Dr.med. Berthold Kern: Strophanthin


Mal wieder was anderes. Vor etwa einem Jahr hatte ich ja mehrere Herzinfarkte und bekam am 20.1.11 in einer Not-OP vier Bypässe verpasst. Was damals von mir als Rettung in letzter Sekunde betrachtet wurde, wird seit kurzem von mir eher mit einem dicken Fragezeichen versehen. Das liegt daran, dass ich vor ein paar Wochen im Internet auf das Herzglykosid Strophanthin gestoßen bin. Ich machte mich ein wenig über die Hintergründe und unterschiedlichen Theorien schlau und beschäftigte mich erstaunt mit der Frage, warum dieses früher so beliebte Mittel heute fast vollständig vom Markt verschwunden ist.

Nachdem sich ja in meinem Blog offensichtlich auch ältere Herrschaften die Ehre geben, dachte ich mir, das könnte entweder sie interessieren oder auch all diejenigen, die jemanden kennen, für den diese Information von Bedeutung sein könnte, und so möchte ich einfach dazu anregen, sich selbst im Internet umzusehen und die Sache zu überprüfen, soweit das für Laien überhaupt möglich ist.

Hier zur Einstimmung ein Auszug aus einer Info von Herrn Dr. med. Berthold Kern, der nach dem Krieg wieder auf die große Bedeutung des Strophanthins für ein gesundes Herz aufmerksam machen wollte und dafür von seinen Kollegen nur „ans Kreuz genagelt“ wurde:

Herzmuskelschäden, die zur Angina pektoris (= Herzschmerzen) und auch zu Infarkten führen (können), entstehen nicht durch die Koronargefäße (diese liegen außerhalb der Herzmuskelwand = extramural)  vor allem nicht durch Stenosen (= Verengungen) oder „Mangeldurchblutung“. Denn auch hinter einem Koronarverschluß herrscht in der Regel Volldurchblutung von Myokard (= Herzmuskel) und extramuraler Koronarfortsetzung: durch das dichte Intramural-Netz aus großkalibrigen, beliebig schnell und weit adaptierbaren Arterienanastomosen (= anpassungsfähige Querverbindungen, im Röntgenbild unsichtbar) werden Extramural-„Stenosen“ mehrhundertfach schneller überbrückt als sie entstehen. Sogar nach Totalverschluss aller drei Hauptkoronarien zeigt daher die Koronar-Füllung und –Strommessung weiter normale Blutversorgung, nicht etwa „Koronarinsuffizienz“ (entgegen herkömmlicher Lehre).

Angina pektoris  und Infarkte entstehen vielmehr trotz Volldurchblutung unabhängig vom Koronarzustand durch Schädigungen der Muskulatur der linken Herzkammer (Linksmyokardschaden = Schaden an den Muskeln der linken Herzkammer). Deren Ursachen in Vorgeschichte und Gegenwart: Infekte, Überanstrengungen durch Hypertonie, Beruf oder Sport, Diabetes, Hormon- und Mineralstörungen, Sauerstoffmangel, Eiweißmast, Anämien, Katecholamine (= Stresshormone) unter Psychostreß, Störherdeinflüsse (z.B. vereiterte Zähne, Mandeln, Gallenblasen), enterogene  Intoxikation (= innerliche Vergiftung), Tachykardien (= Herzrasen) und viele andere schädigende Ursachen.  Deren Folgen im Linksmyokard summieren sich, ihr Gesamtschaden besteht oft schon unbemerkt seit der Jugend, er ist irreversiebel, verschlechtert sich langsam weiter, aber beginnt meist erst nach der Lebensmitte mit Symptombildung.

Solche geschädigten Linksherzen sind metabolisch (= biochemisch) gestört: Dysmetabolie (= Stoffwechselentgleisung) mit Azidose (= Säuerung).  …
Ein Zentralfaktum zur Therapie und Prophylaxe ist, dass Strophanthin dank seiner positiven Chemotropie (= Wirkung auf den Herzmuskelchemismus) die Dysmetabolie (= Entgleisung des Stoffwechsels in Richtung sauer) wieder normalisieren kann. Das heißt, Strophanthin entsäuert den Herzmuskel. Diese Eigenschaft unterscheidet Strophanthin ganz grundsätzlich von dem verwandten Herzglykosid Digitalis. Deshalb werden mit Strophanthin Herzsymptome usw. beseitigt und Infarkte verhindert.

