird ja auch erst zu etwas Besonderem, wenn du auf eine relative Betrachtungsebene gehst.
        Der Vorgang einer solchen Sinn-Gebung ist natürlich höchst subjektiv.

        Marianne

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  5. fredo schreibt:

    das sehe ich recht ähnlich wie nitya … es ist ein phänomenaler unterschied … ja … aber ( im wissen um das normalerweise verhaftetsein im phänomenalen ) ist es für einen sucher ( ! )
    wahrscheinlich eher „nährend“ ( = verhaftetsein im nur phänomenalen unterminierend ) wenn das phänomenale … „nur“ als phänomenal formuliert wird … damit müsste man sagen … es ist … letztlich schietegal , ob da zwei augen oder zwei schwarze löcher erscheinen … es geht um das prinzigp des erscheinens und nicht um das jeweils erscheinende … bzw . genau darum , zu bemerken , dass das „normale“ denken sich sofort auf das erscheinende stürzt …
    und genau das macht auch dein philosophen-guru …
    dem „suchenden“ … dient ( mit ganz viel anführungsstrichelchen ) … eher das bemerken des verhaftetseins im erscheinenden , als die auseinandersetzung mit „existenziellen“ unterschieden …

    allzumal es im erscheinenden gar nix existenzielles geben kann … da ist deinem philosophen-guru bereits ein denkerisches missgeschick passiert … bzw . hat seine philosophie die „ebene“ des ABSOLUT noch nicht „gestreichelt“ …

    es gibt nur eine Existenz … die des ABSOLUT ( manche sagen auch BEWUSSTSEIN dafür ) … und in diesem was existiert = IST , gibt es keine Unterschiede … ( deshalb wird es auch das EINE , ohne ein zweites genannt ) …

    der begriff „existenzieller Unterschied“ ist deshalb … sorry … ein Absurdum ….

    so … oder ähnlich … kluggescheißt …

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    • Marianne schreibt:

      hat seine philosophie die “ebene” des ABSOLUT noch nicht “gestreichelt” …

      „gestreichelt“ schon, er macht an dieser Stelle immer drei Pünktchen …

      Insofern habt ihr natürlich Recht!

      Allerdings macht es für mich trotzdem nach wie vor mehr Sinn, einen „Menschen“ zu erkennen … als leere Augen zu projizieren.🙂

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      • Nitya schreibt:

        „Jede/r Mensch spürt den existenziellen Unterschied, den das macht, ob da zwei Augen heraus sehen oder nicht.“

        Ich hatte mal eine zeitlang eine lebensgroße Puppe im Therapieraum und bin ständig erschrocken über diesen unerwarteten Gast. ich lachte mich zwar regelmäßig schlapp, was aber nichts an meinem nächsten Erschrecken änderte. Irgendwann habe ich diese ERrscheinung entsorgt, weil sie mir langsam „auf die Nerven ging“.

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      • Marianne schreibt:

        eine Puppe ist ja wohl auch eher ein „unbewohnter“ heuhaufen …

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      • froeschin schreibt:

        „eine Puppe ist ja wohl auch eher ein “unbewohnter” heuhaufen …“

        Wo ist der Unterschied? Es gibt nur unbewohnte Heuhaufen. Wir alle sind Muppets.

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      • froeschin schreibt:

        … aber das war ja auch schon der Haken in der existentiellen Aussage von Guru Gendlin.

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      • Marianne schreibt:

        Wo ist der Unterschied? Es gibt nur unbewohnte Heuhaufen. Wir alle sind Muppets.

        Die „muppets“ wiederum erlebe ich eher als „bewohnte heuhaufen“😉
        Wo ist eigentlich unser lieber „Ernie“ geblieben?

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      • Nitya schreibt:

        Der liebe Ernie tummelt sich seit einiger Zeit auf facebook herum und scheint sich dort ausgesprochen wohl zu fühlen.🙂

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      • Elwood schreibt:

        Was wird bloß aus dem Bengel?
        Spielt er jetzt mit den Schmuddelkindern?

        Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.
        Mahatma Gandhi

        Ein Heuhaufen in Veränderung….

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      • Nitya schreibt:

        Wir sind doch die Schmuddelkindrer, dachte ich.

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      • Elwood schreibt:

        „Wir sind doch die Schmuddelkindrer, dachte ich.“

        Aus der Schmuddelmeistersicht kann man das schon mal denken.
        Aus meiner Anhaftschmuddelsicht ist manchmal eine hoch grüblerische gedankliche – nicht machende – durchfliesende Formulierungskunst hier am wirken….

        mit echt spannenden Highlights…

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      • Elwood schreibt:

        manchmal ist hier aber auch richtig eine Affenbande am rumturnen, die noch irgendwo hinwill…..

        und manchmal gehts richtig zur Sache…..

        Aber wie es auch kommt……

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      • Elwood schreibt:

        Was kümmert’s das Universium….

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  6. Elwood schreibt:

    Können diese Augen lügen?

    Nach meinen letzten Rosenkrieg glaubte ich meinen Augen nicht mehr-
    Wo ich hinsah: Nur Projektion

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    • Marianne schreibt:

      Lieber Elwood,

      bevor ich mich auf einen „Rosenkrieg“ einlasse, wechsle ich ganz schnell in die „absolute Perspektive“ und erkenne nur noch Erscheinungen des gleichen Bewusstsein …

      Das entschärft die Angelegenheit sofort!😉

      LG
      Marianne

      P.S. Bei deinem derzeitigen Erscheinungsbild muss ich allerdings schon sehr tief blicken, um dein „wahres Wesen“ zu erkennen – aber das ist wohl auch Sinn der Verkleidung: „Die Hochsee ist tief. Die Tiefsee ist hoch.“

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    • Marianne schreibt:

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  7. Ingeborg schreibt:

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