Auszug aus „Wartezimmerinformation“ von Dr. Kern

Hier ein paar weitere Informationsquellen:

1.    Dr. Debusmann: http://www.strophantus.de/index.html
2.    Dr. Sroka: http://www.herzinfarkt-alternativen.de/index.html
3.    Hp Melhorn: http://www.strophanthin.de/
4.    Hp Petry: http://www.strophanthin.org/
5.    Buch Rolf-Jürgen Petry: Die Lösung des Herinfarkt-Problems …

Und hier ist noch eine Serie (5) von Videos zum Thema Strophanthin zu sehen – das erste hab ich gleich mal reingestellt:


Tut mir leid, dass der Interviewer so ein Dampfplauderer ist und den Petry kaum zu Wort kommen lässt. Lasst euch bitte nicht durch ihn davon anhalten, die Videos anzugucken!

1.    http://www.youtube.com/watch?v=d0Ckotd8ETc&feature=related
2.    http://www.youtube.com/watch?v=80koY7GSQC4&feature=related
3.    http://www.youtube.com/watch?v=EEnzeh9owYE&feature=related
4.    http://www.youtube.com/watch?v=uXAuQehU7Qs&feature=related
5.    http://www.youtube.com/watch?v=G49D09y1_EI&feature=related

Wenn ich das richtig verstanden habe, hätte ich vor einem Jahr 1 oder 2 Beißkapseln Strophanthin gebraucht, um wieder auf die Beine zu kommen. Die vier Stenosen, die mit Bypässen in der OP überbrückt wurden, waren Folgen und nicht Ursachen des/der Infarkts/e. Und die Bypässe waren möglicherweise trotz der Stenosen völlig überflüssig und damit die ganze OP.

Ich nehme jetzt seit zwei Wochen 3 x tgl. 2 Kapseln des letzten nicht-homöopathischen Strophantin-Mittels auf dem deutschen Markt  Strodival mr (verschreibungspflichtig – Gott sei Dank hat sie mir mein Internist verschrieben) und kann bis jetzt nur bestätigen, dass es mir seitdem sehr viel besser geht. Es gibt Empfehlungen, dass diese Dosierung auch alle Leute über 50 prophylaktisch nehmen sollten, nachdem die Zahl der Herzinfarkte stetig am Steigen ist. Ist also durchaus empfehlenswert, sich über dieses Thema einmal zu informieren.

Nach 6 Monaten mit Strophanthin: Ich konnte inzwischen bis auf 1 ½ Tabletten eines Blutdrucksenkers, die ich vorsichtshalber noch weiternehme,  alle anderen Herz-Kreislauf-Medikamente absetzen und es geht mir wieder ausgezeichnet. Es ist mir völlig unverständlich, wie ein derart segensreiches Herzglykosid ins Abseits gedrängt wurde und wird.

Strophanthin-Wegweiser (Zusammenfassende Informationen)

Nachträgliche Berichtigung: Gott sei Dank ist Strodival nicht das letzte nicht-homöopathische Strophanthin-Mittel, da es inzwischen vom Markt verschwunden ist. Es gibt jedoch nach wie vor Strophanthin in Tropfen. Bezugsquellen:

Schlossapotheke in Koblenz
Apotheke am Markt in Ellwangen
Fa. Maros Arznei GmbH (Urtinktur als Kanisterware über die Hausapotheke bestellen)
Schlossapotheke Aulendorf (die Strophanthin-Apotheke)

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28 Antworten zu Dr.med. Berthold Kern: Strophanthin

  1. Marianne schreibt:

    Lieber Nitya,
    ich danke dir für diesen Beitrag.
    Werde ihn an meinen 83-jährigen Vater weiter reichen.
    Liebe Grüße
    Marianne

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  2. Klaus schreibt:

    Hallo Nitya,
    danke! Hat Dir das der Hausarzt verschrieben?

    Gruß
    Klaus

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    • Nitya schreibt:

      „Erst kürzlich brachte ich mit Dr. Kern einen Professor zur Bahn, der sich schon länger für Strophanthin interessierte. Auf der Straße griff er plötzlich in seine Rocktasche, holte einige lose Strophanthinkapseln heraus, steckte sie in den Mund, sammelte Speichel an und schluckte diese dann. Zu Dr. Kern gewandt, meinte er: ‚Ist doch gut, Herr Kollege, dass es ein so hervorragendes Mittel gibt. Nur schade, daß wir es unseren Patienten nicht geben dürfen.‘ Auf die Rückfrage von Dr. Kern, ob er denn das Mittel nicht verordne, sagte er: ‚Wo käme ich denn hin? Ich wäre doch erledigt! Aber verraten sie das nirgends.'“ (Bericht eines Freundes von Dr. Kern)

      Also Klaus,

      du kriegst Strodival mr theoretisch bei jedem Hausarzt. Die meisten werden es dir jedoch vermutlich nicht verschreiben wollen. Die Gründe dafür kannst du den Links oben entnehmen.

      Hier: http://www.strophantus.de/durch-wen-erhaeltlich.html findest du für den Notfall eine Liste von Ärzten, die es verschreiben. Du könntest auch versuchen bei Rolf-Jürgen Petry, (strophanthin at web Punkt de) nach Adressen zu fragen. Du kannst dir aber auch in jeder Apotheke rezeptfrei STROPHACTIV G-STROPHANTHIN D 4-Tropfen (also ein homöopathisches Mittel) besorgen. Dazu gibt es auch sehr positive Erfahrungsberichte. Ich persönlich würde allerdings das Strodival mr bevorzugen.

      Gruß
      Nitya

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  3. nana-ji schreibt:

    Würde es da nicht auch genügen, ein „basisches“, –
    dh. nicht saures Leben zu führen, –
    eiweißarme Kost und keinen Stress?

    Nana-ji

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    • fröschin schreibt:

      …und desweiteren nur noch Prana zu Dir nehmen.
      Ich denke, das würde erst recht „genügen“.
      Und Dich dadurch stressfrei zu machen, dass Du manchen Kommentar einfach überliest 😉

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    • Nitya schreibt:

      Ein basisches Leben: Das bedeutet starke Reduktion von Proteinen wie von Kohlenhydraten. Also so etwas wie die Rohkost nach Dr. Schnitzer. Hab ich mal 1 1/2 Jahre durchgehalten. Dabei habe ich so gefroren, dass ich nur noch mit einer Heizdecke gewandet herumwandeln konnte. Das ist halt doch nicht für jeden geeignet. Für die, die es mögen und vertragen sicher eine sehr gute Sache.

      Und Stress kriegst du heute an jeder Ecke. Da muss ich nur an die Strahlenbelastung heute denken, Feinstaub, Großstadtlärm und die Märchen, die unser Bundespräsident erzählt.

      Also mein Beitrag wendet sich nicht an irgendwelche friedlichen Einheimischen im Amazonasgebiet, sondern an all die gestressten Zeitgenossen in unseren Breitengraden, die etwa Schnitzers Rohkost nicht vertragen. Und wenn das Kind wie bei mir bereits in den Brunnen gefallen ist und der Herzmuskel massiv vorgeschädigt ist, dann ist Strophanthin vielleicht wirklich eine echte Hilfe.

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      • nana-ji schreibt:

        Lieber Nitya!

        Und wenn Du zum Strophantin zusätzlich
        noch dazu dir einen persönlichen Speiseplan nach der 5-ElementeLehre von einer TCM – Ärztin erstellen läßt, dann können wir uns noch viele Jahre miteinander freuen.
        Da gibt es lecker warme Speisen.

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      • Nitya schreibt:

        Und ich dachte, ich soll mich nicht stressen!😉

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    • Nitya schreibt:

      Liebe Nana-ji,

      es ist nicht nicht das geringste einzuwenden gegen „Basisches“, gegen nicht saures Leben, eiweißarme Kost, Stresslosigkeit, Prana oder einen Speiseplan nach der 5-ElementeLehre nach dem TCM-Konzept und das mag sicher alles sehr empfehlenswert sein. Ich könnte hier noch Godo erwähnen, das mit seiner Venenpumpe mit jedem Schritt den Yin-Yang-Ausgleich herstellt oder die Zwei-Punkt-Methode aus dem Huna oder ayurvedische Massagen oder das Chanten meines Grundtones oder … All dies ist relativ bekannt und allgemein zugänglich.

      Mein Thema hieß Strophanthin. Nur Strophanthin. Mir ging es lediglich um die Weitergabe einer Information, die seit Jahren ganz offensichtlich massiv diffamiert bzw. unterdrückt wurde. Wenn ich mit der Weitergabe dieser Information auch nur einem Menschen sein Leben ein wenig leichter machen konnte, hat dieser Beitrag seinen Sinn bereits erfüllt. Nicht alle Menschen sind willens oder in der Lage, ihr ganzes Leben umzustellen. Strophanthin könnte auch ihnen das Leben zumindest etwas angenehmer machen.

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      • nana-ji schreibt:

        passt eh, !
        lieber Nitya!
        Mir ging es auch darum, meinen Impuls loszuwerden, das ist mein „Leben im Fluss“, welches auch für mein Herzchen so wichig ist.
        🙂 n.

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    • nana-ji schreibt:

      heut bin ich wieder eine nerve.

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  4. Brigitte schreibt:

    Sehr interessant! Vielen Dank für die Infos und Hinweise.
    Freu mich, dass es deinem Herzerl gut geht, lieber Nitya.
    lg, brigitte

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  5. Eno Silla schreibt:

    …alle konzepte,
    vorstellungswelten, gedankengebilde,
    welterklärungsversuche,
    das ganze gehampel,
    was auch immer da so in uns vorgeht…
    ist der absolute blödsinn,
    unsinn,
    hoffentlich unterhaltsam
    leicht.
    nicht so angstbeladen
    schwer
    und doch
    und das ist wirklich verrückt:
    ist alles, was scheinbar geschieht,
    was wir scheinbar tun,
    was so vor sich geht
    in dieser seltsamen welt,
    vollkommen
    so,
    wie es sein muss.
    und ich hab keine ahnung,
    was diese worte sollen!

    vielen dank lieber nitya für diese infos!!!

    eno

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    • Brigitte schreibt:

      schatten tanzen im wind.
      es fügt sich keine welt mehr zusammen.
      ‚keine ahnung’… der letzte stand der dinge.
      *schmunzel*

      „Nur eine glocke und ein vogel durchbrechen die stille ….
      Es scheint, die beiden plaudern mit der sinkenden sonne
      Goldfarbenes schweigen, nachmittag aus kristallen geschaffen
      Eine wehende reinheit wiegt die blätter
      Und jenseits all dessen
      träumt ein durchsichtiger fluss, er werde
      Perlen zertrampelnd
      sich losreissen
      und in die unendlichkeit fließen“
      Juan Ramon Jimenez

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      • Eno Silla schreibt:

        MEIN HERZ IST NUN SO REIN,
        dass es gleichviel zählt, ob es stirbt
        oder singt.

        Es kann das Buch des Lebens füllen
        oder das Buch des Todes.
        Beide sind unbeschrieben für mein Herz,
        das denkt und träumt.

        Gleichviel Ewigkeit wird es in beiden finden.

        Herz, es zählt gleichviel: stirb oder singe.

        Juan Ramon Jimenez

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      • Nitya schreibt:

        Oh ja,

        mach’s deinem Herzen leichter
        vielleicht mit Strophanthin
        oder was auch immer
        und dann
        „Herz, es zählt gleichviel:
        stirb oder singe.“

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  6. Swami Prem Punito schreibt:

    Hallo Nitya ,
    Im wahrsten Sinne des Wortes einen herzlichen Dank
    an Dich , für diesen , von Dir ins Forum gestellten , Beitrag .
    In 10 Tagen habe ich einen Termin bei meinen Hausarzt .
    Ich werde in der Sprechstunde das Thema Stropantinvergabe erörtern .
    Dank Deiner gelungenen Querverweise , konnte ich mich
    zum Pro und Kontra dieser Medikation einarbeiten .
    Einen schönen Sonntag für Dich
    Sw. Prem Punito

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    • Nitya schreibt:

      Hallo Punito,

      na das freut mich aber, wenn dir mein Geschreibsel ein paar neue, für dich interessante Informationen liefern konnte. Aber sei nicht allzu überrascht, wenn dein Doc sich auf das Thema nicht einlassen will. Es gibt sehr nachvollziehbare Gründe dafür. Ich drück dir auf jeden Fall die Daumen, dass dein Doc offen und mutig genug ist, sich an das Thema Strophanthin heranzuwagen. Eigentlich kann ihm ja auch gar nix passieren, wenn er nicht gerade noch an einer steilen Karriere interessiert ist.

      Auch dir noch einen erfreulichen Sonntag
      Nitya

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  7. F.Bollmann schreibt:

    Mit Interesse habe ich Ihren Erlauterungen verfolgt und kann Ihnen nur beipflichten.
    Seit nun etwa 20 Jahren nehme ich Strodival mr und kann es nur weiter empfehlen.
    Durch das Aussetzen von etwa 3 Monaten hatte ich wiederum Herzschmerzen.
    Durch das Regelmäßige einnehmen bin ich Schmerzfrei, dank Herrn Dr Kern für seinen
    unermüdlichen Einsatz in der Sache.

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    • Nitya schreibt:

      Sehr geehrter Herr Bollmann,

      das freut mich sehr, dass Ihre Herzschmerzen wieder verschwunden sind. Meinen Glückwunsch!

      Bedenklich ist natürlich die permanente Abhängigkeit vom Herzglykosid Strodival mr. Im Augenblick gibt es bei der Firma meda ja mal wieder einen monatelangen Lieferstop für das Medikament und da meda die einzige Firma in Deutschland ist, die Strodival mr herstellt, muss man sich dann wohl mit den Strophanthintropfen behelfen. An die Möglichkeit eines Verbots von Strophanthin will ich lieber gar nicht denken.

      Ich wünsche Ihnen auf jeden Fall weiterhin das Allerbeste für Ihr Herz.

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  8. 28398 schreibt:

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  9. madameflamusse schreibt:

    Sehr spannend…ich frage mich ja oft bei Ärzten ob Sie vieles einfach nicht besser wissen, oder vergessen sich weiterzubilden, aber anscheinend gibt es auch hier offizielles und nicht-offizielles…oder doch einfach nur der blinde Glaube an die Schulmedizin? Echt krass. Das das einfach nicht verschrieben wird. Aber klar verdient die Klinik mit so ner OP erheblich mehr Geld…

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  10. Aron schreibt:

    Ich habe aus einfach einmal aus reinem Interesse das Buch von Rolf Jürgen Petry gelesen weil ich mich unter anderem auch für Medizin interessiere und fand es sehr interessant. Darauf habe ich es meinem Arzt gegeben damit er es sich einmal durchliest denn für einen Arzt ist es meiner Meinung nach noch besser geeignet als für einen Laien. Er sagte aber nur er werde es sich nicht durchlesen können da er schon genug Magazine zu lesen habe.

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    • Nitya schreibt:

      Das mag ja sogar stimmen. Ich möchte jedenfalls kein Arzt sein. Eigentlich müssten die ihre Praxis zumachen, wenn sie alles lesen wollen, was da jeden Tag an Informationen auf ihren Schreibtisch flattert.

      Im Fall von Strophanthin würde ich das allein jedoch nicht gelten lassen wollen. Ein Mittel, das über Jahrzehnte hinweg so segensreich war, ein Mittel, das praktisch über Nacht zum Teufelszeug erklärt oder zunmindest als völlig unwirksam hingestellt wurde, so ein Mittel hätte mich neugierig gemacht. Kein Arzt weiß heute nicht um die Machenschaften der Pharmaindustrie. Wenn er da nicht hingucken will, dann weiß ich keinen anderen Grund dafür als den, dass er längst Teil dieses Apparats geworden ist.

